DiBe

Kein Kontakt zum Mieter

21 Beiträge in diesem Thema

Hallo Immofreunde,

jetzt habe ich ganz aktuell ein Problem:

Ich habe ein MFH gekauft und zu einer Mieterin besteht kein Kontakt. Die Wohnung konnte vor dem Kauf nicht besichtigt werden, allerdings habe ich die Mieterin kurz im Flur gesprochen (Dezember 17).

Eigentumsübergang war der 1.2.18; seitdem habe ich keinen Kontakt zur Mieterin aufnehmen können. Die Wohnung ist immer dunkel, und der Briefkasten wurde schon eine ganze Zeit nicht geleert - schwer zu sagen wie lange. Auch telefonisch ist niemand erreichbar, zu den unterschiedlichsten Zeiten habe ich es versucht.

Parallel habe ich auch ihr Elternhaus (Dame ist schon ca. 60) ausfindig gemacht, auch dort nimmt niemand ab.

Nun ist die erste von ihr zu zahlende Miete (1.3.) überfällig und irgendwie sehe ich Handlungsbedarf.

Was ist jetzt zu tun ? (Bitte keine Tipps á la Eimer Wasser auskippen und Wohnung aufbrechen :))

Danke für Eure Hilfe

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Öfters mal geklingelt und an die Tür geklopft hast Du? Und die Nachbarn mal gefragt?

Wenn das noch lange so weiter geht, vll. die Polizei kontaktieren? Ihr könnte ja auch was zugestoßen sein, wenn sie alleine wohnt.

Ansonsten vll. über google, facebook, whatsapp etc. sie oder freunde von ihr finden... hat sie ne Arbeitsstelle?

Oder wenn man an den Stromzähler kommt, vom Verbrauch ableiten, ob die Wohnung bewohnt ist...

Sind jetzt keine tollen Tipps, ich weiß ¬¬

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@DiBe

Hast du den konkreten Verdacht, dass sie tot oder hilflos in der Wohnung liegt? Solche Anzeichen wie Gardinen sind Tag und Nacht zugezogen, Briefkasten quillt über, keiner hat sie in den letzten Tagen gesehen, Nachbarn, die sonst Kontakt zu ihr haben, wissen auch nicht, was mit ihr ist. Mietzahlung kam sonst immer pünktlich und jetzt nicht mehr, sind schon recht konkret. In diesem Fall würde ich die Polizei kontaktieren. Wenn du einen Schlüssel hast, biete den an. Wenn auch die Polizei keinen anderen Aufenthaltsort in Kürze ermitteln kann (Krankenhäuser, etc.), wird sie wohl die Wohnung öffnen lassen bzw. mit dem Zweitschlüssel reingehen.

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Guten Abend, genau.... Du hast den Verdacht, dass Ihr etwas zugestoßen ist (Briefkasten, Miete usw...). Ich würde die Polizei anrufen und eben diesen Verdacht äußern.. dann wird die Wohnung geöffnet...!

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Danke schon einmal für Eure Tipps.

Also auf die Polizei kann man sicherlich nicht bauen, das hatte ich in einem anderen Fall schon einmal, die öffnen die Wohnung nur wenn wirklich konkrete Anhaltspunkte vorliegen - aber nicht weil der Briefkasten überquillt und die Miete fehlt. Und selbst wenn, so löst das meine Probleme ja nicht.

Ich glaube auch nicht dass ihr etwas zugestoßen ist sondern es handelt sich wohl eher um jemanden der einfach mit seinem Leben nicht klarkommt.

Meine Frage zielt eher in die Richtung was ich jetzt mietrechtlich machen kann. Entweder sie zahlt die Miete nach und dann auch in Zukunft regulär weiter, oder sie zieht aus bzw. ich kündige ihr.

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Wenn du wissen willst ob sie überhaupt mal nach Hause kommt/ aus dem Haus geht: 

Der Agententrick (ich glaube der würde auch mal in einem YPS-Heft vorgestellt - die ü35 unter euch werden sich erinnern). Klemme ein kleines Stück Papier zwischen Türblatt und Zarge ein. Wenn es nach 2-3 Tagen immer noch da hängt, war niemand in der Wohnung. 

