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John_Wissensdurst

Grundstück bei der Bank als Sicherheit für Kredit einbringen und Bauen lassen

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Hallo liebes Forum

entschuldigt bitte meine laienhaften Fragen.

Ich habe ein Grundstück, dass so ca. 1400 qm groß ist und in guter Lage.

Bebaubar ist eine GRZ von maximal 0,4 laut Baurechtsamt. Es gibt keinen Bebauungsplan.

Wenn man von ca. 1000-1100 qm Wohnfläche ausgeht (ohne Tiefgaragenstellplätze sowie Außenstellplätze ausgeht) kommen hier bei einem maximal möglichen Verkaufspreis pro Wohnung so 4,4 Mille bzw. 4,8 Mille Verkaufserlöse raus.
4400 soll am Markt möglich sein.  3800 ist locker drin.  Das macht 3,8 Mille bzw knapp 4,2 Mille Umsatz an Wohnfläche.

Ich habe leider noch keine Ahnung, drum entschuldigt mir die dumme Frage.


Ist es mögen, dass ich mir Geld bei der Bank leihe - aktuell sind die Zinsen ja niedrig -  einen Bauträger beauftrage, der mir  die Eigentumswohnungen bauen lässt und dann über die lokalen Makler am Markt die  Eigentumswohnungen etc. verkaufen lasse...

Wie gesagt ich habe noch keine Ahnung und weiss noch  nicht ob mir da zu viel Risiko bei einer zu geringen Rendite aufbrumme.

Ich will mich definitiv nicht längerfristig als 3-4 Jahre verschulden müssen. 

 

Alternativ kann das Grundstück mit Häusern wohl so für 950k  bzw. 1 Mille verkauft werden.
Da mache ich aber nen schlechten Tausch. Das Geld auf der Bank ist unsicher, verliert ganz sicher an Wert und für 1 Mille bekommt man in einer Großstadt jetzt auch nicht unbedingt eine Eigentumswohnung zum Schnäppchenpreis, ohne dass man etwas länger sucht.

 

Drum mal ein anderen Gedankengang.

 

Würde mir ne Bank überhaupt Geld leihen. 

Verfügbar ist ne Eigentumswohnung 150k und so 30 k an Kapital (Bausparvertrag)
Ein unbefristete Arbeitsvertrag habe ich nicht und auch so keine Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit.  -> Der Bank wird dies sicherlich nicht gefallen...
Das Grundstück ist die wesentliche Sicherheit. Bodenrichtwert nach NHK 2010 450 Euro = 630k€

Könnte ich es denn Sinn machen, das ich hier eine hohe Rendite erziele, in dem ich mich mal so richtig in das Thema einlese - sprich dies die nächsten 3-6 Monaten mein Hauptjob ist, mir die Theorie anzueignen und dann das Projekt anzugehen.  Ich habe schonmal gute Bücher genannt bekommen. Gibt es für dieses Thema beziehen Fachbegriffe bzw. Bücher, in die ich mich einlesen könnte.

Ich würde dann wohl ein paar Eigentumswohnung selbst in der besten Lage des Grundstückes behalten und den Rest an Geld dann rausziehen und anders anlegen bzw. dann mal 1-2 Jahre auf Weltreise gehen.
Ziel sollte es dann sein, dass der Mietzins der paar Eigentumswohnungen mir ein passives Einkommen generiert und mir meinen Lebensunterhalt sichert, so dass ich eigentlich nicht mehr arbeiten "müsste" und nur noch halbtags arbeiten gehen werden.

Wie hoch könnte da so meine Rendite sein, wenn ich das selbst durchziehe?

Oder sollte ich mir dies besser aus dem Kopf schlagen, da das  Risiko im Verhältnis zur  Rendite auf Grund meiner bisher nicht vorhandenen Kenntnisse einfach zu groß wäre.


Theoretisch wäre für mich dann ja eigentlich als Aufgabe "nur" mit einem Rechtsanwalt für Baurecht zum Baurechtsamt gehen und anhören  was definitiv gebaut werden darf. Dann einen Architekten beauftragen, der etwas plant und die Bauvoranfrage stellt. Dann das vom  Architekten  geplante einem Bauträger in Auftrag geben.

Davor mehrere Bauträger anfragen, was es kostet das vom Architekten geplante zu bauen.

Danach zu den Maklern in der Stadt gehen und mit diesen dann die Provision aushandeln damit die die Wohnungen etc. verkaufen.

Oder geht es doch nicht so "leicht" und ich sollte besser schauen, dass ich das Grundstück mit den Gebäuden verkaufe, mit 2-3-4 Eigentumswohnungen selbst nehmen und dann den Mietzins  als "Lebensrente" kassiere.


Alternativ würde ich eventuell  die ca.  Mille aus dem Verkauf des Anwesens rausziehen, mir ein Teil in Dividendenaktien investieren und somit mein passives Grundeinkommen erhalten und das Vermögen dennoch konservieren bzw. wenn es schlecht läuft maximal um 50% verlieren. Mit Aktien ETF kenne ich mich mehr aus, so dass ich hier eventuell schneller mich einarbeiten kann.

Die Mille einfach auf 10 Bankkonten a 100k zu haben und dann davon zu leben und das Vermögen langsam die nächsten 50 Jahre zu verbrauchen ist ja keine gute Idee. Negativzinsen, Einlagensicherung, Inflation wären dann die natürlichen Feinde meiner Trägheit und würden dann meine Kaufkraft schneller aufschmelzen lassen. Man denke nur dann die DM / EURO Umstellung. Da war  der Tausch auch mehr oder weniger 1 zu 1 und die Inflation ganze 100%...  In Zeiten von Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten kann man auch nicht ausschließen, dass es bald 2 Eurowährungen gibt.

 

Mein langfristiges Ziel ist klar. Anfänglich etwas vermögen aufzubrauchen und in Bildung zu investieren. Dann mich mittels Mietzins und oder Dividenden finanziell frei machen, so dass ich nicht arbeiten muss sondern darf. Dann Teilzeit oder auf Projektbasis zu arbeiten... 
Aktuel komme ich bei einem Jahresrohertrag an möglicher Miete von ca. 10 000 Euro pro Jahr mit meinen aktuellen Anwesen noch nicht ganz zu diesem Ziel.

 

 

 

 

 

 

Danke für die Rückmeldung 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edited by John_Wissensdurst

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vor 15 Minuten schrieb John_Wissensdurst:

Oder sollte ich mir dies besser aus dem Kopf schlagen

Jede Beschäftigung mit diesem Thema ist Zeitverschwendung!

Du wirst keine Bank finden, die Dich unter den genannten Voraussetzungen finanziert!

vor 17 Minuten schrieb John_Wissensdurst:

und ich sollte besser schauen, dass ich das Grundstück mit den Gebäuden verkaufe

Eine sehr gute Idee!

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28 minutes ago, Arnd Uftring said:

Jede Beschäftigung mit diesem Thema ist Zeitverschwendung!

