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Matt

Berlin will Grundsteuer allein den Vermietern aufbürden

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Grüner Populismus pur!

.....Fast 58 Prozent aller deutschen Haushalte könnten davon profitieren.....

Hier werden die Stimmen gekauft, und alle Eigentümer zahlen die Zeche...

Was kommt als nächstes, müssen bald auch die Müllgebühren und die Heizung vom Vermieter übernommen werden?

Nahrung ist ein auch ein Grundrecht, ich finde es unfair das man dafür bezahlen muss... ;-(

 

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article199939728/Grundsteuer-Mieter-in-Berlin-sollen-nicht-mehr-zahlen.html

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Schon Wahnsinn was da in Berlin gerade abgeht. Man versucht wirklich mit aller Kraft den Wohnungsmarkt zu zerstören. 

Der Artikel deutet es an, Gott sei Dank sind die Chance für eine entsprechende Gesetzesänderung gering. Das liegt meinerseits an zwei Gründen:

1. Könnten Vermieter die Kosten von der Steuer absetzen. Wir hätten also ca. 40% der Grundsteuern weniger in der Staatskasse. Auch (oder gerade weil) wenn die von der Grundsteuer der Komunen auf die Einkommenssteuer verschoben wird. 

2. Es sind zwar nicht mehr so viele wie früher aber Bundesweit immer noch eine beträchtliche Anzahl an Kommunalen bzw. Genossenschaftlichen Wohnungen. Hier müssten die Kommunen dann ihre Grundsteuer selber zahlen. Heißt die fehlt dann auch in der Kasse. 

Lediglich das Damoklesschwert Grundsteuererhöhung im Rahmen der Reform könnte hier einen Ausgleich schaffen. Ich will’s gar nicht zu laut sagen.....

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das die Mieter die Grundsteuer zahlen ist auch sachgerecht

der Mieter wohnt in der Stadt und ist dort wahlberechtigt, kann also bei Kommunahlwahlen indirekt über die Höhe der Grundsteuer durch die Wahl bestimmter Parteien und Wählergruppen entscheiden.

Der Vermieter kann dies häufig nicht, weil er auswärts wohnt oder eine juristische Person ist.

Ergebnis wäre, dass der Stadtrat auf die Vermieter weniger Rücksicht nehmen muss(gerade in Großstädten mit relativ geringer Eigennutzerquote)

Deshalb würde die Grundsteuer in Mieterstädten deutlich erhöht.

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vor 1 Stunde schrieb Real:

Schon Wahnsinn was da in Berlin gerade abgeht. Man versucht wirklich mit aller Kraft den Wohnungsmarkt zu zerstören. 

Der Artikel deutet es an, Gott sei Dank sind die Chance für eine entsprechende Gesetzesänderung gering. Das liegt meinerseits an zwei Gründen:

1. Könnten Vermieter die Kosten von der Steuer absetzen. Wir hätten also ca. 40% der Grundsteuern weniger in der Staatskasse. Auch (oder gerade weil) wenn die von der Grundsteuer der Komunen auf die Einkommenssteuer verschoben wird. 

2. Es sind zwar nicht mehr so viele wie früher aber Bundesweit immer noch eine beträchtliche Anzahl an Kommunalen bzw. Genossenschaftlichen Wohnungen. Hier müssten die Kommunen dann ihre Grundsteuer selber zahlen. Heißt die fehlt dann auch in der Kasse. 

Lediglich das Damoklesschwert Grundsteuererhöhung im Rahmen der Reform könnte hier einen Ausgleich schaffen. Ich will’s gar nicht zu laut sagen.....

Ein Irrtum, die SPD pocht selbst seit Monaten darauf, dass nicht umzulegen, Scholz ist zurückgerudert.
Allein die CDU blockiert die Abschaffung der Umlage...

Die Politik von heute besteht überwiegend aus "Hetze", in diesem Fall, Mieter gegen Vermieter, überall treibt die Politik ein Keil.
Meiner Meinung nach wird es in den nächsten Jahren extrem teuer, wodurch allein schon eine Deflation entstehen kann, wenn die Leute immer mehr sparen. Überlegt doch selbst mal:

1. Grundsteuererhöhung evtl. sogar Kippung der Umlage
2. PKW-Maut
3. Soli wird ab 70t EUR beibehalten
4. Mwst. Erhöhungen auf Fleisch usw.
5. Klima- oder Co2 Steuer, vermutlich sind Heizungen im Visier
6. Spritbegünstigungen sollen abgeschafft werden
7. Vermögenssteuer wird diskutiert
8. Pflichtrente für Selbstständige
9. Strompreise werden Dank der Umlage auf Erneuerbare Energien weiter erhöht

Das sind nur die Punkte, die mir so spontan einfallen, vermutlich kommt da noch mehr.
Aber allein die ganzen Punkte machen die Leute schneller ärmer. Das wird echt noch heftig hier.

