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Arnd Uftring

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Everything posted by Arnd Uftring

  1. Die Rechnung vom Notar kommt gewiss, der Makler hat aber keine Ansprüche.
  2. Keine, außer den Kosten für den Vertragsentwurf! In Deutschland gilt für Grundstücksgeschäfte die Beurkundungspflicht - auch für vorvertragliche Vereinbarungen. Sind diese nicht wie der spätere Hauptvertrag notariell beurkundet sind sie nicht einklagbar. Weil das so ist trägt jede Partei bis zur notariellen Beurkundung ihre Kosten selber. Wenn Du den KV-Entwurf in Auftrag gegeben hast musst Du ihn auch bezahlen falls es nicht zu Beurkundung kommt (auch dann, wenn der Verkäufer den Deal abgeblasen hätte!). Gleiches gilt für Vorkosten, die der Verkäufer produziert - die muss er auch selber tragen.
  3. Interessant an der Diskussion ist, dass sie sich auf gerade einmal die Hälfte des Marktes beschränkt - denn der Makleranteil am Gesamtmarkt (inkl. der Küchenmakler) liegt seit vielen Jahren relativ stabil bei um die 50%. Bedeutet, ca. 50 % der Eigentümer lehnen es ab mit Maklern zu arbeiten …..
  4. Wäre Euch mit einem Adressservice für Vermieter (vergleichbar mit einem virtual Office) gegen eine geringe monatliche Gebühr geholfen? Wir planen gerade unsere Dienstleistungen entsprechend zu erweitern.
  5. Namen und Bezeichnungen sind Schall und Rauch - Klarheit bringt Dir ein Blick in die Bauakte!
  6. @Dominik Fassbinder Kurzer Hinweis - dieser Teil des Forums ist öffentlich per Google aufzufinden. Deine Mobilfunk-Nummer ist also im doppelten Sinne öffentlich. Falls das nicht gewünscht ist besser löschen und per PN an @ekki54
  7. Faktor 10 (auf Basis einer nachhaltig erzielbaren Miete) klingt erstmal super - für München wäre das auch so, für den Standort Duisburg ist das eher ein schlechterer Deal. Hinzu kommt, dass Du Dir eine black-box einkaufst - eine WEG, die gerade erst gebildet wird, keine professionelle Verwaltung, keine Rücklagen in der WEG, etc. Mehr als Faktor 6- 7 ist hier aus meiner Sicht nicht drin! Unabhängig davon solltest Du Dir Anfänger überlegen, ob Du Dir gleich beim ersten Objekt eine solche Gemengelage antun willst! Kommst Du aus der Gegend?
  8. Hier möchte ich doch deutlich Einspruch erheben Die Zahlen stimmen m.A.n. nicht - das Objekt ist in der Gesamtbetrachtung zu teuer! "Miete vom Amt" ist alles andere als sicher! Das Alter des Objektes muss nicht negativ sein - es kommt auf den aktuellen Erhaltungszustand an. "Mieter mit Sozialleistungen" sind nicht per se negativ zu werten. Ist die zweite Ebene etwa der ausgebaute Spitzboden ohne baurechtliche Genehmigung? Wann wurde nach WEG geteilt? Vorkaufsrecht der Mieter geprüft? Ist bereits eine Verwaltung eingesetzt? Mein Tipp Faktor 10 ist hier zu teuer - spar Dir das Geld für den Bausachverständigen falls der Eigentümer nicht im Vorfeld bereit ist im Kaufpreis runter zu gehen. Die Richtung hat @Jb007 ja bereits genannt!
  9. Zitat "Wir prüfen aktuell ….." Es gibt keinen Gesetzesentwurf, keine Debatte hierzu, keine Abstimmung, etc. - bisher gibt es diesbezüglich nichts außer den Hinweis auf eine Prüfung. Mir scheint, in dieser Diskussion ist ein hoher Anteil "Sommerloch" enthalten ….
  10. Im Rahmen unserer Dienstleistung www.domus-servant.de arbeiten wir eng mit den Entwicklern von Immofred zusammen - aus der internen Sicht kann ich das daher nur bestätigen. Nachtrag Ausweis nach § 35a EStG ist in Vorbereitung
  11. Soweit klar und auch bekannt - die Frage ist nur, ob Du die Kooperation suchst weil Dir zum Thema Akquise selber nichts einfällt oder weil Du etwas zu bieten hast von dem die Gegenseite profitieren kann. Darum die Frage, was Dich als Kooperationspartner interessant macht.
