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Caro6689

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Everything posted by Caro6689

  1. Es ist mit den alten Eigentümern auch so abgesprochen, dass sie bis zum 30.09 abrechnen und ich ab dem 01.10... untereinander klären wir das natürlich mit den NBK. Solange hier kein Mieter "Einspruch einlegt ist das doch in Ordnung, nehme ich an. Oder bekomme ich da Probleme mit dem Finanzamt (Stichwört: Pflicht zur Abrechnung von komplett 2016)?
  2. Vielen Dank für deine Antwort. Den "Willkommensbrief" samt Kontodaten habe ich bereits geschrieben. Es war ein Standard Mietvertrag und die Barzahlung war dort nicht explizit vereinbart. Es war eher wie du sagtest - der Vermieter hat es bar entgegen genommen, da Überweisungen oft verspätet kamen etc. Ich werde mich im ersten Monat mal überraschen lassen und wenn es Probleme gibt, dann muss ich mich darum kümmern. Vielleicht ist das eine doofe Frage, aber ist es nicht mein Recht die NBK auf 4 Personen zu berechnen,wenn diese offensichtlich dort wohnen? Oder andersrum - wäre er nicht verpflichtet das zu melden?
  3. Hallo zusammen, nach den vielen guten Tipps wollte ich wie versprochen noch ein Update geben: ich bin inzwischen "stolze" Besitzerin meines ersten MFH. Der KP ist letzte Woche geflossen und nun kann es richtig losgehen. Gekauft habe ich letztlich zu einem Faktor von 9,5. Die ehemaligen Eigentümer hatten es nicht so mit Dokumentation, Unterlagen verwahren etc., sodass ich hier jetzt einiges aufzuholen habe :-) Um Versicherung und neue Strom- / Gasanbieter habe ich mich bereits gekümmert. Wie handhabt ihr das mit der Abrechnung, wenn nicht ausgerechnet zum 1.1 gekauft wird? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die alten Eigentümer alles zum Stichtag mit den Mietern abrechnen und ich ab dem Stichtag zuständig bin. Ist das richtig? Muss ich mich um irgendwas, was die "alte" Abrechnung angeht, kümmern? In dem Haus gibt es wohl einen "Problemmieter"... der Mietvertrag mit diesem Mieter ist lt. ehem. Eigentümer nicht mehr auffindbar. Der Mieter hat diesen angeblich auch nicht mehr. Was mache ich in so einem Fall? Mit dem Mieter sprechen und einen neuen aufsetzen? Besagter Mieter ist aktuell mit 1 Person in der Wohnung gemeldet. Laut Aussage des ehem. Eigentümers sind seit kurzem die Exfrau und Kinder aber wieder verdächtig oft anwesend (sogar Name am Klingelschild angebracht). Wie verfahre ich in so einem Fall? Dies ist wohl in der Vergangenheit schon mal vorgekommen und der besagte Mieter hat behauptet, dass er alleine dort wohnt und sich geweigert die Abrechnung für 4 Personen zu bezahlen... Last but not least hat er in der Vergangenheit meistens bar bezahlt. Überweisen war nicht so seins. Ich wohne allerdings nicht nebenan (ehemaliger Eigentümer schon) und habe nicht vor Miete in bar anzunehmen. Kann ich darauf bestehen, dass der Mieter mir die Miete überweist? Fragen über Fragen.. Ich bin gespannt was die nächste Zeit so bringt und freue mich jetzt aktiv im Geschehen mitzuwirken.... zumindest so lange bis mich die ersten nervigen Mieter anrufen ;-) ;-)
  4. Kannst Du eine genaue Straße angeben? Essen-Altendorf ist ein "zweischneidiges Schwert". Es gibt ganz okaye Wohngegenden, aber es gibt auch reine "Arbeitergegenden" mit sehr hohem Ausländeranteil und eher sozial schwächeren Mietern. Das klingt ein wenig diskriminierend, aber ich denke Du weißt wie ich das meine.. LG
  5. Vielen Dank an alle Kommentatoren :-) Ich halte Euch auf dem Laufenden, wenn es etwas Neues gibt! Liebe Grüße
  6. @pesdroid @Ray Im Ruhrgebiet gilt grds. die Faustregel "je südlicher, desto besser".. Klar, gibt immer Ausnahmen, aber trifft häufig zu... Beliebte Lagen Bochum: Weitmar (Weitmar Mark deutlich besser als Weitmar Mitte), Stiepel, Linden, Ehrenfeld, Wiemelhausen... Habe im Netz (Engel & Völkers) die angehängte Grafik gefunden, der ich grds. zustimmen würde :-) Beliebte Lagen Essen: Rüttenscheid, Bredeney, Werden, Kettwig, Holsterhausen...
