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Lupus

Kein Job, dafür Eigenkapital - wie fange ich an?

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Was DiBe rät würde ich auch unterschreiben. Das ist sicherlich nicht falsch.

Sag der Bank, dass sie dich mal können - Das meine ich ernst. Falsche Freundlichkeit ist auch heuchlerisch. 
Generell pass bitte auf, was du mit dem Geld machst. Viele Berater haben selbst wenig Kohle und machen einen auf reich bzw. habe sie keine Ahnung oder wollen dich nicht verstehen.  Jemand der mit dir direkt Geld verdient, der wird doch wohl nie richtig verstehen können.... 
 

An deiner Stelle würde ich jetzt erstmals Kohle auf dem Konto lassen - scheiss auf Zinsen und Inflation - Gold kann auch nie schaden, aktuell sind die Preise günstiger.
Da würde ich gleich mal 15 % deines Vermögens in physikalisches Gold umwandeln. Aktuell bekommst du dann so 3kg. Am besten aber nicht in zu große Barren kaufen, die willst du dann ja wieder eventuell mal verkaufen...   Natürlich von einer seriösen Quelle. Aber sicher bei der Bank kaufen, da ist es nur unnötig teuer.
Das ist dann deine Lebensversicherung und gut für das Ego. Dann kann dich prinzipiell mal jeder im Leben und du musst vieles nicht mehr tuen, was anderen tuen müssen um im Hamsterrad gefangen zu sein.


Halte die Ausgaben auch schlank. Es fühlt sich gut an mehr Geld ausgeben zu können, dies aber nicht zu müssen...


Kaufe dir Bücher, Youtube etc und buche dir mal Seminare... Aber nicht von neureichen die mit dem Geld und Vermögen protzen.


Nach 1-2 Jahren hast du dir theoretische  Finanzbildung und Immobilienbildung angeeignet und kannst praktisch besser durchstarten. Dann hast du viele Begriffe schon mal gehört, kannst sie nochmals nachlesen kannst fachlicher mit den Personen sprechen etc. 

Du solltest jetzt definitiv die Verantwortung für deine Kohle übernehmen und in Bildung investieren. Das ist die beste Rendite. Denn schnell ist die Kohle weg. 
Auf deinem Lebensweg wirst du jetzt viele Ratschläge erhalten, die dir Kohle in Form von Provisionen etc. kosten. Wäre dumm, wenn du dir die Kohle schnell abluchsen lassen würdest.


Das ist das erste was ich machen würde NUR auf unabhängige Honorarberater zu hören... Aber eigentlich braucht man kein Berater. Du hast ja Geld und somit auch Zeit. Täglich viel privat studieren und in Wissenaufbau investieren.
Zu einer Bank brauchst du auch nicht mehr als Bittsteller zu gehen.
Man kann übrigens auch ohne Job zur Bank gehen und einen hohen Geldbetrag auf ein Sperrkonto als Sicherheit einrichten. Dann hat die Bank genügend Sicherheiten... Wenn nicht, dann ist die Bank nicht die richtige für dich!!! Die Lebenversicherung waren historisch eine schlechtere Wahl. Ich hätte keinen Bock auf Zillmerung.... Aber das muss jeder wissen. Wiki bildet und kostet nix. Nur Zeit und Interesse!

 

 

Carry Trades sind sehr riskant für einen Anfänger, da würde ich die Finger weglassen.

http://de.global-rates.com/zinssatze/zentralbanken/zentralbanken.aspx
So lange du nicht die Zinssätze, deren Vergangenheit und die Gegebenheiten im Land weißt, würde ich die Finger davon lassen.

 

Zinsen sind auch nur die halbe Wahrheit. Nicht zu vergessen ist die Inflation...
http://de.global-rates.com/wirtschaftsstatistiken/inflation/inflation.aspx
Die wahre Inflation ist höher als in der Statistik. Du hast ein großes Vermögen, da greift auch nicht die Konsumpreisinflation sondern die Vermögenspreisinflation. In deutschen Landen haben wir da so 8% aktuell bei 0% Zinsen... Drum vielleicht schnell weiterbilden, damit das Kapital nicht weiter an Wert verliert ;-) Aber besser Inflation in Kauf genommen als die Kohle falsch versenkt...


Bezüglich Brasilien kann ich sagen, egal wie schlecht das Land ist, das Leben ist cool. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Aber nicht zum Investieren, sondern besser um im Land zu leben und zu überwintern und schöne Mulatas vernaschen, aber besser nicht heiraten und ein Kind machen ;-)
Selbst Geld würde ich nicht Investieren, auch wenn BACEN aktuell  7%  Zinsen abwirft. Ist mir zu persönlich heiß. 
Mit Türkei kenne ich mich nicht aus. Aber CBRT muss dir dann was sagen und due solltest auch wissen, welche Personen was beeinflussen können und das fordert dann Arbeit und Interesse. Darauf hätte ich keine Lust. Deshalb besser keine Carry Trades.... 

Der Anleihenmarkt ist tot. Ich wüsste keine Anleihe, die 5% Zinsen bringt und die Kohle wieder halbwegs sicher zurückbringt.

Du solltest dich auch mit  Zinstrukturkurven auskenne, https://de.wikipedia.org/wiki/Zinsstruktur
Alles auch kein Hexenwerk und Gratis https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/tools-und-services/zinsstrukturkurve/

Mach was draus,  als ich in deinem Alter war hätte ich gerne so viel Kapital zur Verfügung gehabt ;-) Jetzt nicht ausruhen sondern am besten aus 500 000€  eine Million machen und sich danach ausruhen und vom generierten Cashflow leben  (Mieterträge , Dividende) und dan nur noch das machen, worauf du wirklich Bock hast -)
 

Edited by Junginvestoer_Juergen
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Am 15.11.2017 um 16:20 schrieb jonas2:

Hm, habe ich das richtig verstanden, du hast keinen Job, aber 500.000 Euro EK "rumliegen" ?

Dann tätige die ersten Käufe komplett aus EK. Wenn das gut läuft hast du regelmäßige Einkünfte (Miete) und  lastenfreie Wohnungen, die du als Sicherheiten anbieten kannst. 

 

Wobei ich Bauchschmerzen dabei hätte als in Finanzdingen anscheinend eher unerfahrener (Dauer ?-)student in der aktuellen Marktphase einzusteigen. Die Gefahr, zu teuer einzukaufen sehe ich hier als sehr real an.

Ja, und nein. Ich würde mich schnellstmöglich mit jemandem zusammen tun, der extrem viel Ahnung, aber kein EK besitzt.

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Also die Situation hört sich auf den ersten Moment ja mal richtig gut an: 500.000 € Cash und das ganze Leben noch vor sich! Auch die Ratschläge finde ich teils interessant und wünschenswert. Wer träumt nicht davon das Geld ertragreich (!) und nachhaltig anzulegen und von den Zinsen leben zu können, am besten irgendwo am Meer, wo es warm ist und man mit € der King ist! ;-)

Aber man ganz im Ernst, wie weit kommt man denn in der heutigen Zeit mit 500.000 €? Und vor allem wie legt man diese nachhaltig und mit einigermaßen gutem Ertrag an? Also ohne Job gibt's in der Regel keinen Kredit, was wiederum bedeutet keinen Hebel für Immobilien-Deals!  Wenn man jetzt zu der Bank sagt, ihr könnt mich mal und mit dem EK direkt in Immobilien geht, wie weit kommt man denn da heutzutage realistisch? Nicht weit, oder? Das wären 5 günstige ETWs oder ein mittleres MFH, je nach Lage! In bestimmten Gegenden auch nur 2 ETWs und ein kleines MFH! Was bleibt dann übrig? Irgendwas zwischen 25.000 und 30.000 € brutto! Darauf noch Steuern...Mit 1.000 € monatlich kann man vielleicht in Brasilien o. Thailand (über)leben, aber große Sprünge kann man damit nicht machen!

