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DancingWombat

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  1. Hallo, ab wann beginnt die AfA beim Kauf einer Immobilie in folgendem Fall: Kaufvertrag Aug 2019 Der Kaufvertrag regelt: Übergang Nutzen/Lasten nach Kaufpreiszahlung, frühestens zum 1.12.2019 Käufer darf 2 Wohnungen aus dem Haus unmittelbar nach Kaufvertragsunterschrift vermieten Bescheid über Festsetzung des Grundsteuermessbetrags zum 1.1.2020 - Grundbesitzabgaben ab Januar vom Käufer getragen Fälligkeitsmitteilung Notar: Jun 2020 Der Käufer hatte in 2019 schon Mieterträge aus dem Objekt. Ab wann startet hier die AfA? Viele Grüße Sebastian
  2. Klingeln an der Tür habe ich tatsähclich schon versucht. Die eine Erbin macht halt nicht auf (auch nicht bei anderen) und liest offenbar auch nicht die Post vom Notar. Leider wohne ich auch nicht direkt um die Ecke um alle zwei Tage mal vorbeizugehen. Weißt du sicher, dass hier ein Schadenersatzanspruch entsteht? Das wäre vielleicht noch ein Angriffspunkt, wobei fraglich ist ob Erbin A das überhaupt interessiert bzw. ob sie die Post öffnet. Genaugenommen dürfte der Schadenersatz noch größer sein wie "nur" die Bereitstellungszinsen. Der Deal hatten einen netten Einkaufsgewinn der strenggenommen auch verloren ginge. Die Bank weiß Bescheid, kann aber logischerweise auch nichts machen.
  3. Berechtigte Frage. Es war schon damals schwierig die Erbin A zur Unterschrift zu bewegen. Inzwischen haben sich aber weitere familiäre Verwerfungen bei der Erbengemeinschaft ergeben die zu der Situation gefüht haben. Hinzu kommt, dass der Notar auch schon merklich genervt ist, da schon ein erster Versuch das Aufgebotsverfahren in einer Vertragsergänzung geendet ist, die allerdings nicht wirksam wird da Erbin A nicht unterschreibt. Was mir in den letzten Tagen noch in den Sinn gekommen ist, ist die Nutzung eines Notaranderkontos, d.h. Kaufpreiszahlung auf Notaranderkonto, dann Eigentumsumschreibung. Die Frage wäre ob hier auch eine Ergänzung zum Kaufvertrags (dem ja alle Beteiligten zustimmen müssen) nötig wäre.
  4. Hallo zusammen, folgende Situation: A kauft eine Immobilie von einer zerstrittenen Erbengemeinschaft. Im Grundbuch ist noch eine Eigentümergrundschuld mit Brief auf den Erblasser von 1970 eingetragen. Nun ist es blöderweise so, dass die Erbengemeinschaft den Grundschuldbrief nicht vorlegen können und somit die Grundschuld nicht gelöscht werden kann. Eine der Erben (Erbin A) verweigert sich ein Aufgebotsverfahren zu starten. - DEAD LOCK. Es geht nicht weiter. Gespräche mit der Erbin sind nicht zielführend bzw. unmöglich. Post wird nicht gelesen, die Tür nicht geöffnet. Die anderen Erben haben inzwischen einen Anwalt eingeschaltet der allerdings auch nicht wirklich weiter weiß. Es gibt nun einen Vorschlag des Anwalts der einen potenzielle Lösung des Dead Locks verspricht. Der Käufer soll den Kaufpreis abzgl. eines Einbehalts zahlen und die Grundschuld übernehmen. Mit der Teilzahlung wird der Anteil von Erbin A vollständig bezahlt, Erbe B und C verzichten zunächst auf einen Teil des Kaufpreises. Käufer A wird im Grundbuch eingetragen und beantragt dann das Aufgebotsverfahren. Das sollt möglich sein, da dazu dann keine Zustimmung von Erbin A nötig ist. Nachdem der Grundschuldbrief für kraftlos erklärt wurde und die Grundschuld gelöscht wurde, zahlt der Käufer den Restbetrag abzgl. der Kosten für das Verfahren. Dazu jetzt zwei Fragen: 1. Ist das Vorgehen so wie oben beschrieben grundsätzlich möglich oder lauert da ein Pferdefuß? 2. Mit welchen Kosten ist für das Aufgebotsverfahren zu kalkulieren. Die Grundschuld lautet auf 20000 DM. Vielen Dank vorab und viele Grüße Sebastian
  5. Hallo, nehmen wir mal folgenden Fall an: Es wird eine Küchenzeile in eine vermietete Wohnung eingebaut. Die Kosten belaufen sich wie folgt: 1. Möbel: 600€ brutto 2. Spüle, Armatur und Heißwassergerät: 250€ brutto 3. Dustabzug: 150€ brutto 4. Herd: 500€ brutto 5. Kühlschrank (freistehend): 400€ brutto gesamt: 1900€ brutto Wie ist nun abzuschreiben? Können die Einzelposten als GWG sofort abgeschrieben werden, oder muss die Küche insgesamt über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden? Danke Sebastian
  6. Hallo zusammen, ich habe eine kurze Frage zur einvernehmlichen Mieterhöhung. Kann einvernehmlich alles vereinbart werden, oder gelten hier auch die Mietspiegelgrenzen usw.? Hintergrund der Frage ist folgendes: Es wurde eine Mieterhöhung nach Mietspiegel gefordert. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Wohnung ohne Heizung vermietet wurde und die Mieter diese selbst angeschafft haben (Elektro). Daher wurde der Mieterhöhung nicht zugestimmt, da der Mietspiegel ohne Heizung deutlich niedriger ist. Daraufhin habe ich eine Modernisierungsankündigung zum Einbau einer Heizung ausgesprochen. Die Mieter schlagen nun vor die Mieterhöhung zu akzeptieren, wenn die Heizung nicht eingebaut wird. Das finde ich OK, möchte aber sicher gehen, dass es hier keine Probleme gibt, da die Miete dann ca. 18% über dem Mietspiegel (ohne Heizung) liegt. Danke und viele Grüße Sebastian
