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  1. Im Essener Süden gehen auch 12€ schon locker. Sollte der Mietendeckel kommen, dann werden einige in die privat Insolvenz gehen. Und das wird dann vor allem den einfachen Mittelstand treffen, welcher sich eine Wohnung in Berlin als Altersvorsorge gekauft hat.
  2. Die Kaufpreise konnten doch nur so stark stiegen, weil die Zinsen heute so niedrig sind, das sich selbst ein Kauf bei 2% Rendite rechnen kann. Aber mehr Spielraum ist da nicht. Ihr müsst dann in 2 Jahren 15% Transaktionskosten durch Wertsteigerung reinholen. Das könnte eventuell klappen. Aber mit Gewinn aus der Sache raus zu kommen halte ich für wenig plausibel.
  3. Hallo @Arnd Uftring, hast du dazu vielleicht nähere Infos? Ich finde zu dem Thema nur Gesellschaftsrecht. Kann ein Schweizer Notar Auflassung vornehmen?
  4. Ich würde es "anders herum" vereinbaren, wenn der Verkäufer sich drauf einlässt. NK werden vom KP abgezogen. Reduziert nebenbei noch Grunderwerbssteuer und Notargebühren.
  5. Im Grundbuch sind doch nur die Namen, aber nicht die Anschriften hinterlegt? Täusche ich mich?
  6. Compliance. Der Interessenkonflikt springt einem doch förmlich entgegen. Wenn ich als Angestellter eines DAX Konzerns wiederholt meine eigenen GmbH beauftragen würde, gäbe es schnell ärger. Danke.
  7. Hallo, habe seit kurzem ein neues Objekt und so langsam fallen mir dort jede Menge Unregelmäßigkeiten auf. Was ist davon zu halten, wenn der Hausverwalter für Instandsetzungsaufgaben/Gartenpflege/Hausreinigung eine Firma beauftragt, in welcher gleichzeitig geschäftsführender Gesellschafter ist? Ist das Legal? Weiß da jemand was zu. Grüße
  8. Es gibt auch in Berlin noch interessante Gegenden. Prenzlauerberg ist das meiste schon passiert, aber auch da gibt es noch Ecken die sich Entwickeln (Bornholmerstr~~) und man für 2.500-3.000 EUR/m² etwas bekommt. Meistens "Problemwohnungen" mit Sanierungsstau, altes Bad etc., aber ich meine gerade mit solchen Wohnungen lässt sich doch Geld verdienen? Ich finde Schöneweide, Baumschulenweg, Adlershof auch noch interessant. Da kann man für unter 2.000EUR/m² kaufen, es hat einige Hochschulen in direkter Nähe (z.B. die neu gegründete HTW, FU), Industriegebiete und Arbeitsplätze und sehr gute Anbindung an die S-Bahn. Man kann direkt mit der S9 durch Berlin fahren oder die Ringbahn nehmen, besser geht es gar nicht. Man kommt direkt zum Flughafen Schönefeld und die Spree ist gleich um die Ecke. Hier wird inzwischen auch für 10-12EUR/m² vermietet und die Ecke entwickelt sich.
  9. Meine Erfahrung ist, das große WEG wie z.B. in Berlin beinahe handlungsunfähig sind. Vermieter, Selbstnutzer kommt man selten unter einem Hut, dann gibt es immer wieder welche die im Ausland leben etc. pp. Entscheidungen zu treffen ist fast unmöglich und werden immer wieder verschoben. Insgesamt bin ich damit sehr unzufrieden und werde zukünftig so große WEG meiden. In kleinen WEGS <6 Parteien sieht die Welt anders aus, wenn die Leute miteinander auskommen.
  10. Das Verhältnis zum Mieter war ohnehin schon katastrophal. Ich denke da kann man auch nichts mehr retten (leider). Die Mieterin ist äußert fordernd und rechthaberisch und rennt sofort zum Mieterverein, der dann dann Post schickt... Insgesamt kamen jetzt zu den 200€ für das Schloß nochmal ca. 250€ Gebühren dazu.