Wenn man das Kapital aufsplittet in Gold, Aktien, Immobilien, muss man es auch lange arbeiten lassen und müsste nebenbei noch 25 Jahre ins Hamsterrad! Also angenommen, 10-15 % in Gold als eiserne Reserve! Ist zwar totes Kapital und bringt keine Zinsen, aber krisensicher! 9_9 Und den Rest? Also vielleicht ein oder 2 Immos bar kaufen, z.B. Cashflow-Objekte mit Wertsteigerungspotenzial? Oder gleich ein Neubau oder Altbau in Toplagen, was man immer wieder zu Geld machen kann und erstmal keine Arbeit damit hat...? Wird aber auch keine Mega-Rendite abwerfen, aber man bekommt halt monatlich ein paar 100 € raus...

Und den Rest, je nachdem was noch über ist in Aktien bzw. ETFs! Bei den derzeitigen Höchstständen der Indizes, wäre es vielleicht sicherer nicht alles auf einmal zu invstieren. Vielleciht einen Sparplan mit 500-1000 € monatlich in ETFs oder mehrere mittelegroße Summen pro Jahr...? Zumindest sollte man da auch Zeit einplanen und das Geld liegen lassen, also auch die Erträge reinvestieren! Dann könnte man sich in 25 Jahren eine monatliche Rente von, wenn alles gut läuft, vielleicht 2000 € auszahlen!

Aber was macht man die 25 Jahre lang? Von den Mieterträgen wird man nicht unbedingt große Sprünge machen können! Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber 500.000 € hört sich erstmal viel an, aber rein von den Erträgen leben, könnte schwierig werden in der heutigen Zeit...

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vor 5 Stunden schrieb Wallstreet:

Also die Situation hört sich auf den ersten Moment ja mal richtig gut an: 500.000 € Cash und das ganze Leben noch vor sich! Auch die Ratschläge finde ich teils interessant und wünschenswert. Wer träumt nicht davon das Geld ertragreich (!) und nachhaltig anzulegen und von den Zinsen leben zu können, am besten irgendwo am Meer, wo es warm ist und man mit € der King ist! ;-)

Aber man ganz im Ernst, wie weit kommt man denn in der heutigen Zeit mit 500.000 €? Und vor allem wie legt man diese nachhaltig und mit einigermaßen gutem Ertrag an? Also ohne Job gibt's in der Regel keinen Kredit, was wiederum bedeutet keinen Hebel für Immobilien-Deals!  Wenn man jetzt zu der Bank sagt, ihr könnt mich mal und mit dem EK direkt in Immobilien geht, wie weit kommt man denn da heutzutage realistisch? Nicht weit, oder? Das wären 5 günstige ETWs oder ein mittleres MFH, je nach Lage! In bestimmten Gegenden auch nur 2 ETWs und ein kleines MFH! Was bleibt dann übrig? Irgendwas zwischen 25.000 und 30.000 € brutto! Darauf noch Steuern...Mit 1.000 € monatlich kann man vielleicht in Brasilien o. Thailand (über)leben, aber große Sprünge kann man damit nicht machen!

Wenn man das Kapital aufsplittet in Gold, Aktien, Immobilien, muss man es auch lange arbeiten lassen und müsste nebenbei noch 25 Jahre ins Hamsterrad! Also angenommen, 10-15 % in Gold als eiserne Reserve! Ist zwar totes Kapital und bringt keine Zinsen, aber krisensicher! 9_9 Und den Rest? Also vielleicht ein oder 2 Immos bar kaufen, z.B. Cashflow-Objekte mit Wertsteigerungspotenzial? Oder gleich ein Neubau oder Altbau in Toplagen, was man immer wieder zu Geld machen kann und erstmal keine Arbeit damit hat...? Wird aber auch keine Mega-Rendite abwerfen, aber man bekommt halt monatlich ein paar 100 € raus...

Und den Rest, je nachdem was noch über ist in Aktien bzw. ETFs! Bei den derzeitigen Höchstständen der Indizes, wäre es vielleicht sicherer nicht alles auf einmal zu invstieren. Vielleciht einen Sparplan mit 500-1000 € monatlich in ETFs oder mehrere mittelegroße Summen pro Jahr...? Zumindest sollte man da auch Zeit einplanen und das Geld liegen lassen, also auch die Erträge reinvestieren! Dann könnte man sich in 25 Jahren eine monatliche Rente von, wenn alles gut läuft, vielleicht 2000 € auszahlen!

Aber was macht man die 25 Jahre lang? Von den Mieterträgen wird man nicht unbedingt große Sprünge machen können! Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber 500.000 € hört sich erstmal viel an, aber rein von den Erträgen leben, könnte schwierig werden in der heutigen Zeit...

Ich denke von 500k kann man gut bis sehr gut leben - wenn man es mit Immobilien richtig macht  und ein Quäntchen Glück hat. Ich würde 350k Eigenkapital auf 2-3 Objekte aufteilen...20% gehebelte Rendite scheinen mir bei cleverer Auswahl realistisch...

Macht 70.000k vor Steuer - davon kann man mehr als gut leben!

Die restlichen 150k würde ich in 8-10 Dividendenaktien stecken, vorwiegend Konsumgüter. Die legen zwar nur sehr langsam an Wert zu, aber überstehen Krisen vergleichbar gut, bei 3% Dividende hast du nochmal ca. 4500€ Dividende und das so gut wie sicher.

Zieh von den 74.500 ca. 25.000 Steuer ab...

bleiben dir knapp 50k nach Steuern = ca. 4000,-€/Monat Cash

Edited by MrPeanut
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3 hours ago, MrPeanut said:

Ich denke von 500k kann man gut bis sehr gut leben - wenn man es mit Immobilien richtig macht  und ein Quäntchen Glück hat. Ich würde 350k Eigenkapital auf 2-3 Objekte aufteilen...20% gehebelte Rendite scheinen mir bei cleverer Auswahl realistisch...

 

Ich würde mir wünschen, dass ich das auch so sehen könnte :)

 

Ich schaffe es nicht 2-3 Objekte für 350k EK zu kaufen. Zumindest nichts, was in guter Lage ist -> Muss ja sicher sein, wenn man das Klumpenrisiko eingehen will und zu viel in Immos investiert. Klar kann man alte Bruchbuden kaufen, dann hat man aber Nachschusspflicht...
Sicherlich kann man auf Wertgewinn spekulieren. Oftmals steigen aber nur die Zahlen an, inflationsbereinigt ist es gar nicht mal so viel mehr....
Die Geldwertillusion sehen viele eh nicht...  
In den Lagen in denen ich einkaufen will, bekomme ich hierfür 50-70m2 Neubau ETW oder  2 kleine ca. 25 jährige ETWs.  

20% EK ist auch riskant. Wenn die Zinsen steigen und bekommst eventuell Probleme  bei der Prolongation...
Ein Wertzuwachs darauf darf man spekulieren, darf ihn aber nie mit einkalkulieren...
 

