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  1. learning

    Einzug der Lebensgefährtin

    Hallo zusammen, wie geht ihr als Vermieter/in vor, wenn die neue Lebensgefährtin des Mieters einziehen möchte? Die Erlaubnis ist bis auf wenige Ausnahmen als Vermieter zu erteilen. Nehmt ihr die weitere Person in den Mietvertrag mit auf? Besteht diesbezüglich ein Recht für den Vermieter die Erlaubnis hiervon abhängig zu machen? Welche Vor- und Nachteile erkennt ihr? Gruß learning
  2. learning

    Erneuerung alter Heizkessel EnEV

    Hallo zusammen, nach der EnEV könnte eine Pflicht zur Erneuerung des Heizkessels bestehen. Gilt die 2 Jahres-Frist zum Austausch bei Eigentümerwechsel nach § 10 Abs. 4 EnEV auch für die einzelnen Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus? Ausschnitt: (4) Bei Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, sind die Pflichten nach den Absätzen 1 bis 3 erst im Falle eines Eigentümerwechsels nach dem 1. Februar 2002 von dem neuen Eigentümer zu erfüllen. Die Frist zur Pflichterfüllung beträgt zwei Jahre ab dem ersten Eigentumsübergang. Wie sind eure bisherigen Erfahrungen? Habt Ihr schon einen Hinweis vom Bezirksschornsteinfeger erhalten? Vielen Dank.
  3. Meine beschriebene Situation entspricht genau deinem Beispiel. Die Kosten können immer nur im Rahmen eines Kostenvoranschlags geschätzt werden. Weshalb erwartest du einen Erstattungsanspruch zwischen den Eigentümern? Besteht hier kein Übergang beim Eigentümerwechsel wie zum Beispiel bei dem Anteil an der Instandhaltungsrücklage?
  4. Es kommt zur Erstattung, wenn die Sonderumlage zu hoch angesetzt wurde. Nach Abrechnung der Baumaßnahmen ergibt sich eine Ausschüttung der zu viel gezahlten Beträge. Eine Überführung in die Instandhaltungsrücklage erfolgt nicht.
  5. Liebe Immobilien-Freunde, zur folgenden Situation habe ich keine Lösung im Forum gefunden. Ich hoffe mit meinem Lösungsansatz bereits einen Mehrwert für alle zu schaffen. Situation: Es wird vor dem Kauf einer Eigentumswohnung von der WEG eine Sonderumlage beschlossen und auch eingezahlt. Nach dem Eigentümerwechsel erfolgt noch im selben Jahr die Abrechnung der Sonderumlage. Hat eine Erstattung an den alten oder den neuen Eigentümer zu erfolgen? Eine Regelung diesbezüglich wurde von der WEG nicht getroffen. Lösungsansatz: Die gezahlte Sonderumlage wird zum Gemeinschaftseigentum der WEG. Es verbleibt für die Eigentümer nur ein Anspruch auf Abrechnung. Der Abrechnungsanspruch geht mit dem Eigentümerwechsel auf den neuen Eigentümer über (vgl. Kammergericht Berlin, Beschluss vom 31.01.2000, Az. 24 W 7323/98 & AG Augsburg, Urteil vom 17. April 2013, Az. 30 C 5735/12 WEG). Somit müsste die Ersattung dem neuen Eigentümer zu gehen? Ich bedanke mich für eure Unterstützung. Gruß learning