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Andreas_

Rauchmelder - Kauf oder Miete und Umlagemöglichkeit

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Eine Frage an die Miethauseigentümer bzgl. Rauchmelder:

Mietet ihr bevorzugt die Geräte (von techem, ista & Co) und legt alle Kosten (Miete + Wartung) dann mit den BK auf die Mieter um oder kauft ihr lieber die Rauchmelder?

Grundsätzlich sind ja Rauchmelderkosten umlagefähig. Jedoch habe ich gehört, dass bei der erstmaligen Neuinstallation und der damit verbundenen Ankündigung, dass damit neue BK anfallen, die Mieter diesen neuen BK widersprechen können (und man dann ggf. streiten darf...).

Wer weiß Genaues und kann über seine Erfahtungen berichten?

Beste Grüße

Andreas

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Grundsätzlich sind ja Rauchmelderkosten umlagefähig.


Firlefanz, da ist nix „grundsätzlich“

Im übrigen ist das länderabhängig.....

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Grundsätzlich sind ja Rauchmelderkosten umlagefähig.


Firlefanz, da ist nix „grundsätzlich“

Im übrigen ist das länderabhängig.....

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ich lege alles um und niemand hat bisher darüber beschwert. 

Ich empfehle dringend die Rauchmelder zu mieten !!! Ich hatte in einem Objekt die Rauchmelder 2016 bei Minol gekauft. Nun versagen mittlerweile etliche 10-Jahresbatterien.... Minol ist aber der Meinung dass die Rauchmelder eine Garantie von 2 Jahren haben. Der Wechsel wird daher von Minol nur kostenpflichtig durchgeführt.

Bei Miete hätte Minol die Kosten übernommen. 

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vor einer Stunde schrieb JB:

Ich empfehle dringend die Rauchmelder zu mieten

Ich habe da eine andere Erfahrung gemacht mit Blick auf die Kosten.

Zahlen aus 2018:
Brunata wollte für Montage und Wartung inkl.: Kauf 40€/St, Miete 83€/St, Vergleich Gesamtkosten über 10 Jahre berechnet.

1x mal darfst du raten was getan wurde.
Die 1x mal Investition der RM konnte ich als NK umlegen und hab's vorher mit der Gesetzeslage erklärt. Hatten alle Mieter Verständnis und alle haben es gezahlt.

Bis jetzt gibt es keine Probleme

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vor 2 Minuten schrieb pilsator2000:

Ich habe da eine andere Erfahrung gemacht mit Blick auf die Kosten.

Zahlen aus 2018:
Brunata wollte für Montage und Wartung inkl.: Kauf 40€/St, Miete 83€/St, Vergleich Gesamtkosten über 10 Jahre berechnet.

1x mal darfst du raten was getan wurde.
Die 1x mal Investition der RM konnte ich als NK umlegen und hab's vorher mit der Gesetzeslage erklärt. Hatten alle Mieter Verständnis und alle haben es gezahlt.

Bis jetzt gibt es keine Probleme

bei mir war der Preisunterschied nur gering und klar bei dir gab es nach 2 Jahren noch keine Probleme ... aber das kommt noch, und das Auswechseln kostet nicht nur den neuen Rauchmelder sondern auch Montage und Anfahrt ... also nochmal 50 Euro pro RM zusätzlich

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vor 1 Stunde schrieb JB:

ich lege alles um und niemand hat bisher darüber beschwert. 

Ich empfehle dringend die Rauchmelder zu mieten !!! Ich hatte in einem Objekt die Rauchmelder 2016 bei Minol gekauft. Nun versagen mittlerweile etliche 10-Jahresbatterien.... Minol ist aber der Meinung dass die Rauchmelder eine Garantie von 2 Jahren haben. Der Wechsel wird daher von Minol nur kostenpflichtig durchgeführt.

Bei Miete hätte Minol die Kosten übernommen. 

Eine Miete für RWM ist bundesweit gar nicht umlegbar. Das gibt es nur bei Wasserzählern und Messgeräten für die Heizkosten (HKV, WMZ). Weiterhin ist -wie immer- der jeweilige Mietvertrag zu beachten. Wenn die Leute es bei dir ohne mucken zahlen: Glückwunsch; mein Ansatz ist das nicht.

