Jump to content
Immopreneur.de | Community

Easyrider

Members
  • Content Count

    20
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

0 Neutral

About Easyrider

  • Rank
    Starter

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Hallo jonas2, den anderen Thread kenn ich, danke. Hab die meisten Threads hier drin gelesen ;-) Der Atlas allerdings ist mir neu, gefällt mir aber sehr gut. Dankeschön für diese Information. Dann werde ich mal etwas weiter aussen suchen :-) Wenn jemand noch interessante Informationen oder Tips hat, nur her damit. Auch konstruktive Kritik ist gerne gesehen. LG Stefan
  2. Hallo zusammen, erstmal vielen Dank für das großartige und auch sehr ausführliche Feedback. Ihr helft mir wirklich sehr weiter! Um ein paar Fragen zu beantworten: Meine Wohngegend ist im Bereich Freyung-Grafenau - Passau bzw. Nürnberg. Ich pendle jede Woche hin und her und bin somit eh viel in Bayern unterwegs. Nur in beiden Gegenden ist es schwer als Anfänger überhaupt eine passende Immobilien zu finden. Nürnberg ist meiner Meinung nach maßlos überteuert und rentiert sich nicht. Selbst bei mir in Passau sowie im Bayrischen Wald nördlich davon gibt es kaum interessante Angebote. Dementsprechend wollte ich mich in anderen Gegenden in Bayern umsehen. So kam ich auf Hof, da dort die Preise nicht ganz so astronomisch überhöht sind wie woanders in Bayern. Wenn ich mal 100-150 km hin fahren müsste macht mir das nichts aus, solche Strecken fahr ich jede Woche mehrfach. Leider habe ich aber in Hof ansonsten keine Erfahrung. Weder wie der Markt dort ist, noch die Mieter- und Infrastruktur. Ich wäre in den nächsten Wochen zu ein paar Besichtigungen gefahren und hätte mir dann gleichzeitig auch die Umgebung und die Stadt angesehen. So kann man alles gemeinsam verbinden und kriegt schonmal einen ersten Eindruck. @Arndt Huftring: Was wäre denn für dich ein "akzeptabler" Faktor in Hof? @All: Ihr wisst jetzt ungefähr was mein Stammgebiet ist. Hat man da als Anfänger reale Chancen irgendwann was sinnvolles zu finden? Ich mache 100% Finanzierung und es muss dann immer noch positiver CF da sein.
  3. Hallo zusammen, habe eine etwas knifflige Frage, aber für mich als Anfänger ist es alleine einfach schwer zu beurteilen. Nach vielen Stunden des Lesens und dem anreichern von Wissen möchte ich das ganze in Erfahrung umsetzen. Dazu suche ich bereits seit gut sechs Monaten nach einer passenden Möglichkeit. Jetzt hätte ich eine gefunden, aber die Gegend ist die große Frage. Es geht, wie im Titel schon beschrieben, um die Stadt Hof. Eigentlich keine Kleinstadt mehr (ca 45k Einwohner), aber auch nicht sehr groß. Es gibt die üblichen Angebote, inklusive einer Uni. Nachteilig an der Stadt ist, das die Einwohnerzahl seit Jahren sinkt. Laut Prognosen um ca 8% bis 2030. Dementsprechend sind die Preise für Immobilien auch sehr niedrig. Off-Market hätte ich ein interessantes Angebot gefunden, vier ETW zu einem (meiner Meinung nach) guten Faktor von ca 8, frisch saniert und mit neuen Mietern versehen. Aber die Stadt selbst und die sinkenden Einwohnerzahlen machen mir doch etwas Gedanken. Alles andere würde bei diesen ETW passen, inklusive positivem Cashflow von aktuell 120 € pro Monat pro ETW. Sollten alle Faktoren nach unten drehen (0% Wertsteigerung, 0% Mietsteigerung, 10% Leerstand, 1% Inflation, 2% Kostensteigerung, alles pro Jahr) und die Miete um 30% einbrechen, da sie aktuell eher an der Obergrenze ist, würde immer noch ein leicht positiver Cashflow übrig bleiben. Natürlich nach Abzug der Kreditkosten, Steuern, IHR und sonstigen Nebenkosten. Eure Meinung ist jetzt gefragt: Was haltet ihr von der Stadt Hof und der Umgebung dort? Wie geht ihr in solchen Gebieten vor? Investiert ihr überhaupt in solchen Gegenden? LG Stefan
  4. Hallo zusammen, die Frage die sich mir gerade stellt ist zwar etwas unsauber formuliert und natürlich abhängig von vielen Faktoren, aber trotzdem würde mich eure Meinung interessieren. Ich suche gerade passende ETWs und MFH in und um Nürnberg. Also Nürnberg Zentrum + 20 Kilometer ca. Die Mietpreise liegen im Durchschnitt bei 8 € pro qm, die Kaufpreise bei 2000-3000 € pro qm. Die meisten Wohnungen und Häuser haben derzeit einen Faktor von 18-22. Sagen wir im Schnitt 20. In absehbarer Zeit wird sich in Nürnberg nichts zum negativen ändern, es wird, je näher man am Zentrum ist, immer enger und teurer. Nürnberger Innenstadt ist bereits bei Faktor 25-30. Durch die Unis hier hat man auch jederzeit genügend Zustrom von neuen Bewohnern und Mitmenschen. Abgesehen von vielen Details, bis zu welchem Faktor ungefähr würdet ihr kaufen? Das beste Angebot dass ich in den letzten vier Wochen überhaupt gesehen habe war Faktor 15. Eure Meinung und eure Erfahrung interessiert mich.