  11. Um das ganze mal aufzulösen. Meine Achtung @MSchmidt, du hast hier genau wie das Gericht argumentiert. Ich habe es darauf ankommen lassen und das Gericht hat jetzt das Urteil gefällt (nach wohlgemerkt flotten 15 Monaten ist die Sache erledigt.). Der Vermieter muss zahlen. Das Gericht argumentiert genau wie MSchmidt hier mit dem §536a Absatz 2., die umgehende Beiseitigung ist erforderlich gewesen. Den überzogenen Rechnungsbetrag interessiert das Gericht nicht, auch das auf der Rechnung gar keine Rede von einer Erneuerung des Schloßes ist, sondern nur von einer Türöffnung. Wenn der Mieter hier im Notfall also Mondpreise für Handwerker bezahlt, muss der Vermieter blechen. Na Prost Mahlzeit!
  12. Ich habe ein ähnliches Problem mit einer Mieterin, allerdings sind die Fronten bereits verhärtet sodass nur noch geklagt werden könnte. Mein Rat wäre, es nicht soweit kommen zu lassen mit deiner Mieterin. Versuche mit der Mieterin zu sprechen. (Am besten schon bevor die Mieterhöhung raus geschickt wurde, um den "Schock" etwas zu mildern.) Vielleicht könntest du ihr etwas entgegen kommen (guck dir vielleicht die Wohnungstür an und lasse die Dichtungen erneuern?) und ihr erklären warum du erhöhst (allgemein steigende Kosten, anstehende arbeiten am Haus etc.). Erhöhe geringer, vielleicht nur 6 oder 7%? Mieterhöhungen gegen Widerstand durchzusetzen ist wirklich ein Kraftakt.
  13. Gib grünes Licht und erhöhe die Miete um 15€ oder 20€ und beide Parteien sind zufrieden. Ich persönlich finde es schon sehr bedenklich, das viele Vermieter meinen so massiv in den Lebensentwurf von Personen eingreifen zu dürfen. Wenn sich jemand ein Tier anschaffen möchte, ist das sein gutes recht. Und zu behaupten ein Tier führt zu einer höheren Abnutzung der Wohnung ist so pauschal einfach falsch. Bei Schäden an der Mietsache gibt es nun mal immer die Kaution, daraus kann man sich bedienen. Im Grunde auch schwierig dem Mieter die Tierhaltung zu verbieten, das muss im konkreten Einzelfall geprüft werden und wirklich rechtssicher vereinbart sein, dass das vor Gericht wirksam wird. Darüber sollte man sich als Vermieter im klaren sein.
  14. Bei sehr hohen Hausgeldern würde ich die Finger davon lassen. Bei kleinen Gemeinschaften kann man jedoch auch einiges erreichen und die Kosten senken im laufe der Zeit, so zumindest meine Erfahrung. Ich habe gemerkt das sehr viele WEGs ihre Kostenstruktur überhaupt nicht hinterblicken und hinterfragen. Ich bin ein kostengetriebener Mensch und prüfe daher meine Ausgaben regelmäßig. Ich konnte neulich das nicht umlagefähige Hausgeld für mich um 60€ pro Monat reduzieren (heißt in dieser Wohnung 1% Renditesteigerung) durch gute Vorbereitung im Hinblick auf die Eigentümerversammlung. Ich habe mir vorher für einige Posten Angebote eingeholt und habe die möglichen Kosteneinsparungen in der Gemeinschaft diskutieren lassen. Ich glaube, häufig stößt man da auf offene Ohren, jeder möchte Geld sparen. Die Gebühren für den Verwalter liegen bei mir im Schnitt bei 24€ pro Monat, dies umfasst das Gemeinschaftseigentum. Um die Wohnung muss ich mich selber kümmern, heißt 1 mal im Jahr die Nebenkostenabrechnung machen und Handwerker bestellen, wenn nötig.
  15. Kurzes Update dazu: Der Mieter hat jetzt klage eingereicht.
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