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Immopreneur.de | Community

dkh99

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  1. Ich habe sie bisher bei den Käufen nie ausgewiesen. Dadurch hat das Finanzamt mir gegenüber eben mehr Grundsteuer abgerechnet. Dafür habe ich sie eben immer abgeschrieben... Ich musste bisher keinerlei Unterlagen vorlegen.
  2. Da steht aber jetzt nicht unbedingt, dass auch die IHR mit reinkommt, sondern neben dem Kaufpreis auch die Anschaffungsnebenkosten. Oder könnte man das vielleicht so verstehen, dass eben der Gesamtkaufpreis gemeint ist, also auch der KP für IHR. Das würde dann tatsächlich dafür sprechen, dass man die IHR mit abschreiben kann.
  3. Ähnliches habe ich mir auch gedacht. Ein Freund hat bei seiner letzten Immobilie salopp 8 k für die Küche angesetzt, was auch durchgegangen ist. Bei mir kommen ja noch weitere Einrichtungsgegenstände dazu. Wahrscheinlich hast du aber Recht, dass es sich am Ende nicht lohnt.
  4. Genau der Gedanke mit der Bank kam mir auch. Dadurch könnte plötzlich der Beleihungswert runterrutschen. Ich habe ein recht gutes Verhältnis zu meiner Bank und werde das einmal beiläufig erfragen, ob das ein Problem für sie sei.
  5. Hallo zusammen und danke für die Beteiligung. Und bitte entschuldigt meine Unachtsamkeit, dass das hier schon einmal in der Art besprochen wurde. OK, ich habe verstanden, dass die IHR natürlich nicht abgeschrieben werden kann. Über diesen Punkt habe ich mit (mein Notar übrigens auch nicht), nie Gedanken gemacht, so dass wir im KV die IHR nie ausgewiesen haben. Das FA hat nie gefragt. Dann ist es doch so, dass ich auch die IHR dadurch in die Abschreibung genommen habe. Richtig? Korrekt scheint es aber tatsächlich zu sein, sie im KV rauszunehmen, um so Grunderwerbssteuer zu sparen. Inventar ausweisen macht tatsächlich, wie ich euch verstehe auch Sinn, weil ich es über eine kürzere Zeit abschreiben kann. Aber wenn wir einmal unterstellen, dass die Küche schon 10 Jahre alt ist und ich sie mit 5 k reinnehme, ist die nicht schon lange angeschrieben?
  6. Liebe Community, nun steht bei mir der nächste Kauf einer Immobilie an. Man lernt allerdings, soweit ich das von mir behaupten kann, von Kauf zu Kauf dazu. Nachdem ich mich 1 Jahr lang nach dem Kauf meiner letzten Eigentumswohnung mit dem Finanzamt über die Aufteilung von Gebäude und Boden auseinandergesetzt habe, möchte ich dem nun entgegenwirken, indem ich dem Rat vieler folge und schon im KV eine Aufteilung vornehme. Dieser Aufteilung folgt in aller Regel das Finanzamt , sofern man es nicht ganz übertreibt. Eine weitere Möglichkeit den Kaufvertrag geschickt zu formulieren, wäre es, das Inventar und die Instandhaltungsrücklage zu beziffern. Denn für das Inventar und die IHR zahlt man keine Grunderwerbssteuer. Was ich mich aber frage: ist es wirklich schlau, nur wegen diesen beiden Positionen, eine Trennung vorzunehmen? Um es einmal in Zahlen auszudrücken. Unterstellt, man einigt sich auf 200.000 EUR Kaufpreis. So beträgt die Grunderwerbssteuer (ausgehend von Berlin) 6 % auf die 200.000 EUR, mithin 12.000 EUR. Dann unterstellen wir einmal, wir gehen für den Gebäudeanteil von 50% aus, so kann ich jedes Jahr 2.000 EUR (2 % p. a. auf 100.000 EUR) abschreiben. Zweites Szenario: Ich vereinbare, dass die IHR 5.000 EUR beträgt und die Küche einen Wert von 5.000 EUR hat, so berechnet sich die Grunderwerbssteuer auf Basis von 190.000 EUR. Ausgehend davon habe ich 600 EUR Grunderwerbssteuer gespart. Hört sich auf den ersten Blick schon einmal super an. Allerdings fehlen mir doch dann auch gleich 10.000 EUR in der Abschreibung. Wenn ich jedes Jahr 2 % abschreiben kann, hätte ich die 600 EUR doch nach 3 Jahren schon wieder raus. Habe ich einen Denkfehler? Macht es wirklich Sinn Inventar und IHR im Kaufvertrag zu beziffern, wenn man die Immobilie länger hält? Ich wüsste gerne, wie ihr das macht. Vielen Dank und liegen Gruß
  7. Das glaube ich nicht. Sonst wäre es ja vorher auch so gewesen. Das einzige Problem, was diejenigen haben, die vom Mietendeckel profitieren wollten, ist, dass sie nun nicht für 6 EUR im sanierten Altbau am Kurfürstendamm leben können. Genug günstigen Wohnraum gab es auch schon vorher und wird es auch nach dem Kippen des Mietendeckels geben. Plattenbau in Hellersdorf, Marzahn, Hohenschönhaus. Warum muss man unbedingt am Kudamm leben, wenn man es sich nicht leisten kann? Daher denke ich nicht, dass die Verfassungswidrigkeit zu einem Wegzug führen wird.
