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Patrick

Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

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Am Saturday, November 19, 2016 um 12:42 schrieb Patrick:

Der Notar hat mich jedoch darauf hingewiesen, dass es mir später negativ ausgelegt werden könnte falls ich die Bewohnerin nicht rechtzeitig darauf hinweise.

Einschreiben mit Rückschein.. Fertig..

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vor 4 Stunden schrieb Ray:

Einschreiben mit Rückschein.. Fertig..

Dann kann die Bewohnerin immer noch behaupten einen leeren Briefumschlag bekommen zu haben (es sei denn Du hast einen von Dir unabhängigen Zeugen, der bezeugen kann, daß Du Dein Schreiben in den Briefumschlag gelegt hast).

Daher versende ich solche Briefe immer per Gerichtsvollzieher (ca. 10 Euro).

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vor 2 Stunden schrieb Andreas:

Dann kann die Bewohnerin immer noch behaupten einen leeren Briefumschlag bekommen zu haben (es sei denn Du hast einen von Dir unabhängigen Zeugen, der bezeugen kann, daß Du Dein Schreiben in den Briefumschlag gelegt hast).

Daher versende ich solche Briefe immer per Gerichtsvollzieher (ca. 10 Euro).

Hab ich bei der letzten Mahnung auch gemacht..

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vor 13 Stunden schrieb Andreas:

Dann kann die Bewohnerin immer noch behaupten einen leeren Briefumschlag bekommen zu haben (es sei denn Du hast einen von Dir unabhängigen Zeugen, der bezeugen kann, daß Du Dein Schreiben in den Briefumschlag gelegt hast).

Daher versende ich solche Briefe immer per Gerichtsvollzieher (ca. 10 Euro).

Per Boten der den Inhalt des Schreibens kennt geht das auch.

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In meine Schreiben steht "per Bote" im Adressfeld. Meine Mitarbeiter unterschreiben mir dann einen kleinen Eigenbeleg mit Datum, Uhrzeit, Adresse, Grund etc. pp. und werfen dieses Schreiben persönlich ein. Da meine Mitarbeiter permanent durch die Stadt fahren kommen die Schreiben direkt und persönlich an.

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vor 15 Minuten schrieb Heman16:

In meine Schreiben steht "per Bote" im Adressfeld. Meine Mitarbeiter unterschreiben mir dann einen kleinen Eigenbeleg mit Datum, Uhrzeit, Adresse, Grund etc. pp. und werfen dieses Schreiben persönlich ein. Da meine Mitarbeiter permanent durch die Stadt fahren kommen die Schreiben direkt und persönlich an.

Das wird vor Gericht aber schwieriger nachweisbar als mit dem GV

Edited by Ray

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vor einer Stunde schrieb Jägermeister Werner Bierme:

Sehe ich nicht so. Mein RA gab mir sogar den Tipp per Boten zustellen.

Meiner sagt GV, dann bist du sicher.. Wie ich das sehe ist hierbei völlig egal.. Ich denke damit kann man nichts falsch machen und es kostet 10-13€.. Davon stirbt man nicht.. Man kann es natürlich auch so probieren wie du.. Wenn man möchte..

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Ich werfe fristlose Kündigungen grundsätzlich zusammen mit einem Bekannten ein mit entsprechender Einwurfbestätigung. Diese Variante wurde auch schon von einem Richter akzeptiert.

Die BKA stecke ich zunächst einfach in den Briefkasten. Der größte Teil der Nachzahlungen wird bezahlt und ist somit erledigt. Einige Fälle bleiben jedes Jahr übrig. Diese werden zum Jahresende gesammelt, ich hole meinen Bekannten ab und mache mit ihm eine Stadtrundfahrt und stecke die Briefe dann mit ihm zusammen ein.(incl. Einwurfbestätigung). 

 

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vor 3 Stunden schrieb Ray:

Das wird vor Gericht aber schwieriger nachweisbar als mit dem GV

Ich habe noch nie etwas mit dem GV zustellen lassen, daher die Frage, ob die zustellende Person weiß, welchen Inhalt mein Schreiben hat?! Das war ja die Frage bzgl. das ein jener Mieter sagen kann, "war leeres Blatt Papier drin".

Mein Mitarbeiter protokolliert die Überschrift des Inhaltes in dem Wisch. D.h. er weiß und bescheinigt ja schriftlich, dass eine Kündigung, Mahnung, Sterbeurkunden oder Unterlagen der Botschaft in den Briefkasten um diese Uhrzeit an diesem Tag zugestellt wurden.

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vor 8 Minuten schrieb immovest:

Du darfst den Brief nicht verschließen und musst 2 Kopien beilegen!

Du meinst mich und mein Vorgehen?

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vor 9 Minuten schrieb Heman16:

Ich habe noch nie etwas mit dem GV zustellen lassen, daher die Frage, ob die zustellende Person weiß, welchen Inhalt mein Schreiben hat?! Das war ja die Frage bzgl. das ein jener Mieter sagen kann, "war leeres Blatt Papier drin".

Mein Mitarbeiter protokolliert die Überschrift des Inhaltes in dem Wisch. D.h. er weiß und bescheinigt ja schriftlich, dass eine Kündigung, Mahnung, Sterbeurkunden oder Unterlagen der Botschaft in den Briefkasten um diese Uhrzeit an diesem Tag zugestellt wurden.

Immvest gibt dir folgend die Antwort darauf:

vor 4 Minuten schrieb immovest:

Du darfst den Brief nicht verschließen und musst 2 Kopien beilegen!

