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Thomas Knedel

Webinar: Wie man durch die Vermeidung von 7 Steuerfehlern seine Immobilien-Investments profitabler macht

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Gleich mal die erste Frage zum Webinar:

Prof. Lehleiter sagte, Erhaltungsaufwendungen wären zu aktivieren, wenn z.B. eine Wohnung "leer" also nicht vermietet gekauft wird (mit Ausnahme von Schönheitsreparaturen). Bisher ging ich davon aus, dass diese Kosten, sofern in den 15%, in jedem Fall sofort absetzbar sind.

Bsp.: Kauf ETW von Privatnutzer -> neues Bad, neuer Fußboden, Renovierung ist zu machen (innerhalb 15%) -> sofort absetzbar oder zu aktivieren? Wenn ich die Wohnung danach sofort vermiete...

Edited by Chris_

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sofort absetzbar so wie der Herr Lehleiter es gesagt hat es sei denn die ist aktuell NICHT vermietet! dann geht das finanzamt davon aus das du die Wohnung erstmal daruch "aktiviert" hast

Edited by pesdroid

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vor 8 Minuten schrieb pesdroid:

sofort absetzbar so wie der Herr Lehleiter es gesagt hat es sei denn die ist aktuell NICHT vermietet! dann geht das finanzamt davon aus das du die Wohnung erstmal daruch "aktiviert" hast

Demnach sind die Aufwendungen in o.g. Beispiel zu aktivieren und nicht sofort absetzbar!?

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Ich würde sagen JA. Aber wenn du es dem Finanzamt schilderst das es nur Renovierung war und alles da war und du nur etwas optimiert hast, dann glaube ich das du es absetzen kannst

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Das war auch meine Erkenntnis des Abends... Hat auch direkte Auswirkungen auf die Berechnung der Wohnung, die ich heute besichtigt habe...

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Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht davon. So gut wie nichts neues.. 97% was man innerhalb der ersten drei Monate als Investor selbst lernt, wenn man sich mit dem Themen Immobilien, Steuern etc. beschäftigt..

Hab mehr erwartet als da letztendlich besprochen wurde.. Das spannendste war schon fast die Werbung für deren Kurs..

 

Naja.. Das nächste Mal vielleicht..

 

Trotzdem danke..!

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das ist doch aber meisten bei den Webinaren so....

      ganz selten, dass sie über das standardwissen hinaus gehen. man kommt eben recht schnell an einen punkt, an dem man für mehr (hoffentlich) nützlichen wissen Geld für Seminare in die Hand nehmen muss...

  aber, ob sich sowas "lohnt", kann ich nicht beurteilen..

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für mich waren schon 3-4 neue dinge dabei. aber manchmal ist es ja schon sinnvoll sich eine Bestätigung ab zu holen bei so jmd das "hilft" ja auch weiter

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aber ja, etwas enttäuscht bin ich auch. war ich aber auch bei dem webinar hier im forum zum thema steuern. finde das es zu weit an der oberfläche bleibt und nicht tief genug in zb gesellschaften geht

 

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Na ja, das Webinar gestern war jetzt nicht der Burner, wie die Geissens sagen würden. Uups, hab ich mich jetzt strafbar gemacht, weil ich das Böse G-Wort hier im Forum genannt habe? :ph34r: ;) Für die alten Hasen im Forum hier war in dem Webinar gestern nicht viel neues dabei. Und wenn die eine oder andere Idee vorgeschlagen wurde, dann wurde gar nicht auf die wesentlichen Bedingungen eingegangen, auch wenn man im Chat Fragen dazu gestellt hatte. Z.B. wäre sehr interessant gewesen zu hören, ob der Verkauf von Immobilien an Ehepartner immer geht, egal ob Gütergemeinschaft, Zugewinngemeinschaft oder Gütertrennung. Nach meinen rudimentären Steuerkenntnissen, müsste das nur bei einer Gütertrennung steuerlich optimal gehen, da ansonsten Ehepartner gemeinsam veranlagt werden und bei der Steuererklärung sowieso alles in einen Topf geschmissen wir. Oder?

Das Webinar war mehr oder weniger nix anderes als ein Cliffhänger, so dass man letzendlich 2.990 € für ein Seminar mit 40 oder 80 Leuten ausgibt. Für Informationen, die man sich billiger und mit ein bisschen Zeit selber erarbeiten kann (z.B. mit dem Buch "Steuern steuern" von Johannes Köber oder hier im Forum). Bei der Anzahl von Leuten in dem Seminar kann man die eigenen Fragestellungen eh nicht ausführlich diskutieren und beleuchten. Da geb ich das Geld lieber für eine umfassende Beratung bei einem guten Steuerberater aus, der sich meine Sachverhalte und Problemstellungen genau anschaut und mit mir eine optimale Steuerstrategie entwickelt und den Steuerberater brauch ich letztendlich sowieso - da hab ich letztendlich mehr davon und macht für mich mehr Sinn darin zu investieren. Es gibt nur ein Problem dabei: Einen guten Steuerberater mit entsprechender Fachexpertise in Immobilieninvestments zu finden ... :|

