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  1. Moin, ich möchte mittelfristig gern eine Mieterhöhung einiger Wohnungen des im Ankauf befindlichen MFHs durchsetzen, da die Mieten dieser Wohnungen seit Beginn der Mietverträge nie angepasst wurden (es ist auch keine Index/Staffel-Klausel vorhanden). Ich verspreche mir davon einerseits eine kleine Rendite-Erhöhung und andererseits eine Wertsteigerung des Objektes. Das Haus (10 Parteien, größtenteils vermietet) steht in Wuppertal in einfacher Lage. Nun gibt es seit Ende 2016 einen neuen Mietspiegel für Wuppertal, in dem die Untergrenzen, Mittelwerte und Obergrenzen ausgewiesen sind. Die Obergrenze liegt dabei ca. 15% über dem Mittelwert. Goldene Frage also: Kann ich als Begründung zur Mieterhöhung die Obergrenze heranziehen oder muss es der Mittelwert sein? Ich habe ein Urteil vom BGH Karlsruhe (VIII ZR 30/09) gefunden, was die Erhöhung bis Obergrenze stützt. Ich finde aber auch gegenteilige Artikel zum Thema. Wie sieht es bei euch in der Praxis aus?
  2. Es gibt ein neues Internet-Angebot um Mietern das Geld aus der Tasche zu ziehen: wenigermiete.de Interessant finde ich dieses Dokument und wollte es Euch nicht vorenthalten: https://www.wenigermiete.de/mieterhoehung_abwehren Bei der nächsten Mieterhöhung werde ich mein Schreiben gegen diese Punkte "benchmarken" Habt Ihr noch weitere Punkte auf die man achten sollte? Dann bitte hier verlinken. dass der Stresstest umfänglich wird.
  3. Ich habe mal eine Frage zu Staffelmietverträgen an die erfahrenen Investoren: Bei fast allen Objekten habe ich Staffelmietverträge mit einer jährlichen Erhöhung der Miete von durchschnittlich 1,00 bzw. 1,5 % und eine Laufzeit der Staffelmiete von 5 bzw. 10 Jahren. Die Mietverträge selber sind generell unbefristet. Die Mieten bewegen sich trotz Staffelmieten aber immer noch unter der ortsüblichen Miete, so dass ich gar nicht Gefahr laufe, über die 20 %-Grenze der ortsüblichen Miete bei Staffelmietverträgen zu kommen. Aber was mache ich wenn, die Vereinbarung über die Staffelmiete nach 5 oder 10 Jahren abgelaufen ist? Meiner Meinung nach gilt die letzte Staffel so lange bis ich eine weitere Mieterhöhung mache. Sofern dann die ortsübliche Miete deutlich über der letzten Staffelmiete liegt, würde ich nach frühestens 15 Monaten nach der letzten Staffelmiete die Miete nach § 558 BGB anpassen: d.h. Erhöhung der Miete an die ortsübliche Miete (max. 15 %) und dann Vereinbarung weiterer Staffelmieten mit 1,0 % bzw. 1,5 % jährlichen höheren Mietstaffeln über weitere 5 oder 10 Jahre. Das natürlich unter der Voraussetzung, dass ich keine Modernisierungsmaßnahmen vornehme. Bin ich da richtig oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Wie macht Ihr das?
