Arnd Uftring

domus servant - Dienstleistungen für den privaten Immobilieneigentümer

10 Beiträge in diesem Thema

An dieser Stelle mal etwas Eigenwerbung für unsere neue Dienstleistung:

Mit einem kleinen Team setze ich aktuell eine Idee um, die ich schon vor vielen Jahren hatte – Hausverwaltung und facility management für den kleinen privaten Immobilienhaushalt. Grundgedanke war und ist, dass eine Immobilie x-verschiedene Stellschrauben hat, über die man Kosten und Erträge optimieren kann. In der damaligen offline-Welt war mir die Umsetzung nicht möglich - in der heutigen online-Welt geht das deutlich einfacher!

Gemeint sind die ca. 3,7 Millionen privaten Vermieter, die dem Markt ca. 17 Millionen Wohnungen zur Verfügung stellen und die Eigentümer der ca. 16 Millionen Einfamilienhäuser in Deutschland.

Insgesamt ist das ein relevanter Markt, der einzelne Eigentümer ist aber für diverse Dienstleister (zum Beispiel Hausverwalter) in der Regel uninteressant und kann auch nicht von Rahmenverträgen, Mengenrabatten und ähnlichen Vergünstigungen profitieren.

Genau da setzt der Dienstleistungsgedanke „domus servant“ an – wir öffnen den Markt nach unten. Bestandteile der kaufmännischen Hausverwaltung, Einkaufsvorteile, Rahmenverträge, ein Mieterkommunikationsportal für PC und als App fürs Smartphone und eine hohe Dienstleistungsaffinität gepaart mit den Möglichkeiten der Digitalisierung – und das alles ab der ersten Einheit und für Eigennutzer!

Wir wollen dabei maximal flexibel sein – kurze Vertragslaufzeiten, faire Preise, flexibel buchbare Leistungen, keine versteckten Kosten, etc.

Mit unserer (noch sehr einfach gehaltenen) Version 1.0 sind wir seit einigen Tagen online – hier wird laufend ergänzt (der Reiter „Kommunikationsplattform“ kommt in der nächsten Woche) und weitere Dienstleistungen (bundesweiter Handwerkerservice, Objektdigitalisierung, Rabattaktionen mit Baumärkten, Mahn- und Vollstreckungswesen, etc.) werden noch eingespielt!

Darüber hinaus wird es ein Partnerprogramm geben.

Bei Interesse findet Ihr uns unter www.domus-servant.de

Für Mitglieder des Forums geben wir gerne 10% Nachlass – Anfragen bitte unter [email protected]

 

 

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Ich mache jetzt mal den Versuch einer konstruktiven Kritik:

Zunächst finde ich den Namen etwas sperrig. Die Mehrzahl unter uns hat vielleicht keine Lateinkenntnisse - dann ist das verschenktes Potential. Entweder man macht's auf Englisch - oder warum nicht einfach "Der Hausdiener"....???

Wie wollt ihr/sie die Verknüpfung herstellen zu einer flächendeckenden Betreuung mit Hausmeister- und Handwerkerdienstleistungen ? Das stelle ich mir schwierig vor. Hier kann m.E. viel schief gehen. Wenn vor Ort der Hausmeister nicht topp ist geht das zu Lasten von domus servant.

Was ist mit Mietern die nicht so technikaffin sind - wie werden die betreut ?

Eine gute Hausverwaltung (muss man erst mal finden!) kostet - hier - etwa 25-30 €/Monat. So viel billiger ist domus servat dann auch nicht mehr. Die Hausverwaltung hat aber gute Ortskenntnisse und kann mal "nach dem Rechten schauen", kennt die Ansprechpartner vor Ort.

Das sind spontan so einige Gedanken die mir gekommen sind.

Wenn es gewünscht ist freue ich mich über eine lebhafte Diskussion.

 

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vor 2 Stunden schrieb DiBe:

Wenn es gewünscht ist freue ich mich über eine lebhafte Diskussion.

Sehr gerne - nichts ist nur gut ….

vor 2 Stunden schrieb DiBe:

Zunächst finde ich den Namen etwas sperrig. Die Mehrzahl unter uns hat vielleicht keine Lateinkenntnisse - dann ist das verschenktes Potential. Entweder man macht's auf Englisch - oder warum nicht einfach "Der Hausdiener"....???

Bei Gesprächen im Vorfeld (die sicher nicht repräsentativ waren) waren die einen der Meinung, "domus servant" sei zu sperrig ( um den Begriff hier mal weiter zu benutzen) - andere fanden ein deutsches Pendant sei altbacken, etc. 

Wer liegt hier richtig, wer falsch - eine Diskussion, die man nicht gewinnen kann.

vor 2 Stunden schrieb DiBe:

Wie wollt ihr/sie die Verknüpfung herstellen zu einer flächendeckenden Betreuung mit Hausmeister- und Handwerkerdienstleistungen ? Das stelle ich mir schwierig vor. Hier kann m.E. viel schief gehen. Wenn vor Ort der Hausmeister nicht topp ist geht das zu Lasten von domus servant.

