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DennyN60

Hausgeld und Nebenkosten

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Dann würde ich mal zunächst schauen, ob die Zuführung zur IHR überdurchschnittlich ist (und wenn ja in Erfahrung bringen warum das so ist) oder aufgrund von energetischen Defiziten (Baujahr/DG etc.).

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Eben - als erstes mal in den Wirtschaftsplan schauen und die NK Abrechnung des letzten Jahres studieren.

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vor 10 Stunden schrieb Dennis1509:
Hallo Zusammen,
 
das ist ein interessantes Thema, wo ich eine allgemeine Frage hätte, bzw. Erfahrungsberichte.
wie verhaltet ihr euch, wenn ich eine ETW gefunden habt, die euren Kriterien entspricht, aber das Hausgeld sehr hoch erscheint(200€ für 40qm, ohne TG und Aufzug)
Dadurch wird die Warmmiete relative hoch und hält potenzielle Mieter ab, bzw. drückt die Kaltmiete. Aber wenn mir nicht das ganze Gebäude gehört, habe ich sich wenig Einfluss auf energetische Sanierungen und dadurch Einsprpotenziale.
Wie seht ihr das Thema?
 
Viele Grüße 
Dennis

 


Wenn die Hauskosten zu hoch sind, lasse ich die Finger weg. Mieter interessiert nur die Gesamtmiete, und wie Du schon selber sagst, geht dann alles Potential für Mieterhöhungen ins Hausgeld. Wenn es hohe IHR sind, noch schlimmer, da nicht umlegbar.
Bei der geringen Größe oben von 40 qm schlagen einige Dinge natürlich stärker durch, zB Verwaltung, da Stückpreise. 200,- bei 40 qm ist erstmal noch kein Drama. Wie ist die Aufteilung umlagefähig/nicht-umlagefähig?

 

Edited by mvg

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Nicht umlagefähig sind ca. 70€.

Das ist dann halt immer die Gretchenfrage. Es gibt noch ein anderes Objekt, wo der qm Preis fast das doppelte kostet, ähnliche Größe bei 60€ Hausgeld. Diese Objelt wurde halt kernsaniert und ist dementsprechend in einem Top Zustand.

allerdings ist da die Rendite sehr mager, aber in einer absoluten A Lage.

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Nicht umlagefähig sind ca. 70€.
Das ist dann halt immer die Gretchenfrage. Es gibt noch ein anderes Objekt, wo der qm Preis fast das doppelte kostet, ähnliche Größe bei 60€ Hausgeld. Diese Objelt wurde halt kernsaniert und ist dementsprechend in einem Top Zustand.
allerdings ist da die Rendite sehr mager, aber in einer absoluten A Lage.


Die Summe selbst finde ich nicht ungewöhnlich bei Kleinwohnungen. Habe selbst so 1,5 - 2 je qm bei der Größe.
IdR ist ja auch die KM je qm attraktiver. Allerdings haben die nuK große Wirkung auf die Nettorendite. Wenn die passt, ist alles gut.

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Bei sehr hohen Hausgeldern würde ich die Finger davon lassen. Bei kleinen Gemeinschaften kann man jedoch auch einiges erreichen und die Kosten senken im laufe der Zeit, so zumindest meine Erfahrung.

Ich habe gemerkt das sehr viele WEGs ihre Kostenstruktur überhaupt nicht hinterblicken und hinterfragen. Ich bin ein kostengetriebener Mensch und prüfe daher meine Ausgaben regelmäßig. Ich konnte neulich das nicht umlagefähige Hausgeld für mich um 60€ pro Monat reduzieren (heißt in dieser Wohnung 1% Renditesteigerung) durch gute Vorbereitung im Hinblick auf die Eigentümerversammlung. Ich habe mir vorher für einige Posten Angebote eingeholt und habe die möglichen Kosteneinsparungen in der Gemeinschaft diskutieren lassen. Ich glaube, häufig stößt man da auf offene Ohren, jeder möchte Geld sparen.

Die Gebühren für den Verwalter liegen bei mir im Schnitt bei 24€ pro Monat, dies umfasst das Gemeinschaftseigentum. Um die Wohnung muss ich mich selber kümmern, heißt 1 mal im Jahr die Nebenkostenabrechnung machen und Handwerker bestellen, wenn nötig.

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