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Cihat Inal

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  1. Mit der Vermieterin wurde lediglich mündlich und schriftlich im Mietvertrag über eine Mieterhöhung nach einem Jahr geeinigt. Eine Miethöhe wurde nicht genannt. Reingeschrieben wurde im Vertrag nur, dass sich nach einem Jahr "eine Erhöhung des Mietzins entsprechend dem Index -Preisindex für die Lebenserhaltung/Gesamtindex aller privaten Haushalte- des Statistischen Bundesamtes zum ersten Male möglich" ist. die 20% Aufschlag habe ich aufgrund der Lage, Beschaffebheit und Ausstattung berechnet. Lage: +3% Ausstattung: +26% Beschaffenheit: -9% Somit ergeben sich die 20%.
  2. Hallo zusammen! Ich wollte euch bezüglich des Mietrechtes (Mieterhöhung), um Rat bitten, da ich leider nicht weiter komme und einen Denkanstoß brauche. Folgender Sachverhalt: Ich habe mir im Juli.2016 eine 3 Zimmer Eigentumswohnung (80 qm) im Stadtkern von Espelkamp/NRW (PLZ:32339) gekauft. Mit dem Kauf habe ich auch ein Mietverhältnis einer 86 Jährigen Dame vom Verkäufer übernommen. Das Mietverhältnis hat am 01.08.2016 begonnen. Die Dame bezahlt zur Zeit 400€ Kaltmiete zzgl. 75€ für die Betriebskosten. Dies entspricht 4,17€/qm. Im Mietvertrag wurde schriftlich vereinbart, die Miete nach Ablauf von einem Jahr zu erhöhen. Frau Schmidt musste dieses Jahr leider 154€ an Betriebskosten nachzahlen. Der Mietspreisspiegel lag im April 2017 bei 5,67€/qm. Hinzu habe ich einen Aufschlag von 20% aufgrund der Lage, der Beschaffenheit und Ausstattung berechnet. Die ETW befindet sich in einer Straße mit wenig Verkehrsaufkommen im Ortskern der Stadt und wenige Gehminuten (ca.200m) von Gesundheitseinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und mehreren Haltestellen. Eine Grün- und Parkfläche ist vorhanden. Sie ist ausgestattet mit einem Kellerabteil, Abstellraum, verglasten Balkon, Einbauküche, Laminatboden, Waschmaschinenanschluss in der Wohnung und Gegensprechanlage. Somit liege ich bei einer Kaltmiete von 544,32€ zzgl 75€ Betriebskosten bei Einer Warmmiete von 619,32€. Nun verfasse ich das Mietverlangen an die Dame und stelle fest das diese Erhöhung laut der Kappungsgrenze von 20% nicht rechtmäßig ist. Frage: 1. Trifft die Kappungsgrenze in diesem Sachverhalt zu, obwohl die Erhöhung im Mietvertrag vereinbart wurde. 2. Sollte ich die Betriebskosten etwas erhöhen? Die Mieten in den benachbarten Wohnungen liegen hier bei 550 bis 650€ (warm). bedanke mich schon mal für eure Mühe! Schöne Grüße
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