Wenn du wirklich willst, dass die Polizei mitmacht, würde ich es mal mit folgenden Argumenten versuchen:

Herr Polizist, ich habe große Sorge dass der Frau was zugestoßen sein könnte. Wenn Sie keinen ausreichenden Grund sehen die Wohnung zu öffnen, kann ich das verstehen. Sollte ihr allerdings wirklich was zugestoßen sein, und wir ihr erst zu spät helfen, werde ich das dienstrechtlich verfolgen lassen.

 

Kündigen wegen nicht gezahlter Miete kannst du natürlich immer. Aber das mit der Räumungsklage ist ja so eine Sache. Was ist eigentlich notwendig, damit man einErwachsener, der sein Leben nicht im Griff hat einen gerichtlichen Betreuer bekommt?

 

VG Tobias

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Mietrechtlich: Abmahnen und Frist setzen zur Nachzahlung, dann natürlich irgendwann die Kündigung oder reguläre Mietzahlung.

Nun das Problem: Wenn sie den Briefkasten nicht leert, dann mit einem Zeugen den Brief in diesen hinterlegen, den Zeugen den Brief vorher lesen lassen.
So ist die Zustellung zumindest erfolgt und man kann nicht sagen, es wäre nur eine Glückwunschkarte gewesen.
Vor Gericht ist dies im schlimmsten Fall aber mal wieder die hohe See.

Ich würde hier wohl auch Polizei oder Ordnungsamt informieren, wenn die Hinweise sich weiter verdichten, dass die Person nicht nur verreist ist.
Wird dies verweigert nach dem Dienstausweis fragen und die Daten notieren, damit du genau sagen kannst wer, wann bei dir war und es abgelehnt hat im schlimmsten Fall.

Ansonsten mal prüfen, ob dort nicht Gerüche oder Geräusche aus der Wohnung kommen, die auf eine gegenwärtige Notlage hinweisen.....

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vor 9 Stunden schrieb DiBe:

Also auf die Polizei kann man sicherlich nicht bauen, das hatte ich in einem anderen Fall schon einmal, die öffnen die Wohnung nur wenn wirklich konkrete Anhaltspunkte vorliegen

Ja natürlich braucht die Polizei konkrete Anhaltspunkte, schließlich dringt man hier ohne Erlaubnis der Person in deren persönliche Privatsphäre ein. Die eigene Wohnung ist ein hoch geschütztes grundrechtliches Gut in Deutschland. Deshalb schrieb ich ja, ob da noch andere Hinweise da sind, z.B. Aussagen der Nachbarn, Lebenszeichen in den letzten Tagen, usw. Briefkasten und fehlende Mietzahlung  alleine sind natürlich nicht ausreichend. Sie kann ja auch im Krankenhaus, auf Kur oder zu Besuch bei ihren Kindern sein.

 

vor 9 Stunden schrieb Tobias Röhrig:

Herr Polizist, ich habe große Sorge dass der Frau was zugestoßen sein könnte. Wenn Sie keinen ausreichenden Grund sehen die Wohnung zu öffnen, kann ich das verstehen. Sollte ihr allerdings wirklich was zugestoßen sein, und wir ihr erst zu spät helfen, werde ich das dienstrechtlich verfolgen lassen.

Mit sowas erreicht man genau NULL. Die Polizei bewertet die Rechtslage aufgrund der getroffenen Angaben und entscheidet danach. Da ist es dem Polizeibeamten sch..ßegal, was du ihm androhst. Selbst wenn sie tot in der Wohnung liegen würde, wenn keine hinreichenden und konkreten Hinweise auf eine Notlage da waren, wird dem Beamten auch kein Fehlverhalten nachzuweisen sein.

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vor einer Stunde schrieb Eduard H.:

Sie kann ja auch im Krankenhaus, auf Kur oder zu Besuch bei ihren Kindern sein

Genau, und letzten Endes ist es mir eigentlich auch egal wo sie ist. Nur Miete zahlen und die Wohnung wenigstens minimal pflegen (gelegentlich heizen und lüften), mehr will ich ja gar nicht.

Nur ist sie eben nicht greifbar für mich.

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vor 2 Minuten schrieb DiBe:

Genau, und letzten Endes ist es mir eigentlich auch egal wo sie ist. Nur Miete zahlen und die Wohnung wenigstens minimal pflegen (gelegentlich heizen und lüften), mehr will ich ja gar nicht.

Nur ist sie eben nicht greifbar für mich.

