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Furzi

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  1. Hartzer sind anspruchsvoller als normale Mieter. Weil da ja die Arge die Miete zahlt. Dann muss es natürlich so gut wie möglich sein. Auch weil Hartzer ja nicht einfach mal eben so umziehen können, sondern nur aus guten Gründen und die Arge das genehmigen muss. Selbstzahler gehen durchaus Kompromisse ein, wenn die Wohnung zwar suboptimal ist, aber dafür die Miete günstig. Die wissen auch, wenn es finanziell mal besser bei ihnen läuft, finden sie auch sofort was anderes.
  2. lol.... Adidas will nun doch weiter zahlen, Galeria Kaufhof sagt, man will sogar einen Teil der März-Miete zurückfordern
  3. Bad ist furchtbar, den Rest könnte man im Zweifel einfach mal so lassen
  4. BERLIN (dpa-AFX) - Der CDU-Wirtschaftsrat hat den im Hilfspaket der Bundesregierung vereinbarten Kündigungsschutz für Mieter kritisiert, die wegen der Corona-Pandemie ihre Miete nicht bezahlen können. Das sogenannte Mietmoratorium sei "eine grundfalsche Weichenstellung", sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, der Deutschen Presse-Agentur. Er fügte hinzu: "Das Gesetz, das von pauschaler Vermieter-Feindlichkeit getragen ist, infiziert eine weitere Branche mit Krisensymptomen und beschädigt die Altersvorsorge von vielen Einzelvermietern." Nach den Vorgaben der Bundesregierung darf Mietern in den nächsten drei Monaten nicht gekündigt werden, wenn sie wegen der Corona-Krise die Miete nicht zahlen können. Die Verpflichtung zur Zahlung der Miete bleibt aber im Grundsatz bestehen. Steiger sagte nun, zuerst lege das Bundesjustizministerium "überhastet ein undurchdachtes Gesetz vor, dann kritisiert die Ministerin selbst dessen Anwendung durch Mieter in der Wirtschaft auf unsachliche Weise". Er halte aber auch "absolut nichts von ausgesetzten Mietzahlungen durch einige Unternehmen". Das bringe einerseits recht wenig, weil die Unternehmen die Mietzahlungen in den Bilanzen ohnehin als offene Schuld ausweisen müssten, es beschädige aber das Vertrauensverhältnis zwischen Mieter und Vermieter. Für Empörung hatten die Ankündigungen unter anderem von Adidas, Deichmann und Hennes & Mauritz gesorgt, die Mietzahlung für ihre wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Filialen vorläufig auszusetzen. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) nannte es unanständig und inakzeptabel, "wenn jetzt finanzstarke Unternehmen einfach ihre Mieten nicht mehr zahlen". Die Corona-Hilfsgesetze böten dafür keine Grundlage. Miete müsse weiter bezahlt werden. Auch Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann kritisierte den Kündigungsschutz für Mieter. "Die Möglichkeit, vertragliche Leistungen wegen der Krise zu verweigern, hat fatale Wirkungen", sagte der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). "Sie führt zu Unfrieden zwischen Vertragspartnern und verlagert Zahlungsschwierigkeiten einfach weiter. Denn die oft privaten Vermieter haben ja auch Ausgaben, für die sie die Mietzahlungen brauchen." Er forderte, dass der Staat Personen mit Zahlungsproblemen mit Geld helfen solle./rm/DP/zb https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/news_detail.html?NEWS_CATEGORY=EWF&NEWS_HASH=ef38514882a043d7297293dce44a87e5dc1eb9&OFFSET=0&SEARCH_VALUE=DE0007480204&ID_NEWS=959093939&ID_NOTATION=10518709
  5. interessante Stellungnahme von Deichmann. Da kann sich nun jeder was aussuchen: - Mietzahlungen sollen nur gestundet werden, nicht erlassen - gerät der Vermieter dadurch in finanzielle Schwierigkeiten, wollen wir weiterzahlen - die Vermieter sollen sich an den finanziellen Schäden, die wir durch Corona haben, beteiligen https://www.saechsische.de/deichmann-verteidigt-ausgesetzte-mieten-corona-adidas-h-m-5189133.html
  6. Problem ist, die Ausfälle, die die Gewerbemieter haben, werden anschließend ja nicht wieder aufgeholt. Wovon wollen die dann die gestundeten Mieten zahlen?
  7. wie, die haben deiner Meinung nach wegen Corona gekündigt oder was?
  8. ich hab auch kein Bild Abo ging mir nur um die Schlagzeile, weil das so klingt wie "Leute, zahlt keine Miete mehr! Der Staat machts möglich..."
  9. Bild-Zeitung titelt schon "Miete & Co. - was Sie jetzt nicht zahlen müssen": https://www.bild.de/bild-plus/geld/wirtschaft/wirtschaft/corona-krise-miete-und-co-was-sie-jetzt-nicht-zahlen-muessen-und-was-spaeter-69681364,view=conversionToLogin.bild.html
  10. es bringt den Ladenvermietern auch nix, wegen Mietrückstand zu kündigen... man findet eh keinen neuen Mieter ist also so wie der Zwegat immer zu sagen pflegte: "Ein bisschen von etwas ist besser als alles von nichts"
  11. selbst Adidas und H&M wollen keine Miete mehr zahlen...
