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Marko V.

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  1. ok, danke für Deine Einschätzung. Bestätigt ja in etwa meine Befürchtungen. Du würdest Dich also nie in eine WEG ohne HV einkaufen? Kommende Woche habe ich einen Besichtigungstermin in einem 4 Parteienhaus. Auch hier hat der Verkäufer bisher die Verwaltung gemacht. Keine Ahnung, was die WEG nun vor hat. Letztens hatte ich einen ähnlichen Fall und hab mir das erst gar nicht angesehen. Diesmal wollte ich mal hinfahren. " mittlere Katastrophe (bis zum Verlust der... )" heißt ?
  2. Hallo zusammen, um jetzt keinen neuen thread aufzumachen eine Zusatzfrage zu diesem Thema aus 2017: Wie sind Eure Meinungen und Erfahrungen bei kleinen WEG, bei denen die Hausverwaltung einer der Eigentümer selbst ausführt? Also keine professionelle Hausverwaltung. Solche Konstellationen sehe ich hin und wieder und hatte mich davon bisher eher abschrecken lassen. Ein Vorteil könnten geringere Verwaltungskosten sein. Ich halte das aber insgesamt eher für nachteilig: - fehlende Qualifikation beim "Verwalter"? - Mehr Prüfungsaufwand und mehr Zeitaufwand für mich? - Mehr Streitigkeiten, weil es keine neutrale Instanz gibt? Wenn die Wohnung, die Leute und das Haus ansonsten sehr gut sind, wäre es für mich aber kein K.O.-Kriterium. Was ist Eure Meinung? Gruß Marko
  3. Stimmt, sollte jetzt auch keine Panikmache sein und hat mit Deinem aktuellen Projekt nichts zu tun. Fiel mir nur in dem Zusammenhang ein und hat mir verdeutlicht, wie wichtig die Ankaufsprüfung ist (DD). Falls Du sowas mal sehen willst, hier bspw. 34.000 € Sonderumlage für Fassade und Balkone 😉 https://www.immobilienscout24.de/expose/110462813?referrer=RESULT_LIST_LISTING&navigationServiceUrl=%2FSuche%2Fcontroller%2FexposeNavigation%2Fnavigate.go%3FsearchUrl%3D%2FSuche%2FS-T%2FWohnung-Kauf%2FNordrhein-Westfalen%2FHeinsberg-Kreis%2FWegberg%2F-%2F35%2C00-%2FEURO--60000%2C00%3FenteredFrom%3Done_step_search%26exposeId%3D110462813&navigationBarType=RESULT_LIST&searchId=397b654c-e188-3d0a-956b-860bad0467ab&searchType=district#/
  4. Nicht unbedingt. Kommt drauf an. Wenn in den Protokollen keine größeren, geplanten Maßnahmen erwähnt sind (so scheint es ja hier der Fall zu sein) und das Haus solide und ohne Instandhaltungsstau ist, würde ich mir da keine großen Gedanken machen. Bei 10-12 Einheiten wären das ja je nach m² Zahl 30.000 - 40.000 €. Wie gesagt: er meint 3.300 für die Wohnung, nicht für die WEG. So hab ich es zumindest verstanden. Wie dem auch sei.... ganz auschließen kann man eine Sonderumlage nie. Das höchste was ich mal in einem Protokoll gelesen hatte, waren ca. 30.000 € je Einheit.
  5. 50,--€ oder 55,--€ IHR pro qm, also ca. 3000,--€; ich denke ich verstehe hier irgendetwas falsch und wäre über eine Aufklärung sehr dankbar. Er schrieb ja "55€/m2 IHR pro Wohnung im Haus vorhanden. Ist erstmal nicht sonderlich viel, aber es ist ja alles teure gemacht." Er meint also nicht die Rücklage, die jährlich pro m² gezahlt wird, sondern den aktuellen Stand der Rücklage, die seitens der WEG angespart wurde. Für seine 60 m² Wohnung bedeutet das dann also 3.300 € angesparte Rücklage. @MvA Hab ich das richtig verstanden?