  12. Das ist in der Regel leistungsbezogen und stark abhängig davon, wer welche Arbeit in den Topf wirft. Das klassische Modell der Zusammenarbeit zweier rechtlich unabhängigen Makler ist das Maklergemeinschaftsgeschäft. Der eine hat das Objekt, der andere den Kunden und die Provision wird 50/50 geteilt - ausgehend davon gibt es zig verschiedene Verteilungsschlüssel, immer abhängig von der jeweils erbrachten Leistung. Für angestellte / selbständige Makler mit Anbindung an ein Büro gibt es wieder andere Quoten.
  13. Eine Kooperation (welcher Gestalt auch immer) ergibt doch nur dann einen Sinn, wenn beide potentiellen Partner etwas in den Topf werfen können. Hast Du bereits Kunden, die Du einer Bank oder einem Finanzierungsspezialisten an die Hand geben kannst oder bewegst Du Dich in der bloßen Theorie? Was verstehst Du unter einer einer Kooperation mit einer Bank und was versprichst Du Dir davon? Was macht Dich für die Bank interessant? Oder anders herum - was könnte für eine Bank ein Grund sein, mit Dir eine engere Verbindung einzugehen?
  14. Erstmal mit den Mietern reden und sich vor Ort selbst ein Bild machen! Einfach auf Zuruf und Anforderung dritter eine Abmahnung zu schreiben halte ich für problematisch - hier kann auch eine Menge "stiller Post" dabei sein. Weiß der Verwalter mit Gewissheit, was der Mieter zum Hausmeister gesagt hat und könnten die Säcke vorm Haus nicht auch von anderen Mietern dort abgelegt worden sein? Da mein Name auf der Abmahnung steht und nicht der des Verwalters würde ich mehr wissen wollen als nur "hören-sagen"! Nachtrag: Die Abmahnung wäre das Papier nicht wert, wenn nicht auch der Nachweis erbracht werden könnte, dass sie zu Recht ausgesprochen wurde. Schon alleine deshalb solltest Du Dich vor einer Abmahnung zur Faktenlage schlau machen.
  15. Eine Maklerprovision ist in der Regel verdient und fällig mit der Beurkundung, nach Absprache auch mal nach dem Notartermin. Aber niemals davor .......
  16. Der BGH hat 2015 entschieden, dass eine im Vertrag erwähnte Verzichtserklärung ohne Bedeutung ist.
  17. Nehme es mir nicht krumm, aber ich sehe hier vor allem einen unerfahrenen Verkäufer!
  18. Der Testzugang zu unserem Kommunikationsportal ist nun eingerichtet - wer mag kann hier ein wenig stöbern …. https://domus-servant.mycasavi.com E-Mail [email protected] Passwort maxifreu Meinungen hierzu sind willkommen!
  19. Es gibt im GNotKG eine sog. Entwurfsgebühr - danach muss er abrechnen! Das muss jeder für sich entscheiden! Ich würde als Käufer und als Verkäufer IMMER den Entwurf beim Notar meiner Wahl in Auftrag geben - so setze ich im ersten Entwurf die Meilensteine, an denen die Gegenseite sich abarbeiten kann.
  20. Das ist nicht nur korrekt sondern auch zwingend - der Notar hat hier keinen Handlungsspielraum! Ähnlich verhält es sich mit Nachlässen auf die Gebühren - weil man sich schon lange kennt, miteinander kegelt oder ein großes Volumen dreht. Auch hier schlägt die Revision der Notarkammern gnadenlos zu - der Notar bekommt Ärger und muss den eingeräumten Rabatt nachberechnen. Aber mal im Ernst - warum soll der Notar eine kostenfreie Leistung erbringen, nur weil Käufer oder Verkäufer einen Rückzug macht? PS.: Wer übrigens bei hohen KP-Volumina die Notarkosten optimieren will protokolliert einfach in Basel. Mit Schweizer Notaren kann man verhandeln ….
  21. Also, alle Kosten vor der Protokollierung tragen die Parteien selber - vor der Protokollierung gibt es nicht "der Käufer ist zuständig". Auch nach der Protokollierung gilt gemeinschaftliche Haftung für Notarkosten und Grunderwerbsteuer! Entsprechend muss im Fall, dass es nicht zur Beurkundung kommt der den Entwurf bezahlen, der ihn beauftragt hat! Die Rechnung bezieht sich auf den Entwurf (und die Erstellung) aber sicher nicht auf Beratungsleistung nach der Erstellung. Freiwilligkeit ist da ein anderes Thema. Notare müssen Vertragsentwürfe, die nicht beurkundet werden zwingend abrechnen - sonst gibt es bei der nächsten Revision der Notarkammer Ärger und der Kunde bekommt dann im Nachgang die Rechnung.
