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Darth Vader

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  1. Das würde mich auch interessieren. Mein Steuerberater hat mir für einige Fragen auch schon einmal eine Rechnung gemäß seiner Tabelle zugeschickt. Andererseits habe ich auch schon kostenlos von einem Notariat eine Kopie einer kompletten TE erhalten, obwohl ich nur der Interessent für eine DG war.... @Mario Wehm Um wie viel geht es denn? Eventuell mal dort mal nach dem Grund fragen, und ob das beim nächsten Objekt auch fällig wird
  2. Zudem würde ich die Hausverwaltung hinsichtlich Beschlüsse diesbezüglich kontaktieren. Auch hier kann es zu Abweichungen kommen
  3. Hi, die Kaufpreis gestaltung ist noch mal ein andere Thema. Ich suche auch keinen Persil-Schein, ich möchste lediglich meinen Verpflichtungen im vernünftigen Maß nachkommen. Der e-check ist sicherlich nur eine Moment-Aufnahme, genaus wie der TÜV beim PKW. Geht 10 Minuten später etwas kaputt, ist der Prüfer raus, wenn es zum Zeitpukt der Prüfung noch intakt war. Auch kann mein Handwerker murks machen, oder der Mieter die frisch gezogene Leitung anbohren, was zu einem Schade führt. Absoulte Risiko-Freiheit gibt es nicht. Wenn ich die Elektroinstallation neu machen lasse, bekomme ich von diesem Auftrag wahrscheinlich diverse Dokumente, Der Handwerker war qualifiziert, und es gibt ein Prüfprotokoll. Wenn es dann knallt, habe ich zumindest einen Nachweis, dass ich nicht grob fahrlässig meiner Aufgabe nicht nachgekommen bin. (Fehlen können schießlich auch passieren) Wäre der e-check ein qualitativ ähnliches Dokument, dass die Anlage zu einem bestimmten Zeitpunkt in Ordnung war, order bringt diese keinen Mehrwert? VG
  4. Hallo zusammen, ich hätte mal eine grundsätzliche Frage zum Thema der Elektroinstallation. Wenn ich in meinem Bestand etwas saniere, sollte ich einen fachlich kompetenten Handwerksbetrieb auswählen. Dies schreiben Gesetze und Normen wohl so vor. Aber auch unter dem Gesichtspunkt der Haftung, falls die Bude in Flammen auf geht, wäre man mit dem Fachbetrieb sicherlich besser beraten, da dieser die Arbeit ordnungsgemäß durchgeführt haben sollte. Wie ist das aber, wenn ich eine „gebrauchte“ ETW erwerbe? Wie stelle ich hier sicher, dass die Elektroinstallation (damals) ordnungsgemäß ausgeführt wurde, und dass hier kein Pfusch unter dem Putz liegt, der schwarz, oder in Eigenleistung erbracht wurde? Letztendlich Hafte ich nach dem Erwerb ja auch für diese Wohnung. Macht dieser „E-Check“ in so einem Fall Sinn? Wenn die Installation diesen Test besteht, wäre die Anlage dann sauber? Viele Grüße
  5. Ja, ich glaube wir sind alle in die richtige Richtung unterwegs. Es ist richtig, das der Notar kein Steuerberater ist. Es ist auch korrekt, dass die Erwerbsnebenkosten fehlen. Es geht aber genau um diesen "gewissen Gestaltungsspielraum", der im Kaufvertrag fixiert werden soll, um Diskussionen bestmöglich zu vermeiden. Die Arbeitshilfe des Bundesfinanzministeriums teilt nach Grund und Boden auf, mit einem Prozentsatz. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerarten/Einkommenssteuer/2018-03-28-Berechnung-Aufteilung-Grundstueckskaufpreis.html Dieses Verhältnis greift beim Kaufpreis und bei den Erwerbsnebenkosten zu gleichen Teilen Wenn ich meinen Kaufpreis ebenfalls in diesem Verhältnis aufteile, habe ich dieses fixiert und kann es auf die Kaufnebenkosten anwenden. Auf die IHR fallen keine Grunderwerbssteuern an, es greift auch keine AFA. Für den Rest muss ich die Grunderwerbssteuern zahlen. Nur auf den Gebäudeteil kann ich die AFA ansetzten.
  6. Genau, es geht auch um die AFA. Ich will da von vornherein möglichen Disskussionen aus dem Weg gehen, soweit das mglich ist. (Wenn Aufteilung im Vertrag realistisch.....usw) Im letzten Kaufvertrag hat der Notar den Kaufpreis komplett in Boden und Gebäude aufgeteilt, und zusätzlich die IHR angegeben. Ich finde das sieht irgendwie unsauber aus, oder verrenne ich mich da?
  7. Vermutet hatte ich etwas in der Richtung. Wie stelle ich das nun im Notarvertrag korrekt dar? Eigentlich wird dort nur der nackte Kauspreis angegeben. Die Arbeitshilfe teilt den Kaufpreis inklusive der NK. Sollte ich die IHR vom KP abziehen, und den Rest entsprechend der Prozentsätze aus der Arbeitshilfe teilen? Also 10.000€ IHR 90.000€ Rest aufgeteilt in 27.000€ Boden und 63.000€ Gebäude. Das FA würde dann die NK auch entsprechend aufteilen? VG
  8. Hallo in die Runde, ich hätte noch einmal eine Frage zur Kaufpreisaufteilung. Folgende Annahme: Kaufpreis der Wohnung: 100.000€ Anteilige Instandhaltungsrücklage für die Wohnung 10.000€ (im Kaufpreis enthalten) Kaufnehmenkosten 12% : 12.000€ Die Aufteilung nach Grund und Boden erfolgt über die Arbeitshilfe des Bundesfinanzministerium: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerarten/Einkommenssteuer/2018-03-28-Berechnung-Aufteilung-Grundstueckskaufpreis.html Hier wird der Kaufpreis zzgl. NK genommen und aufgeteilt: 112.000€ Angenommen ich erhalte 30% für den Boden und 70% für das Gebäude; das wären dann 33.600€ Bodenwert und 78.400€ Gebäude-Wert Wo und wie greift nun die Instandhaltungsrücklage korrekt? Ziehe ich die erst im Anschluss vom Gebäude-Anteil an, oder schon zu Beginn? Vielen Dank schon mal vorab
  9. Ich habe die Umfrage mal beendet. Nächster Termin: 22.05.2019 ab 18.30 Uhr Location: Meat&Mind Hilden Walderstraße 287 40724 Hilden Wir freuen uns auf euch!
  10. Ich bin mal so frei, und starte eine neue Doodle-Umfrage: https://doodle.com/poll/68d2vzmxept45iy5 Location: Meat&Mind Hilden Walderstraße 287 40724 Hilden
  11. Hi, das greife ich auch noch mal direkt auf: Ich dachte, die Kilometer zu den nicht gekauften Objekten wären Werbungskosten, die ich im Folgejahr zu 100% ansetzen kann, und die Kilometer, die ich zu dem tatsächlich gekauften Objekt gefahren bin, die gehören zu den Kaufnebenkosten, und werden mit dem AfA-Satz anteilig über viele Jahre abgesetzt. Ist das doch nicht der Fall?
  12. Darth Vader