  5. Für mich ist es eine Mischung draus. Vor allem senkt es meine laufenden Kosten pro Monat, was somit mein verfügbares Netto pro Monat steigert. Das habe ich dann frei um es an anderer Stelle zu investieren. Und 500 € pro Monat sind auch 500 €. ;-) Da ich sowieso Vollzeit in Nürnberg arbeite und nach 8 Stunden Feierabend ist kann ich so noch etwas weiter Geld verdienen. Es macht auch Spaß ständig neue Menschen aus allen Teilen der Welt kennen zu lernen. Aus meiner Sicht ist das ne Win-Win-Situation. Zumindest für den Moment. Wobei 500 € ohne die Arbeit natürlich noch besser wären. Aber da arbeite ich dran. Und Immobilien sind auch nicht "ohne" Arbeit. ;-)
  6. Zu dem Thema kann ich etwas mehr beitragen, da ich bereits seit Dezember 2015 meine Wohnung über Airbnb zwischenvermiete. Am Anfang nur mit dem Wohnzimmer und ganz klassisch, der Couch. Mich hat das Konzept fasziniert und als Wochenendpendler war meine Wohnung jeden Monat zu 80% der Zeit leer. Diese langen Leerzeiten bei den hohen Preisen in Nürnberg sind mir einfach ein Dorn im Auge. Also wollte ich das ganze ändern. Zuerst habe ich einiges vorbereitet. Das empfinde ich ganz wichtig. Stellt euch einfach mal selbst die Fragen wie ihr euch als euer eigener Gast fühlen würdet: - Wie soll die Wohnung bei meiner Ankunft am besten aussehen? - Was brauche ich bei meinen Reisen am meisten? - Wo habe ich als Feriengast / Urlauber in meinem Urlaub meistens ein Problem? - Wie handle ich mehrere Gäste in aufeinanderfolgenden Tagen? Also habe ich mir für die ganzen Probleme ein paar Lösungen einfallen lassen. - Der Gast findet meine Wohnung nicht -> Downloadbares öffentliches PDF erstellt, mit einer bebilderten Anleitung wie man meine Wohnung findet. - Ich bin am Wochenende 250 km weit weg und ein Gast möchte kurzfristig einchecken -> Digitale Schlösser mit Pin-Codes, somit kann ich per SMS die Wohnungstür öffnen. - 5-6 Garnituren Bettwäsche gekauft und alle im Zimmer des Gastes verstaut. usw... Sobald die Vorbereitungen durch waren hab ich ein Inserat erstellt. Kostenpunkt waren so um die 800 €, davon allein 250 € für Schlüsselsafe und digitales Türschloss. Nach nicht mal 24 Stunden hatte ich bereits die ersten Buchungen. Das lief dann eine Weile.Nach ca einem Jahr (im Dezember 2016) lief die Vermietung schon so gut, dass ich regelmäßig ca 300 € Umsatz im Monat gemacht habe. Bei einem Aufwand von vielleicht mal 1-2 Stunden pro Woche. In Monaten mit viel Messe oder über Weihnachten (Nürnberger Christkindelsmarkt) waren es auch mal 400 €. Hier mein Wohnzimmer, falls es jemanden interessiert: https://www.airbnb.de/rooms/9305926 Im Laufe dieses Frühlings musste ich einen großteil meiner Wohnung renovieren. Komplett neue Elektrik inklusive Verkabelung, neue Decken und Böden in der Küche, dazu eine neue Einbauküche. Gleichzeitig habe ich in meiner 3-Zimmer-Wohnung mein Büro aufgeben und es auch für die Vermietung über Airbnb vorbereitet. Hab dabei ca 2000 € investiert und ungefähr eine Woche Arbeit. Das hier ist das Ergebnis: https://www.airbnb.de/rooms/19065029 Jetzt, nach ca 2 Monaten in denen beide Zimmer vermietet habe, muss ich sagen das war eine geile Entscheidung. Vor allem das neue Zimmer ist grundsätzlich ausgebucht. Ich habe derzeit mindestens einen Gast pro Tag in der Wohnung, oft sind es sogar drei gleichzeitig. Das bedeutet an einem solchen Tag, in denen beide Räume voll belegt sind, ca 65 € Einnahmen. Vor Steuern. Ja, es ist etwas mehr Arbeit geworden, vor allem was den Bereicht Wäsche waschen, Putzen und eine saubere Wohnung angeht. Aber gleichzeitig ist es auch das Geld wert. Diese Woche hatte ich einen Umsatz von ca 150 €, bei ungefähr drei Stunden Arbeitseinsatz. Ein Stundensatz von 50 € lässt sich sehen. ;-) Insgesamt konnte ich im Juli und August meine komplette Warmmiete mit Airbnb finanzieren. Und bis Ende Februar bin ich, dank eines Langzeitgastes der gut bezahlt, auch komplett ausgebucht. Bitte beachtet, dass meine Wohnung auch sehr zentral liegt und somit optimal für Reisende ist. 800m zum Hauptbahnhof, 800m zum Busbahnhof, ein Penny direkt vor der Tür. Wenn jemand noch Fragen oder Anregungen hat, gerne her damit. Tausche gerne meine Erfahrungen von Airbnb gegen Erfahrungen als Immopreneur. :-) LG Stefan
×
×
  • Create New...