Danke für die Rückmeldung.
Ich habe ein angesagtes Studium  absolviert. Wenn ich wollte, könnte ich eine Festanstellung bei einer Strategiebertung bekommen und monatlich sicher 2500 Euro netto als Angestellter  mit unbefristetem Vertrag verdienen.
Dann wäre die Bank mal ehr befriedigt, was der Kredit von der Seite des Einkommen eingeht.
Allerdings hätte ich dann auch nicht mehr die Zeit mit dem Projekt mich zu beschäftigen und mich einzulesen.  Die Kohle im Angestelltenverhältnis wird mir dann ja auch nicht geschenkt. 40h hart arbeiten, Sport, gesundes Kochen und noch Immowirtschaft lernen ist unmöglich für mich dies zeitlich hinzubekommen.
Immowirtschaft kann ich innerhalb weniger Monate schnell lernen, wenn ich wöchentlich so 30h - 50h an Lernzeit dafür aufwenden kann.

Muss ich einfach einsehen, dass mir die notwendige Kohle und oder  Zeit und oder Erfahrung fehlt, so dass es absolut keinen Sinn macht selbst bauen zu lassen?


Aktuell springen ja ca. 10 000 Euro Jahresrohmietertrag raus, das sichert mir als ungebundener kinderloser Mensch  die Grundkosten zum leben und Minimalniveau und gibt mir viel Zeit zum Lernen, wenn ich das möchte und keine Aufträge annehme...

Dann wär es wohl besser, sich darauf zu konzentrieren, einen "Dummen" zu finden, der es für einen exorbitant hohen Preis abkaufen würde, ich das Geld dann in Aktien, ETF, Tagesgeld und 1 Eigentumswohnung, Gold anlege. Damit ist das Risiko diversifiziert...
Aktuell besteht auch nen Klumpenrisiko. Fast alles ist auf dem einen Anwesen konzentriert...

 

 

 

Edited by John_Wissensdurst

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vor 14 Minuten schrieb John_Wissensdurst:

und monatlich sicher 2500 Euro netto als angestellter verdienen.
Dann wäre die Bank mal ehr befriedigt, was der Kredit von der Seite des Einkommen eingeht.

Bei einem Bauträgerdarlehen von > € 3 Mio.???

Keine Bank leiht einer gänzlich unerfahrenen Person mehr als € 3 Mio. bei einer Sicherheit von max. € 1 Mio. damit diese dann mal Bauträger spielen kann - wie geschrieben, ist reine Zeitverschwendung.

 

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40 minutes ago, Arnd Uftring said:

Bei einem Bauträgerdarlehen von > € 3 Mio.???

Keine Bank leiht einer gänzlich unerfahrenen Person mehr als € 3 Mio. bei einer Sicherheit von max. € 1 Mio. damit diese dann mal Bauträger spielen kann - wie geschrieben, ist reine Zeitverschwendung.

 

 

Danke für die Antwort. Das hatte ich fast befürchtet.
Risikokapital werde ich auch nicht bekommen, bzw. wären da dann wohl die Zinsen zu hoch falls ich es doch schaffen sollte.


Sie gefällt mir zwar nicht,  ich ich erkennen muss, dass ich zu reich bin um arm zu sein aber zu arm um richtig reich und lebtagslang finanziell frei zu sein ohne dafür arbeiten zu müssen.

Aber besser das zu akzeptieren, als mehr Zeit zu verschwenden.

 

Dann investiere ich mehr Zeit damit dass ich mich privat auf das Bieterverfahren konzentriere, hier mich so viel wie möglich einlese und mal selbst "Makler spiele" mit dem Ziel, dass der Verkaufspreis des Anwesens so hoch wie möglich sein wird.


Ebenfalls lerne wie ich eine aussagekräftiges Exposé erstelle, wie ich mit Interessenten rede damit ich die positiv zum Kauf beeinflusse kann.

 

Ich habe ja schon ein paar gute Bücher genannt bekommen.
Gibt es nun gutes Buch bezüglich  wie wird man ein guter Makler?

Verkaufsbücher habe ich schon gelesen und habe ich schon so Vertriebserfahrung...Allerdings nicht im Bereich Immobilien.

 

Zeitgleich eigne ich mir lieber  Wissen  an, wie  ich günstige  Eigentumswohnungen finden kann, wie ich gute Sachverständige in der Großstadt meines Wunsches finden kann, die mich dann zum Besichtigungstermin mitnehmen, damit ich kein Fehlkauf machen.... Wie ich lernen günstig eine Eigentumswohnung in einer Großstadt meiner Wahl einzukaufen ... Das war es dann aber wohl bezüglich Immobilien, wie ich finanziell weiterkommen kann. 
Oder siehst du da noch weiteres Potential? Mehr als 1/4 des Vermögens will ich dann auch nicht in Immobilien haben. Solle mal ne Zwangshypothek / Hauszins wieder eingeführt werden, wäre das dann schlecht für mich..


Zeitlich investiere ich dann wohl Zeit in Bildung von Aktien, ETF etc. richtiger Einlauf von Edelmetallen um so dann den Geldwert aus der Immobilie wieder in Sachwerte anzulegen, die mir einen höheren Jahresrohertrag bei gleicher Sicherheit höher als aktuell möglich ca. 10 000 Euro jährlich einzubringen.

Sollte ich es mal schaffen jährlich 20 000 Euro effektiv an passivem Einkomme ohne zu hohes Risiko zu kreieren  und das Vermögen zu konsumieren bzw. leicht sinken lassen kann, dann reicht mir das ja mal aus.

 

Habe ich da nen Denkfehler deiner Meinung nach gemacht, oder ist das wohl mein richtiger Weg?

Konstruktive Kritik nehme ich sehr gerne an.

 

Danke im Voraus 
 

 

 

 

Edited by John_Wissensdurst

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vor 7 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Risikokapital werde ich auch nicht bekommen

Und das ist auch gut so - das bewahrt Dich davor, Dich zu ruinieren!!

Das Bauträgergeschäft ist kein Kinderspiel und die Errichtung von 1.000 qm Wohnfläche (eventuell zzgl. TG) ist eine ganz andere Hausnummer als mal ein Doppelhaus auf ein Restgrundstück zu stellen.

Der Bauträger, der das Grundstück mal übernimmt geht für seinen Gewinn auch ein erhebliches Risiko ein! Ob er den kalkulierten Gewinn auch wirklich realisieren kann weiß er vorher nicht - denn der steckt immer in den letzten verkauften Einheiten und wenn der Verkauf nicht läuft ist es Essig mit dem Traum vom großen Gewinn. 

Und dann gibt es noch die Gewährleistung und die Steuer und die Bank, die Dir sehr genau erklären wird, dass Du Gewinne erst nach Abschluss der Gesamtmaßnahme entnehmen darfst, der Vertrieb, der Dir erklärt, dass sie nicht verkaufen können weil Preis zu hoch / Ecken zu eckig / TG nicht breit genug (und plötzlich musst Du den Verkauf selbst übernehmen, da Du mit den anderen Käufern Einzugstermine vereinbart hast - ohne weitere verkaufte Einheiten gibt die Bank aber kein Geld frei und die Vereinbarung mit den anderen Käufern wackelt), etc., etc., ....