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vor 1 Stunde schrieb aweiss:

Es gibt nur ein Problem dabei: Einen guten Steuerberater mit entsprechender Fachexpertise in Immobilieninvestments zu finden

Hi @aweiss

und genau das ist es warum ich glaube das so ein Seminar doch Sinn macht, denn nur dadurch komme ich wenigstens soweit in die Materie rein um eben die Richtigen Fragen an einen Steuerberater zu stellen, dann die Strategie zu erarbeiten und ihn dann mit deinem Expertenwissen in ruhe arbeiten lassen kann (sagt so außerdem auch der Köber in seinem Buch ;) und auch andere).

Ich habe einfach die Auffassung, das kein Seminar sinnlos ist und in jedem irgendwo der eine Satz auch für den absoluten Top-Profie ist der dir das dutzendfache deiner Ausgaben wieder einbringt.

Alle Großen besuchen regelmäßig Vorträge und Seminare um auf Stand zu bleiben (Kyiosaki will auf mindestens 2 Große jedes Jahr). Und die Zeit die man sich dann eben Spart es nicht selber zu recherchieren, oder diese Erfahrungen teuer zu bezahlen, sind es wert in meinen Augen.

Also ich hab auch gestern wieder was dazu gelernt ^^ bzw Denkanstöße bekommen.

Hoffe wir sehen uns beim Stammtisch, kommst doch auch oder?

Grüße

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Hallo Zusammen,

für ein Gratis-Webinar (ok, dafür mit Werbung für ein Seminar) fand ich die Inhalte schon ganz ok. Waren für mich als "newbie" auch der ein oder andere Tipp mit dabei. Genervt hat mich nur das ständige "Super!", "Klasse!", "Vielen Dank!" des Moderators. Kam mir da schon wie auf einer Werbeverkaufsveranstaltung für Lama-Decken vor.

Da das ganze Webinar aufgezeichnet wurde, was ich erst später gesehen habe, wüsste ich gerne, ob Jemand einen Link für mich hat ? Habe mir zwar ein paar screenshots gemacht, aber zwischendurch gab es immer mal ein paar technische Aussetzer (entweder bei mir oder sonstwo).

Danke,

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vor 3 Stunden schrieb Stephan Steup:

Ich habe einfach die Auffassung, das kein Seminar sinnlos ist und in jedem irgendwo der eine Satz auch für den absoluten Top-Profie ist der dir das dutzendfache deiner Ausgaben wieder einbringt.

Servus @Stephan Steup,

generell habe ich keine Abneigung gegen Seminar und bin ein großer Fan von werthaltigen Seminaren. Ich habe schon viele besucht und die meisten davon waren ihr Geld nicht wert.

Allerdings muss man generell abwägen, in was man investieren will und ob dieses Seminar zu diesen Kosten für einen Sinn machen. Das empfiehlt auch Alex Fischer: Es empfiehlt sich Gedanken zu machen, in was man investieren will, sich zu verbessern, entwickeln will oder effizienter werden will. Aber ich als alter Banker stelle mir immer die Frage: Steht meine Investition im vernünftigen Verhältnis zum erwarteten Ertrag? Und genau daran zweifle ich wenn ich 2.990,00 € (netto!!!) für ein 4-Tages Seminar mit 40 oder 80 Leuten ausgebe, auch wenn ich das von der Steuer absetzen kann. Zusätzlich kommen noch Reise- und Übernachtungskosten dazu. Also eine ganze schöne Investitionssumme. Und neuerdings frage ich mich im 2. Schritt: Cui bono? (Wem nützt es?) Und da fällt meine Antwort leider auch zu meinen Ungunsten aus.

Bezüglich Stammtisch: Ich habe am kommenden Sonntag Family-Event und kann noch nicht sagen, ob ich da wieder in München zurück bin. Wenn ja, dann bin ich dabei.

Viele Grüße und mach's gut!

Andreas

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vor 8 Stunden schrieb aweiss:

wäre sehr interessant gewesen zu hören, ob der Verkauf von Immobilien an Ehepartner immer geht, egal ob Gütergemeinschaft, Zugewinngemeinschaft oder Gütertrennung. Nach meinen rudimentären Steuerkenntnissen, müsste das nur bei einer Gütertrennung steuerlich optimal gehen, da ansonsten Ehepartner gemeinsam veranlagt werden und bei der Steuererklärung sowieso alles in einen Topf geschmissen wir. Oder?

Das Webinar war mehr oder weniger nix anderes als ein Cliffhänger, so dass man letzendlich 2.990 € für ein Seminar mit 40 oder 80 Leuten ausgibt.... :|

ich frag mich an der Stelle immer, was ich eigentlich tun müsste, damit jemand zu mir zum seminar kommt.. Ich nehme auch nur 2.000€...

