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Immopreneur.de | Community

Arnd Uftring

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Everything posted by Arnd Uftring

  1. .... wie man in meiner alten Heimat sagt. Die Tage des Forums scheinen gezählt zu sein, also möchte auch ich tschüss und Danke sagen! Danke für eine intensive und inspirierende Zeit, die auch mir viel gebracht hat. Nicht alles war gut und richtig, manches gar übereilt - aber wer hinlangt, langt auch mal daneben! Wir sehen uns an anderer Stelle - wer darüber hinaus in Kontakt bleiben / treten will erreicht mich auf facebook oder klassisch per Mail unter [email protected] @Thomas Knedel falls Du eine rechtliche Basis für eine Fortführung durch Dritte siehst melde Dich gerne.
  2. Selbstverständlich ist das kein Gradmesser - aber wer nicht komplett deppert ist schaut nur mal in die Unterforen und stellt fest, dass in vielen Fällen der jeweils aktuelle Beitrag von 2019 oder gar von 2018 stammt. Das dümpelt hier schon länger vor sich hin. Sinnlos posten bringt nichts - wenn "ihr" (wer auch immer das ist) etwas bewahren wollt legt @Thomas Knedel doch ein Konzept vor, wie ihr hier wieder Schwung reinbringen wollt. Eventuell hilft es ....
  3. Aus meiner Sicht führt Ihr hier die falsche Diskussion. Selbstverständlich müssen die Kosten gedeckt werden können, aber das ist doch am Ende des Tages eher belanglos. Ein solches Forum lebt nur von der Aktivität der Mitglieder - wenn hier also etwas bewahrt werden soll geht das nur über ein Konzept, wie man in das Forum nachhaltig wieder mehr Bewegung rein bekommt. Oder glaubt hier jemand daran, dass inaktive Mitglieder plötzlich aktiv werden nur weil man von ihnen einen Monatsbeitrag verlangt? Derzeit muss man nichts unterbinden, da aktuell quasi niemand etwas schreibt. Damit sich das ändert müssen die, die das Forum bewahren wollen "vorne weg marschieren". DU SELBER ( und auch Du @Münchner Kindl )musst Deinen Aktivitätsstatus massiv hochziehen und DU SELBER wirst deutlich mehr Beiträge schreiben müssen um andere nicht nur zur Antwort sondern auch zu eigener Aktivität zu animieren. Willst Du das und falls ja - warum hast Du es nicht längst gemacht? Nachtrag Aktuell sind gerade mal 3 von über 13.000 Mitgliedern eingeloggt - an dieser Quote wird man arbeiten müssen um das hier zu bewahren. Monatsbeiträge helfen dabei nicht sondern nur eigene intensive Aktivität.
  4. Vorab - ich bin nicht der Betreiber und spreche auch nicht für ihn! Das ist nur die halbe Wahrheit - ein solches Forum ergibt nur dann einen Sinn, wenn es auch genutzt wird. Die Zahlen lügen nicht heute im Laufe des Tages waren zu keinem Zeitpunkt (habe ca. alle 90 Minuten mal reingeschaut) mehr als fünf Mitglieder gleichzeitig eingeloggt in dieser Woche gab es einschließlich heute gerade mal 15 Beiträge/Antworten - davon alleine fünf heute von mir in der vergangenen Woche gab es 8 Beiträge / Antworten Ergibt es wirklich einen Sinn, dafür ein Forum mit ca. 13.000 Mitgliedern aufrecht zu erhalten? Letztlich habe ich mit Schrecken festgestellt, dass ich nach über 18 Monaten Inaktivität immer noch der mit den meisten Beiträgen bin. Ich möchte nichts suggerieren, sondern habe auf Deine Modellrechnung "200 zahlende Mitglieder" reagiert und versucht Dir zu erläutern, dass Deine Modellrechnung mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun hat. Den allermeisten geht es hier nur darum, kostenlosen Content abzugreifen. Was würde das ändern? Wer hätte zahlen wollen, könnte das ja jetzt bereits tun. Absehbar wäre, dass sich dann locker 98% aller Mitglieder hier verabschieden (was nicht auffallen würde, da sie eh keinen inhaltlichen Beitrag leisten) - am Ende des Tages gäbe es hier vielleicht 150 zahlende Mitglieder, von denen wahrscheinlich nur 30 sporadisch aktiv sind. Und dafür den ganzen Aufwand? Obwohl "Kind der ersten Stunde" sehe ich das nüchtern - die Zugpferde der Anfangsphase haben sich alle aus unterschiedlichen Gründen verabschiedet und seitdem dümpelt das Forum vor sich hin. Ehrlich betrachtet reduziert sich das Forum doch mittlerweile auf eine Kerntruppe von maximal 30 Personen, die sich gelegentlich mal austauschen wollen. Rechtfertigt das den Aufwand?