Man kann es auch ganz simpel halten. Google mal nach Drei Speichen Regel.. Markowitz Portfolietheorie wurde von dem guten Herren selbst. nicht eingesetzt und verleitet zu oft zum  umschichten!  Hin und Her macht die Taschen leer. Davon lebt eine ganze Branche.... Die "Finanzponografie" verbeitet unterschiedliche Meinung, dann werden Lösungen in Produktform angeboten ( die Abschlussgebühren kosten).  Da muss man erstmals die Transaktionskosten wieder drin haben. Die machen die anderen "reich" und nicht dich.

3 Speichen Regel versteht  jeder Bauer schon seit vielen Jahren... 
1/3 Land oder heute besser Immos   ( bringen Mietzins)
 1/3 Wertpapiere ( breite ETFs sind sicherlich nützlich um das Risko zu streuen aber auch nicht sicher, schau mal Japan  wie "faul" dort das Kapital im Nikkei 225 seit 30 Jahren vor sich hingammelt) Halbwegs Sicherheit aber inflationsbereinigt und nach Steuern was viele Vergessen! (wird ja auch nicht explizit damit geworben)
bringt maximal 1-2% jährliche Rendite
1/3 Gold ist ja auch Cash


So die grobe Richtline...

Ich würde die nächsten 12 -18 Monate immer Cash bevorzugen. Kannst bei Krise schnell kaufen... Aber das Geld wird real vernichtet und nicht nur mit 2-3%. Realistisch verbrennst dir da so 7-8% Kaufkraft pro Jahr.
5% des gesamten Vermögens ins hoch spekulative  Anlagen ( Irgendwo muss die Rendite ja herkommen- wer nichts risikiert der nichts gewinnt...) Der Totalverlusst musst aber akzeptabel sein...

 

Wenn man also richtig das Risko auf verschieden Anlageklassen diversifiziert springt bei 500k € keine große Rendite raus.
Das sehe ich leider auch so!
Im Hamsterrad des Arbeitslebens ist man dann noch gefangen... 
Natürlich kann man ein größeres Risiko eingehen und über Jahre hinweg gut fahren.   Aber das ist dann ehr "Glück" als Verstand im Sinne von richtig investieren...
Die beste Rendite ist 1.) Das Risiko eines Verlustes begrenzen 2) Schulden zurückbezahlen und 3.) Dann geht es los eine Rendite zu erwirtschaften...
 

Ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Aber ich persönlich finde 500 000 Euro auch nicht so viel Kapital von den Kapitalerträgen sicher leben kann.
Bei 2000€ pro Monat einsicheren Einnahmen gehe ich von einem EK vom ca. 1.5 bzw. 1.8 Mio aus. Dann klappt das von Kapitaleträgen sicher leben ganz gut und nachhaltig... Ab da geht es los..

 

Es ist ein Luxusproblem, das viele nicht kennen. Deshalb gehen die mehr Risiko ein um es zu etwas zu bringen. Bei 500k Eigenkapital sollte zuerstmal der Kapitalerhalt an Priorität Nr 1 stehen und nicht die Rendite.....   Just my 2 cents... 
Wenn man genügend Risiko eingeht, kann man natürlich wie oben beschrieben schon von 500 000€ EK leben. So sicher ist das aber nicht; Sicher ist nur dass du Kapialertragssteuer bezahlen musst,  Grunderwerbsteuer und das Risko trägst. Ob das symmetisch mit der Rendite NACH STEUERN und NACH INFLATION ist, wage ich bei vielen Investitionen zu bezweifeln...
Wie oben mit im Ausland leben ist eine gute Lösung. Dort kannst du billig überwintern und dir BILDUNG aneignen und deine Kosten senken.
Frauen gibt es dort sehr schöne und man kann ein tolles Leben führen, währenddessen man "studiert"
Nachhaltig ist das auch nicht.  Denn eines Tages wird der Körper alt und du musst zum Arzt. Dann sicherlich nicht in Südamerika; Thailand oder Nordafrika....  

Wenn ich hier Bullshit schreibe klärt mich bitte auf... Ich weiss es dann selbst nicht besser und bin Opfer meiner eigenen primitiven Gedanken :-) Ich will hier niemand etwas falsches beibringen... 


Ich lasse mich auch gerne eines bessern belehren... Ich bin zwar schon älter und habe eigentlich ausreichend Erfahrung mit allen anderen Anlageklassen bis auf Immos....   
Gerne lasse würde ich hie  die Anlagenklassenverteilung und deren Rendite von den anderen Mitgliedern lesen. Vielleicht kommt können wir ja alles noch was lernen....

 

 

 

 

 

 

 

 

Edited by Junginvestoer_Juergen
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vor 3 Stunden schrieb MrPeanut:

Ich denke von 500k kann man gut bis sehr gut leben - wenn man es mit Immobilien richtig macht  und ein Quäntchen Glück hat. Ich würde 350k Eigenkapital auf 2-3 Objekte aufteilen...20% gehebelte Rendite scheinen mir bei cleverer Auswahl realistisch...

Macht 70.000k vor Steuer - davon kann man mehr als gut leben!

Die restlichen 150k würde ich in 8-10 Dividendenaktien stecken, vorwiegend Konsumgüter. Die legen zwar nur sehr langsam an Wert zu, aber überstehen Krisen vergleichbar gut, bei 3% Dividende hast du nochmal ca. 4500€ Dividende und das so gut wie sicher.

Zieh von den 74.500 ca. 25.000 Steuer ab...

bleiben dir knapp 50k nach Steuern = ca. 4000,-€/Monat Cash

Puh, da ist aber viel Milchmädchen dabei. Welche Bank finanziert denn einen ohne laufende Einnahmen und wie hoch wird das finanziert? Deine Annahme ist schon recht sportlich. Von wie viel Mietrendite gehst du hier aus? Wenn du 10 % nimmst, dann musst du schon zu 50% GIK beleihen, also ca. 60-65 % Kaufpreis. Wie soll das funktionieren? Die Bank rechnet nämlich noch die monatlichen Ausgaben als Pauschalbetrag ab (die man ja auch tatsächlich in irgendeiner Höhe x hat). Man muss ja auch von etwas leben. Kriegst du nach meinem Kenntnisstand eine solche Beleihung nie im Leben durch. Und wo bekommt ein Anfänger 10 % Rendite? Im Osten oder in manchen norddeutschen Gebieten in der Pampa oder im Ruhrgebiet. Bei besseren Standorten muss man auch deutlich unter 10% Mietrendite erwarten. Die von dir kolportierten 70k € sind nicht nur vor Steuern, sondern auch vor Rücklagen, vor Kapitaldienst (du willst ja hebeln) und vor Mietausfall. Immos sind nicht einfach mal Geld investieren und sich dann auf die Bahamas zurückziehen. Rechne davon mal Pi mal Daumen 25 % runter und dann davon nochmal den persönlichen Steuersatz. Bei 50k zu versteuerndes Einkommen sind das bei alleinstehenden ca. 26 %. Dann hast du irgendwas zwischen 35k und 40k als Einnahmen nach Steuern. Von den 4500 kolportierten Dividendeneinnahmen gehen ebenfalls nochmal 26 % ab, also etwa 3000. rechne also eher mit 40k nach Steuern. Das sind immer noch 3300 €. Aber wie oben schon gesagt, das ist alles auf deine Annahme, dass du eine Bank findest, die dich finanziert, gemünzt. Davon gehe ich überhaupt nicht aus. Realistisch gesehen würde ich knapp mit der Hälfte rechnen, also 1500 - 1700 Euro Einnahmen nach Steuern pro Monat. Reicht fürs minimalistische Leben, aber große Sprünge macht man damit sicherlich nicht. Und wehe es kommen teure Prozesse hinzu: Ein Mieter zahlt nicht, der andere lässt nach Mietende eine Bruchbude zurück.

