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Arnd Uftring

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  1. Grundsätzlich unter Offenlegung der baurechtlichen Situation - andernfalls haftest Du aus dem Kaufvertrag heraus. Eine nachträgliche Legalisierung scheint hier ausgeschlossen, daher verkaufst Du 65 qm Wohnfläche und 30 qm Nutzfläche. Ausgehend von € 220.000,-- Kaufpreis und € 2.700,--/qm Wohnfläche bewertest Du die Nutzfläche mit ca. € 1.500,--/qm - das kann funktionieren. Ich würde eher Eigennutzer ansprechen, Kapitalanleger haben mit der Nutzfläche in der Vermietung ein Problem.
  2. Soeben per Mail reingekommen - Angebot zum Mitvertrieb ..... Denkmalschutzabschreibung in Wilhelmshaven Kaufpreis € 3.500,-- /qm kalkulierte Miete € 9,-- / qm Die Welt ist verrückt .....
  3. Erfahrungen in dem speziellen Fall nicht - spontan fällt mir hierzu aber eine illegale Nutzung ein! Garagen sind baurechtlich nur für die Unterbringung von Fahrzeugen zugelassen und dürfen nicht als Lager "missbraucht" werden. Könnte mir vorstellen, dass eine Versicherung, egal welche zuständig wäre, das ähnlich sieht! Nachtrag Du als Vermieter bist nicht in der Pflicht - um die Absicherung seines Eigentums gegen Verlust/Beschädigung muss der Mieter sich schon selber kümmern (analog Hausratversicherung).
  4. Wenn die Vorgabe lautet, dass das Kapital zwingend in 5 Jahren wieder frei sein muss würde ich hiermit kurzfristige Handelsgeschäfte (Immobilien kaufen/verkaufen) zum EK-Aufbau finanzieren. Beim Bestandsaufbau wirst Du aus heutiger Sicht nicht gewährleisten können, dass Du die Vorgabe erfüllen kannst - da gibt es zu viele Unwägbarkeiten.
  5. Und die dazu passenden Dienstleister für Mieter gibt es auch bereits - zum Beispiel https://www.wenigermiete.de/
  6. Das ist doch genau das, was ich mit "Schlinge um den Hals" meine - klar kann man das machen, diese Schönwetterbetrachtung (die in der Regel nur eine Momentaufnahme ist) fällt einem aber spätestens dann auf die Füße, wenn das Gehalt im Haushalt dann doch mal gebraucht wird. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Gehaltskürzung, Tod des Partners oder ganz banal Trennung/Scheidung sind im Verlaufe mehrerer Jahre zumindest nicht unwahrscheinlich. Dann zieht sich die Schlinge zu .... Alles auf eine Karte und volles Risiko nur für eine ETW? Muss am Ende jeder selber wissen.
  7. Eine meiner ersten schmerzlichen Erfahrungen war vor vielen Jahren, dass nicht alles was eine Bank einem Kunden zur Unterschrift vorlegt auch tatsächlich gut für den Kunden ist! Will sagen - selbst wenn es eine Bank gäbe die dazu bereit wäre sollte hier mehr als einmal die Sinnfrage gestellt werden. Was wäre wenn - Lehrstand, ungeplante Reparaturen, Sonderumlage, Rechtsstreitigkeiten mit dem Mieter, Mietkürzungen aufgrund äußerer Umstände, Änderung persönlicher Umstände, etc. Bei dem geringen Gehalt ist man/Frau schnell handlungsunfähig! Warum sich ohne Not und freiwillig die Schlinge um den Hals legen? PS.: Diese Gehaltsklasse war (und ist) das typische Beuteschema von Immobilienvertrieben - tausende haben das bitter bereut. Ihnen ist in schlechten Zeiten schlicht die finanzielle Puste ausgegangen ....
