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Marcel_Thoma

Einbauküche in vermögensverwaltender GmbH

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Hi Leute,

ich habe bereits öfter gehört, dass es die Attraktivität unserer Wohnungen steigert, wenn wir ne Einbauküche reinsetzen und dass sich schneller Bonität mit einer vermögensverwaltenden GmbH aufbauen lässt.

Gibt es eine Möglichkeit beides zu vereinen ohne gewerbesteuerpflichtig zu werden? Und wenn nicht, welches der beiden Optionen zieht ihr vor und warum?

Was passiert, wenn man eine Immobilie mit Einbauküche in eine GmbH kauft, wird man dann direkt gewerbesteuerpflichtig?

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Verstehe weder den Gedankengang noch die Fragen, ehrlich gesagt. Warum sollte man gewerbesteuerpflichtig werden, wenn man ein Haus mit Einbauküche kauft?

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Hier muss man aufpassen. Die Gerichte entscheiden unterschiedlich. Ich habe mich für ein Modell entschieden VVG vermietet ohne Küche an eine andere GmbH. Die läuft die Küche und Vermieter für einen Mehrbetrag weiter.

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Hi Leute,
ich habe bereits öfter gehört, dass es die Attraktivität unserer Wohnungen steigert, wenn wir ne Einbauküche reinsetzen und dass sich schneller Bonität mit einer vermögensverwaltenden GmbH aufbauen lässt.
Gibt es eine Möglichkeit beides zu vereinen ohne gewerbesteuerpflichtig zu werden? Und wenn nicht, welches der beiden Optionen zieht ihr vor und warum?
Was passiert, wenn man eine Immobilie mit Einbauküche in eine GmbH kauft, wird man dann direkt gewerbesteuerpflichtig?


Da geht es steuerlich ja um die Abgrenzung zwischen Betriebsvorrichtung und Gebäude.
Was willst du denn an wen vermieten?
Wo in einer Privatwohnung eine Betriebsvorrichtung herkommen soll ist mir noch nicht ganz klar.

Davon ab wäre es der erste Fall in der Geschichte , in dem die Entscheidung für oder gegen eine VVG von einer Einbauküche abhängt

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Hier muss man aufpassen. Die Gerichte entscheiden unterschiedlich. Ich habe mich für ein Modell entschieden VVG vermietet ohne Küche an eine andere GmbH. Die läuft die Küche und Vermieter für einen Mehrbetrag weiter.


In der Einheit wird aber vermutlich ein Gewerbe betrieben? Oder ist das normaler Wohnraum mit einer Einbauküche?

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vor 5 Stunden schrieb mvg:

 


In der Einheit wird aber vermutlich ein Gewerbe betrieben? Oder ist das normaler Wohnraum mit einer Einbauküche?

 

Es geht um reine Wohnimmobilien.

Mein Anliegen, um es noch einmal ganz konkret auf den Punkt zu bringen, ist, dass ich gerne die steuerlichen Vorzüge einer VVG und die der zusätzlichen Rendite einer Einbauküche in einem Objekt (ausschließlich zu wohnwirtschaftlichen Zwecken) vereinen möchte. Der Steuermensch aus dem Video meint ja, es geht nicht.

Nach langem recherchieren im Internet zur VVG habe ich allerdings speziell zur "Einbauküche" außerdem nichts mehr gefunden. Fest steht wohl, dass die VVG nur dann gewerbesteuerpflichtig wird, wenn man eine Solaranlage betreibt.

vor 7 Stunden schrieb rajivlund:

Hier muss man aufpassen. Die Gerichte entscheiden unterschiedlich. Ich habe mich für ein Modell entschieden VVG vermietet ohne Küche an eine andere GmbH. Die läuft die Küche und Vermieter für einen Mehrbetrag weiter.

Hey rajivlund,

das geht schon so in die Richtung, die ich hören wollte. Könntest du das mal etwas genauer beleuchten?

 

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Ahh! Hervorragend! Vielen Dank mvg. Vorteilhaft, wenn man weiß, wonach man googlen muss. Frage beantwortet.

Man muss also vorher klären,  ob die lokale Rechtssprechung Mobiliar wie Einbauküchen als zum Grundbesitz als Punkt "Zubehör" zugehörig sieht (§ 68 Abs. 1 Nr. 1 BewG). Sonst kann das richtig Probleme geben.

Gute Geschäfte

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Gerne. Die EBK gefährdet aber den Status als vvG mE nicht. Das hat eher Wirkung auf Umsatzsteuer und Abschreibung.
Eigentlich sollte aber auch da wieder die Kleinunternehmerregelung helfen?!

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Gerne. Die EBK gefährdet aber den Status als vvG mE nicht. Das hat eher Wirkung auf Umsatzsteuer und Abschreibung.
Eigentlich sollte aber auch da wieder die Kleinunternehmerregelung helfen?!

Steuerberater fragen und danach einen zweiten Steuerberater fragen. Es ist ein Wunder Punkt der vvg.

Gesetzte werden geändert und so weiter. Deswegen habe ich den umständlichen weg genommen.
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vor 16 Stunden schrieb rajivlund:

Hier muss man aufpassen. Die Gerichte entscheiden unterschiedlich. Ich habe mich für ein Modell entschieden VVG vermietet ohne Küche an eine andere GmbH. Die läuft die Küche und Vermieter für einen Mehrbetrag weiter.

Da musst du aber ganz viele EBK vermieten, damit sich die zweite GmbH lohnt.

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Da musst du aber ganz viele EBK vermieten, damit sich die zweite GmbH lohnt.

Die 2. GmbH macht andere Sachen. Das macht sie mit. Ich hätte keine 2. GmbH nur dafür gemacht. Dann hätte ich keine Küchen vermietet.

Ändert nix daran, dass man Risiko eingeht mit der vvg. Und die Folgen können sehr heftig sein.

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