500k sind echt nicht viel Geld, wenn man nur davon leben möchte. Dann lieber ein paar Jahre ins Hamsterrad strampeln und dann mit einer deutlich besseren Ausgangslage gehebelt Investieren.

Edited by Eduard H.
Ergänzungen
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Quote

 Dividendeneinnahmen gehen ebenfalls nochmal 26 %

Aktueller Stand. Aber wer weiss was sich unsere intelligenten Herren alles noch so ausdenken.  Aktuell hört man auch wieder lautere linke Stimmen wie erhöhte Vermögensbesteuerung. Ich habe erst gestern das Radio ausgestellt, weil ich das nicht hören will.. Kalte Enteignung zwecks Inflation ist schon schlimm genug 
Ich bin immer noch voreingefangen, dass 500 000€ nach 15 Jahren einfach auf dem Tagesgeld schlafen lassen danach nur noch ne Kaufkraft von 250 000€ haben... Ja ich weis, in Wiesbaden rechnet man anders... Deren Warenkorb ist nicht meiner...
Schau mal an was heute eine Tageszeitung kostet und schau mal was die 1998 gekostet hat.  Man kauft sich 20 Tageszeitungen in der Regel. Also trifft eines es gleich 20 Fach....


Weir weiss, ob das nicht auch noch wie Erträge  aus Vermietung und Verpachtung zu versteuern ist. "Fair" wäre es ja...
Alle 4 Jahre sind neue Personen an der Macht, heute hü, morgen ho. Aussagen wie "Finger in den Po, ab gehts nach Mexiko" wäre teilweise eine klare  Aussage.  Dann wüsste man wenigstens wohin die Reise geht, wenn man sich permanent dreht...
Steuern  ändern  sich permanent. Ist eine Blackbox... Man weiss, dass man sie sicher zahlen muss, nur auf was und wie hoch  ist eine anderen Frage über die man sich spätestens alle 4 Jahre wieder den Kopf zerbricht. Auch lockere Bezeichnungen wie Jaimaika, Goko, macht nicht unbedingt froh und liefert dich eine Sicherheit. 
Gibt teilweise Bestandsschutz, dann wird aber umgestellt... Das ist so sicher wie das amen in der Kirche.. 
Mietpreisbremse ist eigentlich auch eine Planwirtschaft, oder sehe ich das falsch? Man bekommt einen Höchstpreis diktiert... Auch ja und mal ne Wohnung in Ballungsgebliet 2 Jahre leer stehen habe ist nicht sexy. Gibt so was wie Zweckendfremdung. 
Wenn man gut verdient und 42% oder mehr Steuern zahlt muss man dann auf jede Mieteinnahme pro 1 auch noch 42 cent an Vater Staat abdrücken...  Dafür lasse ich nur ungern jemanden in der Wohnung Wohnen der mich alles kaputt machen kann, mit Hähnchenschlegel die Rohr verstopft etc...  Mit nur 500 000€ kann man auch kein Stiftung, Vermögensverwaltende GmbH gründen oder sonst ne GmbH so dass man die Steuerlast drücken könnte. Dafür ist man noch zu arm....
Also wenn man es hat, leerstehen lassen ist doof, Hausgeld muss man zahlen, vermieten ist doof muss man zu viel steuern zahlen wenn man ordentlich verdient.
Wenn man denkt, man pimmelt den ganzen Tag rum und arbeit nix, dann darf man so um die 9000€ steuefrei verdienen. Dann geht 1 Euro Einnahme 1 zu 1 in die Tasche. 9000 Euro ist aber zu wenig damit man ordentlich rumpimmeln und vom passiven Einkommen mit Stil leben kann...

Bitte widersprecht mir, dass ich hier fundamentale Denkfehler mache und helft auch mir bitte aus dem Ausweg. Gibt ja unzählige Bücher und Blogs, die die Immorendite schön reden und den Traum vom  Nix tun den Autor den ganzen Tag rumpimmeln lassen... Mit Illusionen kann man auch Geld machen. Wenn ich es schon nicht schaffe, zeige ich es dir, damit du es schaffen kannst....



Was passiert, wenn die Zinsen fürs Fremdkapital hoch gehen. Dann platzen Kredite. Dann werden Immos verkauft. Mehr Angebot -> bestenfalls bleibt der Preis stabil... Kann aber auch in Keller gehen... Vermutlich wird das nicht passieren solange die Zinsen noch so südländisch träge sind und nichts mehr arbeiten wollen...

Ich würde mir wünschen, dass ihr mir hier tiefgründig widersprecht und ich Bullshit schreibe... 
Immos muss man haben, sie sind eine Anlagenklasse. Ich wäre auch gerne wie ein sympatischer  A aus Düsseldorf oder ein Punk  und würde mit dem Geld andere Leute arbeiten und während ihr schuftet werde ich reich werde. Nur leider bin ich zu dumm dafür und mir gelingt es leider (noch) nicht. Meine Immoscout und Co gibt das nicht her, dass es meinen realistischen nicht mainstream Prüfkriterien  standhalten kann... Da reche ich mich immer negativ... 
 

500 000€  wurden ja schon versteuert. (Schenkung Erbschaft -> 19 % bei Grad1) Damit wurde schon erwirtschaftestes Kapital vom Vadder Staat erneut genommen.
Hätten es die Schenker oder Toten besser auf den Put z gehauen...


Besser 500 000€ haben als für 500 000€ zu arbeiten! Das dauert sehr lange! Drum ist man im Glück, aber wirklich reich ist man nicht. Selbst in nem tollen Angestellenjob mit Master dauert es  so 20 Jahre  arbeiten biss man das Kapital erarbeitet hat bei ca. 2000€ netto. Deshalb kommt es vielen vor, als ob es so viel Geld wäre.. Ja es ist defintiv viel Geld. Aber dank Inflation wird dir das Kapital keine 15 Jahre halten wenn du inflationsberinigt montlich 2000€ verbauchst.

Zu reich um sterben, aber zu arm um richtig zu leben. 
Weiterbildung hilft, man wird zwar dennoch meiner Meinung nach mit dem Erkenntnisgewinn enttäuscht sein, da man erkenne muss dass man ein hohes Risko einfahren muss damit das träge Kapital ordentlich arbeiten.  

Ich glaube mein Großvater würde sich im Grab umdrehen...:

Der Aufwand zur Instandhalting Vermietung, Betriebskosten, Schnee und Hausmeister, Sondernumlagen ( Zwangskaufverpflichtungen der Stadt wie neue Straßenlaternen, neue Gasleitungen, Kackrohe etc bekommt man auch aufgebrummt und darf das nicht dankend ablehen)...
Gibt als viele Renditekiller.. Die welche sein könne aber nicht MÜSSEN!!! Warten wir mal 20 Jahre ab, ob bei allen die Rechnung aufgeht.  Es gibt auch Studien von den Wertpapierlobbiisten die die Immobranche von 1991 bis 2009 inflationsbereinigt bei Wohnimmobilien mit darstellen also ab ein 1/4 Wertverlust stattgefunden hat. 
Keine Ahnung ob das so ist.
Versicherungen, Banken, Makler, Bausparkassen loben die Immobilien.
Die Warheit liegt wohl in der Mitte... Außer die Jünger der Edelmetallfraktion die finden Wertpapiere und Immos nicht toll und sind fanatisch auf eine anderen Art...

