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Arnd Uftring

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Everything posted by Arnd Uftring

  1. Arnd Uftring

    Baustoffe

    Ein in Deutschland lebender iranischer Freund von mir hat mich überredet, "nebenher" mit ihm das Import-/Export - Geschäft mit dem Iran zu betreiben. Wir starten im März, neben einigen Produkten, die hier nicht von Belang sind stehen zunächst Zement Mamor Granit in verschiedenen Qualitäten zur Verfügung. Bei Interesse gerne eine kurze Nachricht mit benötigter Menge, Qualität und Lieferzeitraum!
  2. Warum ist das ein hässliches Immobilienfoto? Die Begrünung von Dächern und Fassaden liegt doch voll im Trend ....
  3. Ganz sicher nicht von IRISGERD, denn dann hätten Sie ja das Original verwendet - aber das müssen Sie mit sich ausmachen! Ich wünsche ein schönes Wochenende!
  4. Da ich hier angesprochen bin: Der Link ist ausschließlich die Antwort auf diese Frage: Insofern gibt es keinen Grund, ihn zu entfernen. Es lohnt sich allerdings ein Vergleich Ihrer obigen Bilder mit dem Original http://www.neues-prora-irisgerd.de/wp-content/uploads/sites/729/2015/10/PRO-EinI-DG-4_2.pdf Ob der Urheber es wirklich lustig findet, wenn seine Unterlagen, wie ich vermute ohne sein Wissen, manipuliert werden? Sind Sie von IRISGERD authorisiert, offizielle Verkaufsunterlagen in dieser manipulierten Form ins Netz zu stellen?
  5. Aber auch für den Kapitalanleger mit gesundem Menschenverstand sollte gelten: Nicht der Steuervorteil macht die Rentabilität sondern erst kommt die Rentabilität und dann als Sahnehäubchen der Steuervorteil! Leider lassen sich zu viele Gutgläubige und Lemminge durch Hochglanzprospekte, etc. die Sinne vernebeln.
  6. Das ist die Projektentwicklung von Irisgerd (Entwickler aus Berlin) in Prora / Rügen! http://www.neues-prora-irisgerd.de/apartments/?gclid=CIyM0bqn78oCFeYK0wodMDMJbA PS.: @Thomas Knedel Wäre schade, wenn das hier zur Maklerplattform verkommen würde!
  7. Bist Du “nur“ Anwender oder auch Hersteller / Lieferant / Händler / Importeur?
  8. Einige Gedanken auf die Schnelle: Was kannst Du einem Investor fachlich bieten? Bist Du sattelfest in der Abwicklung Immobilienprojekten? Hast Du praktische Erfahrung oder nur theoretisches Wissen? Kannst Du fachlich sauber einkaufen? Hast Du jemals einen Notarvertrag endverhandelt? Welchen Mehrwert bietest Du einem Investor? Gerne lade ich Dich in die neue Projektgruppe "Objektakquise in der Praxis" ein
  9. Dieser Punkt ist bei einer eventuellen Zahlungsklage nicht unbedeutend!
  10. Der Mietvertrag ist nach obiger Darstellung nicht gekündigt, entsprechend kann der Vermieter nicht über die Mietsache verfügen. Aus meiner Sicht gibt es zwei Möglichkeiten. Der Vermieter reicht Zahlungsklage ein und versucht die Mieten solange einzutreiben, bis er selbst einen Nachmieter gefunden hat und bietet dem aktuellen Mieter dann eine Aufhebung des Vertrages an. Eine Zahlungsklage kostet Geld, Zeit und Nerven und macht eigentlich nur den Anwalt reich - im Zweifelsfall ist der Mieter nicht einmal mehr zahlungsfähig. Um das abzukürzen einigt man sich sofort auf eine Vertragsaufhebung (möglicherweise inklusive der Einbehaltung der Kaution) und der Vermieter kann in die Neuvermietung gehen. Der eventuelle Mietausfall bis zur Neuvermietung ist aller Wahrscheinlichkeit nach günstiger als der Klageweg. Die Hinweise hier ersetzen selbstverständlich keine Rechtsberatung!
