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  1. Ich bin gerade ziemlich aufgebracht. Am nächsten Donnerstag ist der Notartermin für einen Wohnungskauf. Es handelt sich dabei um eine Dachgeschosswohnung mit vielen Schrägen im 2 OG. Im Exposé der Wohnung stand 60 qm Wohngröße. In der Teilungserklärung von 1981 steht 59,6 qm. Da dachte ich noch: "Okay, der Makler hat großzügig aufgerundet". Dann kam raus das Haus ist nicht Baujahr 1981, sondern Baujahr 1968. Aber da das Haus im guten Zustand ist, war das okay für mich. Nun habe ich wegen Anfrage meiner Bank die Wohnflächenberechnung angefragt. Erst meinte der Makler sowas gibt es für die Wohnung nicht, dann kam er doch mit dem Dokument um die Ecke. Laut der Wohnflächenberechnung, welche 1968 von einem Bauingenieur / Architektenbüor durchgeführt wurde, ist die Wohnungsgröße 38,7 qm! Ich verstehe den krassen Unterschied zu den 59,6 qm in der Teilungserklärung nicht. Wie kann das sein? Also natürlich wird meine Bank so die Finanzierung nicht durchwinken. Aber das ist gerade gar nicht mein größtes Problem. Ich frage mich, auf welche Quelle ich mich verlassen soll. Würdet ihr die Wohnung dennoch zum Originalpreis kaufen? Wenn mein zukünftiger Mieter die Whg. ausmessen will oder ich das Objekt in 10 Jahren verkaufen will und der Käufer dann ausmessen will, dann habe ich ein riesen Problem. Vielleicht habe ich dann viel zu viel für die Wohnungsgröße gezahlt. Was würdet ihr nun tun?
  2. Guten Abend zusammen, Ich schildere ganz kurz und knapp mein Problem. Da ich mir eine Wohnung zur Vermietung von Rund 70.000 Euro inklusive Nebenkosten kaufen möchte, habe ich mir im Internet Informationen zur Finanzierung angelesen. Da ich aktuell als Soldat bei der Bundeswehr diene, mit 4 Jahren Restdienstzeit, stellt sich mir die Frage, ob eine Bank mir überhaupt einen Kredit mit einer Laufzeit von 10 oder mehr Jahren gewähren würde. Im aktuellen Fall währe ich sogar bereit, 35.000 Euro Eigenkapital mit einzubringen. Weniger währe natürlich optimal. Wie würdet ihr diese Situation einschätzen? Habt ihr Empfehlungen für mich? Oder kennt ihr jemanden, der in einer ähnlichen Lage war? Ich bedanke mich im Voraus für die Antworten.
  3. Servus! Ich habe vor kurzem einen Immokauf beim Notar unterzeichnet. Der Darlehensvertrag über 77.000€ bei ING Diba über 100% Finanzierung ist ebenfalls unterzeichnet. Bisher bin ich in Festanstellung. Der Eigentumsübergang ist wohl erst zur Mitte 2020, sprich auch dann wird das Darlehen erst ausgezahlt. Ich würde gerne perspektivisch irgendwann in die Selbstständigkeit starten. Meine Frage: Ist das überhaupt möglich? Oder kann es zu Problemen führen? In dem Fall würde ich natürlich noch in Festanstellung bleiben. Mir fehlen da bisher die Erfahrungwerte. Danke euch!
  4. Ich habe etwas Zeitdruck bei der Finanzierung für eine Immobilie. Mein Finanzierungsvermittler sagte mir heute, dass mein bevorstehender Finanzierungsantrag "aussichtslos" wäre, wenn meine finanzierende Bank (die ING Diba) keine Wohnflächenberechnung bekäme. Ansonsten ist Objekt und meine Bonität sehr gut! Nur dieses eine Dokument fehlt. Laut Verwaltung und Makler gibt es dieses Dokument aber nicht. Es müsste vom Architekten erst neu erstellt werden. Diese Zeit habe ich nicht mehr! Aber die Teilungserklärung ist laut Makler "auf 1 Meter genau". Hat mein Finanzierungsvermittler recht und es ist "aussichtslos"? Oder ist das Quatsch und die Teilungserklärung reicht aus? Mir ist klar, dass es letztlich die Bank entscheidet - aber mich würde eure Einschätzung / Erfahrung dazu sehr interessieren... Danke!