Ich bin da leider selbst noch grün hintern den Ohren trotz meines Alters. Ich für meinen Teil finde keine Immo mit einer guten Rendite...

Was auch oftmals falsch berechnet wird. Dir Inflationsbereinigte Wertsteigerung wird  N I C H T als Differnez aus realer Wertsteigerung und Inflation berechnet.
Das machen war viele so ist aber bei kleineren Werte nur halbwegs richtig.

Wenn man mathematisch etwas auf dem Kasten hast ( oder du mit dem Eigenkapital hast jetzt ja Zeit in Bildung zu investieren) darft gerne mal in Tante Wiki schauen

https://de.wikipedia.org/wiki/Realzins#Einordnung

Du kannst dich auch dann glücklich schätzen, dass du nun die Zeit hast dich mit der Inflation außenanderzusetzen, Egal was du macht ( irgendetwas muss man ja machen) wirst sehen ist alles irgendwie flauer Zauber....   Ich persönlich könnte weinen.... Ich habe nichts nachhaltiges gefunden, in welches Gut man investiere kann damit real für das getragene Risko eine inflationsbedingt akzeptable Rendite über 5% rauskommt... 
Ich weiss, das klingt nicht so tolle wie  Immobilienmillionär, ein Jungmillionär mit Immobilien, Oder jeder kann Immos. Morgens ausschlafen dank passivem Einkommen.... 
Kurzfristig ist das sicherlich möglich. Nachhaltig und Risiko nicht.  Zimindest weiss ich nicht wie. 

Gerne lasse ich mich aber auch hier eines Bessern belehren...  Ich wünschte auch, dass ich hier etwas Positives von durchpimmeln,  ausschlafen dank Kapitalstock von 500 000€ mittels Aktien, Immos schreiben  könnte...  Bei mir klappt es leider auch noch nicht ohne einen faulen Kompromiss einzugehen...

Ich kann hier ja noch viel Lernen. Die Immowelt ist spanned und liefert viel Geld, wenn man es richtig macht. Es gibt wohl kaum einer Milliadär, der nicht ganze Straßenzüge an Immos besitzt...  Ich habe so manchmal den Verdacht, dass sich viele Immobilien gar nicht rechnen müssen. Wenn eine Firma einen hohen Gewinn macht und nicht mehr weiter in der Firma sinnvoll investieren kann dann verliert das Geld auf der Bank eh die Kaufkraft. Dann besser eine Immobilie hinstellen vermieten oder zur not auch leerstehen...  Hauptsach ein Sachwert... Je erfolgreicher die Firma, desto mehr Immobilien entlang eines Straße. Wenn einem dann die Immobilien der ganzen Straße gehören, dann bekommt die Straße den Namen nach dem Besitzer....    Oder die Immobilie dient als Vorzeigeobjekt wie toll und modern die Firma doch ist. Ob die dann sich rechnet ist zweitrangig. Sofern sie mehr oder weniger den Kaufkraftverlust des Geldes ausgleicht -8% Reale Nettorendite pro Jahr, ist die Immobilie immer noch ein Sachwert, welcher nicht Giralgeld geschöpft ist und somit rentabel... Damit kann man dann auch noch den Gewinn redizieren.... Besser nen weiteres sinnloses Haus bauen als dem FI Amt den Gewinn zu versteuern....

 

 

 

Edited by Junginvestoer_Juergen
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On 26/01/2018 at 7:03 AM, Possing said:

Ja, und nein. Ich würde mich schnellstmöglich mit jemandem zusammen tun, der extrem viel Ahnung, aber kein EK besitzt.

Wenn jemand ne tolle Idee und Ahnung hat, dann reichen wahrscheinlich 500k€ nicht aus... Ich sehe 500k€ aktuell so als 100m2 Wohnraum Neubau ETW in guter zentrales Lage in einer gefragten Mittelstadt / Großstadt an. Mehr ist es denke ich nicht. Stimmt mein Gefühlt ?  Dann hat man aber auch wieder 100% Klumpenrisiko...

Mal misstrauisch  gefragt. Wieso hat jemand von etwas eine Ahnung, habe aber kein EK?  Wenn es um dein Geld geht, solltest du immer sehr misstrauisch sein. 

Den würde ich dann schon einen Business Plan aufstellen lassen bevor ich ihm die 500k€ anvertraue. Wenn jemand ne Ahnung hat mit dem was er macht, dann braucht er oftmals kein Eigenkapital. Gibt da frisch geschöpftes Giralgeld zu sehr günstigen Konditionen. Wer will da viel Zinsen für EK bezahlen?  
Ich kenne mich mit Immos nicht aus kann dir aber  versichern dass ich so viele braune Nasen gesehen habe, die angeblich ne Ahnung von etwas hatten... Was ich als Investments schon alles angeboten bekommen habe, da kommt mir das Kotzen...  Da wurde mir tolle Unternehmensbeteiligungen schmackhaft gemacht und 1 Jahr später ging die Bude pleite... Zum Glück war das dann nicht meine Kohle die den Eigentümer gewechselt hat.  Vermögen verpflichtet zur Bildung, wenn man es erhalten will. 
Bis man rausgefunden hat, was jemand mit dem Kapital machen kann, kannst auch selbst etwas mit dem Kapital machen.... Dafür gibt es ja eigentlich  die Börse.. Hier trifft ursprünglich geplant überschüssiges Kapital auf eine Firma mit einem Businessplan.... So zumindet die Theorie... Heute gibt es mehr Trader die mal schnell vom Kuchen etwas abhaben wollen und sobald er steigt und sie aus der Spelkulationssteuerpflicht draußen sind das Stücken wieder verkaufen....

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube bei Immobilen kann es als Mezzanine Kapital sinn machen, jemanden Geld zu pumpen... 
Aber für ne klassische Immofinanzierung gibt es ja billiges Giralgeld von der Bank gedruckt und mit nur 1% des Nominalwertes gesichert... Da will sonst keiner EK von dir leihen.... Vielleicht irre ich mich auch, ich bin noch jungfreulich in der Immobranche..
Vo grauen Kapitalmarkt würde ich die Finger davon lassen. Vielleicht mal 25 000€ als Wagniskapitalgeber auf 10 Startups verteilen... 9 gehen hops und 1 Firma rettet alle und bringt dir die Rendite. Wenn die 25k Taken weg sind, dann hast ja noch 475k....   Das dann sicherlich nicht schaden, bei der Speichenregel noch kleinere Speichen einzufügen.  1 große Speiche Immos nur sichere Investments machen  2 Speiche Wertapiere auf nen globalen ETF 3) Gold und dann eben kleiner Minispeichen an Cash und Spekulation...
Aber immer dran denken nur du bist der Herr deines Kapitals. Bis man von einer Firma den Businessplan gelesen  und verstanden hat vergeht auch ne Menge Zeit, die einem keiner bezahlt. Und wenn der Experte gut ist, dann geht der zur Bank, zum Wirtschaftsministerium und lässt sich dort noch subventionieren... Das ist besser als Private Equity zu leihen...  
 

Edited by Junginvestoer_Juergen

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Du machst mich schwach Junginvestor_Juergen! :lachen:Aber ist auf jeden Fall viel wahres dran an deinen Aussagen...! :daumen:

Also die Mehrheit hier, ist ja anscheinend der Meinung, dass man mit einer halben Mille nicht so weit kommt, wie man denken würden bzw. eigentlich kommen sollte. Mich würde mal interessieren, wie ein konkretes Bsp. aussieht, wie man die 500.000 EK anlegen kann, um passiv >=1.500 € Netto/Monat nach Steuern rauszubekommen, wie es manche hier behaupten! Also mit realistischen Werten hinterlegt!

