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John_Wissensdurst

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  1. Ja kann ich nachvollziehen, dass das den Rahmen sprengt meine laienhaften Fragen zu lesen. Ich suche einen Honorarberater oder verkaufe es oder tausche es gegen schlüsselfertige 2 Zimmer Wohnungen mit Balkon auf Südseite nicht im Erdgeschoss. Mittlerweile kann ich es an 2 Bauträger sogar verkaufen. Der eine wollte keine Bauvoranfrage mehr machen. Das hat der andere wohl in der Kleinstadt rausgefunden und der andere will nun auch keine Bauvoranfrage mehr machen und beide würden ohne kaufen. Hat sich mein laienhaftes verhalten auch schon gelohnt. Bitte noch eine letze Frage. Ich will die Bauträger dann jetzt auch noch vergleichen in dem ich das Grundstück einbringe und mir schlüsselfertige 2 Zimmer Wohnungen als Tausch liefen lassen würde. Wie kann man da die einzelnen Bauträger am besten vergleichen. Soll man die Fragen, wie viel qm an schlüsselfertigen Wohnungen die einem liefern und wie viele TG und dann denjenigen nehmen, der am meisten liefert? Dann wäre das Risiko auch auf die andren ausgelagert und ich habe keine Arbeit. Selbst für 1.1 Mio kann man hier ja nicht viel kaufen. Vielleicht fahre ich im Tausch gegen schlüsselfertige Wohnungen dann besser.
  2. Ich will mal auch selbst das Baurechtsamt fragen um zu sehen oben der aktuell gebotene Preis gut ist oder der potentielle Käufer noch mehr mit dem Grundstück anfangen kann. Sind diese von mir formulieren Fragen gut? Oder habt ihr noch etwas wichtiges hinzuzufügen oder besser wegzulassen? Besten Dank für eure mir gewidmete Zeit. Bodenrichtwerte Die letzte Veröffentlichung der Bodenrichtwerte war in 2014. - Wann werden die neuen Bodenrichtwerte veröffentlicht? - Wie hoch wird deren ungefähre Höhe sein? - Ich gehe aktuell davon aus, dass vermutlich in der Richtwertzone die Preise bei der nächsten Veröffentlichung um die 400-450€ pro m^2 liegen werden. Ist meine Spekulation realistisch? - Wie ist die Tendenz? Stark sinkend / stagnierend / steigend ? Maß der baulichen Nutzung Wie hoch sind die maximale möglichen Werte für: - Grundflächenzahl GRZ - Geschossflächenzahl GFZ - Baumassenzahl BMZ - Anzahl der Vollgeschosse oder die Höhe (z. B. Erdgeschossfußbodenhöhe, Traufhöhe, Firsthöhe) Aktuell wird Paragraph 34 BauGB (Einfügungsgebot in der näheren Umgebung) angewandt? Ist in den nächsten Jahren ein Bebauungsplan geplant oder wird voraussichtlich weiterhin Paragraph 34 BauGB angewandt? Im Falle eines möglichen Bebauungsplanes würden die Werte dann tendenziell ehr höher oder niedriger ausfallen? Gibt es die Möglichkeit, im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens Ausnahmen oder Befreiungen von den festgesetzten Maßen zu beantragen? Wie hoch könnten die jeweiligen Werte maximal überschritten werden? Wie ist die Tendenz? Stark sinkend / stagnierend / steigend ? Mögliche Nutzung des Gebäudes Gehe ich richtig der Annahme, dass in den nächsten Jahren die Nutzung ausschließlich für Wohnzwecke sein wird? Könnte es möglich sein, dass hier ein potentieller Käufer ein Hotel oder Sonstiges bauen darf, was einen deutlich höheren monatlichen Cashflow abwirft als bei “normaler" wohnlicher Nutzung bei klassicher Vermietung? Meine zentrale Frage ist eigentlich die Folgende: Ist der Wert von ca. 1100 qm Wohnfläche nach DIN ein maximal realistischer Wert für das Grundstück, oder wäre durchaus einiges an Wohnfläche mehr möglich? Ich benötige eigentlich die wesentlichen Kerngrößen für das Residualwertverfahren. Die groben maximal möglichen Werte für: - die Wohnfläche - Anzahl der Tiefgaragenstellplätze - sowie Außenstellplätze Ich gehe laienhaft so von maximal 12 ETW 12 Tiefgaragenstellplätzen und keinen Außenstellplätzen aus. Ist dies eine realistische Vorstellung? Wie ist die Tendenz für die nächsten paar Jahre ? Stark sinkend / stagnierend / steigend ?
  3. Danke für den Hinweis. Das ist eben der Deal meines Lebens. Ich verkaufe nur 1 Mal so ein großes Grundstück. Wie gesagt ich will jetzt nochmals kurz den Preis freundlich oben "zocken" aber auch so, dass es nicht beleidigend ist und ich immer noch eine Rückzugmöglichkeit habe und wenn es dann nichts wird, dann nehme ich jeden der mit mir zum Notar geht. Ja Pareto 20/80 sind okay für mich. 80% Aufwand um die letzen 20% rauszukitzeln sind mir prinzipiell egal. 1 Mio ist definitiv kein Abzockpreis laut Gutachter. Der Bauträger ist sicherlich derjenige mit den ersthafen Interesse. Der will jetzt ja den Gewinn mitnehmen und macht es nicht zum Spass. Könntest du bitte mal das am Markt " verbrannt" genauer erläutern? Der Wert ist doch immer noch vorhanden? Der Wohnraum ist in der Kleinstadt ja nachweislich knapp. Danke im Voraus für deine mir gewidmete Zeit.
