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Björn Pereira

http://meine-renditeimmobilie.de/

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Hallo Zusammen,

 

Ich bin neu in der immo Invest community und wollte mal in die Runde fragen, ob jemand schon Erfahrungen mit den o.g. Konzept gemacht hat und ob es für den Einstieg in Frage kommt?

 

Vielen Dank vorab für Eure Einschätzung.

 

Viele Grüße

Bjoern

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Hola Bjoern,

nein, auf den 1. Blick sieht es so aus, als wird eine Dienstleistung angeboten, allerdings werde ich aus der Webseite nicht schlau.
Was versprichst Du Dir von dem Dienst? 
LG
 

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Ich habe kurz drüber geschaut und meiner Meinung nach wird a) die eierlegende Wollmilchsau versprochen und b) finde ich kein Impressum. Beides spricht für mich zunächst nicht für den Anbieter dieser Dienstleitung. (Wer es eigentlich ist, kann ich mangels Impressum nicht feststellen.)
Nachtrag: In der Datenschutzerklärung wird eine "WWG17 UG" genannt. Bekanntmachung des Handelsregisters war am 31.01.2018, Unternehmensgegenstand ist "Anlagevermittlung nach § 2 Abs. 10 Kreditwesengesetz KWG und Betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung." und das Stammkapital beträgt sagenhafte €100,- bei vier Geschäftsführern.

Edited by Arminius
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Ok vielen Dank schonmal für die ganzen Rückmeldungen! Das hilft mir schon sehr weiter in der Einschätzung. Ich dachte dieser Service Dienstleister könnte mir evtl weiterhelfen meine Immo Investments schneller anzustoßen. Ich bin voll berufstätig und komme selten vor 20h aus dem Büro, aber ok ich sollte es wahrscheinlich auf dem konventionellen Wege versuchen, wie viele von Euch es schon vorgemacht haben. There is no magic pill...

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vor 21 Minuten schrieb Björn Pereira:

Ok vielen Dank schonmal für die ganzen Rückmeldungen! Das hilft mir schon sehr weiter in der Einschätzung. Ich dachte dieser Service Dienstleister könnte mir evtl weiterhelfen meine Immo Investments schneller anzustoßen. Ich bin voll berufstätig und komme selten vor 20h aus dem Büro, aber ok ich sollte es wahrscheinlich auf dem konventionellen Wege versuchen, wie viele von Euch es schon vorgemacht haben. There is no magic pill...

Vielleicht wäre es für Dich der richtige Weg, mit einem Co-Investor zusammenzuarbeiten.... Auch auf diese Weise kannst du deine Investments schneller anstoßen.

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Ich habe kurz drüber geschaut und meiner Meinung nach wird a) die eierlegende Wollmilchsau versprochen und b) finde ich kein Impressum. Beides spricht für mich zunächst nicht für den Anbieter dieser Dienstleitung. (Wer es eigentlich ist, kann ich mangels Impressum nicht feststellen.)
Nachtrag: In der Datenschutzerklärung wird eine "WWG17 UG" genannt. Bekanntmachung des Handelsregisters war am 31.01.2018, Unternehmensgegenstand ist "Anlagevermittlung nach § 2 Abs. 10 Kreditwesengesetz KWG und Betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung." und das Stammkapital beträgt sagenhafte €100,- bei vier Geschäftsführern.

Danke für die Recherche, hat mir sehr geholfen!

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Am 27.12.2018 um 22:09 schrieb Björn Pereira:

 Ich bin voll berufstätig und komme selten vor 20h aus dem Büro, aber ok ich sollte es wahrscheinlich auf dem konventionellen Wege versuchen, wie viele von Euch es schon vorgemacht haben. There is no magic pill...

Ich war vor 12 Jahren in einer ähnlichen Position und wollte unbedingt in Berlin Immobilien kaufen (Wohn- und Arbeitsort war damals 600 km entfernt), da ich mitbekommen hatte, dass dort ETW und MFH für 500 bis 800 Euro pro qm in gutem Zustand und Lage zu kaufen waren.