Echt traurig, dass Kapital auf dem Sparbuch etc. einem wegschrumpfen würde und dass eine "sichere Rendite" von 4-5% auch von der Inflation gefressen wird...

Also wo soll das noch hinführen?

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2 hours ago, Wallstreet said:

Mich würde mal interessieren, wie ein konkretes Bsp. aussieht, wie man die 500.000 EK anlegen kann, um passiv >=1.500 € Netto/Monat nach Steuern rauszubekommen, wie es manche hier behaupten! Also mit realistischen Werten hinterlegt!

Echt traurig, dass Kapital auf dem Sparbuch etc. einem wegschrumpfen würde und dass eine "sichere Rendite" von 4-5% auch von der Inflation gefressen wird...

Also wo soll das noch hinführen?

Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug wie zuvor.
Die Antwort würde ich auch gerne selbst wissen. 

Deine Frage ist gut. Wie man die 1500 pro Monat netto dauerhaft und inflationsbereinigt unter berücksichtung des Klumpensrisko hinbekommt ist eine gute Frage.

Ich wäre auch auf eine Antwort sehr dankbar!  Die Immoseite reicht aus!

Studentenbuden sind auch nicht mehr so der Renner. Wen ich nochmals 20 wäre, würde ich ien Fernstudium machen und mir in Südamerika und Asien leben, dort Studieren wo es warm ist, ich ordentlich für 1000€ monatlich mit etwas leisten kann und ordentlich rumpimmeln und per Airbnb dann 1-2 Woche zu den Prüfungen nach D eingeflogen kommen und dann meine Eltern besuchen... Aber ich bin halt speziell lol

Man sollte auch nicht vergessen, selbst wenn es 15% reale Zinsen gibt und ich von 500k€ dann 50k€ inflationsbereinigt pro Jahr hätte, würde ich das Geld dann ja dennoch verbrauchen. Denn ich habe dann in 20 Jahren immernoch 500k€ die dann einen anderen Barwert haben als heute...  https://de.wikipedia.org/wiki/Barwert 
https://de.wikipedia.org/wiki/Abzinsung_und_Aufzinsung
Ich könnte zwar vom Kapital leben aber es wir dennoch weniger. Eigentlich hätte ich nicht alles an Zinsen verpimmeln sollen sonderen wieder reinvestieren. Damit inflationsbereinigt der Barwert der Zukunft dem heutigen entspricht.
Analog mit Papierchen die nen Wert haben sollen. Wenn ich die Dividenen alle verpimmel -> Nennen die Börisaner  ausschüttend und nicht wieder reinvestiere ( thesaurierend nennen das die Börsianer)  kannst dir als Eselbrücke merken dinosaurierend, dann wird dein Stück vom Kuchen gleich groß bleiben....

Von Zinsen, Dividenden zu leben ganz ohne dass dein Kapital dahinschmilzen wird, das wird dir wohl nicht gelingen...
Ich vermute dass es mit Mieterträgen ähnlich ist. Kannst mal locker 15-20 Jahre davon 100% verleben und dann aber kommt die erste große Sonderumlage  und auch dann hast du 20 Jahre alte Steine die nicht mehr so modern und stabil sind wie zuvor... Klaro wenn man die Bude nun verkauft, ist der nominale Wert dann schön höher. Du bekommt für heute 100k€ Wohnung dann vielleicht 200k€. Toll denkst du dir. Nix als fauler Zauber behaupte ich. Demm die 200k€ habe weniger "Mukkies( die Bänker sprechen von Kaufkrafverlustt)" als die 100k€ heute. Drum sind viele Lebensversichrungen das Papoer micht wert auf welchem sie gedruckt werden... Aber zurück zu deiner Bude. Die ist dann 20 Jahre alt und wenn nur nicht mindesten z.B. mal geschätze 230k€ dafür bekommt machte du Verlust. 
Aber die Mehrheit rechnet nicht so und sieht die Inflation nicht oder begreift sie nicht. Ist auch nen schräger Adler, wie ich der Staat versucht am Volk zu entschuldem.... Immer die gleichen Taschenspielertricks, schon seit 100 Jahen Auch der Kaiser war mies, der hatte doch tätächlich damals die Münzen geändert. Natürlich machte er wenig Gold oder Silbe und dafür mehr von nem dreckigen Metall rein. Sieht doch eh keiner, hauptsache es ist gleich schwer.... 


Wenn du nachhaltig bist und das würde ich dir anraten. Geld sollte man bewusst verpimmeln oder bewusst investieren dann solltest du die 500k€ auch mal genauer unter die Lupe nehmen...

Du hast ja gar nicht 500k€. Du "brauchst" auch 1,2 kg gold so 50-60k€   20k€ auf dem Tagesgeld. Und schwupps haste nur noch so 400k€ zur Verfügung die du in Immos und Wertpapierchen stecken kannst. 3 Anlageklassen solltest du unbedingt habe, du willst doch nicht etwa alle Eier in einem Korb tragen oder?
Aber es kommt noch schlimmr. Die Börsianner wollen Eintritt von dir, damit du ihre Papierchen kaufen darft und knöpfen dir Transaktionskosten und Gebühren fürs Depot ab.  Bei der Immowelt kommt das liebe FI-Amt, der nette freundliche Marker etc und schwupps sind schon weider 10% weniger an Wert da.
Dann kommt die Finanzponografie und macht dir Angst. Du wechselt  immer deine Meinung, da dir keiner sagt. Schluss mit dem Spielchen. Steck den Finger in Po und zieh nach Mexiko.  Also kommt du immer von deinem Weg ab,  besonders der Harry ist dirty. Markovitz Portfolio Sollte man immer rebalancieren.... Dann dreht du permanent dich im Kreis, bein Po ist wund und Mexiko ist fern.Dafür hattest du hohe Transaktionskosten.... Du wirst so auch immer ärmer... Aber weil es doch viele machen, macht man es auch und er nette Herr von der Bank der einem auf einen Nesperro einlädt mit der Master of Finance Titel oder Dr h.c ( hc ist kaum was wert, ist nen Ehrendokor) beraten dich schon kompetent genug....

Du siehst, es kann schnell gehen. Es gibt viele die deine Kohle falsch anlegen wollen. Falsch für dich, richtig für sie... 


Wo das hinführen wird, kann ich dir sagen....  Langfristig Währungsschnitt und oder Lastenausgleich... Ist halt so wenn man den dreckiges Giralgeld schöpft und den "Josefspfennig" exponentiell anwachsen lässt...  
https://de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig
https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangshypothek  Soviel zum Thema Immos sind ein toller Sachwert. Etwas besser als andere, aber lange nicht so gut wie mancheiner  glaubt... Man ist immobil und muss alles erdulden was Papa Staat so macht.
Elektromobilität verschlafen, Digitalisierung zaghaft, Wir Schaffen das Mentalität, Nachzug, Keine Kinder, Ärtzemangel, älterne Generation sind alles keine Fiktionen.... 
Aber was solls. Wir leben eh nicht länger als 90 in der Regel. Trifft uns eh nicht mehr, wenn wir Glück habe. Mich vermutlich  nicht mehr :-)  Meine Rente ist sicher, da hatter der Herr Blüm noch recht. Deine aber vermutlich nicht. Zu zahlt auch nicht ein. Ist vielleicht auch besser so :-) 
Habe keine Angst, das muss nicht kommen, wird vermutlich auch noch so 40-50 Jahre dauern bis es dann kommt oder wenn du Glück hast kommt es erst bei deinen Kindeskindern oder gar nicht...

