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freeone

Wasserschaden im Sondereigentum und Schäden außerhalb des Sondereigentums

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Hallo,

ich habe heute die Nachricht bekommen, dass in einer meiner Wohnungen ein Eckventil (also im Sondereigentum) den Geist aufgegeben hat und die Wohnungen darunter alle nass geworden sind.

Wird so ein Fall von der Gebäudeversicherung in der Regel abgedeckt? (ggf. wieder eine Frage an @Rene Bohsem :)  )

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@MMM

Danke für deine Antwort.

Weißt du auch, wie das mit den Sachen im Sondereigentum ist? (EBK, Laminat, Mietersachen)

Nach meiner Recherche habe ich den Eindruck, dass "nur" feste Sachen abgewickelt werden.

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Die LWV übernimmt meistens die Folgeschäden am Gebäude, auch an deinem Sondereigentum. Für alle Schäden an beweglichen Sachen ist die Hausratversicherung zuständig. Genaueres findest du in der Versicherungspolice und den AGBs deiner Versicherung.

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vor 4 Stunden schrieb freeone:

Hallo,

ich habe heute die Nachricht bekommen, dass in einer meiner Wohnungen ein Eckventil (also im Sondereigentum) den Geist aufgegeben hat und die Wohnungen darunter alle nass geworden sind.

Wird so ein Fall von der Gebäudeversicherung in der Regel abgedeckt? (ggf. wieder eine Frage an @Rene Bohsem :)  )

Gebäudeversicherung übernimmt Schaden am Gebäude, Hausratversicherung Schaden am Inhalt und ALLES was der Mieter eingebracht hat.

Sprich hat der Mieter selbst Laminat verlegt dann ist dies ein Hausratschaden, hat er selbst tapeziert ebenfalls.

Sprich es kommt hier auf die Eigentumsverhältnisse an !

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Wenn jemand einen Schaden zu "verschulden" hat nach §823 BGB

"Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 823 Schadensersatzpflicht

(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein."
 
dann würde ggf. der Gebäude- oder Hausratversicherer Regress beim Haftpflichtversicherer des Schädigers nehmen.
 

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@Rene Bohsem @MMM

Ich hatte jetzt die Aussage auf der Seite (Link) gefunden:

Zitat

Kommt es in einer Eigentumswohnung beispielsweise zum Bruch einer Wasserleitung, so muss der Eigentümer auch den an der Nachbarwohnung entstandenen Schaden ausgleichen, selbst wenn ihn daran kein Verschulden trifft. In einer neuen Grundsatzentscheidung hat der BGH mit Urteil vom 25. Oktober 2013 (V ZR 230/12) eine hier bestehende Rechtsunsicherheit beseitigt. Die Eigentümer von Wohnungen werden jetzt rechtlich „normalen“ Grundstückseigentümern gleich gestellt. Diese (oder die Mieter) müssen Schäden des Nachbarn ausgleichen, wenn deren Grundstück durch Einwirkungen, die vom eigenen Grundstück ausgehen, beeinträchtigt werden.

Allerdings steht da auch Folgendes:

Zitat

Anders verhält sich die Sache aber dann, wenn es sich um vermietete Eigentumswohnungen handelt, die verschiedenen Eigentümern gehören. In dieser Konstellation ist die Regelung des § 906 Abs.2 Satz 2 BGB nach dem Urteil des BGH entsprechend anwendbar, danach haftet der Mieter für Vermögensschäden eines Mieters der benachbarten Wohnung auch ohne Verschulden, wenn es eine „Einwirkung“ gab, die von seiner Wohnung ausging (typische Fälle sind Wasserschäden nach Rohrbruch oder Verschmutzungen nach Wohnungsbränden). Es ist m.E. nicht möglich, einen Haftungsverzicht wirksam in einem Mietvertrag zu vereinbaren, da dies mit dem wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung nicht zu vereinbaren wäre (§ 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB). Mieter und Vermieter sollten Ihren Versicherungsschutz überprüfen.

Mir ist jetzt ehrlich gesagt nicht ganz klar, was sich daraus ergibt...

Auf anderen Seiten habe ich auch die Infos gefunden, dass hier im Wesentlichen jeder für die Regulierung seines eigenen Schadens zuständig ist. Der Meinung war auch die Anwältin vom Haus- und Grundbesitzerverein, die ich am Mittwoch aufgesucht hatte. Allerdings hat die sich auf ältere Urteile bezogen, als das genannte vom Oktober 2013...