Zu deiner Frage: Eheleute, die sich nicht im Stand der Gütertrennung befinden, dürfen jedes Jahr wählen, ob Sie eine gemeinsame Veranlagung wünschen oder eine getrennte. Eheleute in der Zugewinngemeinschaft können das daher gestalten. Die Frage wäre ehr wem gehört's denn und kann der an den anderen überhaupt verkaufen? 

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Guest

Meine Meinung: 
+ 95% Bekanntes für mich und trotzdem fand ich das Seminar gut vor allem für Neulinge sehr sehr viel wertvolle Basics in sehr kurzer Zeit
+ Prof. Lehleiter hat viel Fachwissen und sich auch zu klaren Antworten getraut
- Etwas zuviel STEUERNSPAREN!!!111 Teilweise wäre mehr Sensibilisierung/Sachlickeit angebracht z.B. das die besprochenen Sachverhalte immer nur eine Momentaufnahme darstellen, sich die Steuerrechtssprechung sehr schnell ändert etc. Heute eine Struktur nur für ein Rett-Blocker-Modell aufzubauen scheint mir langfristig nicht so sicher, das Thema kippt schon länger  
- Ich fand es auch zuviel "Super Klasse"...das kam egal zu welcher Aussage und unpassend im Kontext...ich glaube das zieht z.B. bei Zielgruppen ausm MLM Bereich o.ä. aber hier waren sicher viele sachliche Zuschauen die das eher negativ aufgefasst haben
 

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Ich habe heute nochmal darüber nachgedacht und bin doch noch über eine Sache gestolpert, die ich vorher so noch nicht kannte:

Entsprechend einer Aussage gestern kann ich Immobilien als Einzelunternehmer betreiben (kaufen, verkaufen) und werde so behandelt als wäre es gewerblich. Die Aussage war, dass ich das aber für jede Immobilie beim Kauf wählen könnte, wenn ich das beim Finanzamt entsprechend deklariere. Damit wäre auch Fix und Flix ohne UG/GmbH möglich, wenn man in Kauf nimmt, dass man den persönlichen Steuersatz zahlt.

Meine Frage dazu: Wie geht das prinzipiell?

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vor 13 Stunden schrieb freeone:

Meine Frage dazu: Wie geht das prinzipiell?

Du meldest ein Gewerbe als Immobilienhändler an. Wenn Du ein Objekt kaufst, kannst Du es entweder als Handelsbestand in der Buchführung des Gewerbebetriebs oder zur langfristigen Vermietung in einer (weiteren) Anlage V der Einkommensteuererklärung des jeweiligen Jahres erfassen. Damit ist eine eindeutige Zuordnungsentscheidung dokumentiert.

Der Gewinn aus dem Handelsgewerbe wird durch Erstellung einer Bilanz ermittelt (bei geringem Umfang kann es auch eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung sein) und unterliegt der Gewerbesteuer. Es gibt einen Freibetrag von 24.500,-, bezogen auf den Gewerbeertrag. Die Gewerbesteuer wird je nach Standort ganz oder teilweise auf die Einkommensteuer angerechnet.

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vor 2 Stunden schrieb stb_mb:

Du meldest ein Gewerbe als Immobilienhändler an. Wenn Du ein Objekt kaufst, kannst Du es entweder als Handelsbestand in der Buchführung des Gewerbebetriebs oder zur langfristigen Vermietung in einer (weiteren) Anlage V der Einkommensteuererklärung des jeweiligen Jahres erfassen. Damit ist eine eindeutige Zuordnungsentscheidung dokumentiert.

Der Gewinn aus dem Handelsgewerbe wird durch Erstellung einer Bilanz ermittelt (bei geringem Umfang kann es auch eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung sein) und unterliegt der Gewerbesteuer. Es gibt einen Freibetrag von 24.500,-, bezogen auf den Gewerbeertrag. Die Gewerbesteuer wird je nach Standort ganz oder teilweise auf die Einkommensteuer angerechnet.

Ah, super...! Und damit würde man sich auch nicht gewerblich für die privat gehaltenen Immobilien Infizieren, auch wenn man im Gewerbe über die drei Einheiten kommt...?!

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vor 5 Minuten schrieb freeone:

Ah, super...! Und damit würde man sich auch nicht gewerblich für die privat gehaltenen Immobilien Infizieren, auch wenn man im Gewerbe über die drei Einheiten kommt...?!

Das interessiert mich auch! Hatte eigentlich immer gedacht, dass dem Finanzamt diese Lösung so garnicht gefällt. Wie schaut es eigentlich mit der Umsatzsteuer aus, fällt in diesem Fall nicht an oder?

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ich hab auch nochmal ne Frage zum Webinar, weil ich es einfach nicht recht glauben mag....
 

kann man jährlich beispielsweise 4 Immobilien erwerben und die dann alle 10 Jahre halten und dann nach den 10 Jahren sie jeweils wieder verkaufen?

laut dem prof ist das keine immohandel - kann das wer bestätigen?

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