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JohnnyNoCash

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Everything posted by JohnnyNoCash

  1. Da bin ich natürlich auch unterwegs. Positive Bewertungen haben sehr viele da, hatte gehofft hier gibt's andere Investoren, die bestimmte Handwerker aus eigener Erfahrung weiterempfehlen können;)
  2. Eine von mir demnächst erworbene Wohnung benötigt eine Komplettrenovierung/Sanierung, d.h. Böden neu, Wände streichen, Bad neu. Ich bin nun auf der Suche nach empfehlenswerten Handwerkern im Raum Nürnberg, die die notwendigen Arbeiten möglichst weitgehend erledigen könnten. Vielen Dank für jeden Tipp:-)
  3. Hi, leider ergebnislos....gab keine Argumente, die Berechnung zu meinen Gunsten zu verändern.
  4. Bei der letzten Mieterhöhung gab es auch keinen Widerspruch gegen die dort zur Berechnung angegebene Wohnungsgröße. Es gab also die damalige Wohnungskaltmiete +15% (+15% war auch damals anhand der ortsüblichen Miete laut Mietspiegel kein Problem). Nun habe ich wieder (3 Jahre später) auf Basis des nun aktuellen Mietspiegel um 15% erhöht. Nun behaupten die Mieter allerdings, die Wohnung wäre 10% kleiner als von mir angegeben wodurch die Erhöhung (je qm) die Kappungsgrenze von 15% überschreiten würde. Zitat: " Laut Ihren Berechnungen steigt der Quadratmeterpreis von 7,17€ auf 8,25€, mit der korrekten Wohnungsgröße allerdings steigt der Quadratmeterpreis von 7,96€ auf 9,17€."
  5. Der Mietspiegel gibt ja nur die qm-Miete an. Aus dieser ergibt sich natürlich durch Multiplikation mit der Wohnungsgröße die zu zahlende Kaltmiete. Dadurch bin ich ja gezwungen, die Wohnungsgröße auf der die Berechnung basiert anzugeben. (Natürlich könnte ich wenn ich es nicht korrekt nach Mietspiegel mache auch anders machen....).
  6. Die falsche Wohnungsgröße habe ich nicht bewusst falsch angegeben (soweit sie überhaupt falsch ist) sondern war mein Wissensstand und bisher gab es keinen Grund die Größe anzuzweifeln (da der Kaufpreis so gut war bestand keine Notwendigkeit einer exakten Vermessung). Die Erhöhung würde knapp 15% betragen, wenn ich den neuen Mietpreis auf Basis des in der Erhöhung geforderten QM-Preises berechne würde sich natürlich auf Grund der (angeblich) kleiner als angenommenen Wohnung auf die Gesamtfläche gerechnet kaum eine Erhöhung der Gesamtmiete ergeben.
  7. Vielen Dank schonmal. Im Mietvertrag hat der Voreigentümer keine Wohnungsgröße angegeben. Ich dachte evtl. daran, dass durch die Akzeptanz der vorherigen Mieterhöhung und der damals genannten Wohnungsgröße nun nicht plötzlich vorgegeben werden kann, die Wohnung sei gar nicht so groß. Wenn ich ausmesse habe insofern zu verlieren als die Mieterhöhung dann nur minimal ist. Ebenfalls wäre dann nicht klar, auf welcher Basis die Kappungsgrenze zu berechnen ist. Wie gesagt: Die Mietspiegelmiete entspricht ohnehin bei weitem nicht den marktüblichen Mieten. Zusatzfrage: Zur Wohnung gehört ein Abstellraum im Treppenhaus (ehemaliges WC). Inwiefern kann ich den in die Wohnungsgröße einberechnen? Vielen Dank!
  8. Liebe Community, folgendes Problem: Einer meiner "Lieblingsmieter" lehnt die Mieterhöhung mit der Begründung ab, dass die Wohnung sechs qm kleiner als von mir berechnet sei. Die letzte Mieterhöhung mit der von mir angegebenen qm-Zahl vor drei Jahren war noch akzeptiert worden. Da das Gebäude von ca. 1900 ist gibt es keine exakten Pläne und ich will es mir ersparen, in Anwesenheit der Mieter die gesamte Wohnung auszumessen. Die Mieterhöhung ist ansonsten absolut korrekt an Hand des offiziellen Mietspiegel durchgeführt (und die Miete damit auch nach Erhöhung ohnehin ca. 20% unter den üblichen Angebotsmieten). Ideen, wie ich damit am besten umgehen könnte? Vielen Dank!
