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Arnd Uftring

HSBC-Studie warnt vor Ende des Immobilienbooms

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Der Boom auf dem deutschen Immobilienmarkt könnte bald vorbei sein. Das zumindest glauben die Experten der britischen Bank HSBC. Die neue Kreditrichtlinie, die für ältere Kaufinteressenten eine zusätzliche Hürde bei der Finanzierung ist, könnte die Nachfrage drosseln und den Preisauftrieb bremsen.

IZ online vom 02.09.2016

http://www.immobilien-zeitung.de/1000036050/hsbc-studie-warnt-vor-ende-des-immobilienbooms

 

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@Arnd Uftring nach der commerzbank die nächste die warnt...daneben in Massenmedien die Aufrufe schnell in Immos zu investieren.

 

Meine Meinung: endlich! Dann normalisieren sich die Preise auf ein gesundes Niveau und wenn vielleicht auch noch die neue beleihungsgrenze kommen sollte dann wird es endlich wieder etwas rationaler am Markt 

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vor 27 Minuten schrieb Georg J. Heininger:

@Arnd Uftring nach der commerzbank die nächste die warnt...daneben in Massenmedien die Aufrufe schnell in Immos zu investieren.

 

Meine Meinung: endlich! Dann normalisieren sich die Preise auf ein gesundes Niveau und wenn vielleicht auch noch die neue beleihungsgrenze kommen sollte dann wird es endlich wieder etwas rationaler am Markt 

Genauso sehe ich das auch Georg, (ich hoffe, ich darf Georg sagen ;))

Am Aktienmarkt ist es genau das gleiche Szenario... völlig unverständlich - kommen negative News, sind die Kurse alle am steigen. Und die fundamentalen Werte sind mittlerweile außen vor. Trotz Krisen steigen die Kurse weiter und weiter.
Sowieso dürften einige Immo-Aktien bald massiv an Wert verlieren, wenn sich der Immo-Markt weiter verschäft, daher der Tipp. Dort austeigen

Edited by Jb007

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@Jb007 na klar...so heiße ich ja auch. :)

Und richtig...der Hype neigt sich dem Ende zu und das ist gut so. Endlich wird alles etwas bereinigt und die Ratio kommt wieder zurück.

von immoaktien nehme ich ohnehin Abstand...ich kann nichts beeinflussen und kontrollieren. Besonders die Reits sind tlw.sehr undurchschaubar und tanzen auf dünnem Eis mit ihren Konstruktionen. Die einzige die ich eventuell ins Depot holen würde wäre die Realty income.

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Sehe ich weder im Bezug auf Immobilien noch auf Aktien so. 

Die Baufinanzierer spüren doch nach einem kleinen Rückgang im Frühjahr nicht mehr besonders viel von den neuen Richtlinien.

Das Entscheidende ist aber für mich auf beiden Märkten die Alternativlosigkeit bei der Geldanlage. Die Zinsen werden noch auf Jahre (oder Jahrzehnte, siehe Japan) sehr niedrig bleiben so dass sich auf Dauer bei immer mehr Anlegern die Einsicht durchsetzen wird, dass es nicht mehr genügt, sein Geld auf dem Konto zu parken. Und die Aktienbesitzerquote ist derzeit noch sehr gering, im langfristigen Vergleich kann man auch nicht wirklich von einer Überbewertung sprechen. 

Das Geld von privaten wie institutionellen Anlegern löst sich ja nicht in Luft auf, die EZB pumpt derzeit allein durch Anleihekäufe monatlich 80 Mrd. € in den Markt (bzw. inzwischen sogar schon mehr, bin mir nicht 100% sicher). Das wird auch noch eine zeitlang so weiter gehn. 

Abgesehn von unerwarteten Schocks wie 2008 sehe ich also aufgrund der Bewertungen an beiden Märkten keine akuten Anzeichen dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es knallt. 

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@JohnnyNoCash wobei dies das Problem der irrationalen preise noch verschärfen würde, ginge dieser Prozess weiter. Die Preisgestaltung ist einfach nicht mehr wirklich gesund....weißt du auf was ich hinaus will?

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@JohnnyNoCash das stimmt. Im Vergleich zur Kaufkraft sind Immos kaum günstiger als in der BRD. Was ich meinte sind maßlose Übertreibungen bei der Preisfestlegung. Schrottimmos die nur durch den boom überhaupt in den Fokus kommen oder zB das dreifachde über den Verkehrswert bei ZVGs auch in miesen Vierteln, usw. Also durch die Draghipolitik ausgelöster Boom der kein echter mMn zu sein scheint. Aber ist klar: ist nur meine subjektive Wahrnehmung.

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Das sehe ich auch wie JohnnyNoCash. Solange man noch Immobilien mit 7-8% Rendite kaufen kann und mit ca. 1,x% finanzieren kann sehe ich noch Potential.

War vor kurzem mal in Paris ich hatte das Gefühl das die m2-Preise dort etwa doppelt so hoch sind wie z.B. in Berlin. Was mich allerdings etwas nervös macht ist das mich gestern meine Nachbarin (Lehrerin u. Mieterin) mit Immobilientipps eingedeckt hat.

Es gibt ja den Spruch vom Aktienmarkt das wenn dich dein Schuhputzer/Taxifahrer mit Aktientipps eindeckt du Dich dringend von Aktien trennen solltest (sog. Milchmädchenhausse). Vielleicht sind wir bei Immobilien auchbald soweit

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Hatten wir alles schon durchgekaut. Aktuelles Beispiel von heute - DG im Stuttgarter Westen ohne Aufzug zum Ausbau für 220K. Nach wenigen Stunden und über 100 Anfragen laut Makler war die Anzeige gelöscht.

@Georg

Kostolany läßt grüßen :)

 

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