Irgendwann ist auswandern die einzige Option Spanien, Holland, Italien...

Edited by Jb007
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13 hours ago, Jb007 said:

Irgendwann ist auswandern die einzige Option Spanien, Holland, Italien...

Inzwischen mein erklärtes Ziel, in 10-15 Jahren hier weg zu sein...

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Inzwischen mein erklärtes Ziel, in 10-15 Jahren hier weg zu sein...

Aber wo ist es wirklich besser?

Ich habe einen Traum, nach Kalifornien zu gehen, jedoch weiß ich, dass es nicht alles besser wird.
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vor 1 Stunde schrieb rajivlund:

jedoch weiß ich, dass es nicht alles besser wird

Zumindest das Immobilienumfeld ist dort wesentlich flexibler und vermieterfreundlicher.

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Zumindest das Immobilienumfeld ist dort wesentlich flexibler und vermieterfreundlicher.

Ja. Sonst würde ich das gar nicht Betracht ;-)
Bin gespannt was die nächsten Jahre in Deutschland bringen. Ich schweife ab ;-)

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Auswandern, ja toll, gerne... aber eure Immos könnt ihr leider nicht mitnehmen.

An sich schon. Sind nicht meine Immobilien, sondern gehören einem Unternehmen und das Unternehmen gehört auch nicht mir sondern eine Holding ;-)
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ist doch ganz easy... alles verkaufen nach 10 Jahren

Ich kann nur empfehlen, sich mal mit Armutsforschung zu befassen. Es gibt dort mehrere versierte , wie zB. Butterwegge..:
Die Armut nimmt immer weiter zu und künftig wird der größte Anteil der künftigen Rentner unter prekären Armutsbedingungen leben...

Ich sehe schon heute, dass die ganzen jungen Leute nur noch in Zeitarbeitsfirmen landen, fast jeder 2 nur noch 10 EUR die Stunde verdient (bei uns im Gebiet) Die Bonität der Interessenten wird in Zukunft für Vermieter immer risikoreicher.

Hauptproblem ist der Niedriglohnsektor (minijob, midijob, Zeitarbeit Leihfirmen etc) und die Tatsache, dass der Staat die Bevölkerung auffordert, sich selbst um seine Rente zu kümmern, wie zB. Rürup etc. Die meisten haben nicht das Geld, privat vorzusorgen. Wie auch mit den Stundenlöhnen.

Wie sicher ist dann die Miete von Morgen? Also in 15-20 Jahren?

Hinzu kommt: die einfachen Berufe werden durch Automatisierung weiter wegfallen.
Ich denke daher, die Vermietung wird auf Dauer sehr schwer werden. 

Die einzige Lösung -> in 10-15 Jahren mit Zunahme des Risikos verkaufen und woanders hingehen, der Grundgedanke ist daher nicht so verkehrt

Edited by Jb007

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vor 13 Stunden schrieb Jb007:

Die meisten haben nicht das Geld, privat vorzusorgen. Wie auch mit den Stundenlöhnen.

es lohnt sich auch schlichtweg nicht, als Geringverdiener privat vorzusorgen und am Ende nur die Höhe der Grundrente rauszukriegen

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Vorsorge nur aus dem Hamsterradgeld ist aus meiner Sicht sowieso nur sehr begrenzt möglich.
Das geht nur, wenn man bereits den ersten Einkommensstrom in jungen Jahren diesbezüglich anzapft.

Dafür braucht man aber bereits in jungen Jahren eine Idee, wie man sein Geld sinnvoll anlegt oder besser noch investiert.
Genau das wird in unserer Gesellschaft aber viel zu wenig vermittelt.

Daher ist aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit die eigenen Sinne und die des Nachwuchses so früh als möglich durch Selbststudium und Vorleben zu schärfen.

Staatliche Ideen wie Riester, Rürup etc. sind dafür nicht geeignet, weil man dort sofort wieder die Kontrolle aus der Hand gibt.
Noch dazu wird das bereits zur Genüge versteuerte Geld später nochmal versteuert.

Leute aus der Politik, die den eigenverantwortlichen Ansatz mit marktüblichen Produkten unterstützen (z.B. Merz) werden bisher ja gnadenlos ausgebremst.

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vor einer Stunde schrieb Berri:

Daher ist aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit die eigenen Sinne und die des Nachwuchses so früh als möglich durch Selbststudium und Vorleben zu schärfen.

Die Frage ist, ob der jüngling das auch will... ich bin fest davon überzeugt, wenn man den Reichtum vorgelebt bekommt oder ständig mitbekommt, wie gut es einen geht, dann fehlt einem der "Selbstzünder im Schädel" oder der "Antrieb" aus einer schlechten Situation herauskommen zu wollen.

