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HenKo

Grüne fordern Bestellerprinzip beim Immobilienerwerb u. Begrenzung der Courtage

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vor 12 Minuten schrieb rajivlund:


Danke nochmals. Ist es beschlossen und wann tritt es in Kraft. Wird sicher den Maklern das Leben schwer machen.

Vielleicht schon zum Jahreswechsel 

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In der 13-seitigen Presseerklärung des Bauministeriums ist nur der Satz "Die Bundesregierung strebt eine Senkung der Kosten für den Erwerb selbstgenutzten Wohnraums bei den Maklerkosten an." enthalten. Ich glaube, Frau Barley will sich da nur profilieren, was sie erreicht hat. Es ist schon sehr vage formuliert.

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Am ‎21‎.‎09‎.‎2018 um 22:22 schrieb FlorianI:

Längst überfällig aus meiner Sicht. Hoffe es hat den erwarteten Einfluss auf die Qualität der Makler.

Würde es definitiv, weil es dem Verkäufer, der nun zahlt, nicht mehr egal sein kann, mit welcher Qualität der beauftragte Makler agiert. Gleiches gilt für den Preis. Wucherprovisionen von 7,14% werden der Vergangenheit angehören. Der Wettbewerb in der Maklerbranche wird sich deutlich beleben.

Edited by Monopoly

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vor einer Stunde schrieb Berri:

Aktueller Gesetzesentwurf wurde heute eingereicht, die Zusammenfassung, klar ob es durch geht ist fraglich
- zum 01.01.2019
- Provision zahlt ausschließlich der Verkäufer
- Höhe auf 2% Brutto gedeckelt

https://www.immobilien-zeitung.de/1000056063/gesetzentwurf-fuer-bestellerprinzip-und-provisionsdeckel

haben heute darauf direkt einen Artikel veröffentlicht:

http://www.immocompact.de/nachrichten/provisionsdeckel-für-immobilienmakler-mit-dem-grundgesetz-vereinbar

Der Verein macht sich für mich langsam zum Affen... man sollte es hinnehmen und damit arbeiten.
Das 1. was fast jeder Immobilieninvestor lernt und was Kiyosaki prädigt sind, seine Kosten zu analysieren und ggf. zu optimieren.
Hier kann jeder Makler dann entsprechend ansetzen.

Edited by Jb007
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Die Provisionsdeckelung finde ich, zumindest in Regionen wie meiner, wo viele Wohnungen zwischen 30.000 und 40.000 € kosten interessant. Da wird kein Makler mehr kostendeckend arbeiten geschweige denn Geld verdienen beim Verkauf von Wohnungen. Kosten und Aufwand für eine ordentliche Vermarktung werden dann wohl nur noch ab eine gewissen Transaktionsvolumen, z. B. bei Mehrfamilienhäusern gedeckt. In hochpreisigen Märkten stellt das kein solches Problem dar, außer dass die fetten Jahre für Makler vorbei sind. Bleibt spannend und ich freu mich im Bezug auf weitere Zukäufe drauf.

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@Jb007

Wie du schon richtig schriebst, ist das sehr fraglich, ob es so oder so ähnlich kommt. Das ist ein Gesetzentwurf von den nichtregierenden Grünen. Da kannst du dir sicher sein, dass er so leider nicht durchgehen wird. Besonders die Deckelung bei der Courtage wird sehr schwer durchzukriegen sein. Das wird mit der CDU/CSU wahrscheinlich nicht machbar sein. Halte ich aber auch nicht für notwendig. Das erledigt der Markt von alleine.

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Ich sehe das sehr zwiegespalten.

Habe wirklich beschissene Makler erlebt - die waren ihr Geld niemals wert und haben z.T. die Verkäufer auch abgezogen.

Allerdings ist der Großteil der Makler die ich kennengelernt habe absolut seriös und bietet mir einen absoluten Mehrwert. Ich kann diese negative Stimmung Maklern gegenüber nicht nachvollziehen.