  8. Ja..habe ich auch mit Freude vernommen. Nur alles andere, was aus der Partei kommt, wird nicht besser sein.
  9. Ich würde tatsächlich das ganze in Berlin nicht so düster sehen. Langfristig wird der Berliner Immobilienmarkt weiter boomen. Solange immer mehr investiert und gebaut wird, werden die Preise auch steigen. Ich habe tatsächlich eine gesunde Mischung zwischen Immobilien und Aktien, wobei mein Immobilienbestand klar höher ist. Ich bin gerade erst wieder an einer Immobilie in Berlin dran, allerdings im Gewerbebereich, wo noch gute Renditen möglich sind. Dank der Möglichkeit der Umwidmung auch noch Potential für eine Wertsteigerung. Der Mietendeckel ist natürlich riesen Mist. Ich bin aber zuversichtlich, dass der nicht halten kann. Eine Sache macht mich aber stutzig: Vor einigen Monaten hatte eine andere Kammer den Mietendeckel noch zerrissen. Nun hält eine andere den für rechtmäßig, mit Ausnahme der Rückwirkung. https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-berlin-haelt-berliner-mietendeckel-fuer-verfassungsgemaess Ich werde nun definitiv eine Schattenmieterhöhung vornehmen. Mit ausziehenden Mietern habe ich tatsächlich kein Glück. Alle Mieter sind schon mind. seit 20 Jahren in der Wohnung und machen keine Anstalten ausziehen zu wollen.
  10. Hallo Andreas, danke für deine Einschätzung. Ich habe gerade entsetzt festgestellt: ich hatte ja in einer Wohnung letztes Jahr im Mai 19 eine Mieterhöhung zu August 19 gefordert. Damit ist die Mieterhöhung also nach dem Stichtag 18.07.19 eingetreten und damit rechtswidrig. 😕 bisher hat sich die Mieterin nicht gemeldet. Und aufgefallen ist es mir auch erst jetzt. Was tun? Ich dürfte ja die Miete jetzt nicht weiter verlangen.
  11. War denn schon länger hier kein Schwung drin? Ich habe auch gerade entsetzt festgestellt, dass nur 2 Member Online sind. Oder ist es nur so leer hier geworden, nachdem angekündigt wurde, dass das Forum Offline geht. Wirklich sehr schade, da ich es hier wirklich super fand.
  12. Liebe Community, ich gehöre zwar zu den glücklichen, die vor einigen Jahren Wohnungen in Berlin gekauft haben und damit schon eine gute Wertsteigerung erfahren haben, aber auch zu den "glücklichen", die von der desaströsen rot-rot-grünen Politik betroffen sind, weil der Mietendeckel, wie von der Landesregierung geplant, gekommen ist. Keiner geht davon aus, dass der Mietendeckel so vom Verfassungsgericht abgesegnet wird (in anderen Bundesländern ist erst heute ein Volksbegehren abgelehnt worden). Dennoch frage ich mich, wie ich jetzt mit einer meiner Wohnungen, die noch unter dem Mietspiegel ist, umgehen sollte. Ich könnte im August eine Mieterhöhung rausschicken. Dann gleich bis zur Kappungsgrenze. Allerdings ist da da Problem des Mietenstopps, so dass die Miete auf Stand 18.07.2019 eingefroren wird. Ich hatte mir überlegt, ob man nicht doch ein Mieterhöhungsschreiben rausschickt. Die Mieterin wird dem widersprechen mit Verweis auf Mietenstopp. Dann könnte ich ihr gegenüber argumentieren, ich halte den Mietendeckel für verfassungswidrig und das Erhöhungsverlangen zur Not einklagen, wo dann inzident die Verfassungsmäßigkeit des Mietendeckels geprüft wird. Oder wie sollte man in der aktuellen Situation vorgehen?
  13. Ich habe es auch vor paar Tagen gelesen und finde es wirklich sehr sehr schade. Ich kenne kein besseres Forum was das Immobilien-Thema angeht. Habe hier einige kennenlernen dürfen, mit denen ich mich auch per PN ausgetauscht habe. FB ist für mich leider keine Option. Daher hoffe ich, dass man es sich doch anders überlegt.
  14. Hallo zusammen, könnt ihr mir vielleicht einen kompetenten Steuerberater in Berlin, der sich mit den im Betreff genannten Themen auskennt? Wünschenswert wäre, wenn er auch Rechtsanwalt ist oder zumindest einen Rechtsanwalt im Hause hat. Vielen Dank.
  15. Hallo Matt, ich hatte gerade einen Termin mit einem Heizungsbauer. Er meinte auch: Anschluss an die Zentralheizung. Das ist an einem Tag erledigt und kostet wesentlich weniger als auf Brennwerttherme umzurüsten. Neue Therme, dann ist er sich auch nicht sicher, wie es mit dem Kamin ist. Aktuell läuft die Heizwerttherme als Außenwandgerät, also mit einem Rohr auf der Wand raus. Das wird schwierig, so dass tatsächlich über den Kamin nach oben angeschlossen werden muss. Daher: ich schließe vermutlich an die ZH an.
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