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  1. ...und?! Das Objekt willst Du kaufen?? Dann hast Du mindestens 200.000 EUR EK auf der Tasche?
  2. ...schwieriges Unterfangen. Ich habe mir derartige Projekte auch immer mal gerechnet. Letztlich war es rechnerisch unterm Strich schlicht sinnlos. Das liegt m. E. an den sehr hohen Baukosten. Man kommt eigentlich nie auf eine vernünftige, sinnvolle Rendite...kann man drehen wie man will. Schade, aber Tatsache. Wenn Du was Vernünftiges mit dem Grundstück machen willst - dann vielleicht drehen und den Erlös in eine lohnende Bestandsimmobilie investieren...!?
  3. Hi. Ich bin gerade auch noch unterwegs und schaue es mir nochmal in Ruhe an. Mal schauen was die Anderen schreiben - auf den ersten Blick bin ich ehrlich gesagt gar nicht begeistert, denn die von mir/uns genannten Vorzüge einer solchen Einheit hast du auf Grund der Lage kaum. Überhaupt sieht das Viertel und das Objekt nicht sehr exklusiv aus?! Ausserdem erscheint der Aufwand irre hoch..... und es sieht nach bösen/versteckten Überraschungen aus.... Grüße
  4. Guten Abend. Du wirst hier sicher einige unterschiedliche Meinungen erfahren. Grundsätzlich eignen sich Doppelhäuser aus den von Dir genannten Gründen nicht allzu gut als klassisches Anlageobjekt. ABER - ich habe damit bisher gute Erfahrungen gemacht... auch langfristig und mag RH, DHH. Die Mischung macht es. Klar kann man höhere Kosten haben, aber je nach Lage sind solche Häuser sehr gut und überdurchschnittlich vermietbar. Darüber hinaus erfahren Sie meist eine gute Wertsteigerung/Stabilität bzw. lassen sich grundsätzlich gut verkaufen - wenn man das irgendwann will. Man hat als Vermieter meist viel zu bieten... Garten, Stellplatz, Garage, gute Wohnlage usw..... Es ist aber wie immer... Einkauf, Lage, Substanz muss passen.... In deinem Fall sehe ich eher Probleme mit dem abrechnen und den rechtlichen Voraussetzungen. Du kannst nicht einfach so aus einem Doppelhaus eine 3 Parteien Einheit zaubern, indem Du mal schnell das DG ausbaust (Brandschutz, Baugenehmigung und und und....). Das solltest Du bedenken. Hast Du schon einen Bestand oder fängst Du mit diesem Objekt an? Außerdem benötigst Du -um es sauber abzuwickeln- für jede Einheit die entsprechenden Zähler (Warm-/Wasser, Heizung, Srom usw....) ...Ich kenne das Objekt nicht, aber um das alles nachhaltig ordentlich umzubauen können erhebliche Kosten entstehen. Der CF klingt recht hoch.....sicher?! Wenn das so ist, machst Du ja ganz gut EK klar... Mit den Banken hatte ich noch kein Problem - im Gegenteil. Wenn Sie sehen, dass es läuft und das die Zahlen stimmen...... Was wollen sie dann mehr?!
  5. Hi Fröhn, was heißt Stadtrand? Wo lag die Einheit? Grüße
  6. Wenn Ihr dem Notar in einem Vorgespräch mitteilt was Du möchtest und Ihr den Rahmen absteckt, wird er das entsprechend umsetzen und dir einen Vertragsentwurf erarbeiten. Das ist deren Job. Vorlagen kenne ich dazu nicht..... wird aber bestimmt was im Netz zu finden sein....
  7. Der Notar schreibt gem. Eurem Wunsch 🤷🏻‍♂️........
  8. ...das ist das Entscheidende...!
  9. ...ist schon interessant, das Thema wird immer mal wieder besprochen und/aber irgendwie gibt es keinen konkret „richtigen“ Weg. 10 Leute, 11 Meinungen ;-) ...trotz dem m.E. wichtigen Thema. Man kann da echt schwere Fehler machen!? Ich habe mich jetzt zumindest soweit belesen und informiert, dass es bei geplanten Flip-Deals sinnvoll ist zunächst als Einzelunternehmer zu starten.... Dann kann man erstmal ein paar Geschäfte machen und sich austesten. Eine GmbH muss am Anfang nicht sein - wohl aus Kostengründen..!? Was sagen denn die erfahrenen Investoren zu dem Fall? Und zur 3-Objektregel: Ihr solltet das nicht auf die leichte Schulter nehmen und zu viel experimentieren. Finanzämter können unbequem werden - dann kommt man gnadenlos in Schwierigkeiten. Man kann auch schon beim 1. Objekt den Handel unterstellt bekommen..... wenn man sich leicht blöd anstellt. Es kommt immer auf den Einzelfall/Sachbearbeiter/Finanzamt an...
