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Fröhn

Immocation - was ist Eure Meinung dazu?

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@Jb007Du hast recht. Die beiden Jungs haben nicht die ganz ganz große Ahnung. Aber sie tun auch noch so. Sie treten nicht so großkotzig auf wie andere. Die Themen finde ich für Einsteiger gut und bieten für Erstkäufer einen Mehrwert. Ich finde Dein Urteil zu hart. Bei mir bekommen die einen Daumen nach oben. Ganz klar. 

 

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Ich finde, man sollte erstmal hinterfragen, was der Sinn hinter Immocation ist. Immocation ist in meinen Augen keine Plattform, die sich auf die Fahnen geschrieben hat gemeinnützig über das Immobiliengeschäft aufzuklären. Immocation ist ein Businessmodell, welches Immobilien zur Geldschöpfung nutzt. Dabei geht es eben nicht vordergründig darum die Risiken ganz klar zu benennen, sondern die Leute zu annimieren Kurse und Coachings zu kaufen, um sich vermeidlich als Immobilieninvestor zu qualifizieren. Sie suggerieren dabei natürlich, dass sie einen Expertenstatus haben, denn sonst würden sie ihre Produkte nicht verkaufen können. Man muss aber ganz klar sagen, dass die Jungs selber blutige Anfänger sind, die gerade mal zusammen eine handvoll ETW seit wenigen Jahren besitzen. Sie können also gar nicht das Know How haben, um das Immobilienbusiness im Detail zu kennen und dieses richtig einzuschätzen. Und da sehe ich die größte Gefahr für Anfänger, die sich von denen motivieren lassen irgendwelche 6%er in B-C-Lagen zu kaufen.

Der Markt ist heute deutlich schwieriger geworden als noch vor ein paar Jahren. Ein Fehlkauf kann große Folgen nach sich ziehen, die die Jungs aber selber gar nicht richtig einschätzen können, da sie keine Erfahrungen haben. Überspitzt gesagt konnte man vor 10 Jahren nahezu jede Bude kaufen und man konnte alles noch hinbiegen, weil die Rendite eine ganz andere war. Da war es nicht schlimm, wenn eine Wohnung mal ein paar Monate leer stand, weil nicht genügend Nachfrage da war oder man ging halt mit dem Mietpreis etwas runter. Man konnte auch mal locker einen Mietpreller aushalten. Es war zwar damals schon nicht so toll, aber es brachte einen finanziell nicht um. Heute sind die Faktoren aber so dermaßen angestiegen, dass Fehler sich sehr viel stärker auf das eigene Vermögen auswirken. Konnte man früher Unvorhegesehenes aus dem Cashflow auffangen, ist das heute bei den niedrigen Renditen nicht mehr drin und man muss zwangsläufig aus den übrigen Einnahmen (meistens eben von seinem Gehalt) oder seinem Vermögen Geld entziehen, um die Probleme zu lösen. 

Aber wer ist denn der Hauptkunde von Immocation? Es sind in der Regel junge Menschen mit wenig Vermögen, die frisch im Berufsleben sind und daher auch noch keine großen Finanzpolster haben. Und genau für diese kann die Aussage "Ab 6% kann man sich Wohnungen kaufen und der Mieter bezahlt dir die Bude ab." verheerend sein. Vor ein paar Jahren hast du noch in Münster, Düsseldorf, Köln, Berlin, Frankfurt, usw. für 6% Rendite Wohnungen bekommen. Heute ohne Netzwerk fast unmöglich. Also was sagt Immocation? Geht doch ins Ruhrgebiet. In Essen kannst du noch locker 6%er bekommen. Was sie aber nicht sagen, dass 6% in Frankfurt von vor ein paar Jahren in keinster Weise mit einem 6%er heute in Essen Altendorf vergleichbar ist. Es wird nicht aufgeklärt, sondern eher motiviert zu handeln. Das ist ja auch verständlich. Würde man eher auf die Risiken hinweisen, wäre das ganze Konzept nicht erfolgreich.