  4. Danke für deine Meinung Ich nehme sie mir zu Herzen und respektiere sie. Im Leben ändert sich viel. Der Sachwert der 2 Häuser ist 250k€ und ist gleich geblieben. Der Bodenrichtwert ist nun auch gestiegene auf 450€ = 620k€. Die Region ist sehr gefragt obwohl Kleinstadt. Der Gutachter meinte auch mit 1 Mio ist es sicherlich ok bis gut. Aber spekulativ geht mehr. der Trend ist Preisanstieg. Aber es kann auch sinken. Aber er darf nicht spekulieren und tut es nicht. Er würde es für 1 Mio verkaufen, da er niemals zockt und wenn der Preis ok ist, gibt es sich mit dem zu frieden. Er meinte aber ehrlicherweise auch, das jeder Gutachter es anders sieht und bewertet. In kleineren Städten sind Gutachten teilweise eh für den Arsch und nur für den naiven Käufer.. Es sei alles politisch. Wer wessen Arsch leckt und wer mit dem vervögelt und verwandt ist. Das hatte er mir natürlich erst dann gesagt, als er die 3500€ auf dem Konto hatte... Der eine bezirzt den Oberbürgermeister, der dem Bearbeiter vom Baurechtsamt auf seine Position indirekt befördert hat weil der X vom Y mal mit z gevögelt hat und deshalb gut kann. Öffentlich ist natürlich alles korrekt. Das war ein 67 Jähriger Gutachter mit Lebenserfahrung, der deshalb Gutachter ist, weil er einfach ne stupide Theorie so subjektiv wie er es eben meint anwenden würde. Gutachten ist teures Papier war wahrscheinlich richtig ist aber sicher ist es auch nicht... Er meinte im Leben würde er niemals bauen lassen. Drum ist er mal Architekt gewesen. Da "spielt" er mit dem Geld der anderen und haftet nicht dafür bzw. nur in geringerem Maße. Er kaufe neue Eigentumswohnungen und sei dann total penibel bei den 5 Jahren Baumängel um den Preis im Nachhinein zu drücken... Das gelingt im auch oftmals. Er kauft auch niemals ohne mindestens 40% EK zu haben, da er in seinem Leben schon viele "Mietergesockse" gesehen hätte. Auch Dr. Titel schützt vor Messi oder Überschuldung nicht. Und was auf dem Papier in der Theorie stimme, wäre praktisch ganz anderes. Er hatte mir auch aktiv dazu geraten, noch ein paar andere Leute zu fragen um noch verirrter zu sein. Beim Chaos kommt letztendlich das beste raus, da verrückte Leute mit verrückten Leuten Geschäfte machen und einer ordentlich die Zeche zahlt :-) Es sei wie im Restaurant. Beide bestellen ohne auf die Karte zu schauen was es kostet in schicker Kleidung, haben aber zu wenig Geld. Der Wirt ist von der pompösen Kleidern beeindruckt und feuert die noch zu Bestellen an. Sicherlich kommt die Rechnung am Schluss. Einer der 3 Beteiligen zahlt drauf. Fuzzy logic ist halt nicht`s für Normalos die Verhaltensmuster brauchen.. Genau so sein es mit Gutachtern. Die Bodenrichtwerte in Kleinstädten wären auch politisch in der Höhe gewählt.
  5. Danke der Rückmeldung. Ich weiss, das der Handwerker deren Käufer blanko kauft. §34 ist ihm ausreichend.Das ist mündlich sicher. Ich sollte mich melden, wann ich einen Notartermin wollte. Dann gehe alles einfach und ich habe den Verkauf beendet und könnte mich auf die Zukunft konzentrieren, wie ich das Geld wieder reinvestiere. Der Vater kann auch noch bis Mitte nächsten Jahres zu Hause bleiben. Die Käufer wollte eben jetzt sich das Projekt noch sichern damit er dann in 2018 damit planen kann. Er könne es sich auch leisten, es auch mal einfach liegen zu lassen und später bauen. Die Investition muss aber zwingend in 2017 getätigt werden aus steuerlichen Gründen. Bei den anderen weiss ich es nicht, was die machen. Beim Bauträger ist es klar, der muss professionell Handeln. Der Käufer des Handwerkers hat angelich genug Geld geerbt und der will eben nur keine Totalverlust. Das hat er sicherlich nicht. Er würde auch schon 30 Jahre in der Baubrache beruflich tätig sein und brauche kein Bauvoranfrage wenn §34 gelte. Der hätte auch gute Kontakte und würde immer einen finden an der noch an dem Grundstück Interesse hat. Ob es stimmt, weiss ich nicht. Sagen kann man vieles. Emotional scheint der Käufer wohl zu sein, aber er hat auch 30 Jahre Erfahrung und er Baubranche. Ich habe keine Ahnung, wie viel Geld der verbannen kann. Ebenfalls kein Ahnung, wie viel der Großindustrielle verbrennen will. Können tuen es beide sicherlich. Bei Großindustriellen könnten ich den Studienfreund mal indirekt nach der Stimmungslage ausfragen. Ob das etwas bringt, ist halt die andere Sache. Mehr als 1 Woche kann ich aber nicht verlieren. Eine geschickte Verkaufstaktik wie ich die einzelnen Interessenten dazu bringen könnte, das Maximum zu bezahlen wäre nützlich. Ich sollte dabei keinen Kontakt verbrennen aber auch nicht zu wenig Geld aushandeln. Das Leben des Psychisch kranken Vaters nach dem Todesfall ist schon teuer genug. Geld ist halt auch relativ. Je mehr man hat, desto ehr nimmt der Grenznutzen ab und man kann emotionaler entscheiden... 100 euro sind für den Penner für die Hure, für den Priester, für den Ingenieur, für den Bürgermeister und für den Superstar nicht gleich werthaltig... Danke für eure mir gewidmete Zeit.
  6. Danke für den Feedback. Ja ich weiss, alles läuft chaotisch. Das hatte sich so ergeben nach dem Tod der Mutter. Mit §34 Einfügen weiss ich auch erst seit kurzem bescheid. Davor wusste ich nicht den Unterscheid zwischen Bebauungsplan etc. Sorry der Verwirrung. Laut bekannten Schulfreund, der heute Architekt ist und sich alles angeschaut hat wären 1 Mio definitiv kein schlechter Preis sondern ehr gut. Er ist alledings nicht der Spekulant und weiss ich nicht was Maximal am Markt geht. Aber 1,5 Mio sind definitiv ausgeschlossen. Das bestätigt auch die Anzeige beim Immobilienportal. Da reist mir das Grundstück auch niemand sofort aus der Hand. Drum sollte ich nun am besten aus den Aktuellen Gegebenheiten eine entscheidung treffen. Kunden sortieren ist halt deshalb verrückerweise schon interessant, weil ich von allen Optionen ein Kaufangebot von mindesten 1 Mio habe. Alle wollen es für 1 Mio kaufen. Schriftlich hat es bisher der Bauträger bekundet. Die andern sagen alle, ich solle ein Preis nennen und sie wollen bescheid wissen, bevor ich es verkaufe. Mündlich sind die alle am Kauf interessiert und würden für 1 Mio kaufen. Außer der Bauträger, der "zickt" rum mit der positiven Bauvoranfrage an die er die Kaufbedingung knüpft. Sonst will der nicht kaufen.
