Matt

Berlin will mit Enteignungen günstigen Wohnraum schaffen

8 Beiträge in diesem Thema

Berlin will mit Enteignungen günstigen Wohnraum schaffen!

https://www.focus.de/politik/deutschland/kommentar-berlin-will-mit-enteignungen-guenstigen-wohnraum-schaffen-das-ist-die-falsche-antwort_id_10160271.html

Dieser Artikel gibt Aufschluss über das was uns erwartet sollte Rot Rot Grün mal Bundesweit an die Macht kommen..

54,8% für Enteignung! Haben die denn alle die DDR vergessen? Wo staatliche Wohnungen schneller verfielen als man Arbeiterwohnregale nachbauen konnte.

Sind 70 Jahre soziale Marktwirtschaft jetzt Geschichte?

Nur wenn man Baut entstehen neue Wohnungen! um bauen zu können benötigt man Flächen!

 

Berlin ist Pleite, Investitionen werden verhindert... wer soll das bedingungslose Grundeinkommen finanzieren?

http://googlecampusverhindern.blogsport.de/2018/10/24/pressemitteilung-zur-absage-der-google-campus-plaene-in-berlin-kreuzberg/

https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsnot-in-berlin-niemand-hat-die-absicht-eine-wohnung-zu-genehmigen/22581126.html

 

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Ein wahres Trauerspiel! Die auch von den Medien befeuerte Polemik und Hetze gegen Eigentümer ist unerträglich. Dass solche "Enteignungsmehrheiten" zustande kommen können ist durchaus realistisch. Vor allem wenn die Medien nicht ihre Aufgabe einer objektiven Berichterstattung nachgehen und z.B. auch einmal darauf hinweisen, dass es nur 10% der Bevölkerung ist die 50% des gesamten Einkommenssteueraufkommens zahlen. Es sind genau diejenigen, die den Laden hier am Laufen halten. Diese Leistungsträger ständig zu verunglimpfen ist billige Meinungsmache, die ein sehr ungesundes Klima in Deutschland schafft.

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Am ‎10‎.‎01‎.‎2019 um 11:00 schrieb Matt:

Sind 70 Jahre soziale Marktwirtschaft jetzt Geschichte?

Der Übergang zur asozialen Planwirtschaft, verbunden mit Emtmündigung und Enteignung der Bürger ist doch schon seit Jahren voll im Gange. Eine Enteignung von Immobilienbesitzern wäre nur ein nächster Schritt.

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vor 2 Stunden schrieb Monopoly:

Der Übergang zur asozialen Planwirtschaft, verbunden mit Emtmündigung und Enteignung der Bürger ist doch schon seit Jahren voll im Gange. Eine Enteignung von Immobilienbesitzern wäre nur ein nächster Schritt.

Ludwig Erhard hat Wohlstand für alle versprochen, und den meisten Leuten ging es besser als je zuvor

Walter Ulbricht schaffte es immerhin das es allen gleich schlecht ging... Überholen ohne Einzuholen

Erich Hornecker wollte das Wohnungsproblem bis zum Jahr 2000 lösen, das sozialistische Grundübel der Wohnungsnot wurde schon 1989 gelöst

 

 

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vor 3 Minuten schrieb Matt:

Erich Hornecker wollte das Wohnungsproblem bis zum Jahr 2000 lösen, das sozialistische Grundübel der Wohnungsnot wurde schon 1989 gelöst...

... was mit der Staatspleite und dem Untergang der DDR endete. Wie es halt immer endet, wenn man dem Staat die Lösung von Problemen, die er selber schafft, überläßt.

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ach gerade langen Text geschrieben, lohnt sich nicht zu veröffentlichen...

ich sag nur soviel, SPD Grüne sind halt Parteien, die Fortschritt bremsen und gleichzeitig Büroraktie und Arbeitslosigkeit aufbauen... "gibt den Harzer 5 EUR mehr und dafür nehmen wir den Reichen 50 EUR weg" hört sich gut an, versteht auch jeder und davon profitieren die meisten - So oder so ähnlich gehen die 5% Parteien vor, würde mich nicht wundern, wenn es irgendwann heißt, Wir müssen Firmen enteignen oder sie zahlen ordentliche Löhne... so oder so ähnlich - ob wirtschaftlich oder nicht ist erstmal nicht wichtig

bearbeitet von Jb007

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vor 2 Stunden schrieb Jb007:

 "gibt den Harzer 5 EUR mehr und dafür nehmen wir den Reichen 50 EUR weg" hört sich gut an, versteht auch jeder und davon profitieren die meisten 

Am Ende des Tages sind die "Reichen" die Normalverdiener oder die, die ein paar Euro über dem Durschnittseinkommen liegen, wo beide malochen und womöglich noch fette Kitabeiträge zahlen, die allein schon das magere Kindergeld auffressen, um sich bei ansonsten bescheidenem Konsumverhalten das Häuschen für die Familie im Speckgürtel leisten zu können - also die eigentlichen Leistungsträger der Gesellschaft, die am Ende des Tages vom Staat von oben bis unten abgezockt werden (on Topic: Hallo Grunderwerbsteuer!), während sich die wirklich Reichen in Steueroasen verpissen bzw. durch aufwendige Steuerkonstrukte ihre Steuerlast bis zum Anschlag minimieren.

bearbeitet von Monopoly

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vor 37 Minuten schrieb Monopoly:

Am Ende des Tages sind die "Reichen" die Normalverdiener oder die, die ein paar Euro über dem Durschnittseinkommen liegen, wo beide malochen und womöglich noch fette Kitabeiträge zahlen, die allein schon das magere Kindergeld auffressen, um sich bei ansonsten bescheidenem Konsumverhalten das Häuschen für die Familie im Speckgürtel leisten zu können - also die eigentlichen Leistungsträger der Gesellschaft, die am Ende des Tages vom Staat von oben bis unten abgezockt werden (on Topic: Hallo Grunderwerbsteuer!), während sich die wirklich Reichen in Steueroasen verpissen bzw. durch aufwendige Steuerkonstrukte ihre Steuerlast bis zum Anschlag minimieren.

Ja oder zumindest diejenigen, die den ganzen laden hier am laufen halten

 

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