Mittlerweile haben sie sich aber auch ein paar "echte" Experten ins Team geholt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sich bei Immocation um einen Vertriebskanal handelt. Sicherlich kann man da etwas mitnehmen, man sollte aber eben nicht alles einfach so glauben und denken, dass es tatsächlich so einfach ist, wie es dort suggeriert wird. Und genau das denken die ganzen Anfänger: "Ich kaufe mir ein paar Wohnung und bin übermorgen finanziell frei."

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Also ich mag die Jungs eigentlich ganz gern. Sie sind halt grün hinter den Ohren. Aber sie arbeiten an sich.

Ich habe nicht den Eindruck, dass sie die Dinge falsch darstellen. Die Risiken, die sie kennen, benennen sie auch. Gerade die Sache mit der finanziellen Freiheit nach ein paar Jahren, gerade das haben sie eben nicht suggeriert. Sie stellen ihre Strategie als "Rentenmodell" vor, was eben bedeutet, dass sie sehr langfristig anlegen wollen. Sie spekulieren nicht auf Wertzuwachs, nur auf die Tilgung nach 30 Jahren. Ich finde, dass ihr Modell schon einigermassen passt. Oder zumindest keine übertriebenen Erwartungen weckt.

"Learn as we go" ist ein weit verbreitetes Modell bei vielen Youtubern. Ich finde das auch gut. 

Edited by matze sagichnich
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Man muss ihnen zugute halten dass sie qualitativ gute Videos produzieren und ich inhaltlich noch kein Fehler festgestellt habe. Auch die Werbung für ihre Workshops sind nicht sehr aggressiv. Da sind viele andere ganz anders unterwegs. Ich sag mal, "Monteurswohnungen"

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Auch die Immopreneur Community ist meiner Meinung nach nicht gemeinnützig, sondern ein Business Modell mit dem Fokus, Geld zu verdienen. Eben auch ein Online Vertriebskanal.

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vor 11 Minuten schrieb Peter Kohl:

Auch die Immopreneur Community ist meiner Meinung nach nicht gemeinnützig, sondern ein Business Modell mit dem Fokus, Geld zu verdienen. Eben auch ein Online Vertriebskanal.

Das stimmt! Nur höre ich lieber einem Profi zu und kaufe seine Produkte, da er bereits 20 Jahre Erfahrung hat, als ein paar Studenten, die zusammen 5 oder 6 Buden seit ein paar Jahren besitzen.

Falls der Post auf mich bezogen war: Ich habe nichts gegen Immocation. Die sind auch dabei sich durch externe Kompetenzen professioneller aufzustellen. Und das, was sie erreicht haben ist definitiv bemerkenswert. Ich höre aber trotzdem lieber einem zu, der mehr Erfahrung hat als ich und nicht umgekehrt. Und ihr Ansatz ist ja nun wirklich nichts Neues, dass man sagen müsste:"Ok, das ist the next big thing und Immocation ist hier der Pionier". Man kann sich das alles mal anschauen aber die bringen ja auch nichts innovatives zum Vorschein, was mich weiterbringt. Ich finde man sollte sich an Leute halten, die das erreicht haben, wo man selber hin will und nicht an die, die weniger Erfahrung haben als ich und dafür aber besseres Marketing machen können. Denn dann könnte ich auch zu meinem Bank"berater" gehen und ihn fragen, wie ich mein Vermögen am besten anlegen sollte. Aus gutem Grund mache ich das aber nicht >> Ein alter Schulfreund ist Filialleiter einer Sparkasse. Er sagte mir, dass er nicht in Aktien als Altersvorsorge anlegen würde. Das wäre ihm zu riskant. Er hat sich dafür ein Eigenheim gekauft. Selbst redend ist auch, dass er keine einzige vermietete Immobilie hat, denn auch das sei ja viel zu gefährlich. Und die Banken sind voll von solchen "Anlageexperten". Ich bin zwar jetzt ein bisschen abgeschweift, aber der Sinn dahinter ist der gleiche = Such dir Leute, die auf einem bestimmten Gebiet mehr erreicht haben als du!