  8. Steuerrecht. Die Finanzierungskosten für eine mit einem Nießbrauch belastete Immobilie können nur dann als vorweggenommene Werbungskosten abgezogen werden, wenn ein Ende des Nießbrauchs absehbar ist. BFH, Urteil vom 19. Februar 2019, Az. IX R 20/17 Steuerrecht. Die Finanzierungskosten für eine mit einem Nießbrauch belastete Immobilie können nur dann als vorweggenommene Werbungskosten abgezogen werden, wenn ein Ende des Nießbrauchs absehbar ist. BFH, Urteil vom 19. Februar 2019, Az. IX R 20/17 https://www.immobilien-zeitung.de/151285/kein-steuerabzug-von-schuldzins-bei-lebenslangem-niessbrauch?fbclid=IwAR0BtKOjT6QUEBoR78CMdo_uX5Ymv-yiGEEW_oazC7enli_6ET4Nf_LUF64 Immobilien Zeitung Printausgabe IZ20/2019, S.12
  9. Ist doch gar nicht so ungewöhnlich - dürfte viele Neubaukäufer der letzten 3 Jahre treffen, wenn sie jetzt würden verkaufen wollen. In jedem Fall trifft es aber nahezu alle, die sich in den letzten 3-5 Jahren eine Vertriebsimmobilie haben andrehen lassen.
  10. Bei den Maklern ist es wie im wahren Leben - der eine arbeitet professionell und sichert so seinen Provisionsanspruch und der andere nimmt es halt mit der Professionalität und den gesetzlichen Bestimmungen nicht ganz so genau und gefährdet damit theoretisch seinen Provisionsanspruch. Ein Großteil der Provisionsansprüche ist wegen solcher Formfehler anfechtbar bzw. rückforderbar. Da sich Kunden aber im Maklerrecht noch weniger auskennen als die Makler selber und dem Zeitgeist geschuldet lieber "Maklers Liebling" werden bleibt es halt bei der theoretischen Gefährdung des Provisionsanspruchs.
  11. Energiewende und Klimaneutralität sind in D nur über die Gebäudewirtschaft zu erreichen - diese Erkenntnis ist nicht neu und die EnEV gibt ja auch schon zarte Hausaufgaben mit auf den Weg. Und auch wenn zum Beispiel die Einhaltung der EnEV heute noch nicht relevant ist (die Dämmung der obersten Geschossdecke stand bereits in der EnEV 2009 mit Frist zur Umsetzung zum 31.12.2012) wird absehbar der Zeitpunkt kommen, an dem die Politik auf "Attacke" umschaltet / umschalten muss. Das aktuelle Preisniveau ist in weiten Teilen ohnehin ungesund, in jedem Fall einpreisen sollte man aber zumindest die aktuell gültigen Auflagen gem. EnEV.
  12. Hierzu passend ein Artikel aus der Immobilien Zeitung vom 25.05.2019 "Mit Immocation Investitionen planen" Das Start-up Immocation entwickelt Excel-Tools, mit denen Kaufinteressenten ihre Immobilien selbst bewerten können. Die Gründer wollen sich von unseriösen Angeboten abheben, die Nutzern schnellen Reichtum versprechen. Experten glauben: Die Idee ist gut - das Modell aber unvollständig. https://www.immobilien-zeitung.de/151013/mit-immocation-investitionen-planen
  13. Nein! Nein! Das solltet Ihr die Versicherung der WEG fragen - zumindest kann die Versicherung dann die Leistung verweigern, was manche dann auch tun. Erschwerend käme hier dazu, dass Ihr WISSENTLICH illegal vermietet. Der worst-case in der illegalen Vermietung ist übrigens der Brandfall mit Todesfolge - dann ist der Vermieter in der Regel ein Fall für das Zivil- und für das Strafrecht. Aber selbst ohne Todesfolge wäre ein Brand (der ja durchaus mal vorkommen kann) schon spaßig genug, falls die Versicherung aussteigen sollte müsst Ihr die eigenen Schäden und die der WEG aus eigener Tasche bezahlen. Das lohnt sich alles nicht - selbst die Mieteinnahmen aus 20 Jahren könnten eventuell nicht zum Schadensausgleich reichen. PS.: Falls Euch das Bauamt eine Nutzungsuntersagung reindrückt seid Ihr dem Mieter gegenüber schadenersatzpflichtig!
  14. Preisvorstellung? Vermietet oder frei? Bild drehen wäre hilfreich!
  15. Wir könnten Dir bei uns im Verwaltungsbüro eine Domiziladresse anbieten - melde Dich einfach! PS.: Und die Verwaltung Deines MFH können wir dann auch mit machen ….
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