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Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

Frederic

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  1. Mein Lösungsansatz wäre wohl zu versuchen, einige der Immobilien bei der Bank abzulösen, damit das Einkommen aus diesen für die anderen Immobilien genutzt werden kann. Ein hohe Aufbau des Bestandes von heute auf morgen mag möglich sein, ich halte es jedoch nicht für gesund oder ungefährlich. Viele der Top Investoren haben zu Beginn ihrer Karriere als Immopreneur bereits mit Immobilien oder Krediten gearbeitet, was Ihnen einen Vorsprung gibt, der nicht leicht aufzuholen ist und was viele nicht immer im Blick haben. Ich würde mich selbst als Laien bezeichnen, der sich vielleicht in dem Bereich ein wenig gebildet hat, aber das tiefere Verständnis von jemanden, der solche Einblicke im Rahmen seines Berufs oder Ausbildung erhalten hat, fehlt mir und fehlt auch vielen Anderen. Das muss man bei solchen Beispielfiguren stehts beachten, wie die Vorgeschichte aussieht
  2. Ich denke es kann auch sehr wertvoll sein, wenn jemand seine Fehler anderen vorführt und die anderen Leute daraus lernen können. Wichtig ist nur, dass er seine Fehler selbst ordentlich reflektiert und aufzeigen kann, wie man diese vermeiden kann. Gerade die Leute, die nur Erfolgsstories verbreiten, finde ich eher suspekt, da sie einem vorgaukeln, dass ja alles super easy ist und man dumm wäre, es nicht auch so zu tun und das Leben ja eigentlich keine Hürden bietet...
  3. Ich behaupte mal, ich gehöre auch teilweise zu dieser Gruppe dazu, da ich immer wieder mal Angst habe, was falsch zu machen. Aber ich würde niemals 7.000€ für so einen Kurs ausgeben, dann lieber jedes Jahr etwas mehr für einen guten Steuerberater
  4. Einmal mehr zeigt sich, Immobilien sind kein passives Einkommen, wie es sich viele vorstellen. Ich habe wirklich viel Respekt vor @Alexander Raue, vor allem, dass er so offen mit seinen Zahlen umgeht. Aber Immobilien sind stehts mit Arbeit verbunden. Sicherlich kann man dies auch alles einem Verwalter überlassen, aber ob der dann so handelt, wie man es selbst will, ist fraglich Und Alexander zeigt auch gut, dass wenn man sich was aufbauen will, man erst recht etwas dafür tun muss. Einfach nur hier und dort mal was kaufen ist nicht ausreichend.
  5. Im schlimmsten Fall macht dir die Bauordnung die Wohnung dicht, wegen dem fehlenden zweiten Rettungsweg. Normalerweise reichen Fenster (Straßenseitig) die eine entsprechende Größe haben, damit die Feuerwehr anleitern kann.
  6. Ich würde hier das Zustandekommen eines Vertrages erstmal bezweifeln. Daher vermeide es am besten davon zu reden, dass du ihm den Auftrag entziehst oder einen Leistungsnachweis haben willst (habe hier meine Meinung ein wenig überdacht), da du damit implizierst, dass du einen Vertrag mit ihm hast. Verbiete ihm weiterhin für deine Wohnung zu inserieren, Notfalls erwirke über einen RA eine Unterlassungserklärung. Wichtig im Recht, gerade Linie beibehalten, wenn man handelt.
  7. Auftrag entziehen und anderen Makler nehmen, sollte der Makler Geld verlangen, würde ich dies über einen RA klären lassen, da die Tätigkeit des Maklers in der Regel erst mit erfolgtem Vertragsabschluss als erfolgreich beendigt gilt. Alles in allem, würde ich dies als einen Werkauftrag sehen, kein vollendetes Werk, kein Geld, zumindest nicht im vollem Umfang.
  8. Wie denkt ihr denn, wie die Bank sowas bewertet, wenn man den Kredit vorzeitig tilgen will/tut? Auch wenn sie dem zustimmt, wird dadurch nicht der Eindruck eines Geschäftspartners vermittelt, der eher nicht zu 100% zuverlässig ist, was bei späterer Kreditvergabe problematisch werden könnte?
  9. Ich würde dies auf §502 BGB beziehen, aber eben wegen solcher Fragen wie du sie nun aufwirfst, frag ich derzeit
  10. Der Internetrechner erscheint mir hier aber auch falsch zu liegen, wenn ich betrachte, dass die Vorfälligkeitsentschädigung maximal 1% der Restschuld betragen darf. Da kommt etwas höheres bei mir raus.
