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alex2014

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Posts posted by alex2014


  1. Der Mieter verlässt die Neubauwohnung nach 4 Jahren. Der Vertrag mit dem Nachmieter ist schon unterschrieben.
    Zwei Wände im Küchenbereich wurden vom Mieter in rot gestrichen.
    Der Nachmieter  hat bereits erklärt die Einbauküche vom Vormieter zu übernehmen.

    Die Pflicht rote Wände in Küchenbereich beim Auszug in weiss zu streichen möchte Mieter an Nachmieter übergeben.
    Der Nachmieter ist bereit im Vertrag zusätzlich zu unterschreiben beim Auszug die Wände im Weiss zu streichen, falls er die Küche von Vormieter günstig bekommt.
    Von Rechtsanwalt wurde mir gesagt, dass es so im Vertrag rechtlich unwirksam wird.

    Solange die Küche in der Wohnung bleibt wird schwierig die Wände in weiss vollständig streichen.
    Wenn der neue Mieter nach paar Jahren aus der Wohnung auszieht, sind dann farbige Wände von erstem Mieter mein Problem? 
     
    Könnten Sie mir hier Tipps geben?


  2. Am 28.1.2019 um 15:14 schrieb schiphi:

    Wobei in dem Fall: Ich bin zwar auch kapitalistischer Gesinnung - aber 32 EUR Kaltmiete? Dem Vermieter gehört es nicht anders....

    in Anzeige geht um beste Lage von München, Stadtteil Maxvorstadt (Zemtrum).

    Die Kaufpreisen in diesem Viertel liegen bei 15-20.000 EUR/m2. Auch die Miete sind entsprechend hoch.

    Und laut Mietspiegel nur 12 EUR/m2 in München-Zentrum, Stadtteil Maxvorstadt -- ist lächerlich.  

    • Like 1

  3. vor 15 Minuten schrieb Medmo:

    ..würde wohl eine Welle von neuen klagen nach sich ziehen, ... so etwas wirkt besser alles jede gesetzliche Mietpreisbremse emoji28.png, wenn das durch kommt ... schau mer amol

    was für Gesetze. Zuerst akzeptiert Mieter die Miete und unterschreibt Mietvertrag .

    Später klagt er, da die Miete höher ist als durschnitliche Miete aus Mietspiegel.

     

     


  4. ich war selber schockiert.

    Hier die Geschichte:

    Vor knapp einem Jahr ist Michael M. in seine Wohnung gezogen: 1200 Euro warm für 45 Quadratmeter in der Maxvorstadt in München. Das entspricht 26,67 Euro pro Quadratmeter. Er hatte zuvor lange gesucht, aber keine andere Wohnung gefunden. "Also habe ich den Mietvertrag notgedrungen unterschrieben", sagt der 33-Jährige. Später fand er heraus, dass die ortsübliche Nettokaltmiete laut dem städtischen Mietspiegel 12,48 Euro pro Quadratmeter beträgt. Für seine Wohnung wären das insgesamt 561,60 Euro.

    Michael M. bezahlt allerdings 1100 Euro kalt - also ziemlich genau doppelt so viel. Er habe seinen Vermieter darauf angesprochen, doch der habe nicht mit sich reden lassen. Deshalb hat sich M. entschieden, mit Hilfe des Mietervereins Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München I zu stellen. "Das kann doch nicht rechtens sein", sagt er.

    Nach gängiger Rechtssprechung ist der sogenannte Wucherparagraf im Strafgesetzbuch erfüllt, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete um 50 Prozent überschritten ist. 

    Der Mieterverein habe seit vielen Jahren nicht mehr versucht, über eine Strafanzeige Mietwucher geltend zu machen, sagt dessen Geschäftsführer Volker Rastätter. Deshalb findet Rastätter, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Für ihn ist klar: "Es gibt eindeutig eine Zwangslage für Mieter am Münchner Wohnungsmarkt." Deshalb habe man dem Mitglied Michael M. empfohlen, Strafanzeige zu stellen, "damit die Münchner Gerichte ihre Rechtsauffassung nochmals überprüfen können".

    Sollte die Rechtsauffassung so bleiben und in letzter Instanz entschieden werden, dass Mieter in München keiner Zwangslage unterlägen, sei klar, dass der Paragraf nicht funktioniere. Dann müsse die Politik ihn ändern. Sollte hingegen tatsächlich einmal ein Vermieter wegen Wuchers verurteilt werden, könne das eine abschreckende Wirkung entfalten.

     

    Hier die Anzeige aus SueddeutscheZeitung, solange nocht nicht gelöscht ist.