  5. Hallo Freunde, ich habe mich gefragt, welche Daten die finanzierende Bank bei einer Bonitätsprüfung tatsächlich überprüfen kann. Klar, die bekommen Gehaltsnachweise, Arbeitszeugnis, Lohnsteuererklärung, Kontoauszüge, SCHUFA, etc. von mir zugesandt. Aber meine Frage ist: Kommuniziert die Bank mit dem Finanzamt? Oder spricht die Bank mit vergleichbaren Institutionen wie der Pensionskasse? Prüft die Bank irgendwie beim Arbeitgeber das bestehende Arbeitsverhältnis? Ich habe eine sehr gute Bonität, daher wäre es mir sehr recht, wenn die Bank diese Einsicht nimmt. Trotzdem frage ich mich aus Datenschutzperspektive, was tatsächlich erlaubt ist für die Bank zwecks Überprüfung... Danke für eure Insights!
  6. Hallo liebe Mitstreiter, ich habe eine ETW, die ich sehr gerne erwerben würde. Leider möchte meine (regionale) Bank eine Abgeschlossenheitserklärung sehen. Diese ist aber nicht auffindbar. Weder beim Verwalter, noch in Archiven beim Notar, Amtsgericht etc. Wenn ich die Wohnung jetzt über einen anderen Weg erwerben würde (Barkauf bzw. Eigenmittel etc.) wird mir das irgendwann einmal zum Nachteil werden, wenn die Bescheinigung fehlt? Was meint Ihr? Viele Grüße Christian
  7. Hi, hier ist der Link für unsere News, Zinsticker, Interviews und Erklärvideos nebst Tipps. https://www.youtube.com/channel/UCMhG1jwUwzQZr2SVYlwpqzw und hier unsere Vorstellung.
  8. Die Rahmenbedingungen für eine Baufinanzierung haben sich seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 dramatisch geändert. Ein Überblick über die durchschnittlichen Finanzierungskonditionen im Lauf der Jahre. http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilienkauf-so-haben-sich-die-finanzierungskonditionen-entwickelt/19929196.html
  9. Hallo, liebe Immo-Profis, ich brauche bitte eure Ideen bezüglich der Vorbereitung eines Finanzierungsplans. Anbei sind die Eckdaten: Investor: Angestellt / Verheiratet / 1 Kind Aktueller Stand: EFH, selbstgenutzt, Wert ca. 500 TEUR, Restschuld 300 TEUR. Restlaufzeit des Darlehens ca. 25 Jahre. Der Investor möchte in den nächsten 3 Jahren 3 Wohnungen erwerben und vermieten. Dabei soll möglichst wenig Eigenkapital eingesetzt werden (ca. 10% des Kaufpreises pro Objekt, um die Nebenkosten zu decken). ETW 1 2018: Wert 200 TEUR ETW 2 2019: Wert 200 TEUR ETW 3 2020: Wert 200 TEUR --- Gesamtwert: ca. 600 TEUR Wie würdet Ihr den langfristigen Finanzierungsplan aufbauen? Ist es eine gute Idee alle Objekte bei einer einzigen Bank zu finanzieren? Oder ist es besser das Darlehensrisiko auf mehrere Banken zu streuen? Spielt die Reihenfolge der Banken eine Rolle? (inbesondere bezüglich Restschuldbewertung) Kann man die Nachbeleihung bzw. Neubewertung eines Objekts auch kurzfristig mit der Bank durchführen (d.h. ca. 2 bis 3 Jahre nach Vermietung)? Mir ist klar, dass man kein komplexes Finanzierungspaket in diesem Forum schnüren kann. Es geht aber in dieser Phase um allgemeine Rückmeldungen bzgl. Vor- und Nachteile, Risiken usw. Die oben genannten ETW sollte cashflow-positiv oder zumindest neutral sein (d.h. sich selbt finanzieren). Besten Dank im Voraus und beste Grüße