Ein guter Makler bringt die wichtigen Infos direkt im Expose und schafft mir (zumindest ist das meine Erfahrung) auch die notwendigen Unterlagen zur FInanzierung ran. Das erfordert u.a. Termine beim Bauamt, Kosten für Grundbuchauszüge etc. - das mag man alles sehen wie man will...aber die letzten 3 Objekte habe ich über Makler gekauft, die mich schon kannten... und alle haben sich den Arsch aufgerissen um die notwendigen Unterlagen zu besorgen (und das war z.T. sehr schwierig!).

Ich lasse inzwischen auch Vermietung über meinen "Vertrauens"makler machen. Das läuft top.

Die ganze Hetzerei gegen Makler ist für mich Schwachsinn - mir sind Makler eine große Hilfe. Wer die Dienste nicht in Anspruch nehmen möchte muss das  ja nicht.

Das Bestellerprinzip führt m.E. nur dazu, dass bekannte Makler (z.B. E&V) mehr Geschäft machen. Die kleineren Makler haben ohnehin schon mehr Probleme, weil die Vorgaben (Bsp Datenschutz) bzw Kosten nicht mehr getragen werden können.

Also wird zukünftig entweder von wenigen großen Maklern verkauft oder vermehrt verkaufen die Eigentümer selber. Gerade Privateigentümer wissen leider oft nicht was sie tun bzw versuchen ihre Traumvorstellungen am Markt durchzusetzen. Und Unterlagen muss man sich als Käufer dann selbst besorgen...heute macht das bislang der Makler für mich...

Edited by nemo
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Ich würde hier gar keine Diskussion über die Qualität von Maklern starten wollen oder darüber dass ein Makler hilfreich sein kann. Der Punkt ist doch dass die Dienstleistung erstens erzwungen ist und zweitens in vielen Fällen komplett überteuert, selbst wenn sie qualitativ hochwertig ist. Das ist wirklich auch volkswirtschaftlich gesehen eine Verschwendung, wenn hier nicht der optimale Preis, der für alle "fair" ist, über den Markt geregelt wird. Und er kann aktuell nicht über den Markt geregelt werden, weil die Rechtsposition des (Nachweis-)Maklers extrem stark im vergeblich zu den anderen Marktteilnehmern ist.

Es ist immer schwer einen fairen Preis für eine Dienstleistung zu ermitteln aber ich würde mal sagen dass dieser eher in Richtung 20K bei einem MFH im geschätzten Wert von 1,5M geht (ich habe jetzt einmal Personalkosten und anteilige Bürokosten iHv 10000 angenommen und der Rest sollte der Gewinnaufschlag sein - bei 10 Häusern pro Jahr wäre das ein gutes Jahreseinkommen für einen Beruf ohne Ausbildungspflicht).

Liegt aber in zB in Berlin bei >100000.

Dass das Bestellerprinzip sehr gut funktioniert und zu fairen Preisen die aufwandsadäquat sind, führt sieht man bei der Wohnungsvermietung. In Boomstädten ohne Aufwand vermieten die Makler jetzt Wohnungen für EUR 600 Courtage für die sie früher 2000 bekommen haben, was trotzdem OK ist da sie nicht viel tun müssen. In andere Orten mit mehr Aufwand zB Leipzig kostet es weiterhin 2 Monatsmieten

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Gute Makler sind die Detektive des Immobilienmarktes. Gute Makler sind die Vorzimmerdame und die Interessenvertreter des Auftraggebers. Gute Makler leiern einem noch unschlüssigen Verkaufsinteressenten die Immobilie erst aus den Rippen, die sonst noch gar nicht auf den Markt kommen würde. Gute Makler wollen ein möglichst zügiges Geschäft machen und wissen genau, dass der Investor nur dann kauft, wenn die Immobilie sich für ihn rechnet – also hat ein guter Makler seine eigene Rhetorik, einen Eigentümer über die Gesetze des Marktes „aufzuklären“ und Preiskorrekturen vorzunehmen.