  11. Ich spiele mit dem Gedanken etwas zu verkaufen, was noch mit Kredit behaftet ist. Ich will sicher gehen, weil im BGB ist ja fast alles irgendwie, irgendwo möglich....daher meine Frage.
  12. Hallo liebe Immopreneure Ich wollte mal nachfragen, ob man der Bank einen Schadensersatz zahlen muss, wenn man einen Kredit vorzeitig beenden will und die Restsumme tilgen will. Hierbei meine ich explizit nicht die Vorfälligkeitsentschädigung nach §502 BGB, sondern einen tatsächlichen Schadensersatz, weil die Bank z.B. ja die zu erwartenden Zinsen nicht vereinnahmen kann mehr etc.
  13. So, ich habe meine erste Kündigung nun auch durch. Situation wie folgt: Junges Paar, bei der Besichtigung von den Eltern begleitet, legen mir entsprechende Unterlagen (Schufa/Gehalt) vor, die die Bonität auch belegen. Kurz nach Einzug geht es bereits los, angeblich haben beide den Job verloren und müssen nun Geld vom Amt beantragen, ob ich einen Monat auf die Miete warten würde.......zähneknirschend dem zugestimmt, aber Alarmsirenen waren bereits am läuten, Abmahnung gab es von mir dennoch direkt natürlich. Dann lief die nächsten Monate alles, auch eine langsame Abzahlung der nicht bezahlten Miete, bis ca. Mai 18. Ab da kam keine Miete mehr. Auf Nachfrage hin, wurde mir dann mitgeteilt, dass man sich getrennt hätte, das Amt würde die Miete nicht überweisen, da es dort angeblich Unstimmigkeiten geben würde, wer die Wohnung noch bewohnen würde. Ok, abgemahnt und Kündigung schon einmal verfasst, aber noch nicht abgeschickt. Es kam wie es kommen musste, es kam keine weitere Miete, fristlose Kündigung ging raus. Zum Glück war der junge Mann, der in der Wohnung lebte einigermaßen vernünftig und hat auch sofort die Segel gestrichen, wenn auch nicht so schnell wie es mir lieb gewesen wäre. Habe ihm aber auch in Aussicht gestellt, dass ich mich wegen der fehlenden Mieten, bei reibungslosem Ablauf, nicht melden würde weiter oder ich auch zur Polizei gehen könnte, da der Verdacht des Mietbetrugs besteht (ob das stand gehalten hätte sei mal dahin gestellt, das Argument hat aber geholfen denke ich ) Tja, im Nachgang noch schöne Post von den beiden in deren altem Briefkasten gefunden, Staatsanwaltschaft, Inkassobüro, Stadtverwaltung etc. Natürlich alle ungeöffnet dann zur Post, mit Hinweis, dass beide verzogen sind Hatte Glück, kann man wohl sagen, dass die Wohnung schnell wieder übergeben wurde und auch in einem guten Zustand noch war, musste nur eine Wand neu gestrichen werden, danach ist sie direkt wieder vermietet worden, seitdem kommt die Miete pünktlich
  14. Ich denke es gibt es eine Menge Fragen zu klären: - Schadensersatzansprüche gegen den Hausmeister durchsetzbar? (kann er zahlen?) - Wie ist der Status des Bauamtes, was fordern die bezüglich der illegal errichteten Wohnungen? (Rückbau? Oder welche Möglichkeiten der Legalisierung?) - Wieso will die Bank einsteigen? (eigentlich ein gutes Zeichen, dass man die Wohnungen wohl legalisiert bekommt, sonst würde die Bank da keinerlei Interesse zeigen) - Was für Kosten sind mit den Wohnungen verbunden? - Wieso hat die Bank überhaupt ein Angebot eingereicht? (hat der Verwalter dies eingeholt? wenn ja auf wessen bestreben hin?) Wichtig ist hier, dass man die Reparaturen und die Wohnungen im DG nicht vermischt in der Thematik zudem. Die Reparaturen dürften wohl nicht aufgrund der Arbeiten an den beiden Wohnungen notwendig sein oder? (Ursache der Schäden klären?) Wenn doch, ist wieder der Hausmeister voll haftbar zu machen imo. Hier sollte man erstmal Antworten bekommen, eventuell auch eine weitere außerordentliche Versammlung ansetzen, um dann erst abzustimmen, so dass jeder sich ein Bild machen kann.
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