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ujohanne

Grundakte für Kaufverhandlung

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In Torben Käselow's Buch "Das wirkliche Erfolgsgeheimnis von Jung-Millionären" findet man folgenden Tipp für die Kaufverhandlung:

"Der professionelle Investor...nimmt beim Grundbuchamt in die entsprechenden Akten Einsicht. ...Schnell ersieht er hier in der sogenannten Grundakte, wie viel der vorherige Eigentümer für die Immobilie bezahlt hat, ..."

Wäre jemand so nett und würde anhand eines Beispiels erklären, wie man den Einkaufspreis des vorherigen Eigentümers anhand der Grundakte ermittelt?

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vor 2 Stunden schrieb ujohanne:

In Torben Käselow's Buch "Das wirkliche Erfolgsgeheimnis von Jung-Millionären" findet man folgenden Tipp für die Kaufverhandlung:

"Der professionelle Investor...nimmt beim Grundbuchamt in die entsprechenden Akten Einsicht. ...Schnell ersieht er hier in der sogenannten Grundakte, wie viel der vorherige Eigentümer für die Immobilie bezahlt hat, ..."

Wäre jemand so nett und würde anhand eines Beispiels erklären, wie man den Einkaufspreis des vorherigen Eigentümers anhand der Grundakte ermittelt?

Höhe der Grundschuld?!

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Die Grundakte ist nicht zu verwechseln mit dem Grundbuch.

In der Grundakte (Archiv, in Papierform) liegen alle Vorgänge, die im Notariat zu diesem Grundstück angefallen sind, eventuell also auch alte Kaufverträge.

Wenn diese allerdings schon etliche Jahre alt sind und danach Renovierungen / Sanierungen erfolgt sind, haben die Zahlen nur noch eingeschränkten Aussagewert.

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Am 11. Juli 2016 um 18:08 schrieb ujohanne:

In Torben Käselow's Buch "Das wirkliche Erfolgsgeheimnis von Jung-Millionären" findet man folgenden Tipp für die Kaufverhandlung:

"Der professionelle Investor...nimmt beim Grundbuchamt in die entsprechenden Akten Einsicht. ...Schnell ersieht er hier in der sogenannten Grundakte, wie viel der vorherige Eigentümer für die Immobilie bezahlt hat, ..."

Wäre jemand so nett und würde anhand eines Beispiels erklären, wie man den Einkaufspreis des vorherigen Eigentümers anhand der Grundakte ermittelt?

Er meint die Grundschuldhöhe in Abt III. Allerdings muss das nicht immer der Fall sein, das EK ist unberücksichtigt.

Ich kann nicht erkennen, warum man deswegen nicht kaufen sollte. Selbst wenn einer nur die hälfte bezahlt hat und ich mit meinem Plan 15-20% Miet- Rendite aus dem Objekt ziehe, wäre es ziemlich dämlich nicht zu kaufen oder zu hart zu verhandeln, weil man emotional ein Problem mit der Gewinnmarge des Verkäufers hat.

In meinen anfängen hatte ich genauso gedacht, ich wusste das der Immobilienhändler mit einem MFH in Düsseldorf knapp 330000 eur verdient. Wir hatten damals deswegen abgesagt (ich war damals angestellter und habe Ankaufsentscheidungen durchgeführt) , wir dachte , wenn der Profi das verkauft, dann rechnet sich das nicht. Der KP betrug 2011 920000 eur für knapp 800m2, heute würde man für das Haus knapp 3 Mio kriegen (stand in rheinfront) . Völlig irrationale Entscheidung gewesen. 

Edited by Jb007
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Das denke ich auch.. Auch wenn das Haus über Jahre hin den gleichen Wert behalten würde oder evtl. etwas sinkt aufgrund von Zinserhöhungen.. Wenn die Rendite stimmt und das Objekt zur Immobilienstrategie passt, wieso sollte man nicht kaufen..

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