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Immopreneur.de | Community

OF_MZ

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  1. Auch ich finde das Forum hier richtig gut. Zugegebenerweise schaue ich auch öfter in die Facebookgruppe, insbesondere in den letzten Monaten aber ich würde mich sehr freuen wenn das Forum hier zumindest als Referenz erhalten bliebe.
  2. Ich bin mir zumindest recht sicher dass unverschämte nicht ortsübliche Provisionsforderungen nicht mehr passieren werden. Es gibt Maklerketten die verlangen 7,14 obwohl nur 5,95 üblich sind, bei KP >1M wird ein VK auch sicher keine 35K bezahlen bei einfachen Objekten.Aslo nicht ideal die Regelung aber ein Weg in die richtige Richtung
  3. Aktuell ausschliesslich per Videocall. Nächster Termin steht noch nicht. Schau mal auf Facebook. Dort ist es aktueller
  4. Ich bin tatsächlich auch etwas irritiert. Der Käuferin Dummheit vorzuwerfen sticht hier nicht. Ein Grundschuldeintrag über Kaufpreis ist absolut nicht ungewöhnlich, schließlich kann die ja auch schon komplett getilgt sein. Eher noch dass der Notar extrem unseriös ist (habe ich in Leipzig auch schon erlebt). Hat jemand eine Idee wie sich so etwas verhindern lässt? Kann ja wirklich jedem passieren oder?
  5. Die simpelste Lösung hier wäre einen Verwalter zu finden der die WEG Mietverwaltung zu den Kostensätzen einer normalen Mietverwaltung macht und nicht zu WEG Kosten 25 EUR pro Einheit plus 25 EUR Sonderverwaltung. Das halte ich nicht für unmöglich da der Verwalter ja sowieso eine Buchhaltungssoftware nutzt und die NK Abrechnung automatisch läuft. Der große Mehraufwand der WEG sind ja meist die Abstimmungen mit den Einzeleigentümern. Ich kenne zumindest ein Objekt wo das so läuft. ETV findet eben virtuell im Umlauf statt. Rücklage wird per Beschluss auf 0 gesetzt. Die WEG ignorieren wird ein seriöser Verwalter aus Haftungsgründen nicht machen denke ich
  6. Sehr einfach gerechnet ja. Wenn man genau ist dann 770 sonst ist der CF=0 und nicht >0. Das ist aber die Warmmiete und eigentlich machst du die Rechnung ohne die umlegbaren Kosten. ABER 1. Eine entscheidungsrelevante CF Rechnung bezieht auch Dinge ein die über einen gewissen Zeitraum auf jeden Fall üblich sind, wenn auch nicht sofort oder in jedem Jahr. Insbesondere: Mietausfallwagnis, Reparaturrücklage Sondereigentum 2. Wenn die du Wohnung schon hast dann ist doch nicht die Rechnung entscheidungsrelevant sondern das was du am Markt bekommst. 3. Ich habe ein grundsätzliches Problem damit den CF nur auf Basis der Istfinanzierung anzuschauen. Was ich meine: deine Darlehensrate kann auf Basis einer 20% Finanzierung mit 1% Tilgung sein (dann wäre das viel zu niedrig gerechnet) oder einer 110% Finanzierung mit 6% Tilgung (dann unrealistisch). Und die Tilgungsrate kannst du meist schnell ändern und bist dann ohne wirtschaftliche Verbesserungen plötzlich positiv
  7. Ich bin immer wieder begeistert von deinen Handwerkerpreisen. Der Normalverbraucher sollte da noch mal 50-100% draufschlagen
  8. Bevor sich jemand zu sehr in die Hosen macht überlegt euch doch bitte die Situation: - eine wesentliche Verschlechterung des Werts des Beleihungsobjekts ist es nicht wenn die Preise 5 oder 10% sinken. Vielleicht haltet ihr eure Immos auch schon 3 Jahre (Wertzuwachs auch mal gerne 20%, was dann 16% des Verlusts schon kompensiert) Wenn sie 30% sinken (wovon bei Wohnimmos aktuell wirklich niemand ausgeht) dann überlegt euch mal die Situation der Bank: - Der Darlehensvertrag ist auf die RLZ meist fest refinanziert. Wenn die Bank von sich aus kündigt fallen alle Verluste daraus die normalerweise über Vorfälligkeitsentschädigung bezahlt werden bei ihr an. Plus die anteiligen Kreditabschlusskosten - Die Verwertung des Objekts bringt dann nur 70%, wahrscheinlich eher 60%. Höchstwahrscheinlich wird die Bank dann Verlust machen. Kündigung von Bank Seiten macht also wirtschaftlich überhaupt keinen Sinn und würde quasi zur pleite der Bank führen. Eine solche Situation ist für mich nur im Insolvenzfall der Bank denkbar (und auch dann nur in einer Systemkrisensituation) oder wenn die EK Anforderungen die Banken in Probleme bringen (das wird der Regulator dann mit Ausnahmen zu verhindern wissen) Wenn sie euch nicht kündigt, was passiert dann? Sie bekommt fleissig ihre Raten weiter und das ist wahrscheinlich der einzige Teil der Bilanz der noch Gewinn abwirft. Als privater Wohnimmobestandshalter schlafe ich gut. Maximal wird es Beleihungsnachforderungen geben, da würde ich immer hart bleiben. Gewerbe würde mir dagegen sehr große Sorgen machen.