  10. Danke, ich habe das in meinem Beitrag verbessert, damit es nicht zu Irritationen kommt. Ich habe das wohl verwechselt - die Umsatzgrenzen gibt es, glaube ich, bei einer UG - oder?!
  11. Also ich will die Diskussion jetzt nicht sinnlos vertiefen - in erster Linie wollen wir hier ja alle etwas lernen und dem Themenstarter antworten/helfen. Auch lasse ich mich gerne belehren, falls ich falsch liege. Eine OHG ist nach meiner Auffassung eine Personengesellschaft, welche ein Handelsgewerbe betreibt. Und genau DAS ist bei geplanten, strategischen Flip - Deals der Fall. Eine einfache GbR, welche man am "Biertisch" gründen kann ist eher zur Vermögensverwaltung (buy & hold) geeignet - nicht aber für den HANDEL von Immos (Steuer, 3-Objektgrenze..). Hinweis: Wenn das Finanzamt mitbekommt bzw. unterstellt, dass man mit der GbR von Anfang an "handeln" wollte, dann kann das sogar dazu führen, dass man ab dem ersten Objekt die steuerlichen Nachteile zu spüren bekommt. Und JA - richtig ist, dass man -wenn man als GbR erwirbt- die Besitzanteile beliebig untereinander verschieben kann.
  12. Was ist daran Unfug? Bitte um Erklärung!? Eine GbR eignet sich definitiv nicht für mehrere große Flip- Geschäfte. Zum einen hat man schnell ein Steuer- Problem (3-Objekt-Grenze), zum anderen kann man als einfache GbR nicht im Handel tätig sein. Es muss dann eine OHG sein (mit Eintrag im Handelsregister)... Oder eben eine GmbH (wegen den Freibeträgen). Eine GbR zum verwalten des Wohneigentums ist natürlich okay, aber der Fragesteller hat wohl eher den An- und Verkauf von Objekten im Sinn.
  13. Guten Abend. Das ist zunächst etwas davon abhängig was Ihr machen wollt. Für mehrere, große Flip Deals eignet sich eine einfache GbR nicht, da man schnell an die Grenzen kommt. Eine GmbH ist da sinnvoller. Man ist dann im Immobilienhandel (OHG, GmbH) Eine GbR ist m. E. nur dann „interessant“ wenn Ihr Objekte ankauft und behaltet. Es ist dann egal wie Ihr Euch im Kaufvertrag nennt. Selbst wenn beide Namen im Kaufvertrag stehen seid Ihr mit dem Erwerb automatisch eine GbR.
  14. Ich habe derzeit 3 Reihenhäuser in meinem Bestand und habe damit durchweg positive Erfahrungen gesammelt. Ich habe bei allen über 8%bis 10% Rendite. ABER - ich gebe Eduard in allen Punkten recht. Die Instandhaltungskosten können höher ausfallen - allerdings kann man das -je nach Objekt- gut überblicken und vorher einschätzen. Die Häuser sind teurer, allerdings lassen sie sich blendend (teurer) vermieten und später auch sehr gut vgl. teurer verkaufen. Es ist unterm Strich wie immer -> Es kommt auf den Preis und Zustand des Gebäudes an. Die Suchregion ist ebenso wichtig. Ich bin hier im Osten, mein letztes Reihenhaus habe ich für 55.000 Euro / 95qm wfl. und 200qm Garten gekauft. Bad muss aber noch saniert werden. In der Region um Frankfurt kostet etwas vergleichbares 250.000 Euro - und das würde ich niemals kaufen. Mir reichen diese 3 Objekte im Portfolio... Streuung ist wichtig. Wo suchst Du denn? Viel Erfolg!
  15. mh-immobilie

    Gera

    Hallo. Naja... ich habe dort noch nicht gekauft, aber ich beobachte den Markt. Preislich interessant - aber ich bin dort vorsichtig.... und habe Zweifel, dass sich die Stadt langfristig & nachhaltig toll entwickelt.... denn warum sollte das passieren? Was bietet Gera? Da fällt mir nicht allzu viel ein.... ?!
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