  7. Liebes Forum, nach viel Hin und Her und widersprüchlichen Wegen bin ich gerade am Verkauf etwas weitergekommen. Ich fahre ja mehrgleisig. Es werden voraussichtlich 1100 Wohnfläche rausspringen. So 10-12 ETW eben je nach große mit TG Stellplätzen. Maximal möglicher Verkaufspreis in der Region ist 5000€ m^2. Unter 3500€/m^2 gibt es nix neu, , laut Makler wird es ab 4400€/m^2 schwer zu verkaufen. In Internet sieht man Neubau Wohnungen nicht unter 4700m^2. Ich habe mir folgen aktuellen Optionen erarbeitet: A) Der Makler ist jetzt mit dem qualifizierten Alleinauftrag raus und hatte mir zuvor das Angebot vom Bauträger schriftlich per Einschreiben geschickt. Der Bauträger will das Grundstück zeitnah für 1 Mio erwerben, wenn die Bauvoranfrage mit mindestens 1100 DIN rauskommt. Es könnte aber auch mehr qm rauskommen. Keine Ahnung, dafür kenne ich mich zu wenig aus. Wenn die Bauvoranfrage positiv ist und ich nicht verkaufe kostet es mich ca. 6000 Euro für die Aufwendungen der Bauträgers. Der Bauträger wurde noch vom Makler vermittelt während der Frist des qualifizierten Alleinauftrages. Der Bauträger muss schonmal Käuferprovision bezahlen,die er mir nicht direkt mehr bezahlen kann. Ich muss den Makler ja auch noch Provision bezahlen. Der Makler hat im Grunde genommen alles am Grundstück nur schlachtgeredet um den Preis zu drücken. Ich habe mich bisher nicht mehr beim Makler gemeldet. Werde aber diese Woche mal anrufen und sagen dass ich mehr Geld möchte :-) Was könnte ich hier am besten zu ihm sagen ? B) Ich habe über Mundpropaganda dann letztendlich durch einen Studienfreund noch einen Kontakt zu einem Großindustriellen Geschäftsführer erhalten. Dieser hat gerade zu viel Bargeld und ist von der kalten Enteignung durch den Negativzins genervt. Er hatte das Grundstück schon angeschaut und den Lageplan erhalten. Er findet es gut und will es kaufen ich sollte aber einen Preis nennen. Dieser ist Multimillionär kennt sich aber in der Baubranche auch gut aus und lässt sich sicherlich nicht veralbern. Sein Geld verpufft normalerweise in Häusern, die dann teilweise leerstehen. Hauptsache das FI-Amt bekommt so wenig wie möglich. Theoretisch hockt er auf einigen Millionen zu viel Geld. Die Firma läuft unerwartet gut. Was für ein Luxus :-) Der Studienfreund hatte mir auch gesagt, dass dieser verzweifelt nach einem Grundstück sucht und denkt es wäre schwer in dem Ort eines zu bekommen. Er denkt also definitiv anderes, da sein Geld auf dem Konto von der Inflation vernichtet wird. Ich meinte ab 1 Mio. Genau weiss ich es aber noch nicht, das ich in der Marktpreisfindung bin. C) Einen Schulfreund der einen Bauträger kennt hatte auch mal den Lageplan diesem geschickt und der will auch ein Angebot abgeben. Vermutlich nächste Woche. D) Eine weiterer Geschäftsführer hatte das Grundstück auch mal angeschaut und meinte er würde sich wieder melden, als ich gesagt habe, dass es ab 1 Mio im Bieterverfahren losgeht und wir uns noch in der Marktpreisfindung befinden. Keine Ahnung viel Geld dieser hat. Interesse hatte er sicherlich. E) Da ich nun “maklerfrei” bin, habe ich mein Grundstück auch mal in sämtlichen Internetplattformen inseriert. Es könnte noch etwas neues kommen :-) Zu lange warten will ich aber auch nicht. Es gibt ja schon Optionen. F) Ich habe noch ein weiteres Angebot von eine Handwerker, der es für einen Bekannten vermittelt. Wahrscheinlich damit die den Auftrag bekommt. Er meinte, dass er mir auch bei der Projektierung behilflich sein könnte falls ich es nicht verkaufen möchte. Ich sollte mal einen direkten Preis für seinen Interessenten nennen. Das wäre ihm am liebsten, offen und direkt einen Preis nennen. Ich habe ab 1 Mio gesagt und wollte nichts konkretes nennen, da ich noch in der Marktpreisfindung bin. Der Handwerker meinte, dass ich ein tolles Grundstück habe in guter Lage und dass ich immer 1 Mio bekommen kann. Das Gespräch war sehr nett. Der Mann hatte Ausstrahlung und hat nichts kritisiert ehr gelobt. Aber auch immer wieder betont, dass er in Deutschland die Märkte sehr gut kennt. 1.5 Mio würde ich nie bekommen. Da ist er sich sicher. Ich habe da mal geblufft, dass ich einen Professor hätte, der es für 1.5 Mio kaufen wollte. Im Gespräch habe ich dann entnommenen, dass 1,1 Mio für den Bekannten sicherlich ok wären. Schriftlich hat er es mir aber nicht gegeben. Er ist sichtlich enttäuscht gegangen, da ich meinte ich müsse noch auf die anderen Angebote warten. Als er ging, meinte er noch, dass ich er bitte wieder anrufen sollte und bei der Gebotsabgabe berücksichtigen sollte, damit sie noch eine Chance hatte an dieses Grundstück zu kommen. Das fade ich offen und nett und hatte mich beeindruckt. Der Käufer den er vermittelt ist ein Bekannter von ihm mit zu viel Eigenkapital, das steuerlich bis zum Jahresende investiert werden muss. Der will sich dann in aller Ruhe damit überlegen, was er damit machen will. Das weiss er selbst noch nicht genau. Aber Paragraph 34 gibt ihm ausreichend Sicherheit. Mein Gefühl spricht für den Handwerker, er war eigentlich sehr nett und ehrlich - bzw. hatte er mir diesen Eindruck vermittelt. Die Handwerker welche für den Käufer spricht mit 1,1 Mio möchte auch keine Bauvoranfrage machen sondern ist mit Paragraph 34 einverstanden und will gleich zum Notar. Ihr Bekannter kennt sich gut aus in der Baubranche und brauch keine Bauvoranfrage. Er meinte der Bauträger den ich habe, der will nun auch nur spielen mit der Bauvoranfrage und dann eventuell nochmals den Preis von 1 Mio drücken. Laut Gutachter sind 1 Mio ein guter Preis. Zumindest sicherlich kein schlechter Preis. Er würde es dafür verkaufen. Aber er hat auch betont, dass er nicht spekuliert sondern lieber den Spatz hat als die Taube auf dem Dach. Ich bin ehr ein Zocker. Der Handwerker meint für 1 Mio kann man es immer wieder verkaufen. Das hört sich fast zu gut an um wahr zu sein. Der Käufer will einen Notar bestellen. Das kann zeitnah passieren. Er kennt viele Notare. Kann man da irgendwie reinfallen? Laut vorheriger Antwort im posting eigentlich nicht. Auch das kann alles problemlos bis zum Monatsende stattfinden. 