 

Bitte keine Illusion. Du verliest pro Jahr auf dem Tagegeld 7-8%!!!

Wenn ich hier Bullshit scheibe, bitte korrigiert mich an der entsprechenden Stelle. Ich habe den Löffel der Weisheit auch noch nicht komplett geschluckt...


Wo sind hier die Retter der Not und können gute nachhaltige Vorschläge machen, wie man auf 500k Werterhalt mit relativ hoher Sicherheit monatlich 1500€ für die nächsten 40 Jahre als Kapitalerträgsfrüchte ernten kann. idealerweise auch inflationsbereinigt steigen die 1500€ nach Steuer pro Jahr um 5%mit an.


Das ist hier das Quiz? 



 

Edited by Junginvestoer_Juergen

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vor einer Stunde schrieb Junginvestoer_Juergen:

Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug wie zuvor.
Die Antwort würde ich auch gerne selbst wissen. 

Deine Frage ist gut. Wie man die 1500 pro Monat netto dauerhaft und inflationsbereinigt unter berücksichtung des Klumpensrisko hinbekommt ist eine gute Frage.

Ich wäre auch auf eine Antwort sehr dankbar!  Die Immoseite reicht aus!

Studentenbuden sind auch nicht mehr so der Renner. Wen ich nochmals 20 wäre, würde ich ien Fernstudium machen und mir in Südamerika und Asien leben, dort Studieren wo es warm ist, ich ordentlich für 1000€ monatlich mit etwas leisten kann und ordentlich rumpimmeln und per Airbnb dann 1-2 Woche zu den Prüfungen nach D eingeflogen kommen und dann meine Eltern besuchen... Aber ich bin halt speziell lol

Man sollte auch nicht vergessen, selbst wenn es 15% reale Zinsen gibt und ich von 500k€ dann 50k€ inflationsbereinigt pro Jahr hätte, würde ich das Geld dann ja dennoch verbrauchen. Denn ich habe dann in 20 Jahren immernoch 500k€ die dann einen anderen Barwert haben als heute...  https://de.wikipedia.org/wiki/Barwert 
https://de.wikipedia.org/wiki/Abzinsung_und_Aufzinsung
Ich könnte zwar vom Kapital leben aber es wir dennoch weniger. Eigentlich hätte ich nicht alles an Zinsen verpimmeln sollen sonderen wieder reinvestieren. Damit inflationsbereinigt der Barwert der Zukunft dem heutigen entspricht.
Analog mit Papierchen die nen Wert haben sollen. Wenn ich die Dividenen alle verpimmel -> Nennen die Börisaner  ausschüttend und nicht wieder reinvestiere ( thesaurierend nennen das die Börsianer)  kannst dir als Eselbrücke merken dinosaurierend, dann wird dein Stück vom Kuchen gleich groß bleiben....

Von Zinsen, Dividenden zu leben ganz ohne dass dein Kapital dahinschmilzen wird, das wird dir wohl nicht gelingen...
Ich vermute dass es mit Mieterträgen ähnlich ist. Kannst mal locker 15-20 Jahre davon 100% verleben und dann aber kommt die erste große Sonderumlage  und auch dann hast du 20 Jahre alte Steine die nicht mehr so modern und stabil sind wie zuvor... Klaro wenn man die Bude nun verkauft, ist der nominale Wert dann schön höher. Du bekommt für heute 100k€ Wohnung dann vielleicht 200k€. Toll denkst du dir. Nix als fauler Zauber behaupte ich. Demm die 200k€ habe weniger "Mukkies( die Bänker sprechen von Kaufkrafverlustt)" als die 100k€ heute. Drum sind viele Lebensversichrungen das Papoer micht wert auf welchem sie gedruckt werden... Aber zurück zu deiner Bude. Die ist dann 20 Jahre alt und wenn nur nicht mindesten z.B. mal geschätze 230k€ dafür bekommt machte du Verlust. 
Aber die Mehrheit rechnet nicht so und sieht die Inflation nicht oder begreift sie nicht. Ist auch nen schräger Adler, wie ich der Staat versucht am Volk zu entschuldem.... Immer die gleichen Taschenspielertricks, schon seit 100 Jahen Auch der Kaiser war mies, der hatte doch tätächlich damals die Münzen geändert. Natürlich machte er wenig Gold oder Silbe und dafür mehr von nem dreckigen Metall rein. Sieht doch eh keiner, hauptsache es ist gleich schwer.... 


Wenn du nachhaltig bist und das würde ich dir anraten. Geld sollte man bewusst verpimmeln oder bewusst investieren dann solltest du die 500k€ auch mal genauer unter die Lupe nehmen...

Du hast ja gar nicht 500k€. Du "brauchst" auch 1,2 kg gold so 50-60k€   20k€ auf dem Tagesgeld. Und schwupps haste nur noch so 400k€ zur Verfügung die du in Immos und Wertpapierchen stecken kannst. 3 Anlageklassen solltest du unbedingt habe, du willst doch nicht etwa alle Eier in einem Korb tragen oder?
Aber es kommt noch schlimmr. Die Börsianner wollen Eintritt von dir, damit du ihre Papierchen kaufen darft und knöpfen dir Transaktionskosten und Gebühren fürs Depot ab.  Bei der Immowelt kommt das liebe FI-Amt, der nette freundliche Marker etc und schwupps sind schon weider 10% weniger an Wert da.
Dann kommt die Finanzponografie und macht dir Angst. Du wechselt  immer deine Meinung, da dir keiner sagt. Schluss mit dem Spielchen. Steck den Finger in Po und zieh nach Mexiko.  Also kommt du immer von deinem Weg ab,  besonders der Harry ist dirty. Markovitz Portfolio Sollte man immer rebalancieren.... Dann dreht du permanent dich im Kreis, bein Po ist wund und Mexiko ist fern.Dafür hattest du hohe Transaktionskosten.... Du wirst so auch immer ärmer... Aber weil es doch viele machen, macht man es auch und er nette Herr von der Bank der einem auf einen Nesperro einlädt mit der Master of Finance Titel oder Dr h.c ( hc ist kaum was wert, ist nen Ehrendokor) beraten dich schon kompetent genug....

Du siehst, es kann schnell gehen. Es gibt viele die deine Kohle falsch anlegen wollen. Falsch für dich, richtig für sie... 


Wo das hinführen wird, kann ich dir sagen....  Langfristig Währungsschnitt und oder Lastenausgleich... Ist halt so wenn man den dreckiges Giralgeld schöpft und den "Josefspfennig" exponentiell anwachsen lässt...  
https://de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig
Aber was solls. Wir leben eh nicht länger als 90 in der Regel. Trifft uns eh nicht mehr, wenn wir Gück habe. Mich vermutlich  nicht mehr :-)  Meine Rente ist sicher, da hatter der Herr Blüm noch recht. Deine aber vermutlich nicht. Zu zahlt auch nicht ein. Ist vielleicht auch besser so :-) 

 

Bitte keine Illusion. Du verliest pro Jahr auf dem Tagegeld 7-8%!!!

Wenn ich hier Bullshit scheibe, bitte korrigiert mich an der entsprechenden Stelle. Ich habe den Löffel der Weisheit auch noch nicht komplett geschluckt...