Verkaufe das Grundstück, alternativ kannst Du mit einem Bauträger ein joint-venture eingehen. Dann bist Du aber mit Deinem Grundstück in der unternehmerischen Haftung für eine eventuelle Schlechtleistung eines Dritten.

 

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EUR 20.000,00 jährlich nach Steuern aus einem Vermögen von 1 Mio. zu generieren sollte mit sehr überschaubarem Risiko möglich sein.

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An deiner Stelle würde ich das Grundstück parzellieren und einzeln abverkaufen - eine Bauträgerfinanzierung, ich bin ehrlich, wirst Du nicht bekommen - Desweiteren hast Du den Vorteil als Laie, du hast mit der Ausführung nichts zu tun - hier ist 0 Risiko vorhanden, also parzelliert verkaufen 

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Danke, das waren aufklärende Worte.

 


Ich fasse nochmals zusammen.
Das Risiko auf einen Bauträger abwälzen in dem ich diesen beauftrage kommt dann auch nicht in frage, da ich keine Kohle von der Bank bekomme und Riskokapital falls überhaupt möglich sehr teuer wäre.

"Bauträger spielen"  werde ich definitiv nicht. Das schlage ich mir nun definitiv aus dem Kopf. Danach hatte ich mehrere graue Haare. Ist ich für einen erfahrenen Bauträger kein Kinderspiel.  Für die Rendite muss auch ne Menge Risiko und getragen werden. 

Joint Venture bringt mir wohl auch nichts. Ich will das Kapital eigentlich auch streuen. 80% des Gesamtvermögens ist ja im Anliegen gebunden (Klumpenrisiko). Drum ist es ehr sinnvoller in verschiedene Anlageklassen zu gehen und das Risiko zu diversifizieren. 

Beim Grundstück einbringen hätte ich dann ja auch kein Geld und hätte dann halt einige Eigentumswohnungen auf dem Grundstück. Dann müsste ich wohl mal wieder 3 Jahre auf dem Papier drin wohnen ( kein Mietzins) bzw. 10 Jahre und dann verkaufen (die Frage ist ob dann die Preise noch so hoch sind die heute -> also auch Risiko) und vor allem wären dann mehrere Eigentumswohnungen auch wieder nebeneinander (Klumpenrisiko) und ich habe nicht mehr das Sagen. Mir gehört ja nur ein Teil. Mit den 2 Häusern und 240 qm Wohnfläche und dem Grundstück bin ich ja allein  der Herr und bestimme ob es verkommt oder nicht. Dann hätte ich wohl auch ehr Risiko und hätte auch kein Kapital frei. ( Wobei ich das indirekt dann wohl auch bekommen könnte, in dem ich eine Grundschuld in eine Eigentumswohnung bei der Bank setzen könnte und davon mal 1-2 Jahre Weltreise und Finanzbildung machen könnte).
Aber beim Joint Venture wäre dann die Rendite wohl auch nicht unbedingt größer, als wenn ich versuche, es so teure wie nur möglich zu verkaufen.
Denn in der Kleinstadt möchte ich ja auch keine Wohnung mehr haben, da mein Lebensmittelpunkt nicht mehr da ist und die Oma Mutter die dort gelebt haben das Zeitliche gesegnet haben.

Beim Joint Venture wäre dann wohl sich nicht sinnvoll? Denn da würde ich da das Risiko auch tragen. 
Dann kommt wohl auch ein Joint Venture nicht in Frage?
Oder könnte mir ein Joint Venture mehr Kapital einbringen, als wenn ich es jetzt direkt verkaufe?


Grundstück parzellieren weiss ich nicht ob das eine gute Idee ist. Denn da stehen ja 2 Häuser drauf. 
So leicht ist es auch nicht parzellierter, da die eigentlich ehr ungünstig stehen. Sicherlich könnte man die Häuser einzel verkaufen, dann würde man die sicherlich über dem Sachwert verkaufen können. Eigentumswohnungen werden sündhaft teuer in der Kleinstadt angeboten. Grob geschätzt laut Maklerformel teilweise über Faktor 30, teilweise deutlich drunter.
Ich dachte jedoch, wenn ich parzelliere und 2 separate Grundstücke mache, dann wenn jemand bauen will, die Abstandsfläche einhalten muss. glaube ich 3 Meter. Somit würde ich beim parzellieren wegen der Abstandsflächen dann zum Nachbargrundstück dann weniger Fläche bebauen können. Somit wäre das Grundstück dann wohl auch weniger wert.


Der Makler meinte, dass einzel verkaufen nicht rentabel ist. Der will aber wohl schnell verkaufen und das glaube ich nur bedingt. Gibt es einen neutralen Experten, der nicht provisionsorientiert  ist und ich auf Honorarbasis beraten kann, ob mehr Rauspringen kann, wenn man alles getrennt verkauft?. Falls ja, wie heißt so ein Experte?


Danke für die Hilfe.

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Am 22.8.2017 um 01:41 schrieb John_Wissensdurst:

Ich habe ein angesagtes Studium  absolviert. Wenn ich wollte, könnte ich eine Festanstellung bei einer Strategiebertung bekommen und monatlich sicher 2500 Euro netto als Angestellter  mit unbefristetem Vertrag verdienen.

[...]
Aktuell springen ja ca. 10 000 Euro Jahresrohmietertrag raus, das sichert mir als ungebundener kinderloser Mensch  die Grundkosten zum leben und Minimalniveau und gibt mir viel Zeit zum Lernen, wenn ich das möchte und keine Aufträge annehme...

Vielleicht wäre ein Job in ner Strategieberatung ganz gut für Dich. Besonders strukturiert gehst Du das Thema hier nicht an. Und das würdest Du neben dem Gehalt dort lernen können ...

Ich war ja auch mal jung, ungebunden und kinderlos ... aber 10.000 Euro/Jahr haben zu keiner Zeit meine Kosten gedeckt. "Hotel Mama" mal ausgenommen. Was spricht dagegen sich mal der Lohnarbeit hinzugeben und nebenbei noch was zu lernen? Man kann locker hart arbeiten, sich gesund ernähren, Sport treiben und was nebenbei lernen.

Q.

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On 8/24/2017 at 8:56 PM, Quillian said:

Ich war ja auch mal jung, ungebunden und kinderlos ... aber 10.000 Euro/Jahr haben zu keiner Zeit meine Kosten gedeckt. "Hotel Mama" mal ausgenommen. Was spricht dagegen sich mal der Lohnarbeit hinzugeben und nebenbei noch was zu lernen? Man kann locker hart arbeiten, sich gesund ernähren, Sport treiben und was nebenbei lernen.

Q.

Sicher kann man das, das habe ich auch einige Jahre  praktiziert :-)

Schaden kann es sicherlich auch nicht :-)

Besser lebt es sich aber, wenn man es KANN und nicht MUSS.

Hart arbeiten, gesund ernähren, Sport, Freunde und lernen  etc. unter den Hut zu bekommen ist alles möglich.