  7. Danke an alle für Eure Meinungen und Einschätzungen. Darf ich die Kommentare - unabhängig von persönlichen Vorlieben - so interpretieren, dass es sich hierbei zumindest nicht um ein "Lass-die-Finger-davon"-Angebot handelt? Wie schätzt ihr die Zinsen (unter Berücksichtigung der langen Zinsbindung) ein? Ok? Deutlich zu hoch? (Bitte immer Bedenken - ich bin Anfänger, habe noch keine anderen Immobilien im Portfolio, nicht verheiratet, für mein Alter (27) ein solides Einkommen...) Danke!
  8. Ich lebe in Essen und komme ursprünglich aus Bochum ;-) bin immobilientechmisch zwar noch Neuling, kann aber aus Mietersicht sicher Auskunft geben :-) Liebe Grüße
  9. Müssten sie, ja, ich bin mir bei den beiden aber ziemlich sicher, dass sie das nicht getan haben ;-) Ich würde mal frech behaupten, dass es sich um zwei "einfacher gestrickte" Herren handelt... Habe ich ein "Problem" (rechtlich, steuerlich o.Ä.), wenn ich diese nicht erhalte?
  10. Die Positionen 2 und 4 lösen die jeweiligen Bauspardarlehen bei Zuteilung ab :-) und bei diesen kann ich Sondertilgungen leisten... wenn man sich die Laufzeiten ansieht, ergibt das Sinn. Die LV dienen als Absicherung genau. Die Stückelung basiert auf der Beleihungsgrenze von 80%, so wurde es mir erklärt. Finanzierungstechnisch kann ich sicher noch einiges lernen, deswegen immer her mit den Expertenmeinungen!! LG
  11. Ich hatte dazu bisher absichtlich nichts geschrieben, weil ich weiß, dass die Meinungen hier SEHR weit auseinandergehen. Aber ich werde es euch hier mal auflisten und höre mir auch gerne an, wenn ihr der Ansicht seid, dass das absoluter Mist ist... lieber jetzt, als wenn ich irgendwelche Verträge unterschrieben habe. Noch habe ich Zeit im Notfall andere Angebote einzuholen... Bitte bei der Beurteilung im Hinterkopf haben, dass ich davon Gebrauch machen werde, dass man bei Baudarlehen die Abschlussgebühr in Jahr 1 zusätzlich einzahlen darf und dass man pro Jahr eine "Sonderzahlung" in Höhe von ich glaube 5 Promille machen darf (ist irgendwie gesetzlich geregelt, wissen nur nicht viele), sodass die Zinsen und Laufzeit dadurch natürlich eigentlich in Realität anders sein werden. Der PSD Privatkredit deckt die Nebenkosten und diesen kann ich jederzeit zu 100% zurückzahlen (ist auch kurz nach Vertragsabschluss geplant, da ich dann privat Liquidität zur Verfügung habe). Bin gespannt auf Eure Meinung. Kaufpreis: 199.000 EUR Sollzinsbindung bis zum Ende der Laufzeit!!!
  12. Es wurde im Vorfeld diskutiert, dass es erlischt. Ich habe mich deswegen bisher noch nicht weiter damit befasst (der Notarvertragsentwurf steht noch aus). Wenn dies plötzlich nicht so sein sollte, dann muss definitiv nochmal über den Preis diskutiert werden. Ich habe euch mal den entsprechenden Auszug aus dem Grundbuch angehängt. Wie der "Anteil" ist - keine Ahnung. Welche Regelungen die da familienintern untereinander haben, weiß ich nicht. Sollte ich hier noch irgendwas Bestimmtes nachfragen? LG