  22. Sehr gerne - nichts ist nur gut …. Bei Gesprächen im Vorfeld (die sicher nicht repräsentativ waren) waren die einen der Meinung, "domus servant" sei zu sperrig ( um den Begriff hier mal weiter zu benutzen) - andere fanden ein deutsches Pendant sei altbacken, etc. Wer liegt hier richtig, wer falsch - eine Diskussion, die man nicht gewinnen kann. Hier lassen wir uns Zeit und führen Gespräche mit unterschiedlichen Anbietern (zum Beispiel Allianz Handwerker Services) - entsprechende Angebote werden wir erst dann einspielen, wenn wir das im Griff haben. Unser Ziel ist, eine möglichst hohe Anbindungsquote an das Portal zu erreichen - Mietern, die sich dem grundsätzlich verweigern, mit der Technik nicht klar kommen, sprachliche Hürden oder sonstige Gründe haben werden wir eine telefonische Erreichbarkeit zu definierten Sprechzeiten anbieten. Es war nie das Ziel, der Billigheimer der Branche zu werden! Die primäre Zielgruppe (kleine private Vermieter) steht vor der Aufgabe, in der Regel keine Verwaltungsdienstleistung in Anspruch nehmen zu können (oder der Verwalter ruft Abwehrangebote auf). Manche kümmern sich gerne darum, die meisten würden Aufgaben wie Abrechnung oder Mieterkommunikation aber liebend gerne abgeben - wenn es denn ein Angebot gäbe. Darüber hinaus hat diese Zielgruppe in der Regel auch keinen Zugang zu Rahmenverträgen, Mengenrabatten, etc. Hier wollen wir ran, das gibt es aber nicht kostenlos - zumindest dann nicht, wenn man Mieten, Löhne, Steuerberater, IHK- / BG-Beiträge, etc. bezahlt. Insgesamt liegen wir marktüblichen Bereich und bieten Mehrwerte, die im Einzelfall die Jahresrechnung übersteigen. Vielen Dank!
  23. Im folgenden Blog-Beitrag gibt es einen kurzen Einblick in unser Kommunikationsportal https://www.domus-servant.de/das-herzstueck-unser-kommunikationsportal/
  24. An dieser Stelle mal etwas Eigenwerbung für unsere neue Dienstleistung: Mit einem kleinen Team setze ich aktuell eine Idee um, die ich schon vor vielen Jahren hatte – Hausverwaltung und facility management für den kleinen privaten Immobilienhaushalt. Grundgedanke war und ist, dass eine Immobilie x-verschiedene Stellschrauben hat, über die man Kosten und Erträge optimieren kann. In der damaligen offline-Welt war mir die Umsetzung nicht möglich - in der heutigen online-Welt geht das deutlich einfacher! Gemeint sind die ca. 3,7 Millionen privaten Vermieter, die dem Markt ca. 17 Millionen Wohnungen zur Verfügung stellen und die Eigentümer der ca. 16 Millionen Einfamilienhäuser in Deutschland. Insgesamt ist das ein relevanter Markt, der einzelne Eigentümer ist aber für diverse Dienstleister (zum Beispiel Hausverwalter) in der Regel uninteressant und kann auch nicht von Rahmenverträgen, Mengenrabatten und ähnlichen Vergünstigungen profitieren. Genau da setzt der Dienstleistungsgedanke „domus servant“ an – wir öffnen den Markt nach unten. Bestandteile der kaufmännischen Hausverwaltung, Einkaufsvorteile, Rahmenverträge, ein Mieterkommunikationsportal für PC und als App fürs Smartphone und eine hohe Dienstleistungsaffinität gepaart mit den Möglichkeiten der Digitalisierung – und das alles ab der ersten Einheit und für Eigennutzer! Wir wollen dabei maximal flexibel sein – kurze Vertragslaufzeiten, faire Preise, flexibel buchbare Leistungen, keine versteckten Kosten, etc. Mit unserer (noch sehr einfach gehaltenen) Version 1.0 sind wir seit einigen Tagen online – hier wird laufend ergänzt (der Reiter „Kommunikationsplattform“ kommt in der nächsten Woche) und weitere Dienstleistungen (bundesweiter Handwerkerservice, Objektdigitalisierung, Rabattaktionen mit Baumärkten, Mahn- und Vollstreckungswesen, etc.) werden noch eingespielt! Darüber hinaus wird es ein Partnerprogramm geben. Bei Interesse findet Ihr uns unter www.domus-servant.de Für Mitglieder des Forums geben wir gerne 10% Nachlass – Anfragen bitte unter [email protected]
  25. Bei dieser Rechnung aber nicht die laufende Unterdeckung vergessen …..
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