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schiphi

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  1. Eine Verdoppelung der Preise halte ich für unrealistisch. Das würde bedeuten, dass die Mieteinnahmen sich verdoppeln oder sehr stark erhöhen müssten. Ergo wäre eine Inflation da. Und dann Cash zu haben bei einer schleichenden Entwertung? Mein Opa meinte mal zu mir: Das einzige was zählt ist Grund und Boden, der hält ewig. Geld kann über Nacht nichts mehr wert sein. Ich würde nicht verkaufen. Meine Strategie ist, aus den regelmäßigen Mieteinnahmen leben zu können. Wenn ich unbedingt Geld bräuchte, könnte ich ja beleihen.
  2. Um den Cash Flow positiv zu bekommen? Klar, mathematisch für den operativen Cash-Flow richtig, aber der Cash-Flow aus Finanzierung (Einlage von EK) wird nicht berücksichtigt. Bildlich gesprochen: Ich nehme Cash aus meinem Sparschwein und stecke es als Eigenkapital ins Projekt, um dann monatlich kleines Cash ins Sparschwein zu stecken.... Das muss zusammen betrachtet werden. Denn mit der Einlage ist das Sparschwein erst einmal leer(er). Bei -94 EUR monatlich hätte ich nach 10 Jahren 11tEUR Cash reingesteckt.
  3. Grad mal kurz auf Immoscout geschaut: Stuttgart - die ersten 5 Wohnungen mit EUR/qm um die 5.500 EUR (500 Einträge) Freiburg - die ersten 4 Wohnungen mit EUR/qm um die 4.500 EUR (220 Einträge) >>> 6.000 EUR finde ich zu happig, Preis wird auf 5.200-5.500 EUR reduziert. Sind Oktober 2019 verkauft.
  4. 2% Inflation pro Jahr machen bei 12 Jahren schon alleine +26% aus...
  5. Die Idee wird so vom Gericht gefordert - die Auswirkung war allen klar, daher wurde auch das Thema lange gemieden....
  6. Da werden unserer Gerichte vollbombardiert - bis es da Verhandlungstermine gibt, kann das dauern ... Wahrscheinlich "einigt" man sich außergerichtlich. Wobei in dem Fall: Ich bin zwar auch kapitalistischer Gesinnung - aber 32 EUR Kaltmiete? Dem Vermieter gehört es nicht anders....
  7. Würde das auch melden - bevor ich mir mein "erstes Standbein" versaue.
  8. Und dann steht der Mieter vor der verschlossenen Türe und kennt die Nummer nicht. Ich glaube in dem Fall ist es echt egal - zahlen muss hier immer der Vermieter. Armes Deutschland - und da wundern sich einige Kommunen, dass es Leerstände gibt (und diskutieren sogar Zwangsenteignung). Ohne Worte.
  9. Und genau diese Geschichten sind der Grund, warum ich bei Vermietungen einen guten Makler als Partner habe. Es ist unglaublich, wen der alles schon im Voraus schon aussortiert (Telefon). Außerdem hat er durch seine Tätigkeit eine unglaublich gute Menschenkenntnis. Ich hatte nur gute Erfahrungen mit ihm. Vielleicht habe ich auch nur Glück :-) Aber ganz ehrlich: Dafür bezahle ich gerne mal 1-2 Monatsmieten.
  10. Hallo, habe einen komplizierten Fall - eigentlich lustig, aber auch ein paar Fragen und hoffe hier auf ähnliche Erfahrungen: Ich habe ein Haus gekauft. Aus mehreren Umständen heraus verzögert sich aber die Eintragung im Grundbuch. Die Bank zahlt also den Kaufpreis nicht. Ein Kreditvertrag wurde geschlossen. Das Haus habe ich schon vermietet. Nun habe ich mit dem Verkäufer vereinbart: Ich zahle an der Verkäufer eine monatliche Miete und erhalte von Dritten Miete (also eine Art Untervermietung). Das hat letztes Jahr das Finanzamt auch akzeptiert. Ende des Jahres wurden aber nun Bereitstellungszinsen fällig... Wie behandle ich diese steuerlich - Werbungskosten oder muss ich diese mit in den Kauf "aktivieren" (und dann über 50 Jahre abschreiben)? Zweite Frage: Ab wann zählt die 10 Jahre Spekulationsfrist - ab Eintragung im Grundbuch oder ab Kaufvertrag? Danke! Gruß schiphi Danke!
  11. Und bei Gebäuden mit Wärmepumpen... (Abs. 3) - wichtig für mich... In meinem Haus haben wir in Wärmepumpe (mit Bohrung) investiert - um die großen Investitionskosten umzulegen habe ich pauschal Heizung / Warmwasseraufbereitung in den Mietpreis eingerechnet. Die Mieter freut es und ich habe meinen ROI.
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