  13. Danke :-) Nein, nein, kaufen mit Nießbrauchrecht kommt nicht in Frage, das will ich raus haben.
  14. Ach, noch etwas. Das Haus ist laut Grundbuch in WEG also Eigentumswohnungen eingeteilt. Gehören aber alle dem jetzigen Eigentümer, ich weiß nicht, warum das damals so gemacht wurde. Dies ist doch kein Nachteil oder? Ich hatte es sogar eher so verstanden, dass es u.U. ein Vorteil sein kann falls ich mal einzelne Wohnungen verkaufen möchte (warum auch immer...) LG
  15. Danke - dann werde ich darauf achten, dass es hier eine klare Definition gibt (wie die aussehen soll, muss ich mir dann nochmal überlegen bzw. Rat suchen...) Ich habe die Kreditverträge unterschriftsfertig alle zuhause liegen. Es geht um die Konditionen, ja genau. Die Mutter hatte dieses Recht damals eintragen lassen, da sie das Haus ihren 18 Jährigen Söhnen überschrieben hat und Angst hatte, dass die das einfach schnell zu Geld machen und dieses "auf den Kopf hauen". Ich glaube sie dachte, dass sie dadurch einen verkauf verhindern könnte oder so ;-) Die Mutter wohnt auch aktuell nicht mehr in dem Haus. Unabhängig davon - muss die Mutter der Austragung zustimmen? Danke & LG
  16. Hallo zusammen :-) ich war hier lange nicht aktiv, entschuldigt! Ich habe in der Tat etwas Neues zu berichten. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das o.g. Objekt (dieses war für mich als Anfängerin aus Sicht der Banken als erstes Objekt deutlich zu groß - vielleicht besser so :-)). Aktuell bin ich in den letzten Zügen der Verhandlungen über ein MFH mit 6 Parteien, ca. 370qm Wohnfläche, Nettojahreskaltmiete 24480€, BJ 1954, Kleinstadt in NRW... und das ganze für 199.000€ (handelt sich wieder um ein Objekt, welches ich über meinen Bekannten vermittelt bekommen habe; "Notverkauf", zerstrittene Brüder, die Geld brauchen etc...). Die Finanzierung (100% + NBK sogar mit 25 Jahren Zinsbindung, ich wollte auf Nummer sicher gehen und dafür sind die Konditionen echt okay) bei der Bank habe ich auch schon sicher, jetzt geht es nur noch darum, dass sich die Brüder über letzte Details klar werden und wir einen Notartermin machen. Hierzu habe ich ein paar Fragen an euch Experten: Die Finanzierungszusage der Bank hat natürlich eine Frist nach welcher das Angebot abläuft. Innerhalb dieser Frist werden wir es nicht zum Notar schaffen. Ich weiß, dass ich nach Unterzeichnung der Verträge noch 14 Tage Widerrufsrecht habe. Ist es gängige Praxis, dass man die Finanzierung unterschreibt (wenn sichergestellt ist, dass der Notartermin in 5 / 7 / 12 Tagen stattfinden) und im Fall der Fälle (Verkauf platzt beim Notar) dann von den Verträgen vor Ablauf der 14 Tage zurücktritt? Entstehen da irgendwelche Kosten? Die Bank sperrt sich hier und möchte die Frist nicht verlängern... Der aktuelle Eigentümer verkauft das Objekt unter Voraussetzung einer Mieterhöhung (heißt im Notarvertrag steht, dass ich das Haus mit o.g. Nettojahreskaltmiete übernehme). Zwischen Verkünden der Mieterhöhung und der tatsächlichen Umsetzung liegen da min. 3 Monate. Was passiert, wenn die Mieter dem widersprechen und ich als dann neuer Eigentümer doch eine niedrigere Miete bekomme (auch die aktuelle Miete rechnet sich :-))? Kann ich diese Differenz dem Verkäufer über irgendwie geltend machen? Aktuell ist noch ein Nießbrauchrecht der Mutter des Verkäufers im Grundbuch eingetragen. Dieses soll beim Verkauf gelöscht werden. Geht das so einfach oder muss man hier noch etwas beachten? Besten Dank vorab und liebe Grüße Bei weiteren Fragen zu meinem Vorhaben einfach melden, ich wollte hier jetzt keinen Roman schreiben :-) Caro @Ray @Georg J. Heininger
  17. Ich habe noch eine andere Frage in dem Zusammenhang - ich beschäftige mich auch gerade mit sämtlichen Versicherungen, die man so braucht... Im Rahmen der Beratung bzgl. einer Berufsunfähigkeitsversicherung (ich weiß - hier scheiden sich bei reinen Bürojobs die Geister, bisher habe ich keine) bei meinem Versicherungsmakler fiel folgende Aussage: Zudem erleichtert eine solche Absicherung eine potentielle Finanzierung eines Objektes, da die neue „Wohnimmobilienkreditrichtlinie“ (kurz: WIKR vom 21.03.2016) u.a. auch den Fokus auf die „nachhaltige Kapitaldienstfähigkeit“ legt. Habt ihr Erfahrungen, ob Banken tatsächlich auf eine solche Versicherung gucken? Lieben Dank Caro
  18. @Nico @Arnd Uftring Lieben Dank nochmal für Eure Antworten. Falls es in irgendeiner Art gegenteilig gewirkt hat - ich werde nichts blauäugig unterschreiben. Sei es Kauf, Finanzierung oder was auch immer :-) Ich setze mich gerade mit den verschiedensten Dingen auseinander. Das Angebot oben reizt natürlich, der Zahlen wegen, aber mir ist durchaus bewusst was für ein großes Risiko dahinter steckt (...irgendwofür muss mein Job im Risikomanagement ja auch mal nützlich sein ;-)) Die Sache mit dem Gewerbeanteil ist ein sehr berechtigter Einwand, da habe ich mir Anfangs nicht so viele Gedanken drum gemacht. Ich möchte weiterhin mit einem MFH starten, allerdings ohne Gewerbe und in etwas kleinerer Größenordnung. Wenn jemand im "Pott" was zu verkaufen hat, kann er sich ja gerne melden ;-)
  19. Finde ich grundsätzlich völlig nachvollziehbar :-) Mir war nur neu, dass dies angeblich gesetzlich pauschal jetzt so ist. Wenn eine Bank an meinen Kenntnissen zweifelt ist das durchaus ein plausibler Grund, dachte bloß, dass das dann auch einfach offen und ehrlich so formuliert wird.