  9. Ich bin nicht in Chemnitz unterwegs habe aber durchaus Erfahrung an anderen schwächeren Standorten im Osten. Da gibt einige Grundregeln (wenn du darüber nachdenkst bestätigt dir das der gesunde Menschenverstand): - Wer sich die absolute Miethöhe einer großen Wohnung leisten kann kauft entweder Eigentum oder hat höhere Ansprüche. Wenn da nur ein Faktor fehlt dann ist die Wohnung unvermietbar. Hier sehe ich 2 die fehlen: gute Lage und Balkon/Garten. Die QM Miete ist für den Mieter nicht entscheidungsrelevant. - Große Wohnungen eignen sich für Leute mit vielen Kindern. Die haben in schwachen Gegenden ein Haus (s.oben) oder bekommen Hartz4 (entschuldigt die etwas krass dargestellte Antwort). Die meisten Ämter zahlen pro Kopf, d.h. für die 100 qm Wohnung mit 4 Z für 2-3 Kinder genau so viel wie für die 200qm Wohnung - Große Wohnung heisst hohe NK, d.h. du musst in deine Berechnungen aus Mietersicht nochmal x hundert EUR mit einbeziehen This ain't Munich.... In vielen Fällen ist da auch über den Preis wenig zu machen Und ja: es gibt Ausnahmen aber eben nicht viele. Eine größere Wohnung kann super sein weil es nicht so viele gibt und wenn du einen ordentliche Familie als Mieter gefunden hast diese wahrscheinlich lange bleibt aber es muss mE mehr passen als bei einer kleinen Wohnung
  10. Der in Immokreisen recht bekannte Steuerberater Georg Spitz hat dies in einem Vortrag den ich letztlich von ihm hörte als Solperfalle vorgestellt. dachte eigentlich ich würde mich halbwegs auskennen in Steuerfragen aber das war mir neu. Vielleicht nimmst du die paar Euro in die Hand und lässt dich von ihm beraten,
  11. Ich würde das nehmen was besser aussieht. Der Preistunterschied ist quasi irrelevant aber die ganz billigen Parkettböden sehen oft auch so aus und da ist ein Designerlaminat wertiger.
  12. Heiraten ist sicher das einfachste. Ihr könnt euch den Vorteil doch sehr leicht ausrechnen wenn ihr euch die Steuerbeträge aus den Steuertabellen jeweils für Einzel und Zusammenveranlagung raussucht. Dann sehr ihr auch wie viel es eigentlich ist. Aber Heitraten wg der Steuer.... Uncool.
  13. Ich habe hierzu weder eine finale Aussage noch eine Lösung. Ich bin mal gespannt was mein Finanzamt sagt
  14. @Berri Es geht hier nicht um die Gewerblichkeit des Erstvermieters. Es gibt die Rechtsmeinung dass jemand der Wohnraum anmietet und dann weitervermietet dies per se gewerblich tut und das automatisch dann auch zweckentfremdet ist. Hat mir so ein Anwalt gesagt. Bei Gewerblichkeit geht es auch nicht um die Umsatzsteuer.
  15. Ich habe ehrlich gesagt noch nie irgendwo ein Angebot gesehen. Wo willst du die Grundstücke her bekommen?
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