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  1. Liebe Investoren, ich bin gerade dabei eine Wohnung zu kaufen, die bereits seit einem Jahr leer steht. Es müssen die Böden neu gemacht werden, alte Tapeten ab, neue dran und streichen. Das Bad sollte ebenfalls zumindest aufgehübscht werden. Damit komme ich aufgrund des niedrigen Kaufpreises über die 15% anschaffungsnahe Herstellungskosten, bereits mit diesen Renovierungsaufwand. Spricht auf Eurer Sicht etwas dagegen, wenn ich mit den Voreigentümern verhandle, dass sie beispielsweise die Tapezier- und Malerarbeiten übernehmen und ich die Böden und Ihnen dann eine dementsprechend höheren Kaufpreis bezahle? Dass damit meine Kaufnebenkosten (Notar, Grundbuch und Grunderwerbssteuer) steigen ist mir bewusst. Die sofortige Abschreibungsmöglichkeit ist für mich aber interessanter. Wie seht Ihr das? Beste Grüße Florian
  2. Hi Leute, ich habe vor ein MFH als Kapitalanlage zu kaufen und für die CF Berechnung würde ich gerne wissen wie genau der Grundstückswert vom Finanzamt berechnet wird. Machen dei das mit dem Bodenrichtwert als Grundlage? und könnte man im Notarvertrag festlegen wie hoch der Grundstücksanteil am Kaufpreis ist, damit man einen größeren Gebäudeanteil hat, den man abschreiben kann?
  3. In 2018 habe ich 3 von ca. 30 Stellplätze auf dem Dach einer Tiefgarage gekauft. Die TG wurde zusammen mit dem Wohngebäude 1990 erstellt. Die TG unterliegt sicherlich einer Abnutzung - daher wohl die Stellplätze auch. Wie können denn diese Stellpätze abgeschrieben werden? Gilt hier ebenfalls die 2%-Abschreibung des Gebäudes? Wieviel "zieht man denn ab" in diesem Fall für das Grundstück? Wer hat hierzu eine Idee?
  4. Hallo zusammen, in 2020 wird bei mir eine Abfindungssumme fällig, die mich mit einer Einkommenssumme von ca. 250k komplett in die Spitzensatzsteuerzone katapultiert. Da ich nur ungern mit Vater Staat, der mein Geld zu einem Großteil zum Fenster rausschmeißt, teile, möchte ich schon mal Ideen für Projekte sammeln, die meine Steuerbelastung effizient nach unten drücken. Aktuell fallen mir hierzu folgende steuerrechtlichen Instrumente ein: 1.) Investitionsabzugsbetrag von 40% + Sonderabschreibung von 20% (insgesamt 52%) auf bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens nach § 7g EStG bei Unternehmensgründung 2.) anschaffungsnahe Herstellungskosten von bis zu 15% 3.) Sonder-AfA für Baudenkmale und Sanierungsgebiete von 9% nach §§ 7h, 7i EStG Gibt es weitere mögliche Instrumente? Nun geht es natürlich darum, die vorhandenen Steuersparinstrumente durch umsetzbare konkrete Projektideen zu realisieren. Als einfachste Umsetzung zu 1.) würde mir die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach meines EFH einfallen. Auch habe ich erwogen Dachflächen hierfür anzumieten, aber das soll sich auf Basis der laufenden Nettoerträge wohl nicht rechnen. Hiermit wäre dann ein Investitionsbetrag von ca. bis zu 15k für die Anlage auf dem eigenen Dach relativ einfach darstellbar. Ansonsten ließe sich 1.) nur durch eine operative freiberufliche oder gewerbliche Tätigkeit umsetzen. Hierzu fiele mir die Aufnahme einer Maklertätigkeit ein. Da wäre dann ein beruflich genutzter PKW für 20-25k drin. Für Immobilienobjekte wären die Möglichkeiten nach § 7g, die mit 52% Abschreibung das effektivste Instrument darstellen, ja definitiv nicht anwendbar. Bezüglich Immobilienprojekten wäre es sicher am effektivsten die unter 2.) und 3.) genannten Instrumente im selben Projekt zu kombinieren. D.h. man müßte sich dann nach Sanierungsobjekten in Sanierungsgebieten oder nach sanierungsbedürftigen Baudenkmälern umschauen. Was hättet Ihr so für Ideen?