Wo sind hier die Retter der Not und können gute nachhaltige Vorschläge machen, wie man auf 500k Werterhalt mit relativ hoher Sicherheit monatlich 1500€ für die nächsten 40 Jahre als Kapitalerträgsfrüchte ernten kann. idealerweise auch inflationsbereinigt steigen die 1500€ nach Steuer pro Jahr um 5%mit an.


Das ist hier das Quiz? 



 

langweilig...

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15 minutes ago, Leverage said:

langweilig...

warum ?  zu einfach die Frage? Wie viel  Euro monatlich nach teuern unverheiratet ohne Kind bei einem ausgewogenen Portfolio beitet du uns an? Wie ist dein Weg und warum? Und wo liegen potentielle Fehlerquellen?

Edited by Junginvestoer_Juergen

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... der Lupus antwortet als einziger hier nicht, ist da wirklich Interesse vorhanden ?
so ein Forum zu nutzen als Info-Quelle um 500K zu verwalten, sry aber ... ?

Edited by Matthias147718

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Dieses ganze Gejammer auf unzähligen Zeilen ist wirklich nervig. Immobilien lohnen sich nicht, Aktien lohnen sich nicht, 300000000 % Inflation pro Jahr, weil man jetzt ja x mal so viel für eine Tageszeitung ausgeben muss als noch vor 20 Jahren....man man man. Das sind natürlich die richtigen Berechnungsgrundlagen. Und nein, ich habe keine Lust hier eine Diskussion zu führen. Ich kaufe lieber Immobilien und Aktien und verwalte diese, anstatt rumzuheulen, dass alles so schlecht ist.

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56 minutes ago, Eduard H. said:

Dieses ganze Gejammer auf unzähligen Zeilen ist wirklich nervig. Immobilien lohnen sich nicht, Aktien lohnen sich nicht, 300000000 % Inflation pro Jahr, weil man jetzt ja x mal so viel für eine Tageszeitung ausgeben muss als noch vor 20 Jahren....man man man. Das sind natürlich die richtigen Berechnungsgrundlagen. Und nein, ich habe keine Lust hier eine Diskussion zu führen. Ich kaufe lieber Immobilien und Aktien und verwalte diese, anstatt rumzuheulen, dass alles so schlecht ist.

Das gebe ich dir Recht. Man hat ja keine Wahl. gibt ja nicht so viele seriöse Anlageklassen :-)  Gibt auch keine Diskussion. Man "braucht" Aktien und Immos ab einer gewissen Summe an Vermögen...
Ich will hier auch keinen falschen Eindruck erwecken, dass ich jammern : Wollte einfach der Person helfen und ganzheitlich aufklären und sie vor Fehlern bewahren. Ich hätte mir gewünscht, dass ich das eben schon von ganz am Anfang gewusst hätte. Dann hätte ich so manche Aktien nicht gekauft und hätte einfach das Kapital anderweitig konserviert...    Klaro wenn man Share Deals abwickelt ne Stiftung gründet sind 500k Peanuts und langweilig. Aber habt ihr vielleicht nicht auch mal kleiner  angefangen ...
Besser man weiss alles und entscheidet dann als dass man etwas nicht weiss und es Nachhinein die Entscheidung bedauert.  Aktien habe ich ausreichend, Immos will ich mir zulegen,drum bin ich auch hier... Habe ich nen Post mit ner ETW in einem Hochaus.  Zu finden unter der Rubrik Eigentumswohnung...  Vielleicht kannst mir da bitte konkret helfen, dann habe ich schneller ne ETW als du ne Baugenehmigung  erhalten hast ;-)

Anleihen, Aktien,  Edelmetallmäßig  bin ich super ausgestattet... Da bin ich finanziell frei...
Das war es mal soweit von meiner Seite hier auf dem Thread, ich lege mich schalfen... Vielleicht hat es dem ein oder andern etwas gebracht...

Edited by Junginvestoer_Juergen

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Das scheint mir schon alles ein bisschen wirr, was du hier erzählst, ich bin da ganz bei @Eduard H.. Ich empfehle dir, mach dir mal klare Gedanken, was du eigentlich willst. Mit Verschwörungstheorien und wenn du der Meinung bist, Vermieten bringt eh nichts, weil Mieter mit Hähnchenschenkel im Abfluss alles kaputt machen, dann brauchst du mit Immobilien gar nicht anfangen. Du musst schon mal eine Entscheidung treffen und anfangen, aber bloß nicht mit Neubau-ETWs. Wenn du allerdings von einer so hohen Inflation ausgehst, wie du schreibst, dann sind Immobilien für dich genau das richtige, weil als Immobilienbesitzer Inflation dein bester Freund ist.

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Ist auch alles eine Frage des Alters, je älter man ist, desto "mehr" sind 500k wert, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

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vor 7 Stunden schrieb p.r.89:

Ich schlage vor all seine Beiträge aus diesem Thread zu löschen. Das kann und ist nicht der Anspruch dieses Forums und der vielen User hier die strukturierte, schlüssige und qualitative Beiträge verfassen.

Wenn es nach der fachlichen Relevanz und Qualität geht müssten hier mehr als 50% aller Beiträge umgehend gelöscht werden, ebenso mindestens genau so viele Mitglieder (inkl. der passiven wie Dich) - aber entspricht das dem Anspruch dieses Forums? Hast Du Dich mit der Intention dieses Forums überhaupt schon mal beschäftigt?

Der hier genannte Fall wird intern genau beobachtet und diskutiert und wir nehmen hierzu alle Einwände der AKTIVEN Mitglieder ernst, auch wenn wir nicht sofort für alles eine Lösung haben. 

Statt anzuregen, die Beiträge eines anderen Mitglieds zu löschen hättest Du Deinen ersten Beitrag hier zum Beispiel für eine Vorstellung Deiner Person oder einen fachlichen Beitrag nutzen können.

Insofern bist Du herzlich eingeladen, Dich inhaltlich relevant einzubringen!

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Es gibt hier die schöne Möglichkeit, dass man Beiträge von Benutzern ignorieren kann.

 

Einfach auf das Profilbild, dort dann ignorieren und man kann störende Teilnehmer ausblenden... :klatsch:

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17 minutes ago, Toprock said:

Einfach auf das Profilbild, dort dann ignorieren und man kann störende Teilnehmer ausblenden

Danke, dass war neu für mich. Top!

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Am 13.5.2018 um 21:33 schrieb Arnd Uftring:

Wenn es nach der fachlichen Relevanz und Qualität geht müssten hier mehr als 50% aller Beiträge umgehend gelöscht werden, ebenso mindestens genau so viele Mitglieder (inkl. der passiven wie Dich) - aber entspricht das dem Anspruch dieses Forums? Hast Du Dich mit der Intention dieses Forums überhaupt schon mal beschäftigt?

Der hier genannte Fall wird intern genau beobachtet und diskutiert und wir nehmen hierzu alle Einwände der AKTIVEN Mitglieder ernst, auch wenn wir nicht sofort für alles eine Lösung haben. 

Statt anzuregen, die Beiträge eines anderen Mitglieds zu löschen hättest Du Deinen ersten Beitrag hier zum Beispiel für eine Vorstellung Deiner Person oder einen fachlichen Beitrag nutzen können.

Insofern bist Du herzlich eingeladen, Dich inhaltlich relevant einzubringen!

to be deleted

Edited by RET_Inv
Weil die seite keine Privatsphäre bietet
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