  6. Kannst Du das nicht einfach bei der jetzigen Wohnung ausprobieren? Also mal als 2er und 3er WG bewerben und inserieren? Vielleicht findest Du direkt die passenden WG-Mieter und wenn nicht, vermietest Du "normal". Oder hängen die Sanierungsmaßnahmen so stark von der späteren Nutzung ab?
  7. Das wusste ich nicht. Der Fall war mir noch nie untergekommen. Zur Klarstellung: Du meinst den Netzbetreiber, nicht die Bundesnetzagentur, korrekt? Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen ziehen ja nicht 24 Stunden am Tag Strom. Hier gibt es Schaltzeiten vom Netzbetreiber. Ist das bei Infrarotheizungen dann auch so? Also dass die z.B. 4-5 Stunden am Tag vom Netz genommen werden dürfen? Und dann ja logischerweise nicht heizen...
  8. Ok, dann ist das so, wie ich es mir gedacht hatte. "Normaler" Strom. Und selbst wenn es eine eigene Messung geben würde, wäre das mit dem vergünstigten Tarif nicht so einfach. Bzgl. Unterschied HT / NT: Also Strom, der für eine Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe bezogen wird und separat gemessen wird, ist sehr viel günstiger. Schnell mal 5-6 Cent brutto und noch mehr. Du meinst aber, denke ich, Strombezug ohne Heizzwecke. Also Haushaltstrom, der Nachts bezogen wird. Da gebe ich Dir Recht. Ich kenne keinen wirklich günstigen HT-NT-Tarif. Keine Ahnung, ob das überhaupt noch angeboten wird. Bringt i.d.R. aber auch nicht viel.
  9. Aus meiner Arbeit bei einem Strom- und Gasnetzbetreiber sowie -lieferanten kann ich bestätigen, dass der kWh-Verbrauch pro Jahr bei Gaskunden im Schnitt auch um einiges höher liegt als bei Kunden mit Nachtspeicherheizung. Ein Jahresverbrauch von 24.000 kWh Gas ist schnell erreicht, 24.000 kWh Strom zum Heizen habe ich bei einem Haushalt so gut wie nie gesehen. Ich glaube nicht, dass dies nur an der Haushaltsgröße, Warmwasseraufbereitung etc. liegen wird. Ich bin aber auch Kaufmann, kein Techniker :-) Noch ein anderer Aspekt zu dem Thema: Werden Infrarotheizungen ganz normal in die Steckdose gesteckt, ohne dass deren genauer Verbrauch vom Stromzähler gemessen wird? Falls ja, dürfte es für Infrarotheizungen im Gegensatz zu Nachtspeicherheizungen beim Stromtarif keine großartigen Vergünstigungen geben. Bei Nachtspeicherheizungen wird der Verbrauch der Heizung über einen eigenen Zähler oder ein eigenes Zählwerk gemessen. Nur hierdurch ist die Vergünstigung beim Strom möglich. @Arnd Uftring Du hattest hier mal von einem Wärmestromtarif der RWE / Innogy gesprochen, der auch für IR-Heizungen gilt. Hast Du hierzu einen Link? Interessiert mich berufsbedingt :-)
  10. Öfters mal geklingelt und an die Tür geklopft hast Du? Und die Nachbarn mal gefragt? Wenn das noch lange so weiter geht, vll. die Polizei kontaktieren? Ihr könnte ja auch was zugestoßen sein, wenn sie alleine wohnt. Ansonsten vll. über google, facebook, whatsapp etc. sie oder freunde von ihr finden... hat sie ne Arbeitsstelle? Oder wenn man an den Stromzähler kommt, vom Verbrauch ableiten, ob die Wohnung bewohnt ist... Sind jetzt keine tollen Tipps, ich weiß
  11. Ne, netto meinte ich. Also Jahres-NKM minus alle nicht umlagefähigen Kosten im Verhältnis zu den Gesamtanschaffungskosten, also mit Kaufnebenkosten und ggf. Renovierung. Dachte als Einstieg an maximal Faktor 12, bei nem guten Objekt und guter Mikrolage. Ich schaue mich überwiegend im Kreis Heinsberg, aber auch im Kreis Düren und in Mönchengladbach um. Aachen fänd ich auch gut, aber meiner Meinung nach sehr teuer. Selbst wohne ich im Kreis Heinsberg. Du meinst, hier in der Gegend mindestens 10 % brutto, also höchstens Faktor 10? Wohnst Du selbst in der Nähe bzw. kennst die Gegend? Was die Tilgung angeht, hatte ich auch an 3 % gedacht. Und möchte mindestens die Kaufnebenkosten, vll. auch mehr aus EK bezahlen. Da ich aber ein Eigenheim mit 2,3 % Zins abbezahle und die Zinsen hierfür logischerweise nicht von der Steuer absetzen kann, will ich beim Kauf einer Wohnung lieber diesen Kredit sondertilgen und die Tilgung bei der Wohnung gering lassen. Eigentlich sollte mein EK ja dann auch lieber in den Eigenheim-Kredit wandern. Richtig?