1,1 Mio wäre für mich auch gut, wenn man dann noch vielleicht in den Vertrag eine Klausel setzt, wenn bei einer Bebauung von mehr als xy qm z.B. 1500 noch zusätzlich zu 1,1 Mio pro qm der x € pro qm rausspringt. Was wären hier gute Werte, ab welcher Fläche man wie viel Euro pro qm zusätzlich rausbekommt, dann auch noch indirekt davon profitiert. Dann hätte ich den Fall abgefangen, dass man da plötzlich noch einen weiteren Stock draufsetzen dürfte. Der Bodenrichtwert ist so um die 400€/m^2 450€/m^2 nach NHK 2010. Das Grundstück liegt eigentlich genau zwischen 2 Richtwerten. Ich werde dies dann auch noch beim Vertrag offen ansprechen und fragen, welche Obergrenze für fair finden. Bei dem Handwerker will ich eigentlich gar nicht so dreist sein. Ich will hier halt im Rahmen des realistischen und nicht unverschämten noch eine faire Mehrzahlung vereinbaren. Wäre schön, wenn man mehr bauen darf, dass dann beide profitieren und ich auch noch einen kleinen Obolus abbekommen, für das dass die die gute Verhandlungsarbeit mit den Behörden machen. Ich habe da Gefühl, dass die viel rausholen können. Menschlich war der top und so jemand will man ja nur ungern Steine in den Weg legen. Gier soll mein Hirn nicht fressen. Er hat auf jeden Fall ein gutes Netzwerk. Er meinte auch ehrlich, dass einem keiner wirklich die Wahrheit sagt, was man nachher mit dem Grundstück wirklich machen möchte. Wichtig ist, dass für mich der Preis stimme und ich ein gutes Gefühl habe, egal was nachher rausspringt. Da finde ich auch offen und ehrlich. Aber wir die Zahlen spielen ja eine Rolle. Ich sollte jetzt schneller handeln. Ende der Woche will ich etwas tun und die diversen Optionen kontaktieren. Ab Montsende bin ich dann wieder im Ausland bis Weihnachten und nicht mehr so mobil für einen Notartermin. Dann wieder erst vor Weihnachten. Dann sind die Käufer aber vielleicht weg. Ich will jetzt dann zeitnah zum Vertragsabschluss kommen. Wir haben ja ausgiebig darüber im Forum diskutiert. Selbst als Investor auftreten ist für mich theoretisch sehr gut möglich, paktisch habe ich aber keine Ahnung. Ein bekannter Architekt meinte, dass alles nicht so wild wäre und er mich unterstütze wollte und selbst mit ins Boot eventuell gehen wollte da dann für ihn eine ETW rausspringt. Mit Bekannten will ich aber nichts ins Geschäft gehen. Die Schulbeaknntschaft soll nicht gefährdet werden wenn etwas schief geht und alleine habe ich praktisch keine Ahnung. Auch wieso ich nicht, ob ich im 100% trauen kann. Mit dem Vater ist auch alles scheiße. Ob er ins Heim oder betreutes Wohnheim kommt ist noch offen. Ein Pfegegrad wurde jedenfalls genehmigt. Aktuell kümmere ich mich um ihn. Kann das aber langfristig nicht machen. Meinem Vater geht es gesundheitlich auch mies und der Verkauf sollte bald abgeschlossen sein so dass meine Vater dann noch bis Sommer/ Herbst 2018 in der Wohnung wohnen darf und dann der Preis bezahlt wird, wenn ausgezogen wird. Davor wird wohl keine bezahlen ? Ist wohl auch besser, wenn ich das Geld dann erst beim Auszug bekommen Zinsen gibt es ja aktuell nicht und da muss ich mir auch noch Bildung aneignen, was ich mit dem Geld wieder sinnvoll mache. Ich will mit auch 1 ETW kaufen. Wäre es sinnvoller, wenn ich mal pauschal bei allen behaupte, ich habe jetzt einen Käufer von 1,2 oder 1.3 Mio und dann mal schaue wer noch mitspielt? Jeder, der das Grundstück kaufen will, kennt sich indirekt in der Baubrache gut aus. Ist ja nicht gerade ein kleines Grundstück mit ca. 1400 qm. Es gibt 2 Arten von Käufertypen die ich hier wohl habe. Typ 1 Bauträger die Geld verdienen müssen da das ihr Beruf ist: Da gibt es nichts zu verschenken. Bauträger sehen das ja anders und müssen Gewinn machen, da diese das “dreckige" von den Banken geschöpftes Giralgeld verwenden und dann mittels des Leverage Effektes und den niedrigen Bauzinsen am Ende des Projektes zumindest mit einer Null rauskommen. Typ2 Käufer mit zu viel Eigenkapital das Kaufkraft verliert. Viel Geld auf dem Konto zu habe und durch die Inflation dieses nicht mehr vom Staat kalt einteiget haben wollen. Ich tue diesen Käufern ja einen Gefallen, dass ich ihnen das Geld abnehme und sie vor den Negativzinsen “rette” :-) Die haben ja die Chance ihren Geldwert der sicher an Kaufkraft verliert in einen soliden Sachwert tauschen, der zumindest nicht großartig an Wert verliert und tendenziell ehr steigt. Die wollen nicht Gewinnmaximum sondern einfach weniger Minus dann sind die schonalt glücklicher. Sehe ich das so richtig mit den Käufertypen? Typ 2 ist sicherlich besser? Letztendlich würde ich es dann an alle verkaufen ;-) Die Anfrage des Bauträgers nehme ich auf jeden in 2 Wochen an bevor ich ins Ausland gehen muss. Handele da aber noch aus, dass ich wenn er nicht damit durchkommt, dann für 3 Monate 5000€ verlange (3x 1600 entgangene Mieteinnahmen pro Monat) Der darf ja schließlich auf meinem Grundstück eine Bauvoranfrage stellen und muss nicht beim Notar das Grundstück reservieren. Auch darf ich dann dem Makler 1,1% von der Mio bezahlen und habe keine volle Mio. Sollte der Bauträger daran auch das nicht wollen, dann gehe ich auf Nummer sicher, und zahlt halt ca 6000 Euro + die ca 12000€ Maklerprovision Wenn ich es für mehr verkaufe habe ich das Geld ja wieder drin :-) Das war dann der Preis für meine Absicherung. Wie würdet ihr am besten in in dieser Situation argumentativ zocken? Wäre 1,3 Mio utopisch oder realistisch für mein Grundstück? Im Internet ist es aktuell für 