  5. Hallo! Ich habe eine wirklich dumme Frage. Da ich mich damit noch nicht auseinander gesetzt habe und mich der Steuerberater damit überrascht hat muss ich diese Frage hier stellen, weil ich nirgends eine Antwort finden kann. Wie verhält sich das mit der AFA? Kann diese aufgebracht sein, wenn der Vorbesitzer diese 40 Jahre im Bestand hat und dann verkauft? Wenn ich nun diese Immobilie kaufe, habe ich dann kein Anrecht mehr diese abzuschreiben? Oder fängt die AFA Abschreibung ( in diesem Fall Bj. 1905 ) wieder neu an? Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr eine Antwort für mich hättet. LG Daniel
  6. Hallo zusammen, kennt sich jemand mit der 15% - Grenze in Zusammenhang mit einer Erbschaft bzw. Schenkung aus? Wie genau verhält es sich, wenn ein geerbtes Objekt in den Folgejahren saniert wird (mehr als 15% vom Wert der Immobilie). Ein Kauf hat ja sozusagen nicht stattgefunden. Darf dann auch nur (um es als Werbungskosten geltend zu machen) bis zu der 15% - Grenze aufgewertet werden? Oberhalb würde es mit in die AfA fließen? Danke vorab und schönes WE
  7. Interessantes Urteil: http://www.meineimmobilie.de/geld-steuern/steuern-sparen/mieter-hinterlaesst-chaos-wohnung-wohin-mit-den-kosten-in-der-steuererklaerung
  8. Hallo, ich habe ein paar grundlegende Verständnisfragen zu Denkmalimmobilien. Verstehe ich das richtig: Eine Denkmalimmobilie (Kaufpreis 200.000€ ohne Kaufnebenkosten) hat immer zwingend einen Sanierungsanteil, der schon in diesem Kaufpreis enthalten ist? Wenn diese Immobilie also beispielsweise einen Sanierungsanteil von 70% hat, ergibt sich daraus folgende Situation: Sanierungsanteil = 200.000€ * 70/100 = 140.000€ Die restlichen 60.000€ teilen sich irgendwie in Bodenanteil und Altbauanteil auf. Sagen wir einmal zur Vereinfachung jeweils 30.000€ Handelt es sich um eine Immobilie, die vermietet wird, können die Modernisierungskosten acht Jahre lang mit jeweils neun und vier weitere Jahren lang mit jeweils sieben Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Ich könnte sozusagen 12.600€ (9% von 140.000€) pro Jahr, für die ersten acht Jahre, geltend machen, um meine Steuerlast zu drücken. Sofern mein zu versteuerndes Einkommen z. B. 60.000€ beträgt, ergäbe sich folgende Situation: Zu versteuerndes Einkommen 60.000€ abzüglich Denkmal AfA 12.600€ abzüglich Afa (Gebäudeanteil 2,5% von 30.000€) 750€ Zinsaufwand zur Vereinfachung nicht berücksichtigt ---------- Zu versteuerndes Jahreseinkommen 46.650€ Liege ich soweit richtig? Bei einer vermieteten Immobilie würde natürlich die Miete bzw. die Mieteinnahmen auf das zu versteuernde Jahreseinkommen aufgerechnet werden. Oder habe ich einen Denkfehler in meiner Rechnung und ich kann nur die Sanierungskosten geltend machen, die ich selbst (mit Genehmigung) durchführe bzw. durchführen lasse (nach Kauf)? Wie sieht es aus, wenn ich nach dem Kauf weitere Sanierungsmaßnahmen durchführe? Wird hier der Sanierungsanteil der ursprünglichen 140.000€ einfach erhöht? Besten Dank schon einmal für eure Antworten
  9. Hallo Zusammen, Kann man nach dem kauf einer Immobilie die älter als 50 Jahre ist diese noch mit 2% p.a. abschreiben oder gelten die 50 Jahre neu nach jeder Kernsanierung?
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