  9. Woher kommt denn die große Gewissheit, dass in absehbarer Zeit mit steigenden Zinsen zu rechnen ist? Die Zinsen sind seit Jahren extrem niedrig, das Inflationsziel wurde dennoch und trotz einem Jahrzehnt Wirtschaftsaufschwung nicht erreicht und einige Indikatoren deuten gerade eher auf ein Ende des Booms hin = tendenziell eher fallende Inflationsrate. Gleichzeitig ist sich die EZB bewusst, was eine spürbare Zinserhöhung angesichts der Verschuldung der öffentlichen Haushalte bedeuten würde.
  10. Bzw. zu 1.: Mieterhöhung wohl eher nicht nach 12 Monaten sondern nach 15 Monaten? Nur das Mieterhöhungsverlangen kann nach 12 Monaten schon rausgehen.
  11. Hallo, wegen Log-In Problemen leider nun sehr verspätet meine Rückmeldung. Vielen Dank erstmal für die Antworten. Die Bauaufsicht ist informiert, war jedoch bis jetzt wenig optimistisch, etwas unternehmen zu können. Problem wär vor allem, wenn der Vermieter die Wohnung an ein Unternehmen vermietet, das dann wiederum die Monteure dort unterbringt. Dann ist wohl das Problem der Gewerblichkeit der Vermietung umgangen (der Vermieter kann ja nichts dafür, wenn sein Mieter so viele "Gäste" hat). Dass es beim Finanzamt korrekt gemeldet ist würde ich ebenfalls vermuten, der Vermieter hat nämlich selbst eine GmbH zum Zweck der Vermietung gegründet. Von daher wäre ich um Tipps dankbar, wo man noch ansetzen könnte. Evtl. gibt's hier ja auch jemanden, der die Vermietung von Monteurswohnungen in einem sinnvollen Rahmen umsetzt und weiß, wo die Fallstricke liegen, die zu beachten sind..... Vielen Dank!
  12. Hallo Zusammen, aus aktuellem Anlass grabe ich mal diesen Threads aus. Folgende Situation liegt bei mir vor: 1. Grundmiete 2016 550€ kalt 2. Staffel 2017 Erhöhung auf 565€ kalt 3. Staffel 2018 Erhöhung auf 575€ kalt Die Staffelung läuft nun aus (ursprünglich wollten die Mieter die Wohnung nur drei Jahre mieten). Am Standort gilt die Kappungsgrenze von 15%, offizieller Mietspiegel und Vergleichsmieten ließen (deutlich) stärkere Erhöhung zu. 1. Frage: Kann ich bereits jetzt, ein Jahr nach der letzten Staffelmieterhöhung die Miete erhöhen? 2. Frage: Anhand welcher Miete ist die maximal mögliche Erhöhung zu bestimmen? An Hand der Miete von 2016 (d.h. 550€ + 15% maximal möglich) oder an Hand der Miete seit der letzten Staffelerhöhung (d.h. 575€ + 15%)? Vielen Dank!
  13. Liebe Community, Folgende Problematik: Der Miteigentümer einer WEG vermietet seine ca. 65qm-Wohnung an 10-15 Monteure. Die übrigen Bewohner der WEG fühlen sich dadurch gestört, vor allem auch da dies mit entsprechendem Lärm und Belagerung des von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Hinterhofs einhergeht. Welche Möglichkeiten hat die WEG, dem Eigentümer diese Nutzung zu untersagen? Ich sehe es als Belastung für meine Mieter und Wertminderung meiner Wohneinheit. Der Hausverwalter ist der Meinung, dagegen nichts unternehmen zu können. Vielen Dank für eure Rückmeldungen!
  14. Alles klar, dann vergesse ich die Idee lieber schnell wieder;-)
  15. Hmmm....ich hatte doch die Ausgaben in Form geringerer Mieteinnahmen....
  16. Gibts denn noch weitere Argumente in der Art wie: - vielbefahrene Strasse vor dem Haus - Grundstück ist nicht voll bebaubar -..........?
