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Senkrechtstarter35

Anruf der DKB Bank: Ich soll Mietverträge einreichen?

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Hallo Freunde

Ist das üblich? Ich finde das sehr merkwürdig.

Vorweg: Ich habe bei der DKB Bank das Vermieterpaket. Das beinhaltet ein Girokonto, dieses nutze ich als Ausgangskonto für Bankraten, und mehrere zusätzliche Unterkonten für die jeweiligen Mieter, die Ich nur als Mieteingangskonten nutze, eines davon ein Konto nur für Airbnb Einnahmen. 

Nun erhalte ich soebenabe einen Anruf der DKB Bank. Es seien Unstimmigkeiten aufgetaucht. Bei einem bestimmten Mieter kommen Mieteinnahmen vom Jobcenter. Und bei einem anderen Unterkonto Mieteinnahmen von Airbnb. Ob es Nachweise darüber gibt. 

Ich habe der Dame freundlich erklärt, dass fast alle Mieter von mir Jobcenter Bezieher sind, und dass auch in der anderen Konten Mieteingänge vom Jobcenter vorliegen. Das ist nichts unüblich, wo sind da jetzt die Unstimmigkeiten? 

Sie wiederholt sich nur immer wieder, dass Ich eine Nachweispflicht habe der Bank gegenüber, und diese Einnahmen nachweisen muss durch Mietverträge. Und die Bank hat eine Nachweispflicht gegenüber verschiedenen Stellen, auch dem Finanzamt, und daher fordern sie präventiv diese Nachweise von mir, da es bei mir Unstimmigkeiten gab. Dann hab ich mich kurz mit ihr gestritten, weil es überhaupt keine Unstimmigkeiten gibt, und ich diese Behauptung als Vorwand sehe. 

Gut. Ich sage, selbstverständlich habe ich Mietverträge, die weise ich auch dem Finanzamt nach. Nur kenne ich es nicht, dass ich das auch der Bank nachweisen soll. 

Sie wiederholt sich wieder, dass die Bank stichpunktartig Konten herauspickt, bei denen Unstimmigkeiten auftauchen. Und ich würde mein Girokonto geschäftlich als Ausgangskonto für Bankraten und Hausgelder nutzen, und darauf monatlich die Mieteingänge von meinen Mietkonten überweisen. Dafür sei das Girokonto nicht gedacht, das sei ein rein privates Konto. 

Ich erkläre, dass Ich das nicht wusste, und diese Aufteilung von Eingängen und Ausgängen einfach am meisten Sinn für mich gemacht hat. Und dass Ich ihr per Mail Mietverträge zusende. 

Habt Ihr das schon Mal erlebt / kennt die Hintergründe? 

 

 

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Ich hätte da Datenschutzrechlich Bedenken.

Die Mietverträge mit persoenbezogenen Daten des Mieters an die Bank zuverschicken, finde ich schon irgendwie komsich, nur weil es vom Jobcenter ist....

Airbnb ist gewerblich, diese Kröte müsstest du wohl schlucken. Aber normale Mieteinnahmen und Ratenzahlungen der Bank sind sind doch wohl private Geschäfte...

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Ich kann es mir nur so erklären, dass die Banken verpflichtet sind bei Mietkautionen einen abweichend wirtschaftlich berechtigten zu erfassen, wenn die Kaution durch den Vermieter angelegt wird und sie daher die Daten des Mieters aus dem Mietvertrag entnehmen möchten.
Oder gibt es kein Kautionskonto bei der Bank ?

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Ich glaube die Mitarbeiterin weiß gar nicht was die "Unstimmigkeiten" sind. Wahrscheinlich hat da irgend ein Algorithmus in deren Backend angeschlagen. Das kann der Betreff einer Überweisung gewesen sein, vllt Höhe der Beträge, die laut Algorithmus auf Schwarzgeld (Airbnb?) oder was auch immer hinweisen. Sie hat wahrscheinlich nur einen Rechner vor sich stehen, der die Mietverträge fordert. Ähnlich verläuft doch die Kreditvergabe auch. Viele Banken tippen nur deine Daten ein (Einkommen, Alter etc.) und dann kommt ein Zinssatz raus. 

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Also unsere (kreditgebende) Bank (Volksbank) möchte auch die Mietverträge in Kopie haben, von unseren Mietshäusern. Ich habe mir da bisher keine Gedanken drüber gemacht. Sie wollen halt sehen, dass der Laden läuft. Aber wozu die DKB das macht, wo sie doch kein Risiko haben und auch noch ein "Vermieterpacket" anbieten - seltsam.

Edited by matze sagichnich

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vor 5 Minuten schrieb matze sagichnich:

und auch noch ein "Vermieterpacket" anbieten

und der TE soll nachweisen, dass er auch wirklich Vermieter ist... was ist daran so schräg?

wenn ich irgendwo ein Selbständigenkonto eröffne, muss ich auch nachweisen dass ich selbständig bin

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