Ok, das las sich am Anfang für mich so, als ob du davon ausgehst, dass die tot in der Wohnung liegt. Dann bleibt dir ja nur der normale Weg der Mahnung bzw. Kündigung nach der zweiten fehlenden Miete

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1 hour ago, Eduard H. said:

Mit sowas erreicht man genau NULL. Die Polizei bewertet die Rechtslage aufgrund der getroffenen Angaben und entscheidet danach. Da ist es dem Polizeibeamten sch..ßegal, was du ihm androhst. Selbst wenn sie tot in der Wohnung liegen würde, wenn keine hinreichenden und konkreten Hinweise auf eine Notlage da waren, wird dem Beamten auch kein Fehlverhalten nachzuweisen sein.

Geht in dem Fall auch eher darum sich selbst rechtlich abzusichern, dass man nicht wegen unterlassener Hilfeleistung oder dergleichen beschuldigt wird.

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Wäre es möglich, dass die Miete nochmal an den alten Hauseigentümer gezahlt wurde? Daueraufträge zu ändern kann schon mal eine unüberwindliche Hürde sein.

Ich betreibe gerade auch eine Räumungsklage gegen eine Mieterin, nachdem ich wegen zwei nicht gezahlter Mieten gekündigt habe. Sie zahlt wann und wieviel sie will. Ist nicht erreichbar bzw. drückt die Mitarbeiter der SEV auf dem Handy weg. Lügt den Hausmeister an. Eine "Auszugsprämie" hat sie ausgeschlagen.

Ich würde nie jemanden räumen lassen nir weil er Zahlungsprobleme hat. Sich nicht kümmern und keinen Zahlungsvorschlag oder -plan geht gar nicht. Dann ist es besser getrennte Wege zu gehen.

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@DiBe Ich hatte das erste mal letzten September wegen zwei rückständigen Mieten gekündigt. Als die Frist zum Auszug rum war, kann nach und nach Geld, so dass ich auch im Hinblick auf Weihnachten niemand vor die Tür setzten wollte. Seit Mitte Dezember kam aber dann kein Geld mehr. Rückstand zu dem Zeitpunkt knapp unter einer Monatsmiete.

Als dann Anfang Feb. genug Rückstand aufgelaufen war, habe ich die Verwaltung gebeten wieder eine fristlose Kündigung zu schicken. Auszug bis 20.2. Die Verwaltung war der Meinung, dass ein einfaches Einschreiben ausreicht. Als die Frist zum ausziehen rum war hat die Mitarbeiterin der Verwaltung noch ein paar mal versucht sie anzurufen. Der Hausmeister hat sie angesprochen. Dem sagte sie, dass sie die Telefonnummer der Verwaltung und der Mitarbeiterin nicht hätte. Der HM war so nett die Nummer noch mal aufzuschreiben, aber es kann natürlich nix. 

Da ich mich nicht verarschen lassen und es auch der Verwaltung ersparen möchte Enttäuschungen zu erleben, habe ich die Verwaltung gebeten den Fall an den auf Mietrecht spezialisierten Anwalt zu geben, der mich auch schon im Rechtsfall gegen den untreuen Vor-verwalter (siehe die Story Ende Dez 2017 bei Misserfolge) vertreten hat. 

Dieser hat umgehend Klage bei Gericht eingereicht. Ich bekam ne Vollmacht per Email, die ich ihm im Original zurück geschickt habe. 

Die Mieterin hat zwar schon wieder gezahlt und es ist nur noch etwas mehr als eine Miete offen, aber ich habe nach ungefähr acht Jahren Unregelmässigkeit keine Lust mehr mich über die Mieterin zu ärgern. 

Der Fall ist jetzt bei Gericht und ich werde das durchziehen. Entweder sie wird vom Gerichtsvollzieher geräumt, oder sie ändert ihr Verhalten. 

Sollte die Wohnung tatsächlich geräumt werden, habe ich mich dazu entschieden die Wohnug zu verkaufen. Habe vor über zehn Jahren einen echten Schnapp aus einer Insolvenz heraus gemacht. Unter 500€ den qm im Speckgürtel von Köln/Bonn. Den Wertzuwachs hole ich raus und kaufe mir was anderes. Und wenn ich ne Weile Warten muss, kommt die Kohle eben ins WP-Depot.

VG Tobias

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vor 5 Stunden schrieb Frederic:

Geht in dem Fall auch eher darum sich selbst rechtlich abzusichern, dass man nicht wegen unterlassener Hilfeleistung oder dergleichen beschuldigt wird.