1.25 Mio angeboten aber es meldet sich keiner.Der Preis scheint mir hoch zu sein. Ich habe bei der Annonce aber auch gleich erwähnt, dass ich sofort einen Bonitätsnachweis von Pauschal 1,25 Mio will. Davon sollte man nich gar nicht erst kontaktieren. Das schreckt vielleicht ab. Ich will am Montatsende am Besten beim Notar sein und wenn alle schief geht dann dem Bauträger vom Makler vermittelt die Bauvoranfrage machen lassen. Zu viel Stress will ich ja nicht haben und will jetzt das beste aus meinen Optionen machen. Lange warten bringt nix. Unwahrscheinlich dass die Preise sinken, aber aktuell sind sie zumindest hoch und werden laut Stadt wohl noch weiter steigen. Das Grundstück befindet sich im Ortsether. Paragraph 34 greift. GRZ soll angeblich >=0,4 sein. Das hatte der Makler gesagt. Ob das stimmt, weiss ich nicht. Ortsether und Paragraph 34 bin ich mir sicher. Bei vermutlich 1100 bebaubarer Fläche springt ja so jährlich 170 000- 200 000 Miete raus und in spätestens ca. 20 Jahren ist sind Wohnung abbezahlt. Dann bin ich aber zu alt, für das rießen Geld. Jetzt bräuchte ich es :-) In den nächsten 5 Jahren sind keine Kinder sind geplant und ich bin generell auch nicht der Typ für Kinder. In der Gegend in der meine Eltern wohnten, will ich eigentlich keine ca. 12 ETW haben. Das wäre dann wohl meine keine Immobilienfirma, von der ich leben könnte. Der potentielle Käufer mit Eigenkapital hat dann definitiv eine Immobile die ordentlich Mieteinnahmen pro Jahr erwirtschaftet. Das hätte ich auch gerne, aber für mich ist der Stress und das Risiko dann wohl zu hoch bis ich diese kreditfrei habe. Darüber haben wir ja schon geschrieben. Der bekannt Architekt sieht das anders. Der ist aber auch noch unter 35 und eventuell naiv. Außerdem wäre es dann ein Klumpenrisiko. Zu viel Vermögen in der gleichen Stadt auf einem Grundstück. Dann besser "nur" 1 Mio in verschiedene Anlageklassen investiert und vorerst mal keinen Stress im Leben. 1 ETW soll definitiv wieder gekauft werden. Mieter sind Menschen die Probleme erzeigen können, gerade dann, wenn man es nicht braucht und die Hausverwaltung kann vielleicht schlecht sein. Ich will jedenfalls so weit wie möglich ortsunabhängig sein. Darauf habe ich bisher mein Leben im Consulting ausgerichtet und die Frau lebt ja auch im Ausland und ist dort beruflich gebunden. Hier Pendel ich auch zwischen den Kontinenten um Beruf, Frau und Vater in Einklang zu bringen. Nicht einfach :-) Die Börsianer “preisen” ja die potentielle Gewinne auch mit in den Preis ein. Das wollte ich bei den Eigenkapitalkäufern auch noch argumentieren, dass er hier ja immerhin nen kleine "Mietfabrick" mit jährlich mindestens sicher 150 000 Mieteinnahmen erzeugen kann. Der Bauträger denkt natürlich anders, der will alles in ETW umwanden und verkaufen... Den interessiert der Cashflow wohl nicht. Ich hoffe, ihr hält mich nicht für verrückt ;-) Wladimir`s Meinung kenne ich ja schon. Besonders von ihm wäre ich mal auf einen konstruktiven Kommentar gespannt, wie er die Situation auflösen würde. Danke für euer Feedback und eure mir gewidmete Zeit.
  8. Danke mal für das Feedback. Es war die letzen 120 Jahre definitiv keine Fabrik etc. Die Hauptangst, welche vom Makler eingeredet wird ist da mal ein Bauträger ein Bodengutachten genommen hatte. Dann meinte dieser, die Bodenqualität sein nicht gut und man brauche duktile Pfähle. Darauf müsse ich jeden potentiellen Käufer nun hinweisen, das es mir ka nun bekannt wäre, dass die Bodenqualität so schlecht wäre... Der Makler hatte immer wieder darauf rumgehackt, wie wichtig es ist einen seriösen Käufer zu finden und das übliche Blabla, dass er die sorgfältig auswähle etc. , da sonst im Endeffekt auch nichts übrigbleibt und nur die Anwälte verdienen und von dem angeblich hohen "Lockangebot" dann am Ende auch nicht viel weniger übrig bleiben würde... Das ist eigentlich meine Hauptsorge. Der Makler behauptet, einer der viel Geld bezahlt würde danach dann ich versuchen mit andren Mitteln indirekt den Preis zu drücken... Der Makler und der Notar sind definitiv ein eingespieltes Team. Der Makler hat sogar die Visitenkarten vom dem Notar auf dem Tisch... Drum war ich da auch misstrauisch :-) Der Makler hatte eigentlich einen guten Job getan und mir ein "schlechtes" Gewissen eingeredet. Der Maker hatte mir auch einen Bauträger genannt, der zum Bodenrichtwert das Grundstück kaufen würde und nicht mehr. Das ist ein Witzangebot in der guten Lage. Dieser Bauträger schriebt auch in der Zeitung, dass er händeringend Bauen will, aber es keine Grundstücke gibt. Er vergisst aber dabei zu erwähnen, dass er nichts bezahlen will. Der Makler wusste dies sicherlich und hatte somit auch argumentiert, dass es kaum einen Markt gibt. Das stimmt aber nicht. Bei der Rückabwicklung hatte er ich aber dennoch irgendwie in meine Wunde getroffen... Sonst komme ich eigentlich klar. Im Internet ist es auf diversen Portalen "verdeckt" inseriert, ohne die direkt Lage zu nennen. Da gibt es immer wieder Anfragen und im das eigentliche Verhandeln mache ich mir keine Sorgen.Den Mindestverkaufspreis vom Gutachter ist mir ja auch bekannt. Somit ist alles sicher und ich fange an zu spekulieren in der Hoffnung dass ich einen guten Preis bekomme. Meine prinzipiell gute Ausgangssituation ist mir bewusst. I Danke für den Tipp mit dem Notar selbst auswählen. Ich kann dann ja mal zu einem Notar in der Umgebung gehen und mit ihm einen KV Entwurf besprechen. Der müsste mich dann ja beraten können. Der bekommt dann ja einen Auftrag und Notare sind ja alle gleich bezüglich der Kosten. Ich habe mal im Vertrieb gearbeitet und weiss eben wie das mit den indirekten Push und Pull ist. Auch so neutrale Personen sind dann doch nicht so neutral, wie sie es eigentlich sein sollten. Das war eine andere Branche...