  5. War kein Vorwurf sondern ein Impuls .... Aktuell sind zum Beispiel 56 Benutzer online aber nur 5 Mitglieder eingeloggt (der Rest als Gäste von außen) - keiner davon bezahlt einen Beitrag. Alles gut, weil es so angeboten wird. Es zeigt aber auch die Problematik eines solchen Forums - 56 Benutzer freuen sich gerade über kostenfreien Content, den halt auch jemand liefern muss.
  6. Ist zwar schon ein Jahr her, aber trotzdem ..... Diese Nummer funktioniert überhaupt nicht! Denn wenn sich beide Parteien vollmachtlos vertreten lassen kommt erst gar kein beurkundeter KV zustande, den man dann nachgenehmigen könnte!
  7. Da solltest Du nicht so optimistisch rangehen - die meisten Mitglieder dieses Forums (inklusive Du selbst) genießen hier kostenfreie Leistungen. Die wenigsten waren bisher bereit, hierfür etwas zu bezahlen - und das, obwohl sie den gebotenen Inhalt / Mehrwert als wertig bezeichnen. In dieser Runde hier gibt es zum Beispiel nur zwei zahlende Mitglieder .....
  8. Eine Entscheidung die ich nachvollziehen kann, wenngleich ich sie auch bedauere. Die Idee von Thomas, der dieses Forum im Dezember 2015 online gestellt hat fand ich klasse und ich habe mich immer gerne hier eingebracht – zunächst als Mitglied, später auch als Moderator. Es passte auch seinerzeit in meine Lebensphase – die Kinder waren klein und mein Job war die Nachschicht mit Füttern und Wickeln. Als Nachteule fand ich dann nicht sofort in den Schlaf und das Forum war allemal besser als die Glotze. So habe ich mich intensiv eingebracht und konnte auch für mich etwas mitnehmen. Die Kinder wurden größer, die Themen im Forum wiederholten sich und irgendwann war alles mal geschrieben – parallel dazu erkrankte mein Vater an Krebs und starb dann im Februar 2019. Andere Themen rückten in den Vordergrund, so dass ich hier schon seit längerer Zeit inaktiv bin. Mein Dank geht an alle, die das Forum bis hierher getragen haben! Die Diskussionen haben mir (fast) immer Spaß gemacht und haben hoffentlich für Mehrwert gesorgt und den einen oder anderen von Immobilien-Dummheiten abgehalten. Eine „Weitergabe“ dieses Forums an Dritte sehe ich nicht nur unter Aspekten des Datenschutzes kritisch, falls eine Nachfolge gewünscht ist wäre eine Neugründung von „0“ der entspanntere Weg.
  9. Grundsätzlich unter Offenlegung der baurechtlichen Situation - andernfalls haftest Du aus dem Kaufvertrag heraus. Eine nachträgliche Legalisierung scheint hier ausgeschlossen, daher verkaufst Du 65 qm Wohnfläche und 30 qm Nutzfläche. Ausgehend von € 220.000,-- Kaufpreis und € 2.700,--/qm Wohnfläche bewertest Du die Nutzfläche mit ca. € 1.500,--/qm - das kann funktionieren. Ich würde eher Eigennutzer ansprechen, Kapitalanleger haben mit der Nutzfläche in der Vermietung ein Problem.
  10. Soeben per Mail reingekommen - Angebot zum Mitvertrieb ..... Denkmalschutzabschreibung in Wilhelmshaven Kaufpreis € 3.500,-- /qm kalkulierte Miete € 9,-- / qm Die Welt ist verrückt .....
  11. Erfahrungen in dem speziellen Fall nicht - spontan fällt mir hierzu aber eine illegale Nutzung ein! Garagen sind baurechtlich nur für die Unterbringung von Fahrzeugen zugelassen und dürfen nicht als Lager "missbraucht" werden. Könnte mir vorstellen, dass eine Versicherung, egal welche zuständig wäre, das ähnlich sieht! Nachtrag Du als Vermieter bist nicht in der Pflicht - um die Absicherung seines Eigentums gegen Verlust/Beschädigung muss der Mieter sich schon selber kümmern (analog Hausratversicherung).