  17. Das werde ich noch mal mit dem Steuerberater besprechen, vor allem inwieweit ich das nachträglich noch mal ändern kann. Die Excel-Datei (die ja angeblich eh schon relativ Finanzamtsfreundlich ist) hatten wir auch verwendet. Vielen Dank!
  18. Die Art von Tipp hatte ich mir erhofft, auch wenn dieser konkret für mein Haus nicht passt. Aber trotzdem Danke!
  19. Danke für eure Antworten! @Peter Kohl: Der Steuerberater hat das nebenbei für mich gemacht, arbeitet eigentlich als Wirtschaftsprüfer und hatte es nach der BMF-Vorlage gemacht, anscheinend aber einen Fehler bei der Geschossflächenzahl gemacht, weshalb bei ihm im Schnitt eine 80%/20%-Aufteilung rauskam. Mir gehts natürlich darum, das optimal herauszuholen, da ich es jetzt so für die nächsten 40 Jahre schon festlege und von anderen Investoren in Nürnberg weiss, dass bei denen wohl häufig 80/20 durchgeht.
  20. Hallo Experten, ich benötige gerade zu folgendem Sachverhalt Argumentationshilfe: Steuerfestsetzung für 2016 erhalten, damals vier Wohnungen (in Nürnberg) gekauft gehabt. Das Finanzamt nahm nun eine für mich sehr nachteilige Aufteilung von 40% Bodenwert/60% Gebäudewert vor. Da ich nur AfA für den Gebäudewert vornehmen kann gefällt mir das natürlich gar nicht. Telefonat mit dem Finanzamt ergab, dass ich ihnen Argumente liefern soll, die für einen geringeren Bodenwert sprechen. Sie sehen sich an Bodenrichtwerte und BMF-Berechnung gebunden. Mein Steuerberater ist damit gerade auch etwas überfragt und auf die Schnelle weiss ich nicht, ob ich einen finden kann, der da fitter ist. Deshalb meine Frage: Welche Argumente sind denkbar, um einen von den offiziellen Bodenrichtwerte abweichenden geringeren Bodenwert zu begründen bzw. insgesamt eine für mich bessere Aufteilung? Vielen Dank!
  21. Hallo, nachdem ich nun Erfahrungen mit Heizungsmonteuren in Nürnberg gemacht habe und in nächster Zeit wieder der Check von einigen Gasetagenheizungen ansteht würde mich interessieren, welche Heizungsmonteure ihr aus dem Nürnberger Raum empfehlen könnt (d.h. zuverlässig und preisgünstig). Ich habe bist jetzt ein Angebot eines Monteurs vorliegen, der 70€ für die jährliche Inspektion verlangt...... Vielen Dank schonmal!
  22. Hallo DiBE, vielen Dank für die schnelle Antwort! Bei gutwilligen Mietern stimme ich dir absolut zu, bei denen die es in meinem Fall gerade betrifft liegt die Sache etwas anders ;-) Sollte die erste Einschätzung des Handwerkers also richtig sein, dann wird er nun die ohnehin notwendige Wartung durchführen (quasi nachträglich), d.h. ich gehe davon aus, dass es ohnehin eine Wartungsrechung wird. Schönen Abend noch!
  23. Vielen Dank für eure Beiträge! Ist die Rechtslage denn wirklich so eindeutig? Klar, unter Kleinreperaturen kann ich es bei über 100€ eh nicht auf die Mieter umlegen. Aber der Heizungsbauer teilte mir heute mit, da seiner Vermutung nach das vorliegende Problem (zu hoher CO2 Gehalt) erfahrungsgemäß an fehlender Wartung liegt und durch Reinigung zu beseitigen ist. Fällt dies dann nicht unter die mietvertragliche Regelung (siehe Anhang), dass diese zu den Betriebskosten zählt und dementsprechend vom Mieter zu tragen ist? Die von @DiBe zitierten Regelungen habe ich auch bei Recherche gefunden, allerdings stehen die dann m.E. im Widerspruch zur Regelung im Mietvertrag. Da ich die Wohnung erst vor einem Jahr gekauft hatte bin ich auf Grund des Mietvertrages davon ausgegangen, dass die Mieter die notwendige Reinigung beauftragen würden bzw. dies die Hausverwaltung regelt. Oder liege ich da daneben?
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