Ich habe das schon oft erlebt, Leute mit Geld, die Kinder driften irgendwie ab oder kommen nicht aus dem Kram. 
Man wird erst wach, wenn man merkt "man muss was tun, sonst ist der Zug abgefahren" Oder? wie seht ihr das

Edited by Jb007

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Ich bin mit wenig Geld groß geworden und habe daher immer schon einen anderen Blickwinkel gehabt. Meinen Kindern die mit viel Geld in der Familie groß werden, versuche ich bereits früh zu vermitteln wann 5€ viel Geld und wann es wenig Geld ist. Das liegt mir sehr am Herzen und ich denke es gelingt mir bereits recht gut, jedoch sind Kinder auch noch schnell durch Ihren Wunsch nach etwas Schönem in Ihrer Vernunft beeinflusst. Man ist immer im Zwiespalt ob man den Kindern etwas ermöglichen/kaufen sollte, oder sie weitestgehend das Leben der Mehrheit führen lassen soll. So sind unsere Kinder nicht in staatlichen Einrichtungen zum zwecke Ihrer Bildung untergebracht, erhalten privat sehr viel Musik- und Tanzunterricht, haben richtige Sporträder und einige andere Vorzüge. Ob ich es schaffe Ihnen die richtige Denkweise einzuimpfen und die Einschätzung von Wertigkeit zu vermitteln sehe ich wahrscheinlich erst wenn Sie in die Volljährigkeit gehen.

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vor 52 Minuten schrieb MvA:

Ich bin mit wenig Geld groß geworden und habe daher immer schon einen anderen Blickwinkel gehabt. Meinen Kindern die mit viel Geld in der Familie groß werden, versuche ich bereits früh zu vermitteln wann 5€ viel Geld und wann es wenig Geld ist. Das liegt mir sehr am Herzen und ich denke es gelingt mir bereits recht gut, jedoch sind Kinder auch noch schnell durch Ihren Wunsch nach etwas Schönem in Ihrer Vernunft beeinflusst. Man ist immer im Zwiespalt ob man den Kindern etwas ermöglichen/kaufen sollte, oder sie weitestgehend das Leben der Mehrheit führen lassen soll. So sind unsere Kinder nicht in staatlichen Einrichtungen zum zwecke Ihrer Bildung untergebracht, erhalten privat sehr viel Musik- und Tanzunterricht, haben richtige Sporträder und einige andere Vorzüge. Ob ich es schaffe Ihnen die richtige Denkweise einzuimpfen und die Einschätzung von Wertigkeit zu vermitteln sehe ich wahrscheinlich erst wenn Sie in die Volljährigkeit gehen.

Vermutlich sogar noch später. Die meisten toben sich doch in den 20ern erstmal ordentlich aus mit schönem Auto usw. nachdem sie sich von den "Fesseln" ihrer Eltern lösen konnten. Finde ich auch richtig so. Sieht man auch gut hier im Forum. Sehr viele "Neuankömmlinge" sind irgendwo in den 30ern. Ich denke das ist immer noch früh genug um mit Vermögensaufbau zu beginnen. Wichtig ist nur das man bis dahin nicht total verschuldet ist für irgendwelchen Konsum.

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vor 13 Minuten schrieb Grimlock:

Vermutlich sogar noch später. Die meisten toben sich doch in den 20ern erstmal ordentlich aus mit schönem Auto usw. nachdem sie sich von den "Fesseln" ihrer Eltern lösen konnten. Finde ich auch richtig so. Sieht man auch gut hier im Forum. Sehr viele "Neuankömmlinge" sind irgendwo in den 30ern. Ich denke das ist immer noch früh genug um mit Vermögensaufbau zu beginnen. Wichtig ist nur das man bis dahin nicht total verschuldet ist für irgendwelchen Konsum.

Das Problem sehe ich darin, dass der Start in jungen Jahren deutlich einfacher ist und man bis in seine 30er schon etliche dämliche Entscheidungen getroffen hat die einen wahnsinnigen Kostenapparat mitsichbringen. Ich habe auch erst vor kurzem angefangen munter zu kaufen. Die letzten 10 Jahre habe ich aber schon so ordentlich verdient, dass es sehr einfach gewesen wäre den Grundstein für ein finanziell sorgloses Leben zu legen. Wie viel Geld benötigt man während man noch zuhause lebt und was muss man alles stämmen wenn man erstmal ein eigenes Auto hat, die eigene Wohnung, etliche Versicherungen, Kinder etc. In meinen Augen schließt die frühe Weichenstellung auch das Austoben nicht aus. Autos treffen natürlich den Nerv und haben mich auch lange dumme Entscheidungen treffen lassen. Meine nächste Bestellung wird nun sicher deutlich kleiner. Man kann da geneigt sein es darauf zu schieben, dass einem keiner einen besseren Weg gezeigt hat, jedoch war ich einfach nur zu blöd und möchte es bei den Kindern besser machen.