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Hierzu passend ein Artikel aus der Immobilien Zeitung vom 25.05.2019

"Mit Immocation Investitionen planen"

Das Start-up Immocation entwickelt Excel-Tools, mit denen Kaufinteressenten ihre Immobilien selbst bewerten können. Die Gründer wollen sich von unseriösen Angeboten abheben, die Nutzern schnellen Reichtum versprechen. Experten glauben: Die Idee ist gut - das Modell aber unvollständig.

https://www.immobilien-zeitung.de/151013/mit-immocation-investitionen-planen

 

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Am 12.5.2019 um 21:56 schrieb Arnd Uftring:

das Modell aber unvollständig

Ich nutze deren Excel-Tool und bin sehr zufrieden damit.

Deren Buch finde ich ebenso lesenswert als Erstlektüre.

Das das Modell unvollständig ist, sehe ich nicht als Problem, denn das kann man ja verbessern.

Im Endergebnis finde ich deren Engagement völlig in Ordnung und als eine Informationsquelle durchaus nutzbar.

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Guest Marco (immocation)

Hi Zusammen, 

ein kurzer Kommentar von meiner Seite ist sicher erlaubt 😉

Was wollen Stefan und ich? 

Wir wollen möglichst vielen Menschen beim erfolgreichen Vermögensaufbau mit Immobilien helfen. Dafür haben wir immocation gegründet. Einen Ansatz bzw. Ein Konzept (mit Fokus auf reine Altersvorsorge und für Einsteiger) beschreiben wir in unserem Buch. Das ist nur unsere eigene Geschichte und was wir dabei gelernt haben. 

Mittlerweile helfen wir bei immocation vor Allem Immo-Investoren, die deutlich mehr erreichen wollen, als nur ein paar kleine Wohnungen zu kaufen. Das Ziel ist meist die Frührente oder zumindest der Aufbau eines stattliche Immobilien Portfolios für den Vermögensaufbau.

 

Das Know How kommt dabei nicht von Stefan und mir. Wir haben vergleichsweise wenig Erfahrung in er Immobilienbranchen (so lange sind wir ja auch noch nicht dabei). Unsere Rolle ist nicht die Expertenrolle - wir sind nur die Gründer der Platform und die, die versuchen guten Content zu erstellen. Deshalb arbeiten wir mit einem großen Team von Profis zusammen, um unsere Inhalte zu erstellen und vor Allem unsere Coachings zu liefern (Investoren und Spezialisten). Wir legen hohen Wert darauf, dass echte Transformation statt findet. Es gibt bei uns deshalb auch nicht "ein Konzept" - wir finden für jeden das individuelle Konzept - von Fix and Flip bis Buy and Hold, über Wohnungen und MFHs, bis hinzu perfekten Steuer- und Finanzierungsstrategie. 

 

Hier findet ihr Details zum Coachings Team und unserer Masterclass (für 2019 leider schon voll -  Ende des Jahres gibt es wieder Plätze).

www.immocation.de/masterclass

 

Am Ende messen wir uns daran, wie viele Menschen wir wirklich aufs nächste Level (mit ihren Immobilieninvestitionen) bringen. Bisher sind wir mehr als happy damit, wie gut das klappt - vermutlich dank sehr individuellen und innovativen Coaching Ansätzen und vor Allem dank unseres großartigen Coaching-Teams.

Verdienen wir als Unternehmen damit Geld? Klar, und davon bezahlen wir eine Menge Mitarbeiter und natürlich die Coaches - die als eigenständige Unternehmer unser gemeinsames Ziel verfolgen. Und ja, auch Stefan und ich verdienen mit immocation Geld. Am allermeisten profitieren aber immer noch unsere Teilnehmer, die zu erfolgreichen Immobilien-Investoren werden.

 

Ich hoffe das hilft bei der Einordnung von immocation. 