  12. @nemo Ja, da hast Du wohl Recht! Werd ich machen, danke für den Ratschlag! Ich will mich jetzt auch nicht mehr so sehr auf Faktor 8-9 oder eine Nettorendite von 7 % versteifen. Wenn die erste Wohnung nur 5,5 % Rendite bringt, dafür aber etwas mehr Sicherheit, find ich das auch ok. So als Einstieg und mit kleinem Investitionsvolumen. Und bei weiteren Wohnungen darf es dann ja was mehr Rendite sein, auch wenn die Wohnung dann etwas mehr Risiko birgt oder etwas komplizierter im Handling ist. So mein Plan :-)
  13. @Drolgosch So als Anfänger hätte ich auch intuitiv gesagt, ich mache alles schön und schick und vermiete erst dann. Manche Dinge würde ich dem Mieter nicht "zumuten" wollen. Mir kam aber auch schon der Gedanke, dass man ja einfach ein paar Dinge günstig aufhübschen kann und dann halt ein wenig günstiger vermietet. Also abhängig von der Wohnung. Schöne und lehrreiche Anekdote von Dir, danke! Ich versuche den Fehler dann zu vermeiden Das mit dem Bad hat sich in dem Fall erledigt, weil die Wohnung, wie gerade schon geschrieben, nun verkauft ist. Ich denke, wenn ich eine Wohnung finde, bei der ansonsten alles passt, würde ich auch ein Bad ohne Fenster in Kauf nehmen. Bei meiner anfänglichen Suche war das für mich noch ein no-go. Aber ich muss ja auch langsam mal was kaufen und nicht nur blöde Fragen in Foren stellen (Scherz).... Aber ernsthaft: Ich habe mir bestimmt 150 Wohnungen und Mehrfamilienhäuser online angeschaut und ein paar davon besichtigt. Wenn man dann immer einen Grund findet, kein Angebot abzugeben, fragt man sich, ob dass Vernunft ist oder eher unbegründete Ausreden... Naja, irgendwann kommt dann schon das richtige. Ist im Moment ja auch nicht einfach, bei den Preisen.... Gruß Marko
  14. @Fröhn Die Stadt bzw. Gemeinde heißt Aldenhoven (NRW). Ist wie gesagt sehr ländlich. Aber auch hier in der Gegend findet man Faktor < 10 sehr selten, zumindest über die bekannten Online-Portale. Schon mal gut zu wissen, dass Du meine Meinung bzgl. der 15 % teilst. Ich habe allerdings heute vom Makler die Benachrichtigung bekommen, dass die Wohnung schon weg ist. Ich hatte vorerst kein Angebot abgegeben, wegen der erwähnten Nachteile. Hat sich in dem Fall also erledigt. Euer Feedback hilft mir dann halt für die kommenden Objekte :-) Also dank Dir !!
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