Ich schreibe seit Jahren für die Immobilienwirtschaft. Viele Maklerbetriebe und auch Investoren gehören zu meinen Auftraggebern. Ich bin jedenfalls manchmal ziemlich verblüfft, welche Vorstellungen hier herrschen. Nur zwei Aspekte: Es gibt zahlreiche Investoren, die nie ohne Makler arbeiten, es sei denn, der Zufall oder der Ausnahmefall will es so.

Dumme Makler? Der Gesetzgeber erlässt Berufszulassungsregelungen wegen der verfassungsrechtlich garantierten Berufsfreiheit in der Regel nur dann, wenn ohne Zulassungsregeln erhebliche Gefahren drohen würden (Blinde dürfen z. B. nicht Pilot werden). Dafür sind die Fallzahlen von Schäden, die Makler anrichten aber viel zu klein. Was ist schlimm daran, wenn es unter „Händlern“ für Antiquitäten, Oldtimern oder Immobilien alles gibt: von Laien bis zu Professoren? Ich kenne jedenfalls genügend Makler mit einem Bildungsgrad, bei dem sich hier einige Forenteilnehmer ganz hinten anstellen müssten…

Außerdem: Wer alle Zügel allein in der Hand haben will, ist kein Investor, sondern Makler, Hausverwalter, Handwerker, Entrümpler, Homestager, Fotograf etc. in Personalunion im Hamsterrad – wenn auch im eigenen.

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Gute Makler sind die Detektive des Immobilienmarktes. Gute Makler sind die Vorzimmerdame und die Interessenvertreter des Auftraggebers. Gute Makler leiern einem noch unschlüssigen Verkaufsinteressenten die Immobilie erst aus den Rippen, die sonst noch gar nicht auf den Markt kommen würde. Gute Makler wollen ein möglichst zügiges Geschäft machen und wissen genau, dass der Investor nur dann kauft, wenn die Immobilie sich für ihn rechnet – also hat ein guter Makler seine eigene Rhetorik, einen Eigentümer über die Gesetze des Marktes „aufzuklären“ und Preiskorrekturen vorzunehmen.
Ich schreibe seit Jahren für die Immobilienwirtschaft. Viele Maklerbetriebe und auch Investoren gehören zu meinen Auftraggebern. Ich bin jedenfalls manchmal ziemlich verblüfft, welche Vorstellungen hier herrschen. Nur zwei Aspekte: Es gibt zahlreiche Investoren, die nie ohne Makler arbeiten, es sei denn, der Zufall oder der Ausnahmefall will es so.
Dumme Makler? Der Gesetzgeber erlässt Berufszulassungsregelungen wegen der verfassungsrechtlich garantierten Berufsfreiheit in der Regel nur dann, wenn ohne Zulassungsregeln erhebliche Gefahren drohen würden (Blinde dürfen z. B. nicht Pilot werden). Dafür sind die Fallzahlen von Schäden, die Makler anrichten aber viel zu klein. Was ist schlimm daran, wenn es unter „Händlern“ für Antiquitäten, Oldtimern oder Immobilien alles gibt: von Laien bis zu Professoren? Ich kenne jedenfalls genügend Makler mit einem Bildungsgrad, bei dem sich hier einige Forenteilnehmer ganz hinten anstellen müssten…
Außerdem: Wer alle Zügel allein in der Hand haben will, ist kein Investor, sondern Makler, Hausverwalter, Handwerker, Entrümpler, Homestager, Fotograf etc. in Personalunion im Hamsterrad – wenn auch im eigenen.

Gut geschrieben, habe deinen Punkt leider nicht verstanden. Was möchtest du aussagen?
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Am 11.8.2018 um 15:50 schrieb DocFoster:

Es gibt kaum eine Tätigkeit, die so überflüssig ist wie die der Immobilienmakler.