Könnten tue ich es auch, aber wollen eben nur bedingt :-) 

10K Jahrerohertrag reichen nicht zum leben aus, das ist klar.  Aber das beruhigt um nicht nach dem nächsten Auftrag betteln zu müssen :-)

Aktuell steht aber alles leer... Auch hier kann ich dank harter Arbeit es mir leisten, mir Mieteinnahmen entgehen zu lassen. 


Langfristig will ich es aber nicht, sondern bewusste minimalistisch zu konsumieren. Das war ich wirklich brauche. Das ist gar nicht mal so viel im Leben. 
1-2 Mal die Woche in der Natur Wandern gehen ist günstig...
Aber das nur mal am Rande. Die Immobilie hat eben ausgesorgt, war nie ein Renditeobjekt und liefert nun eben auf die große Grundstücksfläche in Relation eine zu kleine Rendite, dafür aber Lebensqualität und kein Leben in der Konserve mit den Nachbarn.
Diese Lebensform wäre schön für mich,  aber eben nicht in der Kleinstadt. In der Großstadt bin ich definitiv zu arm.
Drum geht es mir nun eben darum, nach dem das Grundstück ausgedient hat, es so umzuwandeln, dann ich die größte Finanzielle Freiheit draus ziehe.
 

Ja das Thema Immobilie gehe ich (noch)  laienhaft an. Gerade deswegen, weil ich die Mehrheit der Lebenszeit mit anderen beruflichen Dingen meine Zeit gewidmet habe. Sinnlose Vorlesungen an der Uni, viele Überstunden im Büro...

Hätte ich besser schon nicht nur ans Geld verdienen davor zu sehr gedacht und vor 5 -10 Jahren daran gedacht, dass auch die Eltern nicht ewig leben und in der Immobilie und im Grundstück ne Menge Kapital gefunden sind. Dann hätte ich jetzt mehr Erfahrung und hätte nicht erst nach dem Tod der Eltern entdeckt, was hier für ein Vermögen gebunden ist, das flüssig gemacht werden kann.


Apropos strategisch die Sache angehen  angehen. Wie würdest du es denn strategisch angehen? :-)
Gerne darfst du mir bitte einen Strategie nennen.


Danke im Voraus
 

 

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vor 10 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Gerne darfst du mir bitte einen Strategie nennen.

Hi @John_Wissensdurst,

ich könnte Dir sogar viele Strategien nennen ... helfen würde Dir das aber nur begrenzt. Deine Strategie musst Du schon selber entwickeln. Im groben etwa so:

1. Ziele - was konkret möchtst Du wann erreicht haben. Einfach nur "finanzielle Freiheit" oder 50 WE oder 5000 Euro netto im Monat ist in meinen Augen zu unkonkret.

2. Bestandsaufnahme - was hast Du an Assets, Fähigkeiten, Zeit, usw. Was Du einbringen kannst. Wo stehst Du aktuell?

3. Analyse des Marktumfeldes in das Du investieren willst. Hier wahrscheinlich Immobilien - aber wo kannst/willst Du investieren? Macro/Microanalyse - gibts ne Menge Artikel hier im Forum dazu.

4. SWOT Analyse über 2 und 3. Idealerweise kommt da was raus was Dich von anderen unterscheidet und was Du zur Erreichung Deiner Ziele nutzen kannst. Wenn nicht - genauer hinsehen oder in Bildung investieren (nein, ein angesagtes Studium reicht hier nicht ;-)).

5. Ableiten von strategischen, taktischen und operativen Maßnahmen um Deine Ziele zu erreichen. Bitte aufschreiben und "controllen". Idealerweise nimmst Du Dir jemanden Erfahrenen dazu der Dich regelmäßig "challenged" und schaut wie Dein Fortschritt aussieht bzw. Dir ehrliches Feedback gibt.

Liest sich jetzt alles sehr theoretisch, kann man aber sehr schnell durchführen. Wichtig ist vor allem (und das steht ja auch hier im Forum in gefühlt jedem 10. Artikel) das man einfach mal anfängt etwas umzusetzen.

Q. 

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vor 10 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Hätte ich besser schon nicht nur ans Geld verdienen davor zu sehr gedacht und vor 5 -10 Jahren daran gedacht, dass auch die Eltern nicht ewig leben und in der Immobilie und im Grundstück ne Menge Kapital gefunden sind. Dann hätte ich jetzt mehr Erfahrung und hätte nicht erst nach dem Tod der Eltern entdeckt, was hier für ein Vermögen gebunden ist, das flüssig gemacht werden kann.

Vor 5-10 Jahren hätte das Grundstück im damaligen Markt aber möglicherweise keine Abnehmer gefunden, definitiv nicht zum aktuellen Kurs.

vor 11 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Ja das Thema Immobilie gehe ich (noch)  laienhaft an.

Der Laie kann durch "machen" eine Menge lernen - aber auch viel kaputt machen.

Meine Empfehlung wäre, nicht allzu lange nach der eierlegenden Wollmilchsau zu suchen und zu versuchen, schlauer zu sein als etablierte Marktteilnehmer sondern das Grundstück einfach in absehbarer Zeit zu einem marktfähigen Preis zu verkaufen.

Immer daran denken:

Der Immobilienmarkt kennt mehr als nur eine Richtung!

vor 11 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

was hier für ein Vermögen gebunden ist

Das Vermögen "Grundstück" ist aber auch mit Kosten verbunden - selbst Leerstand kostet! 

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@Quillian

Danke so ähnlich hatte ich es auch vorzugehen.
Vor allem Punkt 1 ist nur kurzfristig zufriedenstellend, langfristig aber nicht nachhaltig

Allgemein versuche ich mir immer S M A R T (e) Ziele zu setzen. 

Bein aktuellen Grundstücksverkauf tue ich mir eben sehr schwer, da ich hier noch nicht so die Ahnung habe und besser wohl noch einige Monate mich intensiv mit der Materie befassen Fachliteratur lese und dann wahrscheinlich handle. 
 

Quote

 

 (nein, ein angesagtes Studium reicht hier nicht ;-)).

 

 

 

Da stimmt ich dir voll und ganz zu. Im allgemeinen BWL Studium lernt man nichts von Immobilienwirtschaft. Zumindest war dies bei mir nicht der Fall.

 

 

[email protected] Arnd

Quote

Das Vermögen "Grundstück" ist aber auch mit Kosten verbunden - selbst Leerstand kostet! 

Ja da hast du leider recht. 
Abgesehen von
- den Opportunitätskosten der Kapitalbindung ( Verzicht auf Mietzins, Verzicht auf eine bessere Investition z.B. in Aktien und Dividende etc.
- der Grundsteuer,
- den Kosten zu Erfüllung der Pflichten beim Eigentums (im Winter Beauftragung von Streudienst, damit keiner auf dem Gehweg fällt und Kosten geltend macht)
- Kosten für den  Gärtner für Rasenmähen, damit die Außenanlagen noch in einem Vorzeigbaren Zustand für einen potentiellen Verkäufer bleiben
- den Kosten für Stromzähler, Wasserzähler, Gaszähler

 

Gibt es hier noch weitere signifikanten Kosten, die bei Leerstand 2 Häuser und einem Grundstück anfallen?