    Darth Vader

  13. Hi, um noch mal auf das Thema der Bauakte zurück zu kommen. Das Haus wurde um 1900 gebaut, laut Makler ist die Bauakte wohl im Krieg verbrannt. Eine Teilung in ETW´s fand in den 90igern statt. Kann das sein, dass dann nichts beim Bauamt vorliegt?
  14. Okay, das ist ein Argument und nachvollziehbar, aber es handelt sich hier um eine Dach-Geschoss-Wohnung. Die Decke ist bereits aus Gipskarton, und eine erneuerung wäre kein Problem. Grundsätzlich sollte ich in der Tat prüfen oder prüfen lassen, wie der Schutzleiter angeschlossen ist.
  15. Hallo in die Runde, ich habe mir Dachgeschosswohnung im Visier, für die ich auch schon den ersten Entwurf des Kaufvertrages vorliegen habe. Jetzt bin ich mir unsicher, ob es genehmigter Wohnraum ist, der vermietet werden darf, da die Wohnung aktuell auch Leer steht. Im Kaufvertrag heißt es "Kaufvertrag über Wohneigentum" In dem Wohnungsgrundbuch steht aber nur "Sondereigentum" und "Raumeinheit" Handelt es sich dann hierbei um einem Wohnung, oder kann es sich auch um "sonstige Räume" handeln?
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