  4. Hat der Mieter dem Mieterhöhungsverlangen seines Vermieters schriftlich zugestimmt, kann er diese Erklärung nicht widerrufen. Es handelt sich nicht um ein Fernabsatzgeschäft, sodass die §§ 312 c und g nicht greifen. Dies entschied das Amtsgericht Gelsenkirchen in einem Urteil am 27. April 2016 (Aktenzeichen 202 C 3/16). In dem Verfahren ging es um einen Mieter, der zunächst schriftlich der vom Vermieter geforderten Mieterhöhung zugestimmt hatte. Diese Zustimmung widerrief er jedoch später und weigerte sich nun, die höhere Miete zu zahlen. Der Vermieter hielt den Widerruf jedoch nicht für wirksam. Da der Mieter sich weiterhin weigerte, die erhöhte Miete zu zahlen, ging der Streitfall vor Gericht. Dort hatte der Vermieter Erfolg. Das zuständige Amtsgericht erkannte darauf, dass ihm nach § 535 Abs. 2. BGB die erhöhte Miete zustehe („Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter die vereinbarte Miete zu entrichten“). Die schriftliche Zustimmung sei für den Mieter bindend. Der Mieter habe auch kein Widerrufsrecht nach § 312g Abs. 1 BGB zugestanden, da es sich im vorliegenden Fall um kein Fernabgabegeschäft nach § 312c Abs. 1 BGB handele. Rechtliches § 312c Abs. 1 BGB: Fernabsatzverträge sind Verträge, bei denen der Unternehmer oder eine in seinem Namen oder Auftrag handelnde Person und der Verbraucher für die Vertragsverhandlungen und den Vertragsschluss ausschließlich Fernkommunikationsmittel verwenden, es sei denn, dass der Vertragsschluss nicht im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems erfolgt. § 312g Abs. 1 BGB: Dem Verbraucher steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen ein Widerrufsrecht gemäß § 355 zu.
  5. Hallo zusammen, Wie findet man am besten die 3 oder 5 vergleichbare Wohnungen um die Miete zu erhöhen in einem Ort ohne Mietspiegel? - Makler? - WEG, SEV? Immoscout, Immo... .de? Danke, Grüße, Manuel
  6. Ray

    Mieterhöhung - Taktik

    Ich habe mich beim Notartermin mit dem Eigentümer über einen bestimmten Mieter ausgetauscht.. Die Miete bei diesem Mieter ist sehr gering.. Die letzte ( und anscheinend einzige überhaupt) Mieterhöhung hatte er im Oktober 2014.. 44 qm 217,18 Kaltmiete/Monat (Vorher 189,00€) Wohnung bewohnt seit 1999 Die gleiche Wohnung gegeüber ist für 400 Kalt vermietet.. Ich wollte bis Oktober 2017 (man muss die Mieter ja nicht direkt verschrecken) warten und die Miete dann um 20% erhöhen (da die drei Jahre dann rum sind).. Dieses Spiel dann drei weitere Jahre später wieder.. Der Eigentümer meinte jedoch, er würde die Miete um maximal 15% anheben, da er sie dann alle 18 Monate anheben darf.. Diese würde er dann sozusagen alle 18 Monate um 15% anheben.. Er selbst hat viele Objekte und das bei diesem Mieter bzw. allgemein einigen Mietern verschlafen.. Frage: Das kannte ich auch.. Aber ich darf die Miete auch alle 18 Monate nur so hoch anheben, dass ich im Endeffekt nur 20% in drei Jahren erhöht habe.. Oder? Wer ist da besser informiert? Und wie würdet ihr vorgehen? Alle drei Jahren 20%? Alle 18 Monate 15%? Anders? Ich habe mir einen Mieterhöhungsplan für die nächste Zeit / nächsten Jahre geschrieben und würde gerne mal eure Meinung bzw. Taktik hören..
  7. Hallo Freunde, ich habe kürzlich eine Eigentumswohnung erworben. Der damalige Verkäufer hatte mir zugesichert vor dem Verkauf die Miete noch zu erhöhen. Leider hat er dass nicht mehr getan. Vom Kauf wollte ich deswegen nicht zurück treten. Die Miete deckt bereits Zins und Tilgung. In der Stadt gibt es keinen qualifizierten Mietspiegel. Mit Mietvertrag ist keine Staffel vereinbart, auch keine Indexmiete. Seit Einzug der Mieter 2011 wurde die Miete nicht mehr angepasst. Dies würde ich jetzt gerne machen. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht das nur über Vergleichsmieten. Ich habe im selben Objekt noch eine baugleiche Wohnung, welche zu einem angemessen Preis vermietet ist. Würde es reichen wenn ich meine andere Wohnung plus 2 weitere Angebote aus dem Internet benenne? Wie würden hier die Profis vorgehen? Vielen Dank im voraus
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