Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

oki

Members
  • Content Count

    26
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

2 Neutral

About oki

  • Rank
    Starter

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Bei einer Schenkung wie Geld, die keine Nachteile aufweist, ist das nicht erforderlich. Wenn eine Immobilien an ein minderjähriges Kind verschenkt wird, ist das anders zu sehen, da Immobilien auch Nachteile, Risiko und Verpflichtungen beherbergen.
  2. Moin zusammen, ich plane das EK für meinen aktuellen Deal von meinem Vater per privaten Darlehensvertrag zu erhalten. Hierzu habe ich die folgenden Fragen: - kennt jemand eine geeigente Vorlage für einen Darlehensvertrag unter Privaten? - für die Anerkennung der Zinsen muss der Vertrag einen Fremdvergleich standhalten. Ich würde ein endfälliges Darlehen mit 5 oder 10 jähriger Laufzeit - ohne Besicherung. Woher bekomme ich eine Vergleichskondition? Einfach bei einer Bank nachfragen und Angebot machen lassen und dies als Grundlage für den Darlehensverrag nehmen? Andere Ideen/Tipps!? Die vereinahmten Zinsen müssen dann auf Ebene des Darlehensnehmers versteuert werden. Hier möchte mein Vater jedoch eine Schenkung an sein Enkelkind (minderjährig) vornehmen (Freibertrag Enkel bei Schenkung 200.000). Meine Frage lautet zu diesem Aspekt: - muss die Schenkung in irgendeiner Form vereinabart werden, z.B. schriftlich? - muss ich die Zinsen an meinen Vater überweisen oder geht auch direkt an mein Kind? - muss mein Kind eine Steuererklärung abgeben da Zinseinahmen über 800 EUR p.a.? Verdienstgrenze bei Familienversicherung in der Krankenverischerung ist mir übrigens bekannt! Würde mich über euere Erfahrungen und Einschätzungen freuen! LG
  3. oki

    Altdaten zur geerbten ETW

    Schon richtig, Notar und Grundbuch machen den Kohl nicht fett. Wegen der historischen Bodenrichtwerte muss ich noch recherchieren...:(
  4. Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: meine kürzlich geerbte Eigentumswohnung wurde 1993 für ca. 80.000 EUR durch meine Mutter gekauft und bis zu Ihrem Tod Ende 2018 selbst bewohnt. Nun möchte ich die Wohnung flott machen und vermieten. Für die Berechung der AfA liegt mit aber nur der Kaufvertrag von 1993 vor. Meine Frage: Wie bekomme ich die Infos zu den Kaufnebenkosten aus 1993 heraus? Zumindest die Grunderwerbssteuer sollte doch dem Finanzamt nachweisbar sein, da prozentual vom Kauspreis und nicht an Angehörige verkauft!? Danke im Voraus!
  5. oki

    Zweikontenmodell

    Ich bin da auch skeptisch, ABER: bei Betriebsvermögen wird das auch so gemacht bzw. daher kommt das Konzept. Dort sind die Gesetzmäßigkeiten doch vergleichbar, d.h. Verschuldungsgrad usw. spielen eine Rolle. Man müsste am besten einen Steuerberater fragen...
  6. oki

    Zweikontenmodell

    Finde das Thema auch sehr spannend, allerdings blicke ich wie dargestellt nicht den Business Case. In dem Artikel steht, dass man sich ein Bankdarlehen einräumen soll, um so die Schulden auf dem Debitoren Konto auszugleichen. Diese wären dann natürlich auf die Immobilie zu buchen und damit absetzbar. Dann verstehe ich das so, dass man einige Monate anhäufen müsste, z.B: 2.000 EUR p.m. auf dem genannten Grokonto mit 6,9 % Soll-Zins, anschließend nach vielleicht 6 Monaten die 12.000 EUR Minus in ein Bankdarlehen umwandeln,welches vielleicht einen Sollzins von 2-3 % aufweist. Fragt sich nach den Auswirkungen des Darlehens auf mein Rating: ok, ich habe dann meine private Immobilie um 12.000 EUR getilgt, aber falls ich ein Privatdarlehen aufnehmen muss, verschlechtert sich nicht mein Schufa-Score? Nachbeleihung einer verschuldeten Immobilie ist auch nicht der Hit, oder (fragt sich vermutlich wir hoch der Verschuldungsgrad ist)? Mehr Fragen als Antworten... 😉
  7. oki

    Zweikontenmodell

    Hallo zusammen, ich habe eine Verständnisfrage zum Zweikontenmodell: Wenn sich auf dem Debitoren-Konto meiner vermieteten Immobilie die Schulden anhäufen, zahle ich darauf bestenfalls 6,9 % Sollzinsen als Dispo. Anschließend nehme ich das positive Saldo vom Kreditoren Konto meiner Immobilie und tilge z.B. meine privaten Hypothekenschulden, welche z.B. 2,5 % im Soll liegen. Die Sollzinsen (6,6 %) der vermieteten Immobilie mache ich steuerlich geltend. Dieser legale Kniff ist der Kern des Modells nach meinem Verständnis. Allerdings sehe ich bei diesem Zahlenbeispiel keinen Vorteil für das Zweikontenmodell, da die Soll-Zinsen im Dispo deutlich höher sind als die Zinsen meiner privaten Baufinanzierung. Macht das Modell also nur dann Sinn, wenn ich die Dispo-Zinsen umschulde in ein zinsgünstiges Darlehen oder macht es nur Sinn wenn ich private Schulden von der Steuer absetzbar mache, welche ebenfalls im Bereich des Zinssatzes liegen (6,9 %)?? Vielleicht habe ich aber auch nur etwas falsch verstanden...?
  8. Ich verstehe es so, dass ich die 71 % in den Kaufvertrag aufnehmen soll, da 80 % pauschal vermutlich eine Korrektur nachziehen würde?
  9. Wenn ich das Tool nehme, kommt eine Aufteilung 66% (Gebäude) zu 34% (Boden). Nach der Rechnung von Monopoly komme ich auf 71 % Gebäude zu 29 % Grund. Demnach sollte ich die 71 % im KV vereinbaren? Auf 80 % hoch zu gehen wäre zu riskant?
  10. Danke! Ich bin gerade dabei einen Kauf zu beurkunden. Macht es Sinn, den Grundstücksanteil mit dem "FATool zu rechnen und etwas "aufzurunden" oder eher pauschal 20 % (sofern ein Vorteil, wovon ich aber ausgehe).
  11. Ich habe eine konkrete Frage zur Umsetzung im KV. Wie könnte der Wortlaut zur Aufteilung klingen?
  12. Hallo Bienenfleiss, vielleicht als kleine Hilfe eine Bewertung auf Basis des damaligen Kaufpreises: 2.100 € x 77 qm = 161.700 € Kaufnebenkosten Grunderwerbsteuer 6%, 1,5℅ Notar, macht ca. 174.000 € Jahresmiete: 675 € x 12 = 8.100 € p.a. Faktor: 21,5 Rendite etwa 4,5 % Das ist jetzt eine vereinfachte Darstellung ohne Risikoaspekte, Steuer, nicht umlegbare Mietanteile, Stellplatz!?. Da kommen noch mehr individuelle Aspekte dazu: Wieviel Eigenkapital willst du reibuttern, zu welchen Konditionen bekommst du eine Finanzierung. Wie gut ist die Vetmietbarkeit... und...und... und Eine klare und umfängliche Antwort wird dir niemand hier geben können. Falls du es nicht selbst bewerten kannst, hol