In den nächsten paar Jahren war ich sicherlich jeden Monat mindestens ein Wochenende in Berlin und habe mir sorgfältig einzelne Objekte (ETW, MFH) angesehen (großteils nur Gemeinschaftseigentum) und parallel mich zu dem Thema aufgeschlaut (damals meist durch Studium von Verkehrswertgutachten, IS 24, Besichtigungen mit Maklern, Termine bei Zwangsversteigerungen, hierfür  ging dann auch etwas Urlaub drauf etc.). Nach 1 Jahr habe ich meine erste ETW gekauft (o.k. 1996 hatte ich schon eine aus steuerlichen Gründen erworben). Ein paar Monate später kamen dann mein ersten MFH und noch etliche Wohnungen. Nach 2 Jahren hatte ich 2 MFH und etliche ETW (insgesamt 23 Einheiten). Im Folgejahr kamen dann 40 Einheiten (2 WGH und 2 ETW), damals teilweise schon als Privatier, in den nächsten Jahren kaufte ich weiter, stoppte aber rückblickend viel zu früh. Alles aus der Ferne organisiert (als Privatier hatte ich natürlich hierzu  auch mehr Zeit).

Das geht alles (vereinbart sich allerdings schlecht mit Family etc.).

An Deiner Stelle würde ich mich ohnehin eher fragen, ob es sinnvoll ist, jetzt noch Immobilien zu kaufen (sich damit zu beschäftigen ist etwas anderes). M.E. sind die Preise deutschlandweit (ich denke ich kann das überblicken) aktuell (fast) überall überhöht. Wenn man nicht besondere Beziehungen zu Maklern etc. hat kann man m.E. nicht ohne massive Wertvernichtung kaufen.

Ich erinnere noch die Jahre um 2000 als tausende von Deutschen Pleite gingen, da ihre wenige Jahre vorher überteuert  gekauften Immobilien massiv an Wert verloren hatten (gab es übrigens in 1980ern auch zahlreich, damals waren Neue Heimat und Kaussen die bekanntesten Fälle). Damals konnten antizyklische Anleger für wenige hundert Euro pro qm Immobilien einsammeln (siehe auch Interview mit H.  Mähren: https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungskrise-in-berlin-es-gibt-eine-falsche-panikmache-gegen-investoren/23811786.html

Diese  Immobilien hatten (soweit Neubau) im Vertrieb in den 1990ern locker 2000 bis 3000 Euro den qm gekostet (ich habe verschiedentlich nur 20% bis 30% des ursprünglichen Kaufpreis an den Verkäufer bezahlt). Heute kann man in Berlin locker für 3000 bis 5000 Euro pro qm verkaufen (nutzt nur nichts denen, die damals Pleite gingen).

Ich persönlich verkaufe aktuell deshalb auch einen Teil meiner 2007 bis 2009 gekauften Berliner Immobilien .....

 

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Hallo Andreas, vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrungen, das hilft mir sehr! Und ja ich beabsichtige nicht unbedingt jetzt zu kaufen sondern will nur bereit sein wenn sich entsprechende Gelegenheiten bieten. Zur Zeit beschäftige ich mich sehr mit dem Thema und arbeite mich ein - der immopreneur podcast und die community hier helfen dabei sehr. Lese mich zzt im Fachliteratur ein (R. Kosyaki, Alexander Goldwein) und höre jeden Tag podcasts (immopreneur/ bigger pockets). Wohne in Köln, kann also definitiv sagen das die Preise zzt abnormal sind, auch in der Umgebung wie Leverkusen, Langenfeld oder Monheim. Aber das Thema fasziniert mich immer mehr, von daher bleibe ich am ball. You have to stay ready then you don’t have to get ready :)

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Hallo in die Runde,

ich bin seit einem halben Jahr Kunde bei meine-renditeimmobilie und kann hier ein wenig Transparenz schaffen für alle, die den Anbieter in Erwägung ziehen.Ich habe über Renditeimmobilie eine erste Immobilie in Nürnberg gekauft und das 360 Grad Paket gebucht. Lediglich die SE Verwaltung mache ich vor Ort selber, die Finanzierung und Hausverwaltung lief bzw. läuft über Meine-Renditeimmobilie. Ich bin extrem zufrieden und wenn ich eigenkapitaltechnisch ready bin, werde ich die nächste Immo kaufen. 

