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Korbi

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  1. Friederike war das: https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmtief_Friederike Den Nachbarn geht die Teilungserklärung überhaupt nichts an. Um es rechtmäßig zu errichten, muss die WEG zustimmen. Dies blieb aus. Es geht mir hier darum, dass nicht die WEG die Ansprüche geltend macht, sondern ich als Privatperson. Ggf. gibt es Erfahrungen von Eigentümern... Beste Grüße Lennart
  2. Hallo zusammen, ich habe folgende Fragen an die Erfahrenen Mitglieder: In einer kleinen WEG gab es einen Sturmschaden. Die Bäume des Nachbarn sind bei dem Sturm umgefallen und haben teile des Hauses sowie ein Carport beschädigt. Heute war ein Gutachter vor Ort, der mir mitteile, dass das Carport nicht in der Gebäudeversicherung versichert ist. Der Gutachter bestätigte, dass die Bäume viel zu hoch waren. Unser Verwalter war gerade dabei, den Eigentümer des Nachbargrundstückes aufzufordern die Bäume zu kürzen. Ich habe daraufhin in der Teilungserklärung nachgeschaut ob ein Carport als Sondereigentum aufgelistet ist. Leider ist nur ein Stellplatz, auf dem das Carport errichtet wurde vermerkt. Beschlussfassungen zu dem Aufbau des Carports gibt es leider nicht. Eine Baugenehmigung zum Carport liegt allerdings vor. Wie würdet ihr jetzt weiter vorgehen um einen Anspruch gegenüber des Nachbarn geltend zu machen? Soll ich einen Gutachter beauftragen, der ausschließlich die Kosten des Carports schätzt? Sehe ich das richtig, dass ich als Privatperson gegen den Nachbarn über seine Haftpflichtversicherung vorgehen muss, um Kosten geltend zu machen? Vielen Dank für eure Unterstützung. Beste Grüße Lennart
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