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schiphi

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  1. Ich finde es ehrlich gesagt komisch, dass immer über Alex diskutiert wird (meist ohne ihn). Über seinen Blog bin ich dankbar, dass er die Welt so transparent teilhaben lässt. Wenn etwas schief läuft, gibt es immer die Besserwisser, die es anders gemacht hätten. Wenn es gut läuft, kommen die Neider... Egal wie man es macht.
  2. Dann werden die Preise für die Makler halt noch in die Verkaufspreise reingerechnet - und darauf fallen dann Grunderwerbssteuer an (ergo: Mehr Steuereinnahmen und es wird teurer für den Käufer :-))
  3. Eines muss ich kurz einwerfen: Die hier genannten Produktgruppen (bis auf die Medikamente) sind für mich Beispiele, bei denen ein Mindestpreis geschützt wird - billiger geht so halt nicht mehr! ...und bei der Mietpreisbremse haben wir den genau umgedrehten Sinn - höher geht dann nicht mehr. Wir haben hier in Freiburg auch die Diskussion, gebasht durch die einzige Tageszeitung. Ich rege mich da nicht mehr auf. Erst verschlafen die Kommunen ihre Pflicht, aber auf einmal sollen die privaten Investoren bluten. Billiger Wohnraum muss geschaffen werden. Die öffentliche Hand sollte Geld in die Hand nehmen und bauen. Meine Meinung.
  4. Sozi-links-Einstellung - sorry, das sollte so nicht rüberkommen. Habe nur an ein Projekt von mir gedacht, da musste ich auch eine Aufteilung machen (da nicht im Kaufvertrag beschrieben). Dort war der Anteil auch 60/40.
  5. Ganz ehrlich - ich hätte auch eine 40/60 erwartet. 20/80 hätte ich nicht geglaubt - überall liest man von fehlendem Bauland, warum sollte dann das Land "nur" 20% ausmachen, es sei denn es wäre eine super Luxus-Wohnung, mit Jacuzzi, hochwertigem Inventar, etc. Aber wie gesagt: Wäre mein Bauchgefühl.
  6. Also erst einmal: Ich finde gut, dass Du eine Lösung suchst. Lass es mal brennen und Deinen Mietern was passieren - da wirst Du Deines Lebens nicht mehr froh, auch wenn nur seelisch/psychisch. Der fehlende zweite Rettungsweg ist kein Spaß (sag ich als Feuerwehrmann). Aber dermaßen Druck aufzubauen ist auch keine faires Vorgehen, zumal eine Genehmigung damals vorlag. Ich würde mir einen Anwalt nehmen (kostet keine 3.500 EUR), der kann Zeit schinden - und die permanente Lösung in Auftrag geben. Was soll passieren? Zwangsräumung der Wohnung? Bis da ein Gerichtstermin zustande kommt (Auslastung der Gerichte), ist die permanente Lösung längst angebracht.
  7. Eine Verdoppelung der Preise halte ich für unrealistisch. Das würde bedeuten, dass die Mieteinnahmen sich verdoppeln oder sehr stark erhöhen müssten. Ergo wäre eine Inflation da. Und dann Cash zu haben bei einer schleichenden Entwertung? Mein Opa meinte mal zu mir: Das einzige was zählt ist Grund und Boden, der hält ewig. Geld kann über Nacht nichts mehr wert sein. Ich würde nicht verkaufen. Meine Strategie ist, aus den regelmäßigen Mieteinnahmen leben zu können. Wenn ich unbedingt Geld bräuchte, könnte ich ja beleihen.
  8. Um den Cash Flow positiv zu bekommen? Klar, mathematisch für den operativen Cash-Flow richtig, aber der Cash-Flow aus Finanzierung (Einlage von EK) wird nicht berücksichtigt. Bildlich gesprochen: Ich nehme Cash aus meinem Sparschwein und stecke es als Eigenkapital ins Projekt, um dann monatlich kleines Cash ins Sparschwein zu stecken.... Das muss zusammen betrachtet werden. Denn mit der Einlage ist das Sparschwein erst einmal leer(er). Bei -94 EUR monatlich hätte ich nach 10 Jahren 11tEUR Cash reingesteckt.
  9. Grad mal kurz auf Immoscout geschaut: Stuttgart - die ersten 5 Wohnungen mit EUR/qm um die 5.500 EUR (500 Einträge) Freiburg - die ersten 4 Wohnungen mit EUR/qm um die 4.500 EUR (220 Einträge) >>> 6.000 EUR finde ich zu happig, Preis wird auf 5.200-5.500 EUR reduziert. Sind Oktober 2019 verkauft.
  10. 2% Inflation pro Jahr machen bei 12 Jahren schon alleine +26% aus...
  11. Die Idee wird so vom Gericht gefordert - die Auswirkung war allen klar, daher wurde auch das Thema lange gemieden....
  12. Da werden unserer Gerichte vollbombardiert - bis es da Verhandlungstermine gibt, kann das dauern ... Wahrscheinlich "einigt" man sich außergerichtlich. Wobei in dem Fall: Ich bin zwar auch kapitalistischer Gesinnung - aber 32 EUR Kaltmiete? Dem Vermieter gehört es nicht anders....
  13. Würde das auch melden - bevor ich mir mein "erstes Standbein" versaue.
  14. Und dann steht der Mieter vor der verschlossenen Türe und kennt die Nummer nicht. Ich glaube in dem Fall ist es echt egal - zahlen muss hier immer der Vermieter. Armes Deutschland - und da wundern sich einige Kommunen, dass es Leerstände gibt (und diskutieren sogar Zwangsenteignung). Ohne Worte.
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