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Um das hier nicht zum Werbebeitrag abdriften zu lassen

meine-renditeimmobilie.de ist die Vertriebsplattform von Meine -Immoentwickler GmbH, einem klassischen Aufkäufer/Aufteiler und Initiator von Vertriebsimmobilien. Die genannten 7 Punkte sind typisches Marketinggeklapper und selbstverständlich nimmt man keine Außenprovision, da zum einen der Initiator selber verkauft und seinen Gewinn realisiert und zum anderen wird für den Vertrieb (hier meine-renditeimmobilie ) in solchen Modellen eine üppige Innenprovision eingebaut, die üblicherweise deutlich über den allgemein bekannten Maklerprovisionen liegt.

Das ist ein übliches und legales Geschäftsmodell, mit dem in der Regel der uninformierte und "faule" Kapitalanleger geködert wird - der Kaufinteressent sollte sich aber dessen bewusst sein, dass er mit seinem Kaufpreis nicht nur den kurzfristigen Gewinn des Initiators finanziert, sondern auch das "Gedöns" drumherum. Teure Büroadresse in München, Mitarbeiter, Fuhrpark, üppige Provisionen, Vertriebsveranstaltungen, etc. So entsteht ein Produkt, dass am äußersten Ende der Preisgestaltung platziert wird.

vor 1 Stunde schrieb marioretzberg:

Ich bin extrem zufrieden

Ich wünsche dir, dass Du auch dann noch zufrieden bist wenn Kosten auf Dich zukommen, die nicht kalkuliert sind - denn dann bräuchtest Du den Puffer, den Dein Verkäufer durch Gewinn und "Gedöns" schon für sich beansprucht hat und den Du mitfinanziert hast. Auch in der aktuellen Marktphase wird es für viele Käufer von Vertriebsimmobilien wieder ein böses Erwachen geben (vergleiche 1980´er/ 1990´er / 2000´er Jahre) - ich drücke Dir die Daumen, dass Du nicht dazu gehörst.

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Ne gar nicht, ich finde eine kritische Auseinandersetzung mit einem Thema oder, wie in diesem Fall, einem Anbieter, immer gut und unterstütze deinen Ansatz, Arnd. 

Ich kann nur für mich sprechen: Ich habe einen positiven monatlichen Cashflow und habe, Provisionen hin oder her, deutlich unter Marktpreis gekauft (aktuelle Angebote vergleichbarer Wohnungen liegen nach wenigen Monaten 20% über meinem Kaufpreis - fühlt sich gut an!). Wenn es ein Win - Win ist und Renditeimmobilie damit Geld verdienet -für mich okay. Fühle mich gut beraten, bin zum Notartermin begleitet worden und kann bis dato einfach nichts negatives berichten. Aber es soll bitte jeder seine eigene Erfahrung machen 👍

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Ich kann nur hoffen, dass Du Deine Kalkulation selbst gemacht hast. In der Beispielberechnung auf der Webseite sind ein paar ordentliche Kinken und auch Lücken.

 

Selber schlau machen ist unabdingbar. Sonst ist man nur Futter für solche Anbieter.

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@Nordler Ich bin Dipl. Informatiker und somit in der Zahlenwelt zu Hause. Die Berechnungen, die mir vor dem Kauf gezeigt wurde, entsprechen Stand heute fast exakt den tatsächlichen Werten (nur die WEG Kosten sind etwas niedriger als veranschlagt, das wurde aber erst nach Kauf auf der Versammlung beschlossen). 

Ich stimme dir aber zu, dass man gerade alles, was schön und gut aussieht, mit eigenem Verstand durchrechnen sollte. 

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