Die Häuser sind eigentlich noch gut im Schuss, obwohl die Villa ca. 100 Jahre alt ist und das andre Haus auch so 70 Jahre. Sie wurden immer gut in Stand gehalten. Bevor sie abgerissen werden, müssten sie eigentlich noch ausgeschlachtet werden)

 

 

 

Quote

Der Immobilienmarkt kennt mehr als nur eine Richtung!

Danke für deinen Hinweis!

Stimmt, aber aktuell so lange die Niedrigzinsen noch sind, spekuliere ich darauf, dass der Wert ehr nach oben als nach unten gehen wird.
Selbst dann, wenn die Zinsen steigen, dann tuen die das ja nicht innerhalb von 3 Jahren um 10%.  Wenn man sieht, dass die Zinsen nach oben gehen, muss man sich halt klar machen, dass der Wert nicht mehr steigt. Wobei ob das auch so ein wird, weiss man leider wohl auch nicht. Es sind ja lokale Märkte. In der Kleinstadt ist aktuell angeblich laut Stadt und Gutachterausschuss Wohnungsmangel. Die Industrie baut aber schon seit 20 Jahren ab....

Zinsen steigen sind ist aber auch wieder relativ. Wenn die Inflation steigt, dann können auch die Zinsen steigen. Aktuell im Zeiten hoher Staatsverschuldung werden die Zinsen sicherlich nicht so schnell nach oben steigen, die Staaten wollen sich ja entschulden.
Fakt ist dass das Geldsystem einem immer irgendwie verarscht und Geldwerte immer irgendwie irgendwie an Wert verlieren...

 

 

Mein Richtung ist mir nun auch klare geworden. Danke für das Coaching. 

Ich möchte eine 3 Zimmer ETW in der Großstadt in der ich wohnen in zentraler Lage. ( Danach suche ich nun auch aktiv, dass ich die günstig einkaufen kann)
Dann werde ich sollte das Grundstück mit 2 Häusern noch nicht verkauft sein, eine Grundschuld in das aktuelle Anwesen als Sicherheit eintragen. Die Höhe der ETW wird nicht 50% des aktuellen Anwesens überschreiten).  Somit kam ich dann mal meinem eigentlichen Bedürfnis näher.
Ich brauche kein Grundstück,  einen großen Balkon mit Sonnenseite zum Tomaten anpflanzen wäre ok :daumen:
2 Zimmer würden eigentlich ausreichen, aber da man nie weiss, was im Leben noch kommt, kaufe ich besser  eine 3 Zimmer ETW in zentraler Lage in der Großstadt.
Sollte ich dann mal länger im Ausland sein, bzw. regelmäßig im Winter in der Sonne sein und an online Bildungsseminaren teilnehmen um "schlauer" mit Aktien und Wertpapieren zu werden, dann kann  ich über Kurzzeitvermietung nachdenken oder einfach die Wohnung leer stehen lassen (wenn ich es mir finanziell leisten kann oder will). Je nach dem wie gut/schlecht die selbständigen ortsunabhängigen Projekte/Wertpapiere dann eben laufen...

Gleichzeitig versuche ich das Anliegen zum maximalen Wert zu verkaufen. 

Sollte ich eine ETW gekauft haben, die Zinsen wieder steigen, dann wäre es ok, wenn ich nicht zum maximalen Wert am Markt verkauft hätte (aktuell ist in der Kleinstadt der Wohnungsmarkt aber sehr knapp, deshalb will ich das Risiko eingehen, das maximal mögliche raugeholt zu haben und bin auch bereit, dass es nachher etwas weniger wird, sollte das nicht möglich sein)

Ich will auf jeden Fall vermeiden, dass ich ca. 1 Mille  auf dem Bankkonto habe.
Damit ich die ca. Mille richtig verwalten kann, braucht  ich auch noch ein paar Monate Bildung über Wertpapiere etc.
Deshalb ist die Zeit aktuell gehr für mich (historisch sind die Bodenrichtwertpreise gestiegen und laut Gutachterauschuss werden sie dies auch noch weiter tun)
Das Risiko, dass ich das Geld in schlechte Aktien etc. investiere oder eine zu teure ETW in der Großstadt kaufe, ist aktuell noch größer als in 1 Jahr. Denn dann weiss ich auch mehr und habe in der Großstadt auch einige gute Gutachter gefunden, die mich dann beim Kauf  der ETW beraten werden.
Drum habe ich aktuell kein Handlungsdruck (zumindest meine ich das) und akzeptiere die Kosten des Leerstandes)
Aktuell mir wenig Geldbildung und Immobilienbildung bin ich noch überall ein Laie und die Chance dass ich schlecht das hart erarbeitete Vermögen verwalte ist aktuell noch zu groß. Da ist es gar nicht so schlecht, dass das Vermögen noch fest gebunden ist. Das "schützt" mich vor Dummheiten.... 
Kann man eine lokale Immobilienblase eigentlich irgendwie erkennen? Es ist ja angeblich ein Schweinezyklus bei Immobilien.
Gebaut wird überall und leisten kann es sich eigentlich auch kaum noch jemand, der in der Kleinstadt wohnt.  Laut lokalem Gutachterausschauss besteht auch noch der Bedarf und die Bodenrichtwerte sind in den letzen 2 Jahren teilweise über 40% gestiegen... Auch in anderen Kleinststädten in der Umgebung. Zukünftig rechnet der Gutachterausschuss mit 10% Wertsteigerung bei den Bodenrichtwerten.   Kann man diesen Experten vertrauen? Oder ist der Gutachterausschuss auch nur eine Lobby....
 

 

Wie ich ja schon mitgeteilt bekommen habe, ist der Gedanken selbst Bauen zu lassen für mich ja keine Option, da mit maximal 1 Mille mir keine Bank einen Kredit gibt. Außerdem will ich ja auch nicht mehr in der Kleinstadt sein, an dem meine Eltern gelebt haben...

Ein "Joint Venture" mit einem Bauträgere zu machen und das Grundstück einzubringen und dann nachher so 2-3 ETW auf dem Grundstück zu erhalten, das bringt mir auch nichts.
Dann hätte ich zwar das Kapital wieder gut angelegt (ETW in bester Lage auf dem Grundstück) in guter Lage in der Kleinstadt, aber ich hätte wieder sämtliches Vermögen dem Klumpenrisiko ausgesetzt und wäre nicht liquide. Der Mietzins der 2-3 ETW würde nicht ausreichen um die Fixkosten im Leben zu decken. Die Großeltern hatten das Anwesen damals auch nicht als Renditeobjekt betrachtet. Ihnen war es nur wichtig, in guter Lage komfortabel frei zu wohnen. Renditebetrachtungen waren egal, man hat hart gearbeitet und wollte frei wohnen und die Nachbarn fern halten... Freiheit war für diese Generation wichtig.
"Digitaler Nomade" zu sein, war nicht denkbar.
 