  9. Danke für deinen Hinweis und deine mir gewidmete Zeit. Ja die Lage ist gefragt, da habe ich bei der Geburt beim "Samenbingo" mehr Glück als Verstand gehabt, dass ich in eine gefragten Kleinstadt bezüglich Immobilien geboren bin Punkt 1 wurde erledigt. Ein Gutachter hatte mir auch einen Preis genannt unter dem ich nicht verkaufen sollte. Alles andere ist Spekulation kann gut gehen muss aber nicht. Punkt 2 ist jetzt wieder frei, da der Makler dann mit dem qualifizierten Alleinauftrag wieder raus ist. Aktuell liegt ein Gebot von einem Bauträger welcher der Makler gebracht hat und welcher über dem Preis des Gutachters war vor. Wie es der Zufall so will. Gerade heute kam nochmals ein gebot privat rein, welches auch über dem Verkehrswert des Gutachters liegt. Sollte ich jetzt definitiv verkaufen wollen, dann werde ich vermutlich jetzt zuschnappen. Das privat vermittelte Gebot von einem anderen Bauträger ist noch höher als das vom dem vom Makler vorgeschlagenen. Der qualifizierte Alleinauftrag des Maklers ist auch gerade ausgelaufen und somit sind 2 "sichere" 2 Kaufoptionen angeboten. Ein Bekannter von einem Freund wollte auch noch ein gebot abgeben. Das niedrigere Gebot vom Maker (bei dem noch 1.1% Provision) fällig wird und die anderen würden ab nächsten Monat möglich werden, da dann Makler aus dem Rennen ist. Privat habe ich auch noch inseriert auf den gängigen Immobilienportalen. 3 Der aktuelle Makler würde falls ich mich gegen die Summe entscheide oder falls mir die Käufer wegfallen wieder einen Alleinauftrag bekommen. Aber keine qualifizieren, sondern nur einen einfachen. Ich wollte ihm mal 3 Monate zeit geben, sollte ich nicht aktuell nicht verkaufen wollen bzw. können. Die Idee finde ich aber gut, dass man die großen Makler noch mit ins Boot nimmt. Ich inseriere auch mal in der lokalen Zeitung, dass ich einen Honorarberater für den Immobilienverkauf suche. 4) Hier sehe ich die großen Schwierigkeiten. Der Makler hatte mir so richtig Angst gemacht. Der meinte eben dass die Bodenqualität schlecht wäre und man duktile Pfähle etc. benötigen würde etc. Man müsse da aufpassen wer ein Grundstück kauft. Wenn man an den falschen Immobilienhai gerät, dann landet alles vor Gericht und der möchte den Kaufvertrag rückabwicklen. Deshalb bin ich Überhaut auf die Idee gekommen nochmals zu einem Rechtsanwalt einzuschalten. Ein Notar sollte theoretisch neutral sein, praktisch hält er aber wohl immer ehr zum Geldgeber. Vor allem dann, wenn der Käufer in der Immobilienwirtschaft tätig ist und regelmäßig Aufträge beim Notariat aufgibt könnte das zu einem Interessenkonflikt kommen. Ich will hier jetzt sicherlich nicht paranoid werden. Der Maker hat hat mir aber echt Angst gemacht und meinte dass man ganz schnell mehr Stress mit einem Grundstück hat und dass es ganz schnell eine Rückabwicklung geben könnte, wenn man bei den Verkaufsangaben etwas falsch macht etc...Deshalb auch so meine "Panik". Es handelt sich ja um hohe Summen, die man machen im Prinzip 1500- 2000€ auch nichts aus, die ein RA noch zusätzlich bekommt. Bei dem RA bei welchem ich war war es allerdings so, dass ich auch das Gefühl hatte, dass der nur mein Geld möchte und auch gerne indirekt einen bekannten Notar "wirbt" zu dem man gehen sollte... Ich möchte hier nicht übertreiben, aber eben auch die notwendige Sorgfalt walten lassen, so dass ich nicht im Nachhinein eine böse Überraschung erlebe und es dann doch viel weniger Geld wird.
  10. Ich habe etwas besseres im Leben zu tun als meine Zeit sinnlos im Internet als Troll zu vergeuden... Finde ich schön, dass du deine Lebenszeit so verschwendetest und im Grunde genommen mir hier eigentlich nur als Idiot darstellst. Mag sein, dass ich mich auch wirklich wie einen verhalte. Ein ehrliches Danke von meiner Seite für deinen Hinweis. Ich sollte bei diesem 1 und vermutlich letzen großen Immobiliengeschäft mich allerdings richtig verhalten. Hier 50 000€ zu wenig zu bekommen, wäre eine Menge Geld, für das man hart arbeiten muss. Deshalb drehe ich mich lieber 2 Mal zu viel im Kreis als 1 Mal zu wenig. Leider sieht man hier auch nur die halbe Sache. Das Problem mit dem depressiven Vater etc. schlägt mir auch auf die Birne und die Frau ist im Ausland und selbst lebt man wieder in der Kleinstadt... Da gibt es viele "Spannungsfelder" und viele Personen würden jetzt sicherlich merken, dass sie überall gegen die Wand laufen und eifach mal schnell verkaufen, da ein Angebot vorliegt und nicht noch 2 Schritte weiterdenken, da dies sicherlich der einfachere Weg wäre... Sogesehen ist des auch kein normaler Verkauf und ich bin zugegebenermaßen etwas verwirrt :-) Nen Troll der keine Cent habt, bin ich aber sicherlich nicht :-) Das ist momentan die wohl wichtigste Entscheidung meiner Neugliederung meiner finanziellen Situation, die ich unter den ungünstigsten Umständen treffen "muss". Hier denke ich liebe 2 mal zu viel Nach und mache es etwas zu kompliziert als im Nachhinein dann unwiderruflich falsch gehandelt zu haben und dies dann zu bedauern.
  11. Danke für den Hinweis. Das ist wohl auch dem Makler verschulet, der immer irgendwie Angst einredet und meinte, man müssen den richtigen Bauträger haben, sonst gibt es Probleme. Einen Honorarberater gibt es leider hier in der Gegend nicht. Der wäre sicherlich meine beste Anlaufquelle gewesen. Gibt es hier vielleicht eine Auflistung bei welcher sämtliche Honorarberater zu finden sind? Ich bin nun halt misstrauisch, nicht vor Gier, sondere weil ich bisher schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Mir ist es eben wichtig, dass wenn ein Vertrag dann beim Notar abgeschlossen wird, dass man dann diesen nicht mehr Rückwirkend machen kann und dass im Nachhinein nichts mehr kommt. Der Makler meinte, wenn der Boden schlecht wäre- was er angeblich ist- dann würde der Bauträger dann etwas anfechten. Der Makler ist sicherlich kein guter Kontakt für mich. Das ist mir gut. Er hatte jetzt aber einen Bauträger gefunden, der 1 Million bietet. Dieser will nun eine Bauvoranfrage machen, wie oben beschrieben. Der Text hat der Makler aber formuliert. Ich traue dem Makler nicht mehr, habe schon paar Mal ihn beim Flunkern erwischt. Da ich mich selbst eben mir Verträgen nicht auskenne würde ich bei der Summe eben sicher gehen wollen dass im Nachhinein nichts schief geht. Der Gau wäre für mich, für 1 Million verkauft und dann später eine Rückabwicklung mit Opportunitätskosten etc. Sicherlich ist die Theorie einfach. Man geht zum Notar, der setzen einen Vertrag auf und dann ist gut. Ich traue hier der Situation eben nur bedingt, denn der Makler bestellt ja immer den gleichen Notar. Wer weiss, ob der Notar so neutral ist. Schließlich ist der Makler und der die Bauträger ja in der gleichen Branche und die sind froh, dass wenn der Notar dein Auftrag vom Makler bzw. Bauträger bekommt. Da wird in der praxis im Zweifelsfall sicherlich ehr zur Branche gehalten. Mir mir macht man ja nur 1 Mal einen Vertrag. General hat du aber recht. Ich sollte mal locker machen. Ich habe mir schon unzählige Podcasts, YouTube Videos über Immobilien angeschaut. Ich bin zu sehr der Theoretiker und kann das wissen praktisch auch nicht wirklich umsetzen... Danke für die Rückmeldung