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Ich glaube, dass einem die Kinder eh das meiste "nachmachen", was sie bei den Eltern und ihrer Umgebung sehen. Das, was viele unter "Erziehung" verstehen wird imho überbewertet. Man muss vorleben, was man von den Kindern erwartet. Der Rest ist in der Persönlichkeit des Kindes angelegt. Das ist zumindest mal meine Meinung im Moment. (Ich habe 3 Kinder...)

Edited by matze sagichnich
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vor einer Stunde schrieb matze sagichnich:

Ich glaube, dass einem die Kinder eh das meiste "nachmachen", was sie bei den Eltern und ihrer Umgebung sehen. Das, was viele unter "Erziehung" verstehen wird imho überbewertet. Man muss vorleben, was man von den Kindern erwartet. Der Rest ist in der Persönlichkeit des Kindes angelegt. Das ist zumindest mal meine Meinung im Moment. (Ich habe 3 Kinder...)

Sehe ich ähnlich. Bei mir sind es auch drei und ich denke das Handeln sollte auch erklärt werden. Da geht es vor allem um das Beispiel mit meinen 5€. Die Kinder hören mich sagen, dass etwas viel zu teuer ist oder dass ich etwas zu kaufen ablehne, während ich auf der anderen Seite sehr viel Geld für Investitionen oder Dinge die einen hohen Nutzwert haben ausgebe.

Das können Kinder bis zum Erwachsenwerden glaube ich wenig nachvollziehen.

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Das stimmt. Absolut.

Ich sehe nur des öfteren Eltern in meiner Umgebung ihre Kinder massregeln, dass sie dieses oder jenes nicht dürfen, sich so oder anders verhalten sollen (PC-Spielen, Fernsehen, Alkohol, Süssigkeiten, sparen....) während sie selbst sich nicht an ihre eigenen Regeln halten. Und dann heisst es "Aber ich habe ihm doch tausend mal gesagt er soll...." - So funktioniert das aber leider nicht. Da muss ich immer an den Spruch "Do as a s say, not as I do" denken. Der ist zwar lustig aber nicht hilfreich. Zumindest in der frühen Phase der Prägung.

Neulich hatte ich zB ein Gespräch mit meinem mittleren (10J) der hatte mich gefragt, warum seine Kumpels immer neue Klamotten haben und alle drei Wochen was neues. Er hingegen bekommt oft gebrauchte Sachen. Und auch nicht so oft was neues. Da habe ich ihm dann erklärt, er solle mal überlegen, wie viele Häuser denn die Eltern seiner Kumpels so haben (hat er erst mal lange überlegen müssen). Und ob diese Kumpels sorgsam  mit ihren Sachen umgehen. Ich habe ihm erklärt, dass er sich weniger Sorgen um seine Zukunft machen muss, wenn er ein sparsames Leben zu leben lernt. Und dass unser sparsames Leben (an der Stelle sparsam), wenn man es genauer betrachtet, besser ist, als das seiner Kumpels, die (oder deren Eltern) oftmals nur eine Fassade aufbauen. Wir haben echt lange geredet und am Ende, denke ich, er hat es verstanden. 

Mit seinem großen Bruder hatte ich das selbe Gespräch auch etwa in dem Alter. Seither  habe ich keine Beschwerden mehr von ihm gehört über gebrauchte Sachen. Stattdessen beobachte ich ihn mit Freude, wie er jetzt mit 13 anfängt, erste unternehmerische Versuche zu machen. Mit dem Hosting von eigenen Minecraft-Servern. 

Edited by matze sagichnich

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Witziger Weise hatte ich mit meiner Tochter auch in dem Alter das erste nähere Gespräch genau dazu und es war sehr viel Verständnis und Zustimmung von Ihrer Seite vorhanden. Manche Dinge verschweige ich dabei jedoch auch, denn die müssen nicht wissen, dass Ihre Schule z.B. einkommensabhängig bezahlt wird und gerade die Eltern der Kinder mit den dicken Handys nur einen kleinen Bruchteil von dem bezahlen was wir abdrücken müssen. Ich versuche den beiden großen schon ganz klar zu vermitteln auch hinter die Fassade zu sehen, trotzdem fällt einem das selbst auch immer mal wieder schwer.

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Joa. Auch selbst nicht in diese Schiene zu kommen, ist nicht immer leicht. 

Irgendwie ist mein 20 Jahre altes Auto auch eine Art Fassade und die meisten machen sich nicht die Mühe dahinter zu sehen. :D

Edited by matze sagichnich

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