 

 Schreibt mir bei Fragen gerade direkt: [email protected]

 

Ich wünsche euch viel Erfolg bei euren Immo-Investments :)

Gruß 

Marco

 

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„Frührente“ 😂😂 ihr werdet alle immer dreister mit dem suggerieren von Immobilieninvestments

wenn die preise fallen und die leute ihre raten nicht mehr bedienen können, kommt das wie ein Bumerang zurück

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Es war vermutlich von Marco gar nicht so gemeint. Aber ich reagiere inzwischen - genau wie Jb007 - auf Worte wie "Frührente" oder "passives Einkommen aus Immobilien" relativ allergisch.

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@Marco: Ich habe als blutiger Anfänger euer Buch gelesen und habe es als prima roten Faden empfunden.
Leider ist die Stimmung hier im Forum derzeit ein wenig angespannt. Ob das am Wetter, an kuriosen politischen Entscheidungen oder eigenen (Miss-) Erfolgen liegt kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall schätze ich persönlich sehr, wenn jemand eigene Ideen in Taten umsetzt. Und genau das tut ihr. Ob das jetzt dem Einen gefällt oder dem Anderen nicht spielt aus meiner Sicht gar keine Rolle, denn das liegt nach unserem (hoffentlich) gemeinsamen Lebensverständnis in der individuellen Bewertung.
Respekt habt ihr alle Mal verdient.

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vor 15 Stunden schrieb Berri:

Leider ist die Stimmung hier im Forum derzeit ein wenig angespannt. Ob das am Wetter, an kuriosen politischen Entscheidungen oder eigenen (Miss-) Erfolgen liegt kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall schätze ich persönlich sehr, wenn jemand eigene Ideen in Taten umsetzt. Und genau das tut ihr.

Ich finde nicht, daß die Stimmung hier im Forum angespannt ist. Was in letzter Zeit häufiger vorkommt ist der Hinweis auf das Downsidepotential, das bei Immobilien auch vorhanden ist. Und wenn man sich die Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland in den letzten Jahren anschaut, dann sollten die Risiken auf jeden Fall stärker in den Fokus rücken. Mit "Frührente" und "passivem Einkommen aus Immobilien" weckt man falsche Hoffnungen, das ist Fakt.

Was die Jungs von Immocation angeht, so habe ich das XLS-Kalkulationstool gekauft und nutze es gerne. Aber sie sollen bitte seriös bleiben!

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"Dank" der Politik in Berlin sollte ja nun auch der letzte Investor bemerkt haben, dass man etwas genauer hinschauen muss.
Das muss man aber aus meiner Sicht unabhängig von der aktuellen Marktsituation.
Neben der berechtigten Betrachtung des Downsidepotentiales gibt es aber eben auch noch genug andere Möglichkeiten für erfolgreiche Investitionen in Immobilien, sei es an anderen Orten außerhalb der Hot-Spots oder in anderer Form als Buy-and-Hold.

Ich persönlich konzentriere mich auf die Chancen, die der aktuelle Markt bietet und dazu gehört eben auch die präventive, permanente Risikobewertung.

 

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Apropos: jeder sollte die Grundsteuerdebatte im Auge behalten, falls die Umlage gekappt wird, erleiden einige 100%ig schiffsbruch

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vor 25 Minuten schrieb Jb007:

Apropos: jeder sollte die Grundsteuerdebatte im Auge behalten, falls die Umlage gekappt wird, erleiden einige 100%ig schiffsbruch

Kommuniziert ist ja bereits, dass es in begehrten (innerstätdtischen) Lagen teurer werden soll. Daher wird es unmittelbar nach Verabschiedung der Neuregelung eine Diskussion geben, dass die hohen Steuern nicht auch noch zu Lasten der ohnehin schon ausgepressten Mieter gehen können... Es werden dann die Eigentümer ausgepresst werden. Ich rechne auf alle Fälle damit, dass die Umlagefähigkeit der Grundsteuer gekippt wird.

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Versetzt Euch doch einfach in die Lage des Politikers und fragt Euch, ob Ihr die Umlagefähigkeit der Grundsteuer kappen würdet oder nicht, wenn ihr selbst kein Eigentum hättet, was ja die meisten Politiker nicht haben. Na also. So einfach ist das. 