  12. Hallo liebes Forum. Ein Grundstück verkauft man ja sicherlich nicht mal so wie ein Fahrrad. Wie geht man hier richtig vor. Entweder verkauft man es mit oder ohne Makler. Nehmen wir mal an, man hätte jemanden gefunden, der einen gewünschten Betrag bezahlen will. Der Makler sagt auch, dass der Preis gut ist und meinte die Preise fallen bald drum schnell verkaufen. Kann stimmen muss aber nicht stimmen. Laut Stadt steigen die Bodenrichtwerte vermutlich tendenziell ehr. Eigentlich sollte man bei Beträgen um die Million wohl ehr einen Rechtsanwalt hinzuziehen. Der Makler schlägt vor zu einem von ihm benannten Notar zu gehen. Kann das ein Vorteil / Nachteils ein. Tendenziell da Süddeutschland bekommt der Makler mehr Provision von Käufer und man hatte in der Vergangenheit gemerkt, dass er ehr zum Verkäufer steht (die Provision ist höher) Der Makler hat eine Art Kaufvertrag und schlägt diesen vor zu verwenden. Keine Ahnung, ob der gut ist und ob man so leichter fährt, wenn man dies Vorlage vom Makler nimmt, oder ob man damit leichter fährt, wenn man selbst zu einem RA geht und dann dem Makler den Kaufvertrag gibt. Ich habe mal einen RA gefragt, der mir wie folgend geantwortet hat. "Der Kaufvertrag muss notariell beurkundet werden. Es ist deshalb wenig sinnvoll, vorher schon mit einem Entwurf aufzuwarten. Ich arbeite regelmäßig mit dem hiesigen Notar Dr. XXX zusammen, der es strikt ablehnt, fremde Vorformulierungen zu übernehmen. Ihm reichen Stichworte, die er dann korrekt in seinen Sprachduktus überträgt. Wichtig ist für Sie, dass jede Haftung für Sach- und Rechtsmängel ausgeschlossen wird. Dieser Forderung wird ein Käufer – je nach Cleverness – nur teilweise nachkommen. Es muss dann verhandelt werden. Gängig ist die Formulierung, dass jede Haftung für Sachmängel, auch für etwaige Altlasten und Beschaffenheit des Baugrunds, ausgeschlossen wird, der Verkäufer aber versichert, dass ihm keine derartigen Mängel bekannt sind. Das ist fair. – Erfahrene „Bauigel“ bestehen in diesem Fall teilweise auf Probebohrungen, wobei die Kostenfrage geklärt werden muss. Ich würde in diesem Fall eine Kostenübernahme ablehnen und den Kaufinteressenten darauf verweisen, dass man ihm ja immerhin erlaubt, auf einem fremden Grundstück zu bohren. Einzelheiten besprechen wir aber besser konkret, wenn Sie einen Käufer „an der Angel“ haben. Den Anwalt werde ich sicherlich aufsuchen, jetzt ist es denke ich noch einen Tick zu früh, da nicht entscheiden wird ob ich mich auf die Bauvoranfrage einlese sowie ob diese 1100 qm Wohnfläche ergibt. Ein Bauträger will eine Bauvoranfrage machen wenn 1100 qm rauskommen, will er das Grundstück zeitnah erwerben. Wenn ich dann nicht verkaufe soll ich ca. 6000 Euro bezahlen. Das ist der aktuelle Stand. Hier fühle ich mich aber einseitig behandelt. Der stellt eine Anfrage, ich reserviere ihm das Grundstück gratis, ohne dass er beim Notar dies kauft und dann eine Rücktrittsoption macht. Da hat der Makler bwz. Bauträger meine Opportunitätskosten vergessen. Ich könnte schließlich aus dem Grundstück so 1700€ Mietertrag pro Monat rausziehe. Ich sehe da prinzipiell nicht ein, dass ich das Grundstück dann reserviere, dass er eine Bauvoranfrage tätigt. Wenn er nicht mit 1100 qm durchkommt, dann muss er nicht kaufen, hat eben die Kosten für die Bauvoranfrage gehalten. Ich habe dann aber wieder Zeit verloren und kann dann nicht an jemand anderes verkaufen, bzw. wenn ja, dann kostet es mir ca. 6000€ für die Bauvoranfrage. Ist das üblich so? Eigentlich sollte man doch, wenn ich jemandem etwas "reserviere" und wenn er er dann nicht nimmt, weil die Bauvoranfrage negativ ist, auch etwas bezahlen müssen, wenn er schon Geld für die Bauvoranfrage in Rechnung stellt. Wie läuft das allgemein am besten zu seinem Vorteil ab, wenn man ein Grundstück verkaufen will? Aus dem Bauch heraus weiss ich, dass die Mehrkosten für einen Zusätzliche Rechtsanwalt gut angelegt sind, damit es keine Komplikationen gibt. Als ich mal bei einem Rechtsanwalt war, meinte der man könne jetzt im Vorhinein kein Blanko Vertrag machen bei dem man nur den Verkaufswert einsetzen würde. Wie solle man ein Grundstück am besten zu sehen Gusten mit bzw. ohne Maklervermittlung verkaufen? Was kann man schon vorbereiten? Ab wann macht was Sinn? Wie würdet ihr strategisch zu euren Gunsten am beten vorgehen. Besten Dank im Voraus für die Rückmeldung. Sorry für die naiven Fragen. Ist das erste Grundstück welches ich Gedenke zu verkaufen ;-)