  7. Hallo zusammen, nehmen wir folgendes fiktives Beispiel an: Person X ist hauptberuflich Angestellter und besitzt mehrere Immobilien an unterschiedlichen Orten welche einige hundert km entfernt vom Wohnort liegen. Zudem ist Person X weiter mit dem Ankauf neuer Objekte beschäftige und fährt dazu zu entsprechenden Besichtigungen. Drüber hinaus ist Person nebenberuflich selbstständig (Einzelunternehmen - USt pflichtig) und muss auch hier gelegentlich fahrten mit dem PKW unternehmen. Die gefahreren km setzen sich in etwa wie folgt zusammen: 50% für Immobilienbesichtigungen und laufende Verwaltung bestehender Objekte. 15% für Nebengewerbe 35% Privatfahrten Ist es in diesem Fall möglich einen PKW im Rahmen der 1% Regelung für Dienstwagen zu nutzen und so die KFZ Kosten steuerlich abzugsfähig zu machen und nur die 1% zu versteuern? Vielen Dank Sebastian
  8. Hallo zusammen, wie verhält es sich mit der 15% Grenze beim anschaffungsnahen Aufwand wenn ein Wohnungspaket (2 Wohnungen im gleichen Haus, 2 Grundbücher, ein Kaufvertrag, eine Finanzierung). Werden hier die Wohnungen zusammen oder einzeln betrachtet? Viele Grüße Sebastian
  9. Hallo, wie verhält man sich in folgendem Fall: Es wird eine ETW verkauft. Im Kaufvertrag ist festgehalten, dass die Wohnung für eine Kaltmiete X zzgl. einer NK-Vz von Y vermietet ist und die letzte Mietanpassung in 2012 durchgeführt wurde. Die WOhnung ist deutlich unter Mietspiegel vermietet und könnte direkt um 20% angepasst werden. Nun stellt sich heraus, dass die im Kaufvertrag angegebene Kaltmiete X falsch ist. Dabei handelt es sich um die Warmmiete. Es besteht eine Differenz von ca. 60€ pro Monat. Ich gehe davon aus, dass der Verkäufer für die Differenz Schadenersatzpflichtig ist. Wie wickelt man soetwas typischerweise ab? Überweist der Verkäufer jeden Monat die 60€ oder führt das zu einer Reduktion des Kaufpreises? Wie verhält es sich, wenn die Miete erhöht wird? Viele Grüße Sebastian
  10. Hallo, ich habe für den Kauf einer Wohnung die Grundschuldbestellung und die Kaufvertragsbeurkundung in zwei unterschiedlichen Terminen gemacht. Der Notar hat für beide Termine 0,5 Betreuungsgebühr Nr. 22200 abgerechnet. Laut Notarkostenrechnern im Internet fällt diese bei der Grundschuldbestellung nicht an. Ist das so üblich und korrekt oder möchte der Notar gerne etwas extra verdienen? Viele Grüße Sebastian
  11. Hallo, da ich leider verhindert bin, biete ich ein Ticket für das 1-Tages Impuls Training in München am 19.4. an. http://www.immobilien-investment-akademie.de/service/impuls-training/ Bei Interesse bitte per PN melden. Preis: 50€ (ohne Buch) Viele Grüße Sebastian
  12. Hallo, ich habe eine Frage zur vollmachtlosen Vertretung. In einem Kaufvertragsentwurf steht, dass einer der Verkäufer (wohnt weit weg) durch die anderen vollmachtlos vertreten wird. Das bedeutet, wenn ich es richtig verstanden habe, dass diese Partei später zum Notar gehen muss und dann den Kauf beurkundet. Da auch die Käuferseite eine gewisse Anreise hätte stellt sich die Frage ob sich die Käufer auch vollmachtlos vertreten lassen können und dann am Wohnort den Vertrag beurkunden. Wer würde in diesem Fall der Vertreter sein? Mit welchen Kosten ist für die vollmachtlose Vertretung zu rechnen? Viele Dank Sebastian
  13. Danke euch. Wie erfährt der Käufer, dass eine Pfändung tatsächlich vorliegt?
  14. Wie würde eine solche Pfändung ablaufen? Bekomme ich dann vom Notar die Fälligkeitsmitteilung in der steht, dass ich an das Finanzamt zahlen soll? Ich gehe davon aus, dass ich in den nächsten Tagen die Fälligkeitsmitteilung bekomme. Kann ich dann ohne Risiko auf das dort angegebene Konto überweisen?
  15. Hallo, ich habe kürzlich eine Wohnung zu einem sehr angenehmen Preis erworben. Der Verkäufer befindet sich offenbar in einer finanziellen Notlage, wie mir aber erst später wirklich klar wurde. Nun ist die Situation die, dass wir einen Kaufvertrag geschlossen haben und die Auflassungsvormerkung eingetragen ist. Die Fälligkeitsmitteilung des Notars ist noch nicht ergangen. Ich habe Grund zur Annahme, dass dem Verkäufer Vollstreckungen durch das Finanzamt wegen Steuerschulden drohen. Inwieweit kann dies Einfluss auf die weitere Kaufabwicklung und die Kaufpreiszahlung haben. Gibt es hier irgendetwas zu beachten? Viele Grüße Sebastian
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