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vor 22 Minuten schrieb Fröhn:

Versetzt Euch doch einfach in die Lage des Politikers und fragt Euch, ob Ihr die Umlagefähigkeit der Grundsteuer kappen würdet oder nicht, wenn ihr selbst kein Eigentum hättet, was ja die meisten Politiker nicht haben. Na also. So einfach ist das. 

Die meisten Politiker werden schon Eigentum haben, aber die wollen auch gewählt werden, und deshalb machen die das was mehr Wählerstimmen bringt...

Also Grundsteuer auf die Eigentümer.... so was könnte man auch Populismus nennen.

Andererseits wollen die nach der Bankenkriese auch keine Immobilienkriese....

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Ich finde das Konzept der beiden für Anfänger ganz gut, um ein theoretischen Grundverständnis zu bekommen. Das es in der Praxis mehr braucht ist klar. Die jetzigen Formate, bei denen sie sich ein paar Spezialisten an Bord geholt haben, finde ich ganz interessant.

Aktuell habe ich das Hörbuch "Der Crash ist da" im Auto. Sicher eine sehr kritisches, aber eben auch kein unmögliches drohendes Szenario. Wenn wir in naher Zukunft in solch ein Umfeld schlittern, dann können wohl die meisten einpacken. 

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vor 19 Minuten schrieb FlorianI:

Ich finde das Konzept der beiden für Anfänger ganz gut, um ein theoretischen Grundverständnis zu bekommen. Das es in der Praxis mehr braucht ist klar. Die jetzigen Formate, bei denen sie sich ein paar Spezialisten an Bord geholt haben, finde ich ganz interessant.

Aktuell habe ich das Hörbuch "Der Crash ist da" im Auto. Sicher eine sehr kritisches, aber eben auch kein unmögliches drohendes Szenario. Wenn wir in naher Zukunft in solch ein Umfeld schlittern, dann können wohl die meisten einpacken. 

Ich halte nichts von Immocation... jeder wird abgefeiert, wieviele Buden er in kurzer Zeit gekauft hat. In meinen Augen ist das nur eine Anleitung, wie man in kurzer Zeit möglichst viele Schulden machen kann, ohne dabei die langfristige Tragfähigkeit zu prüfen. Aus diesem Grund werden die früher oder später mit Anwälten der Käufer zu tun haben, wenn die Käufer kurz vor der Grätsche sind... gabs früher auch massenhaft, bei den bauherrenmodellen..

in der Boomphase beschäftigt sich halt keiner mit dem Thema Haftung... in den Videos wird Essen Altendorf am ehrenzeller Markt als gute Lage angepriesen, weil Essen 51 um die ecke entsteht ... jau genau, top lage 😂😂

Edited by Jb007
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Zitat

Ich rechne auf alle Fälle damit, dass die Umlagefähigkeit der Grundsteuer gekippt wird.

 

Ich frage mich wie man die Umlagefähigkeit der Grundsteuer kippen möchte, ohne dabei auch die anderen Nebenkosten sofort zur Disposition zu stellen. Denn warum sollte ein Mieter die z.B. Gebäudeversicherung (für des Vermieters Eigentum) zahlen, wenn er nichtmal die Grundsteuer zahlen muss?

Das ist also vollkommen inkonsistenter Populismus-Quatsch, der die Wähler für dumm verkaufen möchte. Denn am Ende landet die Grundsteuer auf der Kaltmiete und es wird für den Mieter intransparent. Soll der Mieter doch ruhig wissen, was der Staat abkassiert.

Hajo

Edited by hajo

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vor 3 Stunden schrieb Jb007:

Aus diesem Grund werden die früher oder später mit Anwälten der Käufer zu tun haben

die haben doch sicher im Dislaimer, dass das alles keine "Anlageempfehlung" ist...

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Am 4.7.2019 um 00:25 schrieb Furzi:

die haben doch sicher im Dislaimer, dass das alles keine "Anlageempfehlung" ist...

Als ob das was nützt... 

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