  12. Wenn die Vorgabe lautet, dass das Kapital zwingend in 5 Jahren wieder frei sein muss würde ich hiermit kurzfristige Handelsgeschäfte (Immobilien kaufen/verkaufen) zum EK-Aufbau finanzieren. Beim Bestandsaufbau wirst Du aus heutiger Sicht nicht gewährleisten können, dass Du die Vorgabe erfüllen kannst - da gibt es zu viele Unwägbarkeiten.
  13. Und die dazu passenden Dienstleister für Mieter gibt es auch bereits - zum Beispiel https://www.wenigermiete.de/
  14. Das ist doch genau das, was ich mit "Schlinge um den Hals" meine - klar kann man das machen, diese Schönwetterbetrachtung (die in der Regel nur eine Momentaufnahme ist) fällt einem aber spätestens dann auf die Füße, wenn das Gehalt im Haushalt dann doch mal gebraucht wird. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Gehaltskürzung, Tod des Partners oder ganz banal Trennung/Scheidung sind im Verlaufe mehrerer Jahre zumindest nicht unwahrscheinlich. Dann zieht sich die Schlinge zu .... Alles auf eine Karte und volles Risiko nur für eine ETW? Muss am Ende jeder selber wissen.
  15. Eine meiner ersten schmerzlichen Erfahrungen war vor vielen Jahren, dass nicht alles was eine Bank einem Kunden zur Unterschrift vorlegt auch tatsächlich gut für den Kunden ist! Will sagen - selbst wenn es eine Bank gäbe die dazu bereit wäre sollte hier mehr als einmal die Sinnfrage gestellt werden. Was wäre wenn - Lehrstand, ungeplante Reparaturen, Sonderumlage, Rechtsstreitigkeiten mit dem Mieter, Mietkürzungen aufgrund äußerer Umstände, Änderung persönlicher Umstände, etc. Bei dem geringen Gehalt ist man/Frau schnell handlungsunfähig! Warum sich ohne Not und freiwillig die Schlinge um den Hals legen? PS.: Diese Gehaltsklasse war (und ist) das typische Beuteschema von Immobilienvertrieben - tausende haben das bitter bereut. Ihnen ist in schlechten Zeiten schlicht die finanzielle Puste ausgegangen ....
  16. Steuerrecht. Die Finanzierungskosten für eine mit einem Nießbrauch belastete Immobilie können nur dann als vorweggenommene Werbungskosten abgezogen werden, wenn ein Ende des Nießbrauchs absehbar ist. BFH, Urteil vom 19. Februar 2019, Az. IX R 20/17 Steuerrecht. Die Finanzierungskosten für eine mit einem Nießbrauch belastete Immobilie können nur dann als vorweggenommene Werbungskosten abgezogen werden, wenn ein Ende des Nießbrauchs absehbar ist. BFH, Urteil vom 19. Februar 2019, Az. IX R 20/17 https://www.immobilien-zeitung.de/151285/kein-steuerabzug-von-schuldzins-bei-lebenslangem-niessbrauch?fbclid=IwAR0BtKOjT6QUEBoR78CMdo_uX5Ymv-yiGEEW_oazC7enli_6ET4Nf_LUF64 Immobilien Zeitung Printausgabe IZ20/2019, S.12
  17. Ist doch gar nicht so ungewöhnlich - dürfte viele Neubaukäufer der letzten 3 Jahre treffen, wenn sie jetzt würden verkaufen wollen. In jedem Fall trifft es aber nahezu alle, die sich in den letzten 3-5 Jahren eine Vertriebsimmobilie haben andrehen lassen.
  18. Bei den Maklern ist es wie im wahren Leben - der eine arbeitet professionell und sichert so seinen Provisionsanspruch und der andere nimmt es halt mit der Professionalität und den gesetzlichen Bestimmungen nicht ganz so genau und gefährdet damit theoretisch seinen Provisionsanspruch. Ein Großteil der Provisionsansprüche ist wegen solcher Formfehler anfechtbar bzw. rückforderbar. Da sich Kunden aber im Maklerrecht noch weniger auskennen als die Makler selber und dem Zeitgeist geschuldet lieber "Maklers Liebling" werden bleibt es halt bei der theoretischen Gefährdung des Provisionsanspruchs.
