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pesdroid

Bochum, Dortmund, Essen

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vor 3 Stunden schrieb pesdroid:

@jackson24

vllt kannst du zu Duisburg was sagen :)

Also ich selber besitze ein MFH in Duisburg- Wanheimerort (Faktor 4,x mittlerweile :) ). Duisburg ist nach wie vor eines der größten Städte Deutschlands und bleibt deswegen trotz der negativen Einwanderungsbilanz attraktiv. 

Ich würde in Duisburg Hochfeld, Marxloh, Meiderich und Beek jedoch absolut meiden. Alle anderen Stadtteile sind in Ordnung.

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vor 21 Stunden schrieb Ray:

 

Was für eine dämliche Aussage.. Wie kann man so etwas in einem Expose schreiben?

Dafür ist die Klingelanlage saniert :D

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@Ray aber nur wenn es 400k wären. Aber man lernt nie aus....so ein statement mit der Moschee habe ich noch nie in einem Exposee gelesen. O.o

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vor 1 Stunde schrieb Georg J. Heininger:

@Ray aber nur wenn es 400k wären. Aber man lernt nie aus....so ein statement mit der Moschee habe ich noch nie in einem Exposee gelesen. O.o

Ist auch ein total verblödeter Kommentar.. Also ich meine der im Exposé ^^

Edited by Ray

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vor 7 Stunden schrieb jackson24:

Ich würde in Duisburg Hochfeld, Marxloh, Meiderich und Beek jedoch absolut meiden. Alle anderen Stadtteile sind in Ordnung.

Noch... In Ruhrort ist auch ein Großinvestor der knapp 20 Häuser in den letzten 2 Jahren dort gekauft hat. Der Kulturverein Ruhrort beklagt, das dort nur an Rumänen und Bulgaren vermietet wird, zustände entsprechend... Das schwappt bald auf alle Stadtteile über... Der Süden ist und bleibt top aber der Rest?

Guck nur mal, was da auf dem Weihnachtsmarkt für ein gesocks da rumläuft...

Edited by Jb007

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Hallo zusammen,

ich komm auch aus Dortmund (aufgewachsen und Interesse auf Investment in Region DO).

In den letzten Jahren hat sich echt massiv was bei uns im Norden gewandelt, aber die Bulgaren scheinen auch hier noch Probleme zu machen. Hat wer von euch in den Dortmunder Norden (oder auch andere Stadteile) investiert? Bin gerade noch am Anfang und möchte mir gerne Kontakte/Netzwerke aufbauen.

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Am 28.8.2016 um 13:16 schrieb Christian1472310319:

Hallo zusammen,

ich komm auch aus Dortmund (aufgewachsen und Interesse auf Investment in Region DO).

In den letzten Jahren hat sich echt massiv was bei uns im Norden gewandelt, aber die Bulgaren scheinen auch hier noch Probleme zu machen. Hat wer von euch in den Dortmunder Norden (oder auch andere Stadteile) investiert? Bin gerade noch am Anfang und möchte mir gerne Kontakte/Netzwerke aufbauen.

123...

Hast du nicht über 100 Einheiten in Dortmund?

Edited by Ray

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Am 19.8.2016 um 19:53 schrieb nemo:

Kannst du im Bezug auf die Umstellung mal ein bisschen ins Detail gehen? Wie genau funktioniert das? :)

@Jb007: Würde mich aus aktuellem Anlass auch interessieren.

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Liebe Essen-Kenner,

was haltet Ihr vom Südostviertel, kennt sich da einer aus, speziell in der Nähe der Unesco-Schule Essen? Habe hier eine ETW angeboten bekommen, die Zahlen scheinen auf den ersten Blick OK, kenne die Ecke aber nicht besonders. Auf Maps fällt auf, dass sie schön gemütlich zwischen der A40 und der Bahnstrecke gelegen ist.. :D gibt es dazu sonst etwas aus Mikro-Sicht zu wissen? Danke!

 

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Straßenabhängig, aber eher schwieriges Pflaster, Gerhard Stölzel str da die Ecke ist zB eine Katastrophe 

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vor 45 Minuten schrieb Jb007:

Straßenabhängig, aber eher schwieriges Pflaster, Gerhard Stölzel str da die Ecke ist zB eine Katastrophe 

Danke für Deine Einschätzung, das Objekt ist Eickenscheidter Fuhr, vermietet und von den Zahlen her ganz OK.. die Frage ist natürlich, was perspektivisch mit der Gegend passiert...Essen an sich ist ja eigentlich ganz spannend.

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Die Gegend ist aktuell noch nicht so geil, ich würde persönlich da aber bei richtigem Preis kaufen, da ich von einer Verbesserung ausgehe.

Die Lage ist m.E. nicht übel - gute Verkehrsanbindung an die A40, HBF kannst du zu fuß in 10-15 Min erreichen, Innenstadt ebenfalls (und die Bahn fährt direkt auf der Steeler Straße ab). Für mich aktuell eine der interessanteren Lagen in Essen. Muss sich aber entwickeln.

Hab Objekte im Bereich Steeler Straße / Franziskaner Straße verwaltet. Fast ausschließlich Studenten und Selbstzahler - ich war selbst überrascht. Gerade der Bereich zwischen Bahnschienen und A40 ist m.E. recht spannend - wenn die Zahlen stimmen würde ich zuschlagen. Sonst darfst du mir das Angebot gerne weiterleiten :P

Aktuell aber trotzdem noch kein gutes Pflaster. Wenn du morgens am Wasserturm an der Steeler Str vorbei fährst sieht du minimun 200 Leute anstehen weil da irgendwie die Essener Tafel oder so drin ist. Kann aber was draus werden... denke ich ;)

Edited by nemo
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Wo wir hier über Essen reden...die Grafik, welche @Eihoff in einem anderen Thread freundlicherweise gepostet hat, gehört unbedingt hierhin!