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Also Vorgehensweise sollte eigentlich sein, dass du die Hausverwaltung informierst und die Verwaltung reicht den Schaden der Versicherung ein. Hatte schon mehrfach den Fall, dass ein Rohrbruch in einer anderen Whg einen Wasserschaden bei mir zur Folge hatte. Hat die Verwaltung dann gemeldet, ich habe die Schäden beseitigen lassen und die Kosten wurden von der Wohngebäudeversicherung übernommen.

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@nemo

Ok, die Wohngebäudeversicherung hat das dann übernommen. Das ist schonmal gut, da es in meinem Sondereigentum passiert ist. Für den Schaden in meiner Wohnung muss ich aufkommen, was auch etwas kosten wird; schlimmer wäre aber gewesen, wenn ich auch für den Schaden an allen anderen Wohnungen auch noch aufkommen müsste.

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Wieso musst du denn für den Schaden aufkommen? Folgeschäden müssten abgedeckt sein - egal in welcher Wohnung. Oder meinst du nur das defekte Ventil?

Edited by nemo

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@nemo

Das defekte Ventil muss ich auf jeden Fall bezahlen (Beseitigung der Schadensursache), aber das ist kein nennenswerter Betrag.

Ich bin aber auch davon ausgegangen, dass ich auch für die Verlegung eines neuen Bodens (falls der den Wasserschaden nicht überlebt) und daraus folgende etwaige Mietkürzungen oder Ähnliches aufkommen muss. Ich hatte es so verstanden, dass die Gebäudeversicherung immer nur das Gemeinschafts- und nicht das Sondereigentum deckt.

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Müsste m.E. mit versichert sein, solange es Folgeschaden ist. Ist egal, ob es Sondereingetum ist. Das ganze Gebäude ist versichert, nicht nur das Gemeinschaftseigentum.

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vor 3 Stunden schrieb freeone:

Ich bin aber auch davon ausgegangen, dass ich auch für die Verlegung eines neuen Bodens (falls der den Wasserschaden nicht überlebt) und daraus folgende etwaige Mietkürzungen oder Ähnliches aufkommen muss.

Wie Nemo es schon sagte, Folgeschäden sollten ebenfalls abgedeckt sein, also Trocknung, ggf. neue Böden, neue Tapeten etc. und die Ausführungsarbeiten dafür.

Bin kein Versicherungsmensch, aber das sollte eine Standardleistung der Gebäudeversicherungen sein. Ich habe schon einige Gebäudeversicherungen durch und das war immer im Versicherungsumfang dabei. Praktisch hatte ich den Fall vor knapp 1,5 Jahren. Da wurde auch alles ohne Probleme beglichen. Lass dir doch einfach die Versicherungskonditionen von der Hausverwaltung aushändigen. Da kannst du es schwarz auf weiß nochmal nachlesen.

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Ok ich geh nochmal kurz deine beiden Texte. Ein.

Nummer eins ist richtig und Deckungsgleich zu meinen vorherigen Posts.

Text 2 bezieht sich auf VERMÖGENSSCHÄDEN und ist für dein Beispiel unerheblich.

Fazit ist wie mein Post schon sagt :

Gebäudeversicherung übernimmt Schaden am Gebäude, Hausratversicherung Schaden am Inhalt und ALLES was der Mieter eingebracht hat.

Sprich hat der Mieter selbst Laminat verlegt dann ist dies ein Hausratschaden, hat er selbst tapeziert ebenfalls.

Sprich es kommt hier auf die Eigentumsverhältnisse an ! (Jeder versichert sein Hab+Gut)

Sollte ein Verschulden nachgewiesen werden z.b. aufgrund magelnder Wartung oder Fahrlässigkeit wird ggf. ein Regress beim Haftpflichtversicherer des Verursachers genommen.

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Ich wollte mal ein kurzes Update hierzu geben:

Die SEV-Verwaltung kümmert sich um den Fall. Die Gebäudeversicherung übernimmt nach aktuellem Stand alle Schäden am Gebäude inklusive der notwendigen Neuverlegung der Boden bei mir in der Wohnung. Dies beinhaltet auch die Trocknung, die den Mietern ersetzt wird. Schäden in den anderen Wohnungen gibt es wohl auch, wie die reguliert werden, ist mir nicht bekannt.

Schäden am Mobiliar des Mieters übernimmt dessen Hausrat. Allerdings muss die Wohnung zwei Wochen getrocknet werden bevor anschließend der Boden neu verlegt werden kann.

