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FlorianI

Vermieter sollen sich künftig an steigenden Heizkosten beteiligen

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Ach komm Matze, das ist zu einfach. Natürlich haben Konzerne wie Vonovia andere Möglichkeiten zur Optimierung, das finde ich auch richtig. Schließlich bin ich bei denen auch investiert und profitiere davon. 😁 Außerdem sind sie hier Arbeitgeber und zahlen auch ein paar Steuern.

Es gibt aber keinen guten Grund dafür, dass ausländische Firmengeflechte nahezu steuerfrei deutsche Mieteinnahmen abschöpfen können, wärend wir Kleinen (egal ob privat oder in VVG) hohe Steuern auf unsere Mieteinkünfte zahlen. Dieser Kapitalabfluss ist beschissen für Deutschland und da stellen wir uns einfach dümmer an, als viele andere Länder.

Hajo

 

Edited by hajo

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Am 8.10.2020 um 19:31 schrieb Mizzi:

Der Kleinanleger hat kaum Möglichkeiten, der Grossanleger schon.

Als Kleinanleger kann man viel eher von intransparenten Märkten profitieren. So sind vermietete MFH meist teurer als vermietete ETW und es gibt viel weniger Schnäppchen. Das setzt sich dann fort bei größeren Paketen mit ein paar hundert Einheiten etc. Große haben auch viel höhere Verwaltungs- und sonstige Kosten. Klar kann man dann Sachen wie einen eigenen Hausmeisterservice etc. machen. Allerdings werden solche Modelle auch schnell zugemacht.

Eine andere Sache sind die Vorteile des internationalen Steuerrechts. Aufgrund der DBAs kann die Zahllast häufig sehr stark reduziert werden. Dieses ist auch im Immobilienbereich ein Thema, allerdings m.E. ein kleines. Sonst hätten die großen Deutschen Immobilienanleger alle eine Luxemburger Holding (ich kenne als einzige größere Firma die einem Deutschen gehört, Kronberg International). So interessant sind die Steuervorteile im Immobilienbereich im Gegensatz zu IP (Patenten, Brands etc.) dann auch nicht . Beim Verkauf der Grundstücke (nicht der Gesellschaften) und bei Ausschüttungen müßen die Erträge ohnehin in Deutschland versteuert werden, egal ob die Immobilien einer in Deutschland oder im Ausland ansäßigen (juristischen) Person gehören. Das ein Notar den Handel mit Grundstücksgesellschaften nicht gutfindet könnte vielleicht auch daran liegen, dass solche Transaktionen eher nicht in Deutschland abgewickelt werden.

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Statt Pears Global, hat meine Genossenschaft mit mehreren tausend Wohnungen in Berlin, das Vorkaufsrecht mehrmals genutzt und Deals gemacht, sie sagen selbst, das ist einmalig für eine Genossenschaft, statt staatlich, warum solten das grosse Genossenschaften nicht tun? Für kleine Genossenschaften geht es ja auch?

Es ist natürlich eine Preisfrage. Klar das Lokal in der Weisestr.war nicht so  interessant

 

Edited by Mizzi

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vor 14 Stunden schrieb Mizzi:

Statt Pears Global, hat meine Genossenschaft mit mehreren tausend Wohnungen in Berlin, das Vorkaufsrecht mehrmals genutzt und Deals gemacht, sie sagen selbst, das ist einmalig für eine Genossenschaft, statt staatlich, warum solten das grosse Genossenschaften nicht tun? Für kleine Genossenschaften geht es ja auch?

Es ist natürlich eine Preisfrage.

 

Mizzi,

es handelt sich hier nicht um Mieterforum, sondern um ein reines Vermieterforum. Bisher hatte ich von Dir keine entsprechenden Beiträge gefunden.

Gruß

Andreas

  • Thanks 1

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Doch, doch, ich bin selbst auch Vermieter(CEO), ich vermiete auch gewerblich, ich habe auch reichlich Erfahrungen mit dem Finanzamt: Thema: Grunderwerbstssteuer bei  übertragenen Gmbhs, da steht noch eine Entscheidung beim  Bundesfinanzhof offen, warum soll man doppelt, jedesmal Grunderwerbssteuer  neu zahlen?

(Ich bin zum Glück kein Linker Prolet), keine Sorge.

 

Edited by Mizzi

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