In den LBO ist festgelegt, wer für Installation und Wartung zuständig ist und damit die jeweiligen Kosten zu tragen hat. Neuinstallationen kann man ggf. über die Modernisierungsumlage beim Mieter geltend machen

Bei den RWM mit den 10 Jahren Lebensdauer ist eine festverbaute Batterie drin, die kann nicht getauscht werden. Das Zeug ist nach 10 Jahren E-Schrott. Aber auch die RWM mit normalen Batterien sollen oder dürfen nicht länger als 10 Jahre betrieben werden (stand -glaube ich- in der entsprechenden DIN).

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vor 18 Minuten schrieb namosi:

Eine Miete für RWM ist bundesweit gar nicht umlegbar. Das gibt es nur bei Wasserzählern und Messgeräten für die Heizkosten (HKV, WMZ). Weiterhin ist -wie immer- der jeweilige Mietvertrag zu beachten. Wenn die Leute es bei dir ohne mucken zahlen: Glückwunsch; mein Ansatz ist das nicht.

In den LBO ist festgelegt, wer für Installation und Wartung zuständig ist und damit die jeweiligen Kosten zu tragen hat. Neuinstallationen kann man ggf. über die Modernisierungsumlage beim Mieter geltend machen

Bei den RWM mit den 10 Jahren Lebensdauer ist eine festverbaute Batterie drin, die kann nicht getauscht werden. Das Zeug ist nach 10 Jahren E-Schrott. Aber auch die RWM mit normalen Batterien sollen oder dürfen nicht länger als 10 Jahre betrieben werden (stand -glaube ich- in der entsprechenden DIN).

 

Das ist bekannt, so hatte das Haus-und Grund damals empfohlen und darum hatte ich damals (leider) gekauft. 

Das Problem ist aber, dass die Batterien der RWM keine 10 Jahre sondern viele nur ca. 3 Jahre halten. Und der Wechsel der RWM bleibt nun bei mir hängen

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Ich möchte mit Techem uns Co nichts mehr zu tun haben, teure Abzockvereine die Null Service anbieten und sau bürokratisch sind...

Ich verwende nur eigene Rauchwarnmelder von der Fa. https://www.eielectronics.de/, alles andere ist entweder Schrott, oder umgelabelte ei electronics Produkte

Von diesen Rauchmeldern habe ich ca. 20 Stück im Einsatz, größtenteils seit 2014, von denen ist noch kein einziger ausgefallen, OK einer wurde von einem Altmieter geklaut...

Die Koste betragen stolze 20,-€, das durchlesen der Bedienungsanleitung dauert ganze 15 Minuten, die Montage dauert 15 Minuten pro Stück.

https://direktkauf.idealo.de/portal/shopping/start?osId=3257018757553328676&offerId=3257018757553328676&camp=google100s1&ref=google100s1&utm_medium=shopping&utm_source=google&utm_campaign=1045785288&gclid=Cj0KCQjwj7v0BRDOARIsAGh37iqQjXy6NCINxTaPFdbyWh4niRcnKHIuTiRVh1l6L4FL6vRRTXLpRU0aAn_VEALw_wcB

 

Das Rauchwarnmelder Ländersache sind kann ich nur für Hessen reden:

Nach der Hessischen Bauordnung sind die unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzern (in der die Mieter einer Wohnung) für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft verantwortlich, es sei denn, der Eigentümer hat diese Verpflichtung ausdrücklich, z.B. im Rahmen des Mietvertrages, übernommen.

Ob die Vermieter eine Firma mit der Wartung beauftragen und die Kosten auf den Mieter umlegen dürfen, ist nicht Gegenstand der bauaufsichtlichen Regelungen. Dies ist eine privatrechtliche Frage, die im Rahmen der mietrechtlichen Vereinbarung zu klären ist.

Ich übernehme die Wartung selber, unentgeltlich, das ist der beste Vorwand um einmal jährlich in die Wohnung zu kommen!

 

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