Hier lassen wir uns Zeit und führen Gespräche mit unterschiedlichen Anbietern (zum Beispiel Allianz Handwerker Services) - entsprechende Angebote werden wir erst dann einspielen, wenn wir das im Griff haben.

vor 3 Stunden schrieb DiBe:

Was ist mit Mietern die nicht so technikaffin sind - wie werden die betreut ?

Unser Ziel ist, eine möglichst hohe Anbindungsquote an das Portal zu erreichen - Mietern, die sich dem grundsätzlich verweigern, mit der Technik nicht klar kommen, sprachliche Hürden oder sonstige Gründe haben werden wir eine telefonische Erreichbarkeit zu definierten Sprechzeiten anbieten.

vor 3 Stunden schrieb DiBe:

Eine gute Hausverwaltung (muss man erst mal finden!) kostet - hier - etwa 25-30 €/Monat. So viel billiger ist domus servat dann auch nicht mehr. Die Hausverwaltung hat aber gute Ortskenntnisse und kann mal "nach dem Rechten schauen", kennt die Ansprechpartner vor Ort.

Es war nie das Ziel, der Billigheimer der Branche zu werden!

Die primäre Zielgruppe (kleine private Vermieter) steht vor der Aufgabe, in der Regel keine Verwaltungsdienstleistung in Anspruch nehmen zu können (oder der Verwalter ruft Abwehrangebote auf). Manche kümmern sich gerne darum, die meisten würden Aufgaben wie Abrechnung oder Mieterkommunikation aber liebend gerne abgeben - wenn es denn ein Angebot gäbe.

Darüber hinaus hat diese Zielgruppe in der Regel auch keinen Zugang zu Rahmenverträgen, Mengenrabatten, etc.

Hier wollen wir ran, das gibt es aber nicht kostenlos - zumindest dann nicht, wenn man Mieten, Löhne, Steuerberater, IHK- / BG-Beiträge, etc. bezahlt.

Insgesamt liegen wir marktüblichen Bereich und bieten Mehrwerte, die im Einzelfall die Jahresrechnung übersteigen.

vor 3 Stunden schrieb DiBe:

Das sind spontan so einige Gedanken die mir gekommen sind.

Vielen Dank!

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Auf jeden Fall ein spannender Ansatz. Ich stimme zu, viele kleine private Vermieter haben keine Lust oder keine Möglichkeit ihre Objekte selber zu verwalten. Durch Vererbung an Kinder die vielleicht in einer ganz anderen Stadt wohnen wird das Problem noch wachsen. Dann kommen die vielen Besserverdienenden die sich jetzt im Boom "Betongold" gekauft haben - die wollen ihr Geld anlegen aber sich bestimmt nicht in die Niederungen des Vermieterdaseins begeben. 

Und von unfreundlichen Standardhausverwaltungen haben die Leute auch die Nase voll - Eigentümer ebenso wie Mieter.

Eine gute Dienstleistung wird in Zukunft auf jeden Fall ihren Markt finden. 

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Am 11.7.2018 um 21:48 schrieb DiBe:

Eine gute Dienstleistung wird in Zukunft auf jeden Fall ihren Markt finden. 

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sorgen für den Erfolg (oder Misserfolg) eines Unternehmens immer Dinge an die man vorher nicht gedacht hat bzw. garnicht denken konnte. Es hilft nur flexibel zu sein und sich anzupassen. Daher ist jede Diskussion bzgl. Erfolg hier nicht zielführend - einfach machen und 3-5 Jahre laufen lassen. Erst dann kann der Erfolg bewertet werden.

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vor 3 Stunden schrieb Rooki€:

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sorgen für den Erfolg (oder Misserfolg) eines Unternehmens immer Dinge an die man vorher nicht gedacht hat bzw. garnicht denken konnte. Es hilft nur flexibel zu sein und sich anzupassen. Daher ist jede Diskussion bzgl. Erfolg hier nicht zielführend - einfach machen und 3-5 Jahre laufen lassen. Erst dann kann der Erfolg bewertet werden.

Aber wie soll domus servant flexibel sein und sich anpassen, wenn eine Diskussion nicht zielführend ist? 😉 Ich glaube der Thread ist eine gute Möglichkeit eben diesen Prozess aktiv zu gestalten. 

Ich find die Idee spannend, sehe aber wie bereits erwähnt derzeit noch keinen Vorteil zu einer normalen Sondereigentumsverwaltung die in der Regel ein besseres Netzwerk vor Ort hat als ein deutschlandweit agierendes Unternehmen. Von daher bin ich sehr gespannt was da noch so kommt 🙂

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vor 5 Minuten schrieb Nils:

... wenn eine Diskussion nicht zielführend ist?

Mir ging es um die Sinnhaftigkeit einer Diskussion ob sowas erfolgreich sein kann. Lass die doch erstmal loslegen. Wenn sich der geplante Erfolg nicht einstellt werden sie sich anpassen und das Geschäftsmodell ändern oder den Laden nach 5 Jahre einstampfen.

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