  12. ich glaube sogar, dass Mietsteigerungen auf Jahre nicht mehr durchsetzbar sein werden
  13. Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen, sagte Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). «Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten.» Bei Google-Suchen zu Kaufen, Mieten oder Wohnen seien schon Rückgänge zu beobachten, was Voigtländer als Indikator wertet. Auch Vermittler von Baufinanzierungen wie Hüttig & Rompf verzeichneten zuletzt einen Rückgang bei den Kundenanfragen. Er erwarte eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge, sagte Voigtländer. «Ich bezweifle, dass etwa die ambitionierten Preise bei Neubauten derzeit noch durchzusetzen sind.» Der Immobilienmarkt könne sich einem Einbruch der Wirtschaft, wie ihn Ökonomen vorhersagen, nicht entziehen. Das glauben auch Volkswirte der Landesbank Helaba: Alle Immobilienzyklen in Deutschland hätten in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Rezession geendet. Das Potenzial für Mietsteigerungen sei ebenfalls beschränkt, sagte Voigtländer, denn die Einkommen dürften weniger stark steigen als vor der Krise. Daneben belasten auch neue Vorschriften zum Mieterschutz bei Zahlungsverzug die Vermieter: Sie dürfen Mietern nicht mehr kündigen, weil diese wegen der Corona-Krise die Miete nicht zahlen können. Gelten soll dies zunächst für Mietschulden von April bis Ende Juni, wie das Bundeskabinett am Montag beschloss. Große Wohnungskonzerne haben Mietern bereits Zugeständnisse gemacht: So verzichtet LEG Immobilien im Zusammenhang mit der Corona-Krise vorerst auf Mietsteigerungen oder Kündigungen. Auch Vonovia sieht wegen der Pandemie bis auf Weiteres von höheren Mieten ab, und Deutsche Wohnen hat zugesagt, Zahlungen zu stunden. «Die rosigen Zeiten für Vermieter sind vorbei, und der Verhandlungsspielraum für Mieter könnte wieder wachsen», sagte Voigtländer. «Viele Vermieter dürften erst mal froh sein, wenn sie zuverlässige Mieter nicht verlieren.» Ähnlich sieht Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School, die Lage. «Wer nicht muss, kauft in der Krise keine Immobilie oder verschiebt den Umzug in eine größere Wohnung», sagte er. Ein Anstieg von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit verringere den finanziellen Spielraum, den Haushalte für die Miete hätten. «Einige Verträge könnten für Mieter zu teuer werden.» Bei Immobilienkäufern komme dazu, dass Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren hätten - das fehle nun zum Wohnungskauf. Der Druck auf die Immobilienpreise wachse, so Vornholz. Für Großanleger blieben Immobilien zwar attraktiv. Doch es sei unklar, ob sie die hohen Preise zahlten, wenn es Unsicherheit über die Mieteinnahmen gebe. Auch ein Ende des langen Immobilienbooms sei denkbar, meint Vornholz. «Wenn die Corona-Krise lange dauert und die Einschränkungen im Alltag bleiben, könnte das die Wende bedeuten.» Ein Einbrechen der Mieten und Kaufpreise sieht IW-Experte Voigtländer aber nicht. Preisrückgänge um 30 Prozent, wie manche Beobachter schon prophezeiten, halte er für unwahrscheinlich. «Die Wohnungsknappheit in den Städten bleibt, die Zinsen für Finanzierungen sind niedrig, und viele Menschen haben hohe Vermögen.» Mit ihren Zinssenkungen in der Corona-Krise haben Notenbanken zuletzt die Niedrigzinsen zementiert. Auch an der Wohnungsknappheit in vielen Städten dürfte sich so schnell nichts ändern. Denn die Corona-Krise trifft auch die Baubranche. Mancherorts kommt es schon zu Verzögerungen. «Große Baufirmen haben Probleme, da bei Subunternehmen ausländische Arbeitskräfte fehlen», berichtet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB). Die Bauarbeiten im Land gingen weiter, wenn auch mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. «Die Arbeiter müssen Abstand halten und notfalls in versetzten Schichten arbeiten.» https://www.comdirect.de/inf/news/detail.html?ID_NEWS=956787710&NEWS_CATEGORY=TOP_NEWS_ALL&NEWS_HASH=f98e8d7ff8bdb2e7622fafa21af7aabb2789&RANGE=
  14. In nem Vermietermarkt ist das sicher alles kein Problem, aber in nem Mietermarkt wird man dadurch in der Tat viele eigentlich passable Mieter verschrecken... und übrig bleiben vielleicht gerade die, die man nicht haben will: der weiß, dass so ne Selbstauskunft null rechtlich relevant ist und man da lügen kann wie es einem passt. Und der kennt auch sonst seine Rechte als Mieter auf den § genau.
  15. aus den FAQs zur bayerischen "Ausgangssperre": Darf ich einen Umzug durchführen? Mein Mietvertrag wechselt am 1. April. Jeder ist angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Der Abschluss eines Mietvertrages und eine Wohnungsübergabe sind nicht explizit verboten. Wichtig ist zu überlegen, ob der Termin jetzt stattfinden muss oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Wenn nicht, ist bei einem Zusammentreffen z. B. zwischen Mieter und Vermieter bei der Wohnungsübergabe auf den Mindestabstand von 1,5 m zu achten. Die bekannten Hygieneregeln (keine Hände schütteln, Hände waschen) sollten unbedingt eingehalten werden. Ein Umzugsunternehmen darf den Umzug durchführen, denn berufliche Tätigkeiten sind erlaubt. Keinesfalls sollten „Freunde und Familie“ beim Umzug mit anpacken, sofern sie nicht Angehörige des eigenen Hausstandes sind. https://www.bayern.de/service/informationen-zum-coronavirus/faq-zur-ausgangsbeschraenkung/
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