Das ist eigentlich auch mein Primärziel im Leben.  
Das gebundene Kapital Anwesen  in verschiedene  sichere Anlagemöglichkeiten umzuwandeln (damit kein Klumpenrisiko ) entsteht,
bei dem ich  jährlich ohne großen Aufwand und Nachschusspflicht z.B. bei Immobilien so 25 000 Euro an Kapitalerträgen jährlich verbrauchen kann.
(jährlich immer etwas mehr, damit die Inflation ausgeglichen wird)
Idealerweise schrumpf das Vermögen dann nicht - wobei dies würde von mir auch toleriert werden, da in den nächsten 15 Jahre keine Kinder geplant sind und ich danach zu alt wäre. 100% will ich das aber noch nicht ausschließen. Im modernen kurzlebigen Zeitalter der Lebenszeitabschnittspartnerschaften kann noch Vieles in den nächsten 15 Jahren passieren und zu 100% will ich mich hier noch nicht festnageln. Aber die Wahrscheinlichkeit ist ehr gering. Drum wäre auch aktuell  ein Vermögenskonsum vertretbar... Man hat nur 1 Leben und wer weiss ob man in 15 -20 Jahre noch gesund ist und das erleben kann, was man heute noch kann. Das sollte man auch nie vergessen...  ausreichend Freizeit und ausreichend Geld und Gesundheit gleichzeitig zu haben, das ist der Luxus des Lebens. Dieser ist bei vielen Menschen nur bedingt gleichzeitig im ausgewogenen Verhältnis.
Ein Gesunder hat 1000 Wünsche, ein ernsthaft Kranker nur . Geld und Rendite sind wichtig, aber nicht ohne Gesundheit ist alles Vermögen sehr stark im Wert gemindert.  (vom eigenen Körper aus denn "kalt enteignet")

Wenn ich dann so 50-55 Jahre alt sein sollte und nich keine Kinder habe, dann ist mir Rendite auch total egal. Dann kann ruhig das Kapital verzehrt werden. Wichtig ist es jetzt die nächsten 20 Jahre finanziell frei zu sein, arbeiten zu wollen und nicht mehr im Hamsterrad gefangen zu sein und auf Grund von hohen Ansprüchen die einem durch unsere konsumgelenkte Gesellschaft aufgedruckt wird, für Dinge arbeiten zu müssen, die ich nicht wirklich brauche und die ich nur kaufen, um Personen zu beeindrucken, die man eh nicht leiden kann.... 

Ohne Arbeit ist das Leben langweilig. Sinnvoll muss sie sein.


Gemäß dem "Magischen Dreieck der Vermögenslagen sollte die "Rentabilität - Sicherheit - Liquidität" so gestreut sein, dass der Schwerpunkt der Investments auf Sicherheit und Rentabilität basiert. Zumindest die nächsten 20 Jahre ist dies wichtig.
Dann wäre ich finanziell frei, könnte in der Sonne überwintern und mich im Sommer in Deutschland auf soziale Projekte konzentrieren und einen echten Mehrwert an den Menschen schaffen, die es nicht im Leben so "gut" hatten, wie ich...

Der geringe Verdienst im sozialen Bereich wäre mir dann ja egal, da ich meine Fixkosten schon ausreichend abgedeckt habe...

Idealerweise wünschte ich mir aus dem aktuell "immobilen" Vermögen von ca.  Mindestens 700k und maximal wohl  1,3 Mille  eine Umwandlung in diverse Anlageklassen  (zwecks Vermeidung des Klumpenrisikos) von ca. 36-40 000 Kapitalerträge pro Jahr (jährlich im den realen Kaufkraftverlust erhöht) bei einem sehr geringen Verlustrisiko. 
 

Die Anlagenklasse Immobilien finde ich sehr spannend und ich bilde mich auch gerne in diesem Bereich weiter.
Tendenziell vermute ich, dass Aktien etc. aber für mich auf Grund der ortsunabhängigen Lebensweise auf mehren Kontinenten ehr die bessere Wahl als Immobilien sind. 
Mindestens werde ich jedoch 1 ETW halten. Man braucht ja immer ein zu Hause :-)   Drum ist es auch sehr wichtig, dass ich von der Vermögensklasse, die ich besitzen werden ausreichend gebildet bin. Wäre ja eine "Schande" wenn das hart erarbeitete mehrfach versteuerte Vermögen (Zwangshypothek und Hauszins etc.) einfach mal so für schlechte Investitionen dahinschmilzt...
Dann lieber bewusst genußvoll für Konsumgüter verzehren als Zeit und Mühe reingesteckt und dennoch falsch investiert.  


Danke für eure Feedback und konstruktive Kritik :-)
 

 

 

 

 


 

Edited by John_Wissensdurst

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Ich habe nochmals mit einem Bekannten gesprochen, der Bänker ist.

Der sieht eine Chance. Dass ich das Grundstück als Sicherheit gebe. Er meinte, das mit dem 6% konnte hinkommen.
Er meinte, ich sollte mal mit einem guten Architekten sprechen, der mit der Stadt gut kann und dann einen Bauträger beauftragen  für Schlüsselfertiges Bauen. Dann hat der das Risiko des Bauen und ich muss "nur" entscheiden,  was ich gebaut haben möchte.
Ich würde dann wohl klassische 2 Zimmer ETW mit Balkon und TG bauen lassen. Das müsste doch eigentlich für fast jede Schicht gut sein.
Gibt es eigentlich hierzu noch  ein gutes Buch Podcast etc., in dem ich für dieses Vorhaben mich einlesen kann.

 

Lieber 3 Mille an Schulden in Geldwerten bei 1,5% Zinsen auf 15 Jahre festgelegt und dann nach ca. 20 Jahren solide Sachwerte haben oder diese vorher teilweise zu verkaufen wäre interessant.  Am besten die Mieter dann für mein Eigentum und Lebensunterhalt arbeiten lassen und die Niederigzinspolitik ausnutzen. Auch die Miete passt sich dann der Inflation ja immer an.

Heute hat der Bund erneut wieder eine 2 Millarendem amöeohe für 1,25% ausgegeben.  Eigentlich perfektes Investor mit dem Geld anderen Leute Klima.

Anstatt jetzt ne Mille an Geldwert zu haben, die dann von der Inflation eingeht wäre es vielleicht besser, wenn ich jetzt 3-4 Mille an Schulden hätte, in 20 Jahren den Betonklotz auf dem Grundstück abbezahlt habe und zwischenzeitig von dem Mieteinnahmen lebe und eine Hausverwaltung einschalte die die ca 12 ETW verwaltet. 


Eigentlich traue ich mir das nicht zu und ich denke das Projekt ist zu groß für mich. Ich würde ehr in ETW einsteigen. Aber ich bin ja noch jung, naiv und habe Zeit.
Deshalb würde ich mich gezielt mal hier schlaulesen wollen, wie ich dann mit dem Architekten, Bäcker, Schlüsselfertigen Bauträger reden müsste.

Ich habe schon ein paar Bücher gelesen, gibt es hierzu auch spezielle Bücher?

 

Danke für die Hilfe.  Ich will einfach nicht aufgeben ein Immopreneur zu werden ;-)

 

Edited by John_Wissensdurst

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vor 9 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Ich habe nochmals mit einem Bekannten gesprochen, der Bänker ist.