Es gibt Situationen, in denen Menschen auf Unterstützung bei einer Vermietung angewiesen sind. Als ich noch Vermietungen machte, erhielt ich in manchen Fällen Sachgeschenke von Vermietern nach Erfolg. Nehmen wir eine pflegebedürftige Mutter im Altenheim an, doch das Haus muss erhalten werden (Wunsch der Mutter)... Und das Geld für das Heim muss gestemmt werden... Das kann schnell an der Existenz nagen, wenn sich nicht rasch ein Mieter finden lässt. Niemand hatte etwas dagegen, wenn ein Makler dieses Problem zumindest durch Vermittlung eines solventen Mieters rasch beendet. Vermietungen mache ich seit Einführung des Bestellerprinzips hierfür kaum mehr. 

Man sollte aber auch nicht unterschätzen, dass der Vertrieb einer Immobilie immer Geld kostet. Auch ein privater Anbieter, der nur ein Objekt inseriert ist rasch mit einem höheren dreistelligen Betrag pro Monat dabei, wenn er einschlägige Börsen nutzt. Geld das der Makler bezahlt, ohne zu wissen, ob es erfolgreich sein wird. Auch eine Vermietung kann Monate dauern. Die Kosten können hier auch auf 1000,- Euro und mehr steigen, lediglich für Inserate.

Jeder Verkäufer ist in der Lage, einen Sachverständigen zu beauftragen um eine korrekte Wertermittlung durchführen zu lassen.

Das sollte auch jeder erfahrene Makler durchführen können und hier ist es in der Regel nur ein kostenloser Service zu Beginn.

Jeder Verkäufer ist in der Lage eine Verkaufsanzeige in der Zeitung oder online zu stellen.

Auch das ist nicht sicher. Nehmen wir manche Immobilien in ländlichen Regionen der neuen Bundesländer. Noch immer sind hier viele Objekte zu finden, welche einen realistischen Wert von wenigen 1000,- Euro aufweisen und seit langem leer stehen. Dass hier der ein oder andere Eigentümer auch mit der Insolvenz kämpft und nicht mal eben hunderte von Euro pro Monat für Inserate aufwenden kann sollte schlüssig sein. Und der Verkauf derartiger Immobilien dauert immer viele Monate, wenn nicht Jahre...

Und was ist mit der Oma die nicht mal einen PC hat?

Wenn ab morgen jeder Immobilienmakler  Berufsverbot bekäme würde es niemanden jucken....

Ein paar Leute würde das bestimmt etwas jucken: Die Immobilienmakler 😄 Eventuell auch einige Kunden...

Die Schlagzeile der Bild Zeitung:

"Endlich ist es gelungen, Immobilenkäufer atmen auf"

Ich möchte kurz ein Erlebnis schildern.

Ich interessierte mich im letzten für eine Eigentumswohnung in Berlin Pankow.

Die Maklerin begrüßte mich 20 min zu spät vor dem Gebäude.

Sie fühlte sich sichtlich wohl als sie mir mitteilte sie komme zu spät weil sie auf dem Kaffee to go so lange anstehen musste...Aber es hätte sich gelohnt, weil er super schmeckt....

Naja ok dachte ich....Sie hatte bestimmt nen stressigen Tag....

Also rein in die Wohnung...

Die Malerin blieb in der Türzarge zur Wohnung stehen und teilte mir mit ich könne mir jetzt von der Mieterin alles zeigen lassen....

Ich wollte dann wissen wann die Heizungsanlage installiert wurde, die Maklerin schaute die Mieterin an, die Dame wusste es nicht genau...

Dann wollte ich eine Info haben, ob das Gebäude damals einen Bombentreffer abbekommen hat....Auch hier konnte die Maklerin wieder keine Antwort geben.

Die Mieterin, eine ältere Dame gab mir sehr ausführlich Auskunft.