Nein, unterlassene Hilfeleistung für dich als Vermieter ist hier überhaupt nicht denkbar.

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Wie kann es hier überhaupt um unterlassene Hilfeleistung gehen? Entweder ist ihr irgendwoanders etwas zugestoßen, deshalb kommt sie nicht mehr nach Hause - oder sie liegt bereits tot in ihrer Wohnung. Sie wäre ja ein medizinisches Wunder, wenn sie wochenlang bewegungslos in ihrer Wohnung liegt und dann noch lebt, wenn man die Tür aufbricht.  

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Update:

Ich habe jetzt die Mieterin in detektivischer Arbeit ausfindig gemacht, sie "haust" in ihrem Elternhaus, eine Stufe über Messie-Niveau.

Die Dame hat, wie man so sagt, mächtig einen an der Waffel.

Die Probleme gehen weiter: Der Mietvertrag den ich habe sei angeblich nicht der den sie damals unterschrieben hat, die Miete habe sie angeblich immer gezahlt, meine Post habe sie nicht erhalten (habe ich selber eingeworfen), ohnehin würden im Haus seit Jahren Briefe entwendet. Sie lebt von Hartz 4, hat auch noch ein Wohnrecht im Elternhaus.

Auf meine Bitte, bis zum 1.4. den Dauerauftrag für die Miete zu ändern, damit ich das Geld bekomme, meinte sie, sie wüßte nicht ob sie das bis dahin schafft. (Gestern war der 9.3. !)

Das hat auf jeden Fall Potential für weiteren Ärger !

Ach ja, und meine Wohnung ist ohnehin viel zu klein, denn sie bräuchte Platz für ihre Goldschmiede-Werkstatt....

 

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vor 2 Minuten schrieb DiBe:

Ach ja, und meine Wohnung ist ohnehin viel zu klein, denn sie bräuchte Platz für ihre Goldschmiede-Werkstatt....

Dann kann sie doch einen kleinen Barren springen lassen, so als Anzahlung... :D

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Hast du einen Zeugen dabei gehabt?
Wenn ja...sechser im Lotto, hast ihr bestimmt kein Gewerbe in der Wohnung gestattet ;)
Und Goldschmiede ist eine Brandgefahr ;)

Ansonsten, Abmahnen, fristloste Kündigung, die kann sie einmal ja aufheben durch Zahlung. Zweite Fristlose wäre dann unumkehrbar, soweit ich weiß.

bearbeitet von Frederic

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Wenn ihr die Wohnung zu klein ist, kann sie ja einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. 

In einer Angemessen großen Wohnung kann sie dann ja mit ihrem Gewerbe richtig durchstarten. Wie fahrlässig vom Vorvermieter der unternehmerischen Entwickung so im Weg zu stehen.....

Wenn Kontakt möglich ist, funktioniert vielleicht eine kleine Auszugsprämie. Immer noch besser als zu prozessieren. Bei so einem Fall kannst du fast sicher sein, dass die eigenen Rechte bis ins Detail bekannt sind. Da könnte mehr Ärger lauern.

Ich würde erst im Guten versuchen eine Trennung herbeizuführen. Wenn dass nicht möglich ist, dann eben mit juristischer Hilfe. Sei doch froh wenn sie nicht zum 1.4. bezahlt. Dann kannst du kündigen. 

 

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Abmahnen wg. Gewerblicher Nutzung (inkl. Hinweis auf Gefahr durch Art des Gewerbe), am Besten prüfst Du vorher, ob Sie im Internet etc. nach Außen mit der Adresse wirbst und mahnst Sie auch deshalb ab. Bitte alle Korrespondenz entweder durch  Boten (also Dritten, der vorher den Brief liest) oder Gerichtsvollzieher senden (inkl. Eigentümerwechsel).  Falls 2 Monatsmieten überfälig sind, würde ich unverzüglich fristlos und ordentlich kündigen. Frage aber vorher beim alten Eigentümer an, ob die Dame die Miete auf das alte Konto gezahlt hat. Vor Beauftragung eines Rechtsanwalts würde ich mit der Dame ein letztes Mal versuchen zu sprechen und Sie auffordern, die Wohnung unverzüglich zu  verlassen (ggf. gegen 500 Euro Handgeld). Falls das nicht erfolgreich ist, kommt die Räumungsklage (geht heute meist relativ schnell) mit anschließender  (Berliner-) Räumung und Renovierung.....

 

 

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