Der Mieter ist jetzt allerdings aufgrund der aktuellen Unbewohnbarkeit ausgezogen (worden) und in einem benachbarten Hotel untergekommen; der Mieter hat damit einen Anspruch auf eine Mietkürzung von 100%, welche auf von der Gebäudeversicherung übernommen werden (sollen) . Seine Hausrat bezahlt allerdings keine Hotelkosten. Nach meiner Recherche bin ich demnach für das Stellen einer Ersatzwohnung zuständig bzw. muss die Mehrkosten einer alternativen Unterbringung bezahlen. Auch wenn das Kind jetzt natürlich schon in den Brunnen gefallen ist: dieses finanzielle Risiko lässt sich wohl aus Vermietersicht nicht vermeiden; ich habe zumindest keine Versicherung gefunden, die das übernehmen würde. Übernehmen würde es ggf. nur die Hausrat des Mieters, was hier aber nicht der Fall ist

Hat mit diesem Fall jemand Erfahrungen?

Hat jemand Erfahrung damit, welche Schäden am Boden auftreten, wenn die Wohnung komplett gefliest ist? Könnte man man so einer Erneuerung des Bodens aus dem Weg gehen?

 

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@Matthias147718

Ich hoffe nicht, auch wenn es hier wohl zum Glück um keinen riesigen Betrag handelt. Leider komme ich erst nächste Woche wieder zum Haus und Grund Verein, um mich beraten zu lassen.

Allerdings bin ich laut meiner Internetrecherche für die Mehrkosten, die der Mieter tragen muss, weil die Wohnung nicht bewohnbar ist, schon zuständig (Quelle). Hintergrund ist, dass der Mieter nicht schlechter gestellt werden darf, als wenn er weiter in der Wohnung wohnen könnte.

Die Verwaltung hat dem Mieter aber mitgeteilt, dass die Gebäudeversicherung für die alternative Unterkunft wohl nicht aufkommt. Die Hausrat des Mieters wie gesagt auch nicht (alte DDR-Hausrat, wo so etwas nicht vorgesehen war). Prinzipiell ist in meiner eigenen Privathaftpflicht auch das Eigentum an Sondereigentumseinheiten mit abgedeckt. Ob das hier als gedeckter Vermögensschaden gilt, wage ich aber fast zu bezweifeln, kann das aber gerade auch nicht prüfen, weil ich erst Anfang nächster Woche wieder zu hause bin.

Eine andere Versicherung würde mir jetzt auch nicht einfallen, wodurch ich persönlich für den Schaden aufkommen müsste (die alternative wäre, dass die Mieter auf dem Schaden sitzen bleiben. Wie gesagt, handelt es sich hier zum Glück um einen noch vertretbaren Betrag, weil die Verwaltung hier eine günstige Ausweichbleibe organisiert hat. Allerdings besteht natürlich prinzipiell die Gefahr, dass dies in anderen Fällen größere Probleme nach sich zieht beispielsweise wenn ein Gebäudeteil komplett ausbrennt und alle Bewohner rausmüssen, wie es hier in Dresden vor zwei Jahren der Fall gewesen ist. Wenn man dann gerade neu vermietet hat, müssen die Kosten für die Mindestmietzeit getragen werden, falls eine ausgemacht wurde, wenn ich das richtig verstanden habe.

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Ein Update und eine Frage meinerseits nochmal:

Der Mieter hat mich gerade angerufen und mir mitgeteilt, dass er seine zusätzlichen Aufwendungen gern erstattet hätte und deswegen an die SEV-Verwaltung herantritt. Mit zusätzlichen Aufwendungen sind unter anderem die etwas höheren Kosten für die externe Unterbringung sowie Umzugskosten aus der Wohnung und wieder in die Wohnung gemeint sowie einige andere Sachen, die er mir jetzt am Telefon nicht im Einzelnen erläutert hat. Insgesamt würde es wohl um ca. 1400 EUR gehen, die von der Gebäudeversicherung laut Hausverwaltung erstmal nicht übernommen werden. Habe ich als Eigentümer für diese Aufwendungen aufzukommen? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Mieter nicht schlechter gestellt werden kann, als wenn er die Wohnung nicht gemietet hätte...

@Rene Bohsem? ;)

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Also: Ich habe gerade mit meinem Haus und Grundbesitzerverein gesprochen. Es ist tatsächlich so, dass der Vermieter für zusätzliche Aufwendungen, die der Mieter bei einer Instandhaltungsmaßnahme hat, aufkommen muss. Das betrifft eine etwaige Unterkunft außerhalb sowie Zusatzaufwand fürs Räumen und ggf. sogar die Anmietung eines Lagerraumes. Der Mieter muss allerdings bei zusätzlichen Kosten auch nachweisen, dass es notwendig und angemessen war. Angeblich ist hierbei tatsächlich mal der Mieter in der Nachweispflicht und nicht der Vermieter. Oft versuchen die Mieter wohl auch nicht ersatzfähige Sachen mit einzutreiben; etwa zusätzlich in Anspruch genommenen Urlaub oder so etwas. Das ist nicht zulässig.