Zum SchLuss wollte ich das Dach des Mehrfamilienhauses und den Keller besichtigen, die Maklerin teilte mir mit, sie habe keinen Schlüssel und solche Besichtigungen wären beim Erwerb einer ETW auch gar nicht üblich....

Genau so lief es ab!

Wenn ich die Wohnung genommen hätte, hätte die Maklerin 17000 Euro von mir erhalten.

Für was bitte ?

Derartiges Verhalten würde ich mir allerdings nicht erlauben. Bei einer so hohen Provision wird es sich vermutlich um eine Immobilie in einem hochgradigen Ballungsgebiet gehandelt haben?

Sie hat sich bei diesem Termin noch nicht mal das Geld für einen neuen Kaffee to go verdient gehabt.

Makler abschaffen !

Das wird komplett vermutlich nicht funktionieren.

Wer ihn beauftragt, muss ihn bezahlen.

Das kann nicht jeder. Um ein schwer vermarktbaren Objekt im Osten zu vermarkten benötigt auch ein guter Makler unter Umständen viele Monate oder auch Jahre. Hierbei fallen allein für Inserate viele 1000 Euro an Kosten an. Hier frisst die Maklerprovision dann den Kaufpreis mit nicht kleiner Wahrscheinlichkeit komplett.

Lächerlich ist die Höhe der Provision.

Ich nehme 3,57% inkl. MwSt., keinen Cent mehr. Aber auch daran wird hin und wieder geknabbert....

1,5 Prozent wären mehr als angemessen.

Das kommt sehr auf die jeweilige Immobilie an. Die preislichen Unterschiede in Deutschland sind regional extrem unterschiedlich. 

 

 

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"Schäfer-Gümbel, der bereits einen bundesweiten Mietendeckel gefordert hatte,..." 

So viel Sachverstand, ich bin von den Socken. Wenn ich an schlechten Standorten aktuell für <5€ /m² vermiete und die Handwerker ihre Preis von Jahr zu Jahr erhöhen, sollen mir künftig die Hände gebunden.

Der Wohnungsmarkt ist ein Regionaler Markt, der nicht nur aus Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg besteht.

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Das beruhigende an Schläfer Stümper ist das den niemand mehr ernst nimmt!

Der wurde vor kurzen als „Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion in Hessen“ entsorgt, 

und in das Endlager als“ Arbeitsdirektor Vorstandsmitglied der staatlichen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit„ deponiert.

Etwas Nachfolger der legendären „Andrea Ypsilanti“, in Hessen besser bekannt als Lügilanti

TSG ist / war übrigens auch bekennende Fan des Sozialismus des 21. Jahrhunderts Venezuelischer Prägung

 

 

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Der grüne Sozialismus kommt...

Und erst wenn alle Gelder umverteilt und alle Freiheiten reguliert sind, Deutschland endlich seine wirtschaftliche Stärke verloren hat und Selbstzerstörungstrieb und Selbsthass befriedigt sind, werden die Grünsozialisten merken, dass man Fiat Money nicht essen kann und eine Volkswirtschaft nicht von Ideologie leben kann:autsch:

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Dann werden die Preise für die Makler halt noch in die Verkaufspreise reingerechnet - und darauf fallen dann Grunderwerbssteuer an (ergo: Mehr Steuereinnahmen und es wird teurer für den Käufer :-))

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Das mag zwar stimmen, aber wenn dadurch die Qualität der Dienstleistung steigt, soll mir das Recht sein. Und der Auftraggeber wird aus meiner Sicht schon eher darauf achten, wenn er in Vorleistung gehen muß.

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Ich sehe das auch als einen Schritt zu mehr Marktwirtschaft, man muss sich nur mal die Immobilieninserate in den UAS anschauen, dann weiß man das unsere Makler Amateure sind.

In ländlichen Lagen mit schwacher Nachfrage zahlt schon heute der Verkäufer, und in guten Lagen heißt der eigentliche Makler Immobilienscout.

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