  10. Hallo zusammen, ich stehe vor meinem ersten Kauf und bin nun auf der Suche nach einem guten Streuerberater in der Nähe (ich komme aus Velbert, als Großraum Essen, Düsseldorf, Wuppertal) der zum einen im Thema Steuererklärung fit ist, auf der anderen Seite mich auch aber bei den steuerlichen Aspekten des Hauskaufs unterstützen kann. Ich war bisher bei zwei 'normalen' Steuerberatern, aber bei dem vorhandenen Wissen könnte ich es lieber selbst machen. Falls Ihr Tipps habt oder gute Erfahrungen, wäre ich für ein paar Empfehlungen sehr dankbar. Danke euch, Moritz
  11. Hallo, ich bin gerade voll dabei, mir gutes Immobilienwissen anzueignen und soweit läuft es auch gut.... Allerdings hab ich noch eine grundsätzliche Frage: Sollte man die Tilgung möglich hoch wählen oder möglichst niedrig? Bei einer hoher Tilgung sinkt natürlich schneller die Schuldenlast, wodurch man dann insgesamt auch deutlich weniger Zinsen über die Jahre gesehen zahlen muss. Allerdings habe ich von anderen Immobilienexperten, die sich für eine möglichst geringe Tilgung entscheiden, folgende Argumente für diese gehört: 1. Bei einer niedrigen Tilgung kannst du die Inflation mehr für dich nutzen (dieser Punkt ist logisch für mich). 2. Die Eigenkapitalrendite wird bei einer niedrigen Tilgung größer. Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen, da meiner Meinung nach die Tilgungshöhe keinen Einfluss auf die Eigenkapitalrendite hat, sondern lediglich dafür sorgt, wie viel man von dem Cashflow sich auszahlen lässt.... Vielen Dank für die Hilfe! Kilian
  12. Hallo liebe Community, Ich bin Wiwi Student im 3. Semester an der Uni Tübingen und zur Zeit auf der Suche nach Interessanten Firmen für Praktikas. Konkret bin ich auf der Suche nach kleineren Firmen mit 3-12 Mitarbeitern im Raum Stuttgart, welche im Bereich (Immobilien-)Finanzierungsvermittlung ODER Immobilien Asset Management tätig sind. Mein Ziel ist es durch solche Praktikas möglichst viele praktische Erfahrungen rund um das Thema Immobilie zu erlangen und ggfs. nach dem Bachelor in solch einer Firma Vollzeit zu arbeiten. Vorschläge und sonstige Anregungen sind gerne erwünscht! Beste Grüße Patrick
  13. Hallo zusammen, ich bin neu hier und hätte eine Frage, ich hoffe sie wurde nicht schon gestellt, in der Suche habe ich nichts gefunden... zu meiner Frage: Es wird ein Mehrfamilienhaus mit 4 separaten von einander abgetrennten Wohneinheiten gekauft Wohnung 1 ist neu renoviert (steht leer), Wohnung 2 soll selbst bewohnt werden, Wohnung 3+4 vermietet Es gibt einen Kaufpreis für das gesamte Haus da ich selbst in das Haus einziehe, möchte ich über eine Teilungserklärung das Haus in 4 separate Wohneinheiten aufteilen -> Beim Kauf wird das gesamte Haus gekauft - wie kann ich im Anschluss meinen Kredit in 4 einzelne Kredite splitten bei denen mein gesamtes Eigenkapital in meine selbst bewohnte Wohnung fließt? Ein Kreditvertrag über 1 Jahr und wenn das Haus geteilt ist eine Folgefinanzierung starten? Besten Dank vorab,
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