Der sieht eine Chance. Dass ich das Grundstück als Sicherheit gebe. Er meinte, das mit dem 6% konnte hinkommen.

Ein Darlehen > € 3 Mio. bei Sicherheiten < € 1 Mio. (das Grundstück wird hier sicherlich nur mit dem Zerschlagungswert berücksichtigt) und einem Einkommen von aktuell € 0,-- bis möglichen € 2.500,- netto??

Über einen solchen Bankkontakt würden sich hier sicher viele freuen! 

vor 9 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

und dann einen Bauträger beauftragen  für Schlüsselfertiges Bauen. Dann hat der das Risiko des Bauen

Das ist maximal naiv bis kompletter Quatsch!!

Das Risiko des Bauens liegt final immer bei Dir - erbringt der Bauträger eine Schlechtleistung schlägt das in der Regel voll auf die Vermietung / den Verkauf durch. Du kannst den Bauträger zwar in zumeist jahrelangen Prozessen versuchen zu belangen, die aktuelle Situation ist damit aber nicht geheilt!

Und was machst Du wenn der Bauträger während der Bauphase pleite geht? Dann steht auf Deinem Grundstück eine Investitionsruine - und ein "neuer" Bauträger, der das weiterführt ist nur sehr schwer zu finden (Thema: Gewährleistung für bereits erbrachte Gewerke).

Dein Konstrukt beruht auf einer maximalen Abhängigkeit von Dienstleistern / Auftragnehmern, die allesamt nicht die Konsequenzen für das Ergebnis tragen müssen. Du selber hast keine Kenntnisse (Bücher zu lesen hilft da nicht wirklich) und kein eigenes Handwerkszeug, um im Zweifel eingreifen zu können - Du trägst das finanzielle Risiko und zahlst die Rechnung, bist aber zu keinem Zeitpunkt der Pilot, immer nur der Passagier!

Bedenke: Die Bank will von Dir den Kapitaldienst - nicht vom Architekten, Bauträger, etc.

Jeder ruiniert sich so gut er kann - also, auf geht`s!

 

 

 

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Danke mal für die klaren Worte, ihr rettet mich wohl von einer Dummheit.

Ja gierig bin ich, aber umsetzen wir mein Verstand es nicht :D Ich möchte eben nur sicher sein, dass ich sämtliche Optionen mal auslote.

 

Der Bäcker hat aber in Grunde genommen auch keine Ahnung. Er meinte eben nur, dass er eine Möglichkeit sehe, dass das ich einen Kredit bekommen könnte.
Der wird wohl aber ehr auf biegen und brechen indirekt  einen Kreditvertrag verkaufen wollen...

 

Zutrauen tue ich mir aktuell das Projekt noch nicht.

Ist wohl dann nur Theorie.
Im Niedrigzinszfeld, im Zero Bond Markt in Zeiten von Kreditvergaben unter der Konsumpreisinflationsrate, in Zeiten von Konsumpreisinflation von 8% wäre es der Gedanke gut gewesen.
Anstatt 1 Million an positivem Geldwert zu haben, der sicher auf dem Bankkonto durch die Konsumpreisinflation von 2% und die Vermögenspreisinflation von ca. 8% seine Kaufkraft verliert 
einen negativen Geldwert in Form von Darlehen unter der Inflationshöhe zu haben,
dann das Baurisiko auf einen Schlüsselfertigen Bauträger umzulegen
und eine Hausverwaltung mit gutem Ruf für das Management von ca 12 ETW zu beauftragen
und die Mieter für einen Arbeiten zu lassen, in dem vom Mietzins , ca 2000 Euro zum Leben rausgezogen wird und der Rest zur Abzahlung des Kredites wäre eben gut.
Nach 10 Jahren die Wohnungen dann komplett verkaufen oder teilweise verkaufen oder sollte man die Zinsen noch niedrig halten könnten einfach alles so weiterlaufen lassen, bis der Kredit getagt ist würde mir das Gefühl geben  das Grundstück dann eben doch noch optimal genutzt zu haben. 
 

Warum ihr schuftet und wir reich werden von Investment Punk oder wie Alex Fischer meint mit dem Geld anderer Leute arbeiten etc greift dann wohl beim mir nicht oder ist ne Nummer zu hoch für mich. 

Ich sollte mich dann wohl lieber auf 2 ETW mit 2 Zimmern mit Balkon in zentraler Lage in einer reichen Stadt konzentrieren.
Der Hauptgewinn liegt dann bei mir daran, dass ich diese günstig Einkaufen kann und ein Netz zu Gutachtern aufbaue, welche mich günstig beraten und  denen ich vertrauen kann und dir mir sämtliche Fehlkäufe ausreden können. Das ist dann wohl meine Liege mit der Freigewordenen Mille und Immobilien.

 

Das Risiko auf den schlüsselfertiger Bauträger umzulagern ist dann wohl auch nur eine Theorie. Ich dache wenn man einen großen nimmt z.B. Züblin etc. dann wird der wohl locker 1100 QM Wohnfläche hinstellen können ohne dass da allzu viel passiert.
Aber danke für die Aufklärung. Ich selbst wäre ja nichtmals in der Lage Baumängel zu erkenne bzw. müsste wieder Geld für einen Experten ausgeben.Das alles wäre dann wieder Stresspotential, zumal das Grundstück dann auch aus 600 km von dem aktuellen Wohnort liegt.

Da fahre ich wohl dann stressfreier mit dem Geldwert von 1 Mille, der zwar heute auch keine Zinsen mehr bringt und nehme zur Not den Kaufkraftverlust hin. Der verursacht wenigstens kein Stress.

 

 

 

Edited by John_Wissensdurst

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Offtopic

vor 31 Minuten schrieb John_Wissensdurst:

1 Mille

Mir stellen sich immer die Nackenhaare auf, wenn ich "1 Mille" höre oder lese und derjenige aber eigentlich 1 Mio. meint. Eine Mille bedeutet 1.000 und nicht 1.000.000! :daumen:

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31 minutes ago, Eduard H. said:

Offtopic

Mir stellen sich immer die Nackenhaare auf, wenn ich "1 Mille" höre oder lese und derjenige aber eigentlich 1 Mio. meint. Eine Mille bedeutet 1.000 und nicht 1.000.000! :daumen:

Das ist von Sprach zu Sprachgebrauch verschieden. Hier in der Region sagt mal 1 Mille aber meinte 1 Million. Sorry für die Verwirrung. :D Da siehst du mal. wie hier auch die Makler, die Experten der Immobilienwirtschaft sein müssten, die Nominalen Werte verwechseln.  Bei der aktuellen Vermögenspreisinflation von 8% ist ne Mille dann auch wirklich schneller als man denkt nur 1000 wert :D

 

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@John_Wissensdurstdu bist ein reiner Theoretiker, der von Unternehmertum und im speziellen vom Unternehmertum in Immobilien keinen blassen Dunst hat.

