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  1. Genau. Zum rechtlichen Teil @Christian Beyer. Hier ergibt sich es aus dem WEG-Recht, dass die Instandhaltungsrücklage immer mit Besitzwechsel auf den neuen Eigentümer übergeht. Ein Ausschluss ist nicht möglich.
  2. Man kann die Rücklage doch gar nicht vom KP ausschließen? Daher erschließt sich mir nicht warum ein Käufer dafür noch extra zahlt? Er kommt an das Geld nie wieder direkt ran. Grundsätzlich ist die Instanthaltungsrücklage immer zweckgebunden und geht somit anteiligi zwangsweise auf den Erwerber über. Ich kenne es nur so, dass es über den Kaufpreis gemacht wird. Was hat deine Methode für Vorteile?
  3. Welche meinst du genau? Ich finde es schon legitim zu Fragen. Über die Höhe der anstehenden Kosten war ich mir natürlich vor dem Kauf im klaren. Das jetzt noch dieses Jahr eine außerordentliche Versammlung einberufen wurde konnte ich nicht ahnen. Expertenrat in Form von Steuerberater und RA wurde vorher auch von mir in Anspruch genommen. Nur ist es für mich ganz klar: viele Sachen insbes. Feinheiten lernt man erst wenn es wirklich soweit ist und die Dinge bevorstehen. Der grobe Rahmen sollte natürlich vorher klar sein.
  4. Danke für deine ausführlichen Antworten. Du gibts an, dass die Rücklagen immer steuerneutral sind bis zum Verbrauch. Bei der Sonderumlage schreibst du hingegen, dass meine Zahlung bereits der "Verbrauch" ist? Wie viel es darüber liegt kann ich noch nicht genau sagen weil erst 1 KVA für die Steigleitungen vorliegt. Warsch. 2-3 k. Gibt es Möglichkeiten das zu strecken z. B. durch Aufnahme eines Ratenkredits? Zitat aus dem Notarvertrag. Wenn ich das Zitat richtig deute muss ich jetzt schon für die 1500 Euro aufkommen (so ist es m. E. nach fair), kann es aber auf der anderen Seite nicht steurlich geltend machen. Oder ist hier rechtlich trotzdem der bisherige Eigentümer zuständig da ich noch kein Eigentümer bin und noch gar nicht offiziell Bestandteil der Gemeinschaft bin?
  5. Hallo, ich habe meine 2. ETW gekauft. Die 1. ist selbstgenutzt, daher bitte ich um ein paar Hinweise im Bezug auf die Praxis. Bereits vor dem Kauf war klar, dass die Steigleitungen gemacht werden müssen (14. Parteien) und die oberste Geschossdecke gedämmt werden muss. Die Kosten waren mir auch vor Unterschrift bekannt. Im Notarvertrag wurde vereinbart, dass der jetzige Eigentümer für diese Kosten nicht mehr aufkommt. Ab Januar 2017 bin ich Eigentümer. Gestern war eine außerordentliche Versammlung, an der ich mit Vollmacht vom jetzigen Eigentümer teilgenommen habe. Beschlossen wurde u. a. eine Sonderumlage von 1.500 Euro die bereits im Oktober zu zahlen ist (Dachdämmung und Kellerdämmung).Kann ich diese nachträglich bei der Steuer geltend machen, obwohl mir die Wohnung derzeit noch nicht gehört? Die Kosten lassen sich ja immer erst dann absetzen wenn sie verbraucht sind. Wie läuft es hier in der Praxis? Lässt die Verwaltung jedem Eigentümer die Rechnungen der Handwerker als Nachweis zukommen? Oder wie belegt man ggü. dem FA, welcher Anteil auf einen entfällt? Außerdem ist mir unklar, ob ich den Teil der Instandhaltungsrücklage der mit Kauf auf mich übergeht auch steuerlich geltend machen kann, da ich dieses Geld ja nicht selbst eingezahlt habe? Kostentreiber ist die Sanierung der Steigleitungen. Hier wird eine Umlage voraus. 2017 auf mich zukommen, die den 15%-Rahmen leider geringfügig sprengt. Gibt es hier eine Möglichkeit (z. B. durch Aufnahme von einem Modernisierungskredit) die Kosten auf mehrere Jahre zu verteilen, sodass ich doch in den Genuss der 15%-Regel komme? Eine letzte Frage: Wie hält das FA die 15%-Regel nach? Da die Kosten ja über 3 Jahre gesehen werden müssen schaut das FA dann nach drei Jahren was alles eingereicht wurde und wie verhält es sich wenn das FA im z. B. dritten Jahr sieht, dass man drüber lag? Für Antworten bin ich euch sehr dankbar.