Bildschirmfoto 2016-03-23 um 19.06.34.png

 

Zu dem Thema empfehle ich auch eine von der Stadt Essen herausgegebene Studie, welche entgegen den einschlägigen Prognosen ein recht positives Bild zeichnet: https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungsprognose_2030.pdf

 

 

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Hier mal was von heute zum Thema Bevölkerungsentwicklung in Essen:

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Leipzig überholt Essen bald bei der Einwohnerzahl

Wolfgang Kintscher
26.10.2017 - 07:00 Uhr

ESSEN.   

Platz 9 geht verlustig, denn Leipzig zählt nur noch 3436 Einwohner weniger und wächst weiter rapide. Essen Aufwärtstrend kommt zum Erliegen.

Dass Essen als neuntgrößte Stadt der Republik nicht viel Aufhebens von sich macht, könnte man mit der hiesigen Bescheidenheit erklären, aber natürlich ärgert es viele, dass andere Kommunen im Land stärker wahrgenommen werden.

Schon deshalb müssen die Essener jetzt ganz tapfer sein, denn ein neuer Konkurrent schickt sich an, die Ruhrmetropole zu überholen: Leipzig hat sich mit seinem rapiden Bevölkerungs-Wachstum Ende September bis auf 3436 Einwohner an Essen herangepirscht; es dürfte nur noch eine Frage weniger Monate sein, bis die sächsische Metropole Essen überflügelt und auf den bundesweiten Platz 10 verdrängt.

„Wachsende Stadt“ – nur der Flüchtlinge wegen

Und dies, obwohl Essen auch zum letzten Stichtag noch an Einwohnern zulegen konnte: 589 471 Personen mit Hauptwohnsitz zählten die städtischen Statistiker am 30. September, das sind 326 Menschen mehr als zum Jahreswechsel.

N u r 326 könnte man sagen – gemessen an dem Zuwachs von mehr als 4300 Einwohnern allein im vergangenen Jahr. Spürbar wird hier, dass der Triumph, Essen wieder zur „wachsenden Stadt“ gemacht zu haben, nur auf dem Zuzug von Flüchtlingen gründete. Wenn diese Quelle – trotz mancher Familienzusammenführung – absehbar versiegt, wird sich wohl zeigen: Der Wanderungs-Saldo (also sämtliche Zuzüge abzüglich der Fortzüge) kann den Sterbeüberschuss von rund 1800 Essenern pro Jahr (alle Geburten abzüglich der Sterbefälle) kaum noch ausgleichen.

Essen erlebte einen beispiellosen Einwohnerschwund

Und so wird Essen wohl seinen Platz 9 unter den einwohnerstärksten Großstädten räumen müssen – so wie in den Jahren zuvor schon die Plätze 5 bis 8, geschuldet einem beispiellosen Einwohnerschwund von einst 731 000 (aufs heutige Stadtgebiet umgerechnet sogar 750 000) Einwohnern auf unter 570 000 im Jahre 2012. So musste Essen den über vier Jahrzehnte gehaltenen fünften Rang Ende der 1980er Jahre an Frankfurt am Main abtreten. Um das Jahr 2002 herum schoben sich Stuttgart und Dortmund an Essen vorbei, 2008 dann auch Düsseldorf.

Und jetzt wohl Leipzig, das nach dem Zweiten Weltkrieg schon einmal bei der Einwohnerzahl auf dem vierten Platz und damit vor Essen lag. Und das später einen ähnlichen Bevölkerungsschwund verkraften musste, vor allem nach der Wende 1989, in deren Folge man bis unter die 450 000er Marke rutschte. Dass die Stadt inzwischen sogar wieder die 600 000er Marke anpeilt, liegt neben hohen Wanderungsgewinnen auch an Eingemeindungen, die Mitte bis Ende der 1990er Jahre Leipzigs Stadtgebiet auf 298 Quadratkilometer in etwa verdoppelten.

Essen – große Stadt mit wenig Platz

Auch der Revier-Rivale Dortmund kommt auf eine vergleichbare Fläche, und knackte schon Ende 2016 die 600 000er-Marke, der Essen – seit es 1999 darunter rutschte – weiter hinterherhechelt. Essen kann aber auch nur auf 210 Quadratkilometer Fläche verweisen, was die Suche nach geeigneten Grundstücken für die städtebauliche Entwicklung deutlich schwieriger macht – und schnell am Streit um die Bewahrung von Natur scheitern lässt.

Das lässt ahnen, wie schwer es werden könnte, in der „Top Ten“ der deutschen Großstädte zu bleiben. Denn auf den folgenden Plätzen elf und zwölf liegen Bremen und Dresden, und beide Städte haben für Neubürger vor allem dies: viel Platz.

 

Quelle:

https://www.nrz.de/staedte/essen/leipzig-ueberholt-essen-bald-bei-der-einwohnerzahl-id212351817.html

 

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Wer vermietet ihr aktuell seine Immobilien in Dortmund. Da ich ein Apartment 21qm vermieten möchte. Die Frage: besser an Harz4 Empfänger oder Stundenten bzw. Wochenendpendler vermieten?

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