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GeorgG

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  1. Am 3.12. um 19:30h ist der nächste Stammtisch. Wir treffen uns vor dem Chicco Mendes und gehen von dort aus gemeinsam auf den Weihnachtsmart.
  2. "... die Erkenntnisse der Studie decken sich schon auch mit meinem Eindruck, dass speziell in München der Markt überhitzt ist..." Wenn das deine Einschätzung ist, dann ist aus meiner Sicht, der Nächste Schritt Optionen auszuarbeiten, wie du Vorteile aus deiner Einschätzung ziehen kannst. Die externe Prognose würde ich allerdings auch nicht überbewerten.
  3. Ich würde eine schriftliche Anweisung an den/die Mieter machen incl. Ankündigung, dass du kontrollieren wirst. Und wenn das nicht fruchtet, kannst Du ja dann über weitere Schritte nachdenken.
  4. Der nächste Termin muss noch festgelegt werden. Es gibt einen Email Verteiler. Du kannst mir per PN deine Mail Adresse schicken, dann nehme ich dich auf.
  5. Ich habe mich in Aachen als Mieter mal dazu beraten lassen. Der Anwalt war sich schnell sicher, dass grundsätzlich der Mittelwert gilt. Ich habe mit der Argumentation (Mittelwert statt Höchstwert) widersprochen und nie wieder was von denen gehört. (größere Hausverwaltung >2.000 Einheiten)
  6. Falls man bisher noch nichts hat, bringt das Faktor 15 Objekt den Vorteil, dass man jetzt auch anfängt praktisch zu lernen. Und sogar mit dem Faktor 15 Objekt etwas track record aufbaut. Das zweite Faktor 15 Objekt bringt dann allerdings in Relation weniger Lernerfahrungen und verstärkt die Risiken die in Faktor 15 und der heutigen Marktlage - nach vielen Boomjahren- liegen. Ich persönlich liege bei meinen beiden Bestandsobjekten bei ca. Faktor 10, habe aber kaum Erfahrung in der Objektsuche und Ankaufsprüfung. Für mich persönlich ist es wertvoll hier viel besser zu werden. Und das erreiche ich vor allem durch einen weiteren Kauf, auch zu einem ungünstigeren Faktor. Muss ja nicht gleich Faktor 15 bei hohem qm Preis sein.
  7. nächster Stammtisch: Di 10.9. um 19:45h Simon stellt sein Umbauprojekt vor Verwaltungsgebäude in 8WE MfH mit für Aachen ungewöhnlich hoher Rendite. Es wird spannend.
  8. Ja, nächster Stammtisch ist am Montag den 1.7. um 19:30h im Chicco Mendes.
  9. Kannst auch den Ansatz versuchen, die finale Lösung kurzfristig zu beauftragen mit schneller Umsetzung. Günstiger als die teure provisorische Leiter, kann es sein, wenn die Bewohner in der Zeit nicht in der Wohnung sind (Urlaub, bei Bekannten, ect.)
  10. Vielleicht kann es helfen, wenn du noch Baujahr des Hauses nennst. Ausstellungsjahr der TE? Geschätztes Jahr des DG Ausbaus, bzw. war das von Anfang an ausgebaut?
  11. Solange er bleiben darf hat er meines Wissens auch Anspruch auf ALG2. Ansonsten Mietverhältnis mit Grund (z. B. größere anstehende Renovierung) auf ein Jahr oder zwei Jahre befristen.
  12. Das mit der mangelnden Lebensqualität in der Stadt ist eine Annahme, die ich nicht teile. Das höhre ich oft von Leuten die auf dem Land wohnen. Ich kenne persönlich Beides und finde das Stadtleben auch mit Kindern sehr attraktiv. Deswegen bin ich auch bereit mehr fürs Wohnen auszugeben als auf dem Land.
  13. nächster Stammtisch 20.5. um 19:30h im Chicco Mendes. Beim letzten Mal waren wir schon zu sechst und im Terminverteiler sind wir schon zu zehnt. Wir freuen uns über weitere Teilnehmer.
  14. Wie wäre es mit telefonieren oder besuchen?
  15. "Gesetzeslage: Nähere Bestimmungen zur Trinkwasserqualität in Deutschland und zu Grenzwerten für bedenkliche Stoffe finden sich in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Angesichts des ständig erweiterten Wissens zur Giftigkeit von Blei gerade für die Jüngsten unter uns setzte der Verordnungsgeber den Grenzwert für Blei im Trinkwasser in den letzten Jahrzehnten mehrmals herab. Ende der 1990er-Jahre betrug er 0,040 mg/l, später noch 0,025 mg/l. Seit 1. Dezember 2013 sind laut Trinkwasserverordnung 0,010 mg/l verbindlich einzuhalten. Der Verordnungsgeber räumte den Gebäudeeigentümern und Wasserversorgern eine Übergangszeit bis 30. November 2013 ein. Bis dahin konnten und sollten sie eventuell noch vorhandene Bleirohre gegen Rohre aus besser geeignetem Material austauschen. Der seit 1. Dezember 2013 geltende Grenzwert ist in Trinkwasser, das durch Bleirohre geflossen ist, vermutlich nicht einzuhalten. Im Stagnationswasser wird er sogar oft um ein Vielfaches überschritten. Daher gibt es zum vollständigen Austausch der Bleileitungen keine Alternative. Auch kleine Teilabschnitte aus Blei sind kritisch, denn im Kontakt mit anderen metallenen Werkstoffen können sie durch galvanische Korrosion unverhältnismäßig viel Blei ins Trinkwasser abgeben." Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/blei-im-trinkwasser#textpart-1 Da ist auch beschrieben, wie du Bleileitungen erkennst.
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