  20. Dass es das Gesetz gibt, weiß ich :-) und dass dort einiges geändert wurde auch... Aber ich habe bisher noch keine Info über diese sogenannte "Erfahrungsklausel" gelesen, sprich "Du bist Anfänger, deswegen musst du klein anfangen, egal wie deine Bonität ist"....
  21. @Denno @Nico @79115Freiburg @Sarod @Jb007 etc.: Vielen lieben Dank für Eure zahlreichen Antworten. Es gibt nicht viel Neues zu berichten - ich / wir haben ein kleines Problem, welches sich "Kreditvergabegesetz" nennt, bzw. die Neuerung dessen, welche besagt, dass Banken die Bonität ihrer Kunden seit Ende März schärfer durchleuchten dürfen. An für sich kein Problem, allerdings sagte der Banker letzte Woche, dass es im Rahmen dessen wohl auch eine "Angemessenheitsklausel" gäbe, sprich ein Anfänger kann / darf nicht gleich mit einem Investment in ein großes MFH mit Gewerbeanteil beginnen, sondern muss erstmal "klein starten". Laut Banker würden die internen Richtlinien den Kredit in meinem Fall freigeben, aber er wäre jetzt gesetzlich dazu verpflichtet sich an diese Klausel zu halten. Kommt mir persönlich irgendwie komisch vor (Ausrede?). Deswegen die Frage an euch - gibt es diese Angemessenheitsklausel wirklich? Im Netz konnte ich dazu nichts finden. Ich habe diese Woche auch Termine mit anderen Banken / Kreditvermittlern. Mal schauen, was die sagen. Wenn es das jedoch tatsächlich jetzt neu gibt, wäre es gut das vorab zu wissen :-)
  22. Hallo zusammen, ich habe mein Vorhaben noch nicht begraben und bin immer noch an oben-beschriebener Immobilie interessiert. Ich habe das Objekt inzwischen von außen und innen besichtigt und konnte mir einen Überblick über Lage, Zustand des Hause etc. pp. verschaffen. Aktuell lasse ich das Projekt von einer Bank prüfen, um mir einen Vorschlag für eine Finanzierung geben zu lassen. Ich habe das "Glück", dass ich - trotz Anfängerstatus - durch meinen Bekannten (und seine Kontakte bei der Bank), sowie meine solide Bonität (zumindest im Vergleich mit anderen Personen meines Alters ;-)) eine 100% Finanzierung bekommen werde. Es geht lediglich um die Konditionen. Aktuell plane ich mit einer Zinsbindung von 10 Jahren und anfänglicher Tilgung von 2%. Könnt ihr mir eine Indikation dafür geben, was bei einem Darlehensvolumen von ca. 500.000€ und 100% FK ein angemessener Zinssatz wäre? Ich habe bereits eine Indikation bekommen, mich würde aber interessieren, was die Experten hier im Forum für angemessen erachten würden :-) Lieben Dank vorab Caro @Thomas Knedel @Rene Bohsem @Nico @Arnd Uftring usw. :-)
  23. @Mathias Kutz Vielen Dank, aber ich möchte keine Finazierungsvermittlung per PN angeboten bekommen / annehmen. Ich nutze das Forum zum Informationsaustausch, und das öffentlich. Viele Grüße @Rene Bohsem s.o.
  24. Sorry, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Das macht natürlich ein Notar, kommt nur zeitlich nach dem Einreichen der Dokumente & der Prüfung der Bank. LG
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