Ich hatte diese Rechtslage so schon vermutet; der Mieter soll in der Tat nicht schlechter gestellt werden, falls mal was passiert. Ich halte das für eine wichtige Lektion, dass auch für diese Kosten eine Rücklage vorhanden sein muss. Ich bin mit meiner Gesamtrücklage aktuell immer noch im roten Bereich, und das obwohl ich über drei Wohnungen hinweg mitteln kann. Insofern muss man sich also darüber klar werden, dass auch für weder vom Mieter noch Vermieter direkt verschuldete Fälle eine Rücklage vorhanden sein muss. Für mich belaufen sich die Kosten hier auf ein Drittel einer Jahresnettokaltmiete für diese Wohnung. Naja, man sollte es wenigstens von der Steuer absetzen können. ;) Ich gehe davon aus, dass ich jetzt auf jeden Fall noch der Verwaltung hinterherlaufen werde, um rauszukriegen, wie die Kommunikation dort gelaufen ist und was wann wie gesagt wurde...

 (ggf. interessant für @Alexander Raue)

Edit: Typo

Edited by freeone
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Was mal wieder aufzeigt wie wichtig eine ordentliche Versicherung ist. Ich hatte mal einen Brand - die Mieter wurden für 2 Wochen im Hotel einquartiert. War alles versichert über die Wohngebäude.

Darum ist es wichtig auch als Miteigentümer einer WEG immer nach dem Versicherungsschutz zu schauen. Da sollte man m.E. immer prüfen, ob dieser ausreicht und ggf. nachbessern (bzw. die Nachbesserung zumindest zur Abstimmung bringen ;) )!

Edited by nemo
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Guter Hinweis, hatte ich so nie auf dem Schirm! Werde da in Zukunft auch genauer drauf schauen. :) War auch schon verwundert als @Rene Bohsem letztens geschrieben hatte, dass in "seiner" neuen Gebäudeversicherung auch Inventar und Ähnliches mit dabei ist. Scheint da echt große Unterschiede zu geben. Dachte nicht, dass das für eine ETW mal relevant würde... ;) Wieder was gelernt. :)

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Ihr verwechselt ein paar Dinge.

Grundsätzlich gibt es eine Vetragsfreiheit bei Versicherungen daher bestätigen Ausnahmen die Regel.

In der Gebäudeversicherung ist wie schon der Name sagt das Gebäude versichert, im Regelfall auch alle Dinge die der Vermieter in das Gebäude eingebracht hat wie Boden und Wandbelag ggf. Hausrat wie Stühle etc. sind NIE in der Gebäudeversicherung versichert. Habe ich auch so nicht geschrieben.

Der Mieter hat aus seinem Mietvertrag ein Ansprich auf die von Ihm gemietete Wohnung, sollte ein Schaden eintreffen hat er ggf. die Möglichkeit zur Minderung der Miete bis hin zu Erstattung weiterer Kosten. Mietausfall nach Versicherungsschaden sollte, ist aber kein muss, immer ein Bestandteil der Gebäudeversicherung sein.

Aus diesem und weiteren Gründen, hierzu kann ich mal ein paar Beispiele schreiben, empfielt es sich IMMER den Versicherungsschutz zu prüfen.

Denn diese wird ja bekanntlich über die Nebenkosten abgerechnet, aus diesem Grund verstehe ich mitunter die Sparvarianten bzgl. der Versicherungsdeckung einiger Vermieter nicht. Wie schon in einem anderen Beitrag angesprochen, erstelle ich gern eine Kurzinfo zur Leistung eurer Gebäudeversicherung wenn ihr mir die Gesellschaft und den "Stand" eurer Bedinungen mitteilt. Gern per PN. Bitte gebt dazu auch eure Mailadresse an, dann sende ich den Vergleich direkt an euch.

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vor 1 Stunde schrieb Denno:

Hatte denselben Fall wie du und bei mir hat auch die Gebäudeversicherung alle Kosten gezahlt (inklusive Hotel usw.) !

Also auch die mit dem Umzug ins Hotel verbundenen Kosten, wie etwa die "Arbeitszeit" der Mieter oder die Einlagerungskosten?

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vor 27 Minuten schrieb freeone:

Also auch die mit dem Umzug ins Hotel verbundenen Kosten, wie etwa die "Arbeitszeit" der Mieter oder die Einlagerungskosten?

Jegliche Kosten wurden erstattet. War Allianz.

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