Wenn du ERNSTHAFT vorhast, mit Immobilien dir ein zusätzliches Einkommen zu generieren (welches mitnichten "passiv" ist), solltest du vielleicht mal klein anfangen. Z.B. eine 2 Zkb mit überschaubarer Finanzierung kaufen, dass du mal Immo-Luft schnuppern kannst und herausfindest, ob das Vermieter-Dasein überhaupt dein Ding ist. Klar, du kannst alles an Dienstleister delegieren, aber auf diese Weise wirst du relativ sicher nur drauflegen. Es geht darum, zu verstehen was du tust- und da habe ich bei dir im Moment doch einige Bedenken.

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vor 2 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

 Bei der aktuellen Vermögenspreisinflation von 8% ist ne Mille dann auch wirklich schneller als man denkt nur 1000 wert :D

Naja, es dauert etwa 90 Jahre. Aber der Ausgangswert halbiert sich vielleicht schneller als man denkt  - nämlich in 10 Jahren.

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5 hours ago, zinger said:

@John_Wissensdurstdu bist ein reiner Theoretiker, der von Unternehmertum und im speziellen vom Unternehmertum in Immobilien keinen blassen Dunst hat.

Wenn du ERNSTHAFT vorhast, mit Immobilien dir ein zusätzliches Einkommen zu generieren (welches mitnichten "passiv" ist), solltest du vielleicht mal klein anfangen. Z.B. eine 2 Zkb mit überschaubarer Finanzierung kaufen, dass du mal Immo-Luft schnuppern kannst und herausfindest, ob das Vermieter-Dasein überhaupt dein Ding ist. Klar, du kannst alles an Dienstleister delegieren, aber auf diese Weise wirst du relativ sicher nur drauflegen. Es geht darum, zu verstehen was du tust- und da habe ich bei dir im Moment doch einige Bedenken.

Danke
Das stimmt natürlich auch. Manchmal kann man es sich im Leben halt nur bedingt aussuchen. Man halt halt ne Grundstück auf den ein Betonklotz mit ca. 1100 Wohnfläche mit ner GRZ < 0,4 draufhast.

Da wird man manchmal indirekt gezwungen gleich größere Brötchen zu backen... Das Grundstück in der Lage ist nen Porsche, ich habe aber grade mal mit nem Trabbi die Fahrstunde gemacht. 
Laut Bänker ist es rechnenswert nen Kredit aufzunehmen zu versuchen.  Aber der ist halt auch nur Theoretiker und hat von Bau wohl auch keine Ahnung. Ein Schulfreund ist Architekt meinte aus, dass es möglich wäre, aber sicherlich nicht de beste Option für mich. 
Ob der richtig ist, weiss ich auch nicht. Ich hatte schon seit 15 Jahren den Kontakt zu ihm verloren. Vielleicht will er mich auch nur in ne Falle oder in ein Auftrag locken.

Alles zum Höchstpreis zu verkaufen zu versuchen und dann 1 oder 2 kleine ETW mit Balkon , Aktien, Gold, verschiedene Währungen und dann ausreichend Cash für den Konsum. Wenn der Cash und die Aktien aufgebraucht ist dann die ETW verkaufen und alles verleben. Man lebt nur einmal und aktuell sind keine Kinder geplant.  in 15 Jahre ist es dann zu spät. Das wäre sicherlich die stressfreiste Entscheidung. Dafür bin ich aber noch zu jung, etwas stress geben ich mir gerne. Finanziell Frei sein ist das Ziel aber eben etwas tun sollte man ja auch noch im Leben, damit es nachhaltig ist. Dann auch gerne im sozialen Bereich.
Drum wäre es gut, jetzt mal auf dem Weg dahin fähig zu sein, dann 12 ETW zu haben und alles mehr oder weniger outgesourct zu haben. mal so Aber zu große Brötchen will ich auch nicht backen. Nicht dass ich nachher anstatt mit ner Million zum Konsum in den Händen nachher viel Stress, Schulden etc hätte. Das wäre dann noch deprimierender. 

Deshalb ist es wichtig, vielleicht wenn ihr mir bitte noch weiter potentielle Risiken nennen könntet. 


Drum frage ich ja auch euch im Forum und versuche alle Möglichkeiten auszuloten. 
Ich habe schon viel den Immopreneur Podcast gehört, viel vom Alex Fischer und von G. Hörhahn. Das hat mich motiviert abzugehen. Aber das ist eben wohl ach nur Theorie, die wirken kann,  aber nicht wirken muss und immer die Risiken birgt. Gierig bin ich, aber mein Hirn ist noch nicht ganz aufgefressen ;-) Bevor ich eine Entscheidung treffe, werde ich noch viele Stunden drüber nachdenken und nen theoretischen Plan machen :-) 
So leicht scheint es auch bei denen Immobilienpodcaster nicht zu sein, sonst würden die nicht versuchen einige Seminar relativ teuer verkaufen und würden es vielleicht wie ein paar andere wahre Helden zum Selbstkostenpreis machen. Gibt ja einige Podcasts, die viel Vermögen haben und eigentlich gar nichts mehr verdienen möchten und nur zum Selbstkostenpreis agieren, da sie gerne ihre Theorie so weitergeben.  Logisch hört sich vieles aus den Podcasts und was in den Büchern steht an. Aber ob das praktisch dann auch so funktioniert ist natürlich eine andere Frage. Ob man Experte sein muss oder Anfänger ist manchmal auch relativ.  Wichtig ist, dann man Vorsicht ist, eine Risikoanalyse mach tun weiss worauf man sich einlässt. Wie oben auch schonmal erwähnt wurde ist ein Plan und eine Strategie wichtig. Bevor ich Nägel mit Köpfen mache, denke ich theoretisch viele Fälle durch ( vermutlich sogar zu viele) aber besser mit dem GAU rechnen und dann positiv überrascht werden als plötzlich über nacht vor dem aus zu stehen 

 

Bezüglich Inflation. 


Leider schneller als man Denkt. Nach 10 Jahren bei 9% Vermögenspreisinflation benötigt man ca.2.3 Mille  bzw. hat ohne Konsum nur noch ca. 420 000 Euro Kaufkraft. Geldwerte sind mies. Dann besser Gold. Das glänzt zwar, aber ist nicht nur ein GeldSCHEIN.

https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php  Spiel mal damit rum und ihr werden das Wort GeldSCHEIN  richtig interpretieren. Der 50 Euro GeldSCHEIN ist mehr Schein als Geld sein.


 

Edited by John_Wissensdurst

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vor 2 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Alles zum Höchstpreis zu verkaufen zu versuchen

Das ist in deiner Situation das Beste was du machen kannst.

 

vor 2 Stunden schrieb John_Wissensdurst:

Deshalb ist es wichtig, vielleicht wenn ihr mir bitte noch weiter potentielle Risiken nennen könntet.

Reicht es dir noch nicht was meine Vorrendner gesagt haben?

Mein ernstgemeinter Rat: Verkaufe das Grundstück (jeder Versuch, irgendwie noch mehr Cash rauszuholen scheitert an deinem mangelndem Wissen) und fang klein an mit Immos, Aktien, was auch immer.

 

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