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Buffet

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  1. Komme ebenfalls aus der Region Stuttgart und würde mich bei einem Treffen anschließen
  2. Interessanter Tip @Stefan_MUC! Soweit habe ich beim Kauf noch nicht gedacht beim nächsten Objekt werde ich beim Notartermin auch darauf drängen
  3. 1) Rendite: Mit einer Immobilie lässt sich durch die Aufnahme von Fremdkapital bei einer Vollfinanzierung deine Eigenkapital-Rendite theoretisch ins unendliche hebeln, während das bei einem Aktieninvestment nicht möglich ist. Zumindest wird dir keine Bank Fremdkapital zu 1,5% Zinssatz zur Verfügung stellen, das du im Anschluss in Aktien investieren kannst. Fairerweise muss man sagen, dass sich Aktien mit Hilfe von Optionen/Derivaten schon hebeln lassen, jedoch ist das Risiko eines Totalverlusts hoch. 2) Risiko/Volatilität: Der m.E. größte Vorteil eines Immobilieninvestments liegt in der niedrigen bis kaum vorhandenen Volatilität/Schwankung des Objektes. Bei einem Aktieninvestment hast du immer das Problem, dass dein eingesetztes Kapital zu einem Totalverlust führen kann, während das bei einer Immobilie an gutem Standort kaum möglich ist. Nachfrage nach Wohnraum ist immer da und gegen Naturkatastrophen schützt die Gebäudeversicherung, d.h. das Objekt hat immer einen Restwert. Beim Aktieninvestment ist man immer externen Einflüssen ausgeliefert, sei es z.B., dass das Management schlechte strategische Entscheidungen trifft, die Konjunktur sich verschlechtert (=Rückgängiger Umsatz/Ergebnis) oder Hedgefonds mit Leerverkäufen die Aktien auf Talfahrt schicken (siehe Wirecard und Ströer vor einigen Wochen, einfach mal googeln). Als Immobilieninvestor triffst du selbst die Entscheidungen: steigere ich den Wert durch Renovierung, Anpassung der Mieten etc. 3) Steuervorteil: Zinszahlungen können als Werbungskosten abgesetzt werden und nach 10 Jahren kann ich die Immobilie steuerfrei verkaufen. Beim Aktieninvestment langt der Fiskus auf den Gewinn voll zu.
  4. Ja, das ist das excel Tool
  5. Okay danke bisher! Angenommen ich versuche es mal mit der durchschn. qm-preis Variante und das FA lehnt es ab. Was passiert dann als nächstes? Setzt das FA dann selber 80:20 an oder muss man nachbessern und die Steuererklärung erneut einreichen?
  6. Für mich ist das eindeutig, dass NEBEN der Grundmiete von 330€ die Nebenkosten anfallen von 100€ anfallen, also 430€ warm
  7. Die Kosten für ein Gutachten möchte ich, wenn möglich, vermeiden. Hat jemand schonmal einen durchschnittlichen qm Preis angesetzt? Angenommen der liegt laut immoscout bei 2.500€ und man setzt 2.300€ an?
  8. Hallo Immopreneure, mich würde interessieren, wie ihr bei der AfA die Trennung zwischen Grund und Boden sowie Gebäude vornimmt. Laut Internet akzeptieren manche FA die pauschale Trennung von 20% Grundstück und 80% Gebäude, überwiegend aber bei älteren Objekten. Wird bei meinem 20 Jahre alten Objekt wahrscheinlich schwierig. Auf der Homepage des Bundesministeriums gibt es ja alternativ noch ein excel Tool. Das ist aber sehr Finanzamt-freundlich gestaltet, da hier nur der Bodenrichtwert eingegeben werden kann.In meinem Fall kommt somit ein noch höherer Wert für Grund und Boden raus = niedrige Abschreibung. Eine dritte Variante liefert noch WISO Steuer. Hier kann man den durchschn. qm-Preis (=Verkehrswert) sowie der Bodenrichtwert für das Grundstück eingeben. Je höher der Verkehrswert, desto höher fällt logischerweise die AfA aus. Für mich stellt sich die Frage, welchen Verkehrswert das FA in der Praxis akzeptiert? Lasst ihr ein Gutachten erstellen, nehmt ihr den Durchschnittspreis laut immoscout, nehmt ihr den gezahlten Preis pro qm...? Oder setzt ihr doch einfach pauschal nach 80:20 an? Grüße Thomas
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