  19. Energiewende und Klimaneutralität sind in D nur über die Gebäudewirtschaft zu erreichen - diese Erkenntnis ist nicht neu und die EnEV gibt ja auch schon zarte Hausaufgaben mit auf den Weg. Und auch wenn zum Beispiel die Einhaltung der EnEV heute noch nicht relevant ist (die Dämmung der obersten Geschossdecke stand bereits in der EnEV 2009 mit Frist zur Umsetzung zum 31.12.2012) wird absehbar der Zeitpunkt kommen, an dem die Politik auf "Attacke" umschaltet / umschalten muss. Das aktuelle Preisniveau ist in weiten Teilen ohnehin ungesund, in jedem Fall einpreisen sollte man aber zumindest die aktuell gültigen Auflagen gem. EnEV.
  20. Hierzu passend ein Artikel aus der Immobilien Zeitung vom 25.05.2019 "Mit Immocation Investitionen planen" Das Start-up Immocation entwickelt Excel-Tools, mit denen Kaufinteressenten ihre Immobilien selbst bewerten können. Die Gründer wollen sich von unseriösen Angeboten abheben, die Nutzern schnellen Reichtum versprechen. Experten glauben: Die Idee ist gut - das Modell aber unvollständig. https://www.immobilien-zeitung.de/151013/mit-immocation-investitionen-planen
  21. Nein! Nein! Das solltet Ihr die Versicherung der WEG fragen - zumindest kann die Versicherung dann die Leistung verweigern, was manche dann auch tun. Erschwerend käme hier dazu, dass Ihr WISSENTLICH illegal vermietet. Der worst-case in der illegalen Vermietung ist übrigens der Brandfall mit Todesfolge - dann ist der Vermieter in der Regel ein Fall für das Zivil- und für das Strafrecht. Aber selbst ohne Todesfolge wäre ein Brand (der ja durchaus mal vorkommen kann) schon spaßig genug, falls die Versicherung aussteigen sollte müsst Ihr die eigenen Schäden und die der WEG aus eigener Tasche bezahlen. Das lohnt sich alles nicht - selbst die Mieteinnahmen aus 20 Jahren könnten eventuell nicht zum Schadensausgleich reichen. PS.: Falls Euch das Bauamt eine Nutzungsuntersagung reindrückt seid Ihr dem Mieter gegenüber schadenersatzpflichtig!
  22. Preisvorstellung? Vermietet oder frei? Bild drehen wäre hilfreich!
  23. Wir könnten Dir bei uns im Verwaltungsbüro eine Domiziladresse anbieten - melde Dich einfach! PS.: Und die Verwaltung Deines MFH können wir dann auch mit machen ….
  24. Maklerrecht. Wenn die Gebühr die kritische Grenze von 10% der ortsüblichen Maklerprovision übersteigt, muss eine Reservierungsvereinbarung notariell beurkundet werden - ansonsten ist sie nichtig. LG Frankfurt, Urteil vom 21. Dezember 2017, Az. 2-07 O 280/17 https://www.immobilien-zeitung.de/149107/bei-sehr-hoher-reservierungsgebuehr-muss-beurkundet-werden?fbclid=IwAR22g1YzNM3Hb2jDhSbJm_fYss-0ohTmkvxb370zfaOQ1acXwileJ2TcIEY IZ48/2018, S. 12
  25. Eine Faustformel gibt es hier nicht, zumal zunächst einmal zu klären ist was hier überhaupt verkauft wird. Was gehört zum Verkaufsobjekt und für was schuldet der Käufer dann die langfristige Instandhaltung und Ersatzbeschaffung? Das Investorenauge bleibt spontan hängen an der Konstellation "ich verkaufe die bisher selbstgenutzte Immobilie und bleibe als Mieter drin" - die Gründe hierfür sind oftmals wirtschaftlicher Natur! Ist der Mieter dann überhaupt bonitätsstark genug? Oder will sich hier gar jemand der zukünftigen (möglicherweise schon bekannten) Instandhaltungsrisiken entledigen und sucht einfach einen Kostenträger? Hier muss meiner Meinung nach mehr Fleisch an den Knochen ….. Klingt nicht wirklich verlockend - weder von den Zahlen noch vom Bauchgefühl. Gewerblicher MV über 5 Jahre bedeutet ein hoher EK-Anteil und macht ein wenig den Eindruck, als solle die Braut hier für den Verkauf nur ein wenig hübsch gemacht werden! Auch die Miete scheint eher zugunsten des Mieters optimiert zu sein …. Bei solchen Objekten ist die Nachnutzung entscheidend - gibt es andere Apotheker, für die die Fläche interessant sein könnte, wie sieht es mit der Umnutzung in Wohnungen aus, etc.
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