  13. Danke Das stimmt natürlich auch. Manchmal kann man es sich im Leben halt nur bedingt aussuchen. Man halt halt ne Grundstück auf den ein Betonklotz mit ca. 1100 Wohnfläche mit ner GRZ < 0,4 draufhast. Da wird man manchmal indirekt gezwungen gleich größere Brötchen zu backen... Das Grundstück in der Lage ist nen Porsche, ich habe aber grade mal mit nem Trabbi die Fahrstunde gemacht. Laut Bänker ist es rechnenswert nen Kredit aufzunehmen zu versuchen. Aber der ist halt auch nur Theoretiker und hat von Bau wohl auch keine Ahnung. Ein Schulfreund ist Architekt meinte aus, dass es möglich wäre, aber sicherlich nicht de beste Option für mich. Ob der richtig ist, weiss ich auch nicht. Ich hatte schon seit 15 Jahren den Kontakt zu ihm verloren. Vielleicht will er mich auch nur in ne Falle oder in ein Auftrag locken. Alles zum Höchstpreis zu verkaufen zu versuchen und dann 1 oder 2 kleine ETW mit Balkon , Aktien, Gold, verschiedene Währungen und dann ausreichend Cash für den Konsum. Wenn der Cash und die Aktien aufgebraucht ist dann die ETW verkaufen und alles verleben. Man lebt nur einmal und aktuell sind keine Kinder geplant. in 15 Jahre ist es dann zu spät. Das wäre sicherlich die stressfreiste Entscheidung. Dafür bin ich aber noch zu jung, etwas stress geben ich mir gerne. Finanziell Frei sein ist das Ziel aber eben etwas tun sollte man ja auch noch im Leben, damit es nachhaltig ist. Dann auch gerne im sozialen Bereich. Drum wäre es gut, jetzt mal auf dem Weg dahin fähig zu sein, dann 12 ETW zu haben und alles mehr oder weniger outgesourct zu haben. mal so Aber zu große Brötchen will ich auch nicht backen. Nicht dass ich nachher anstatt mit ner Million zum Konsum in den Händen nachher viel Stress, Schulden etc hätte. Das wäre dann noch deprimierender. Deshalb ist es wichtig, vielleicht wenn ihr mir bitte noch weiter potentielle Risiken nennen könntet. Drum frage ich ja auch euch im Forum und versuche alle Möglichkeiten auszuloten. Ich habe schon viel den Immopreneur Podcast gehört, viel vom Alex Fischer und von G. Hörhahn. Das hat mich motiviert abzugehen. Aber das ist eben wohl ach nur Theorie, die wirken kann, aber nicht wirken muss und immer die Risiken birgt. Gierig bin ich, aber mein Hirn ist noch nicht ganz aufgefressen ;-) Bevor ich eine Entscheidung treffe, werde ich noch viele Stunden drüber nachdenken und nen theoretischen Plan machen :-) So leicht scheint es auch bei denen Immobilienpodcaster nicht zu sein, sonst würden die nicht versuchen einige Seminar relativ teuer verkaufen und würden es vielleicht wie ein paar andere wahre Helden zum Selbstkostenpreis machen. Gibt ja einige Podcasts, die viel Vermögen haben und eigentlich gar nichts mehr verdienen möchten und nur zum Selbstkostenpreis agieren, da sie gerne ihre Theorie so weitergeben. Logisch hört sich vieles aus den Podcasts und was in den Büchern steht an. Aber ob das praktisch dann auch so funktioniert ist natürlich eine andere Frage. Ob man Experte sein muss oder Anfänger ist manchmal auch relativ. Wichtig ist, dann man Vorsicht ist, eine Risikoanalyse mach tun weiss worauf man sich einlässt. Wie oben auch schonmal erwähnt wurde ist ein Plan und eine Strategie wichtig. Bevor ich Nägel mit Köpfen mache, denke ich theoretisch viele Fälle durch ( vermutlich sogar zu viele) aber besser mit dem GAU rechnen und dann positiv überrascht werden als plötzlich über nacht vor dem aus zu stehen Bezüglich Inflation. Leider schneller als man Denkt. Nach 10 Jahren bei 9% Vermögenspreisinflation benötigt man ca.2.3 Mille bzw. hat ohne Konsum nur noch ca. 420 000 Euro Kaufkraft. Geldwerte sind mies. Dann besser Gold. Das glänzt zwar, aber ist nicht nur ein GeldSCHEIN. https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php Spiel mal damit rum und ihr werden das Wort GeldSCHEIN richtig interpretieren. Der 50 Euro GeldSCHEIN ist mehr Schein als Geld sein.
  14. Das ist von Sprach zu Sprachgebrauch verschieden. Hier in der Region sagt mal 1 Mille aber meinte 1 Million. Sorry für die Verwirrung. Da siehst du mal. wie hier auch die Makler, die Experten der Immobilienwirtschaft sein müssten, die Nominalen Werte verwechseln. Bei der aktuellen Vermögenspreisinflation von 8% ist ne Mille dann auch wirklich schneller als man denkt nur 1000 wert
  15. Danke mal für die klaren Worte, ihr rettet mich wohl von einer Dummheit. Ja gierig bin ich, aber umsetzen wir mein Verstand es nicht Ich möchte eben nur sicher sein, dass ich sämtliche Optionen mal auslote. Der Bäcker hat aber in Grunde genommen auch keine Ahnung. Er meinte eben nur, dass er eine Möglichkeit sehe, dass das ich einen Kredit bekommen könnte. Der wird wohl aber ehr auf biegen und brechen indirekt einen Kreditvertrag verkaufen wollen... Zutrauen tue ich mir aktuell das Projekt noch nicht. Ist wohl dann nur Theorie. Im Niedrigzinszfeld, im Zero Bond Markt in Zeiten von Kreditvergaben unter der Konsumpreisinflationsrate, in Zeiten von Konsumpreisinflation von 8% wäre es der Gedanke gut gewesen. Anstatt 1 Million an positivem Geldwert zu haben, der sicher auf dem Bankkonto durch die Konsumpreisinflation von 2% und die Vermögenspreisinflation von ca. 8% seine Kaufkraft verliert einen negativen Geldwert in Form von Darlehen unter der Inflationshöhe zu haben, dann das Baurisiko auf einen Schlüsselfertigen Bauträger umzulegen und eine Hausverwaltung mit gutem Ruf für das Management von ca 12 ETW zu beauftragen und die Mieter für einen Arbeiten zu lassen, in dem vom Mietzins , ca 2000 Euro zum Leben rausgezogen wird und der Rest zur Abzahlung des Kredites wäre eben gut. Nach 10 Jahren die Wohnungen dann komplett verkaufen oder teilweise verkaufen oder sollte man die Zinsen noch niedrig halten könnten einfach alles so weiterlaufen lassen, bis der Kredit getagt ist würde mir das Gefühl geben das Grundstück dann eben doch noch optimal genutzt zu haben. Warum ihr schuftet und wir reich werden von Investment Punk oder wie Alex Fischer meint mit dem Geld anderer Leute arbeiten etc greift dann wohl beim mir nicht oder ist ne Nummer zu hoch für mich. Ich sollte mich dann wohl lieber auf 2 ETW mit 2 Zimmern mit Balkon in zentraler Lage in einer reichen Stadt konzentrieren. Der Hauptgewinn liegt dann bei mir daran, dass ich diese günstig Einkaufen kann und ein Netz zu Gutachtern aufbaue, welche mich günstig beraten und denen ich vertrauen kann und dir mir sämtliche Fehlkäufe ausreden können. Das ist dann wohl meine Liege mit der Freigewordenen Mille und Immobilien. Das Risiko auf den schlüsselfertiger Bauträger umzulagern ist dann wohl auch nur eine Theorie. Ich dache wenn man einen großen nimmt z.B. Züblin etc. dann wird der wohl locker 1100 QM Wohnfläche hinstellen können ohne dass da allzu viel passiert. Aber danke für die Aufklärung. Ich selbst wäre ja nichtmals in der Lage Baumängel zu erkenne bzw. müsste wieder Geld für einen Experten ausgeben.Das alles wäre dann wieder Stresspotential, zumal das Grundstück dann auch aus 600 km von dem aktuellen Wohnort liegt. Da fahre ich wohl dann stressfreier mit dem Geldwert von 1 Mille, der zwar heute auch keine Zinsen mehr bringt und nehme zur Not den Kaufkraftverlust hin. Der verursacht wenigstens kein Stress.
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