  6. Zum Objekt fehlen hier noch viele Infos um eine Einschätzung abzugeben. Aber da es Faktor 8 ist, ist es ja sehr warscheinlich, dass ein hoher Sanierungsstau besteht. Auch wenn die Brüder Geld brauchen, werden Sie es nicht unter Wert verkaufen. Elementares zum Nießbrauch (Unterschrift der Dame) wurde bereits erwähnt. Ich bin 25 und habe bisher 2 Objekte. Ein solches Objekt mit mehreren Undurchsichtigkeiten wäre mit zu komplex; gerade wo du dich im Thread selbst als "absolute Anfängerin" bezeichnest. Falls ein hoher Sanierungsstau besteht würde ich als Anfängerin die Finger davon lassen, dazu noch in Verbindung mit dem bisher nicht schriftlich geklärten Nießbrauch. Die verschiedenen Gewerke zu koordinieren, bzw. überhaupt in der momentanen Phase relativ schnell Handwerker zu finden ist schwierig. Bei uns im Münsterland haben die soliden Firmen die Bücher komplett voll. Dennoch: Um eine richtige Einschätzung zu geben fehlen hier natürlich viele Angaben. Ich persönlich würde auf Grund der Schilderungen jedoch wie im Buch von Thomas beschrieben erstmal klein Anfangenn (kein Sanierungsstau, überschaubare Beträge, ein paar Schönheitsrenovierungen durchführen und Miete anpassen). So lernst du den ganzen Prozess gut kennen. Nachtrag: Ich sehe gerade BJ 54 und Kleinstadt NRW. Kannst Du die Region näher eingrenzen? Viele raten von 50er Immos für Anfänger grds. ab. Ohne Bausachverständigen und juristische Beratung bzgl. Nießbrauch würde ich hier gar nichts unterschreiben. Bei einer 50er Sanierung erlebt man trotz Bausachverständigen mit Sicherheit die ein oder andere Überraschung... Zum Thema Kleinstadt NRW. Hier kann es sowohl positiv als auch negativ sein.
  7. Mit der Risiko-LV und den beiden anderen Positionen wäre mir das alles zu undurchsichtig. Ich würde es am Anfagn lieber einfach halten. Ich komme aus der Versicherungsbranche und finanziere immer bei unserer hauseigenen Bank. Hier ist bisher (auch nach den neuen Richtlinien) keine Risiko-LV notwendig gewesen. Den einzigen Sinn den eine Risiko-LV hat, ist Hinterblieben abzusichern. Hat man eine Familie ist dies von oberster Priorität. Ansonsten finde ich es eher befremdlich, dass die Bank darauf besteht. Wie schon geschrieben, wird die bankenseitige Bewertung allein aus zwei Zwecken durchgeführt A Kreditsicherheit und dann noch Fürsorgepflicht für den KN... Bei den Mieterträgen könnte man auch einen Kredit auf 10 Jahre laufen lassen und einen anderen Teil ein wenig länger (so hast du auch eine höhere Sicherheit und musst nicht auf den vollen Teil die höheren Zinsen zahlen).
  8. Vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich dachte das Laufhaus gäbe es nicht mehr; zumindestens ist die Werbung verschwunden seit ein paar Jahren. Das Objekt befindet sich weiter Richtung Burger King. Nicht die Hochhäuser sondern quasi zwischen Hochhäuser und Fahrradladen ca. Hast Du hier Einwände @Dagobert? Danke.
  9. Hey Leute, wie war der erste Stammtisch? Schaffe es zur Zeit leider nicht da ich im Ankauf eines Objekts Steinfurter Str. und in der Klausurenphase bin. LG
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