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/mietwohnungen-mietwucher-mieterverein-prozess-1.4301568


  5. Erhebung einer Sonderumlage bei Eigentümerwechsel

    Die Eigentümergemeinschaft beschließt am 1.5.2017 die Erhebung einer Sonderumlage, die am 1.07.2018 fällig werden soll.

    A verkauft seine Wohnung an B. Das Geld soll bis 30.06.2018 bezahlt werden. Im Grundbuch wird neue Eigentumer nur später (am 15.08.2018) eingetragen.

    Schuldet B in diesem Fall als Erwerber die Sonderumlage oder nicht?


  6. vor 13 Minuten schrieb alex2014:

    Die bisherige Regelung wird dadurch ergänzt, dass Vermieter offen legen müssen, was der Vormieter bezahlt hat.

    Haus & Grund: Verschärfung der Mietpreisbremse reine Symbolpolitik 

    05.02.2018 13:14
    HAUS & GRUND DEUTSCHLAND

    (Berlin) - "Die geplante Verschärfung der Mietpreisbremse ist reine Symbolpolitik." So kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke die gestrige Einigung von CDU, CSU und SPD, wonach Vermieter die Vormiete offenlegen müssen, wenn sie sich beim Abschluss eines Mietvertrages auf diese berufen. "Eine auch von Gerichten inzwischen als verfassungswidrig eingestufte Norm wird durch Verschärfungen nicht besser. Je schneller das Ende der Mietpreisbremse kommt, umso besser - für den Wohnungsmarkt und für den Rechtsstaat!"

    http://verbaende.com/news.php/Haus-Grund-Verschaerfung-der-Mietpreisbremse-reine-Symbolpolitik-Klimaschutzziele-fuer-den-Gebaeudebestand-muessen-gesenkt-werden?m=120232


  7. Die bisherige Regelung wird dadurch ergänzt, dass Vermieter offen legen müssen, was der Vormieter bezahlt hat. Bisher gilt schon, dass die Miete bei Neuvermietung in festgelegten Gebieten die ortsübliche Vergleichsmiete nicht um mehr als zehn Prozent übersteigen darf. 

    Weiterhin sollen Vermieter bei Wohnungsmodernisierungen künftig nur noch 8% statt wie bisher 11% auf die Miete umlegen dürfen. Zudem soll es dabei eine Kappungsgrenze geben. Diese beträgt 3 Euro/qm innerhalb von sechs Jahren.

     

    http://www.immobilien-zeitung.de/1000050241/mietpreisbremse-hoehe-vormiete-muss-offengelegt-werden


  8. Am 25.7.2017 um 12:33 schrieb enterpreneur:

    Hallo!

    Investiert hier eigentlich jemand in oder um München? - Würde mich mal interessieren, da ich in München wohne und ich mich frage ob ich dort investieren soll. Oder ob es vertane Zeit ist, da trotz Arbeitseinsatzes und Bemühung um off-market-Objekte nicht wirklich gute Angebote gefunden werden können.
     

    wohne in München. Bin auch in München investiert und suche weiter rund um die München (bis zu 200 km)
    Warum München? Da ich in München wohne und kann den Marktwert gut schätzen. 

    Anfang Rendite: ca 2,5-3%.

    Ziel: Kapitalerhalt. Ist auch zusätzliche Renteversicherung.

    Bei Neuvermietung werde ich bessere Rendite bekommen.


  9. Am 8.1.2018 um 06:22 schrieb Stefan-RheinMain:

    Befürchte Nein. Hier gab es kürzlich schon Diskussionen dazu, die dir bestimmt helfen.

    Darf ich die wirtschaftlichen Daten deiner Kapitalanlage in München erfragen? Das rechnet sich?

    danke. Ob das rechnet - wird die Zeit zeigen. Ich sehe wenige Alternativen zu Immobilien.

    Da ich in München wohne, kommt für mich die Kapitalanlage in Immobilien nur rund um München bis ca 200 km Entfernung.

    Jetzt ist noch schwirig etwas passendes zu finden.  

     


  10. Hallo, habe als Kapitalanlage eine Wohnung in München gekauft.(BJ 1969 im MFH).

    Der Steuerberater hat die Kaufpreisaufteilung pauschal 30 / 70 (Bodenwert / Gebäudewert) gemacht. Der Finanzamt hat eigene Berechnung und schlägt 60 / 40 vor.

    Der Gebäudewert nur 40%, was ich abschreiben kann.  :(

    1. hat ein Sinn Wiederspruch schreiben und kann damit etwas erreichen?

    2. wie kann ich dann begründen damit Finanzamt das erkennt.

     


     

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