  11. Es ist das gute Recht des Mieters, die Wohnung zu nutzen oder auch nicht. Der Abschluss eines Mietvertrages beinhaltet keine Nutzungsverpflichtung! Davon unberührt bleibt der Anspruch des Vermieters auf die vereinbarte Mietzahlung. Zahlt der Mieter nicht bleibt der Klageweg. Einen Anspruch auf Abrechnung der Kaution hat der Mieter nicht, da das Mietverhältnis weiter besteht.
  12. Die Kündigung bedarf der Schriftform!!!! Falls keine schriftliche Kündigung vorliegt ist das Vertragsverhältnis auch nicht gekündigt und beide Parteien müssen sich weiterhin an die Vereinbarung halten. Mieter => Verpflichtung zur Zahlung besteht weiterhin Vermieter => Die Mietfläche muss dem Mieter weiter zugänglich sein! Die Frage der Kaution stellt sich nach dem Sachverhalt nicht!
  13. Eine kluge Vorgehensweise aus Investorensicht wäre daher, nicht dem Treck der Lemminge zu folgen! Kaufe nicht da wo alle kaufen wollen sondern da, wo sich deine Mieter die Miete in Zukunft noch leisten können und tatsächlich noch eine Rendite zu erzielen ist. Oder konkret ausgedrückt: vergiss Frankfurt-Innenstadt/-Westend, etc., die Mieten folgen hier schon lange nicht mehr den Kaufpreisen. Wer schlau ist nimmt sich den Bahnübersichtsplan und folgt den Linien ins nähere Umland. Der Bedarf an Mietfläche wächst hier schon deshalb, weil Normalverdiener mit € 12,-- bis € 15,-- / qm kalt in Frankfurt nicht mehr klar kommen.
  14. Man darf sich da tatsächlich keinen Illusionen hingeben. Flüchtlinge im Allgemeinen, Ausnahmen bestätigen die Regel, sind nicht die Jahrhundertchance des ländlichen Raumes sondern verstärken den Druck auf die Ballungsräume. Die Rand- und Umlandgemeinden der Ballungsräume wird es freuen, denn dadurch kommen mittel- und langfristig Orte und Lagen in den Focus, die bisher keiner auf dem Schirm hatte.
  15. Nun, eine Wärmedämmung im allgemeinen ergibt schon einen Sinn, von Wärmedämmverbundsystemen ist allerdings eher abzuraten. Da in jeder Krise auch eine Chance steckt könnte man das Thema "Polystyrol ist Sondermüll" als Basis für ein Geschäftsmodell nehmen. Mit der Produktabteilung einer Versicherung könnte man ein Absicherungspaket für die finanzielle Folgen einer solchen gesetzlichen Regelung entwickeln. Aber das ist ein anderes Thema ...
  16. Hierzu der Hinweis auf eine Veranstaltung der IHK Darmstadt, zu finden hier im Community-Kalender: http://immopreneur.de/calendar/event/10-jour-fixe-f-d-südhessische-immobilienwirtschaft-thema-mietpreisbremse/
  17. Menschen sind halt Herdentiere und die Dämmstoffindustrie hat einfach die bessere Lobbyarbeit betrieben, das muss man bei aller berechtigten Kritik am Produkt neidlos anerkennen. Spannend wird es sein zu beobachten, wie schnell der Malus "Polystyrol ist Sondermüll" in die allgemeine Wertermittlung aufgenommen wird. Dadurch würde sich bei den betroffenen Objekten ein erheblicher Wertberichtigungsbedarf ergeben, was nicht nur im Verkauf relevant wäre sondern auch bei laufenden Finanzierungen (Basel III).
  18. Mehr als 800 Mio. Quadratmeter sog. Wärmedämmverbundsysteme (Hauptbestandteil Polystyrol) sind an dt. Hausfassaden verbaut und dann das: Voraussichtlich im Frühjahr 2016 wird Polystyrol als Sondermüll eingestuft und ist dann wie Asbest gesondert zu entsorgen und zu deklarieren. http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Daemmstoff-Polystyrol-gilt-bald-als-Sondermuell,polystyrol100.html Ein Desaster für die betroffenen Hauseigentümer aber auch eine Chance im Einkauf.
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