Mag sein @Heman16, dass deine Methode klappt.. Ich hab halt bei anderen Themen damit schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. beim "Beitragsservice", Ämtern etc., wenn ein "Freund", "Mitarbeiter" o.ä. das bezeugt.. Da bevorzuge ich den GV.. Mag aber sein, dass es klappt.. Das streite ich ja überhaupt nicht ab ;-)

Für mich ist GV ganz sicher.. Der weiß auch, was er übermittelt.. Das ist super Rechtssicher und gut ist ;-) Dass deine Mitarbeiter alles dokumentieren find ich gut.. Und wichtig..

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vor 9 Minuten schrieb Ray:

Immvest gibt dir folgend die Antwort darauf:

Mag sein @Heman16, dass deine Methode klappt.. Ich hab halt bei anderen Themen damit schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. beim "Beitragsservice", Ämtern etc., wenn ein "Freund", "Mitarbeiter" o.ä. das bezeugt.. Da bevorzuge ich den GV.. Mag aber sein, dass es klappt.. Das streite ich ja überhaupt nicht ab ;-)

Für mich ist GV ganz sicher.. Der weiß auch, was er übermittelt.. Das ist super Rechtssicher und gut ist ;-) Dass deine Mitarbeiter alles dokumentieren find ich gut.. Und wichtig..

Alles cool. Ich find die Idee gut und werde das auch mit dem GV für meine zukünftigen Schreiben gebrauchen. :D

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Die Zustellung durch GV ist absolut sicher, da er am Ende eine Kopie des Schreibens mit der Postzustellungsurkunde zusammen tackert und mit seinem DienstSiegel versieht.

Das lustige ist bei Kündigungen durch den GV, das ca. 40% der Mieter ausziehen,  weil sie glauben, die Kündigung ist amtlich :)

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Der einzige Nachteil der Zustellung per GV (die ich seit Jahren bei allen problematischen Schreiben, d.h. Fallweise auch NKA mache) ist, daß es manchmal nicht absehbar ist, wie lange der GV benötigt, um das Schreiben zuzustellen. Manchmal hat der Empfänger das Schreiben in einer Woche, letzt hatte ich ein Schreiben, welches über 1 Monat benötigte (gleiches Problem habe ich manchmal mit Mahnschreiben). Wenn ich ein Schreiben unbedingt schnell zustellen lassen möchte, verwende ich deshalb lieber einen Boten (zusätzlich), wie z.B. Mitarbeiter Hausverwaltung oder sogar manchmal Mieter (wenn diese ohnehin den anderen Mieter geräumt haben wollen).

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So mein Einschreiben kam wohl an. Ich bekam nämlich heute Mittag gleich einen Anruf.

1.) Sie behauptete der Kaufvertrag wäre ungültig. Weshalb konnte sie nicht erläutern.

2.) Sie hätte schon eine einstweilige Verfügung erwirkt und ich sollte noch heute nach ihrer Heizung schauen.

3.) Der Notar wird verklagt.

4.) Das Amtsgericht wird von ihr verklagt.

Irgendwie bezweifele ich momentan, dass sich mit ihr ein Kompromiss wird finden lassen. Ich gebe ihr mal ein paar Tage Zeit und versuche nächste Woche mal wieder ein Gespräch. Dann jedoch nicht alleine befürchte sie ist etwas irre.

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@Patrick

Bitte weiter berichten.

Wie würde dir denn eine entsprechende einstweilige Verfügung zugestellt? Telefonisch ist sicherlich nicht der richtige Weg.

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vor 16 Stunden schrieb Patrick:

Dann jedoch nicht alleine befürchte sie ist etwas irre.

Das scheint mir angesichts der Äußerungen eher sicher... 

Hast Du schon mal daran gedacht, die Frau rauszukaufen? Ich kann mir vorstellen, dass sie auch zu der Sorte gehört, die viel rumschreit und dann für wenige 1000 Euro das Feld räumt. Je nach dem was Du jetzt an Zeit und Geld in die Hand nehmen musst, um die Frau zu räumen, kann das rauskaufen auch günstiger sein. 

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vor 5 Stunden schrieb freeone:

@Patrick

Bitte weiter berichten.

Wie würde dir denn eine entsprechende einstweilige Verfügung zugestellt? Telefonisch ist sicherlich nicht der richtige Weg.

Sie hat mir am Telefon davon erzählt. Ich habe zu keinem Zeitpunkt an eine tatsächliche einstweilige Verfügung geglaubt. Hab ja noch nicht einmal die Kaufsumme überwiesen. Geschweige denn eine Zahlungsaufforderung vom Notar erhalten.

vor 5 Stunden schrieb Nick Random:

Das scheint mir angesichts der Äußerungen eher sicher... 

Hast Du schon mal daran gedacht, die Frau rauszukaufen? Ich kann mir vorstellen, dass sie auch zu der Sorte gehört, die viel rumschreit und dann für wenige 1000 Euro das Feld räumt. Je nach dem was Du jetzt an Zeit und Geld in die Hand nehmen musst, um die Frau zu räumen, kann das rauskaufen auch günstiger sein. 

Bisher noch nicht. Ich bin mir überhaupt noch nicht sicher welche Strategie ich anwende.

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Warum sollst du nach ihrer Heizung schauen? Was zur Heizung hab ich verpasst? 

Kann verstehen dass die aus allen Wolken fällt. Denkt mit der Vereinbarung mit Ihrem Ex hat sie die Wohnung sicher. Und stellt jetzt fest, dass es nicht so ist. Ich glaube deren Anwalt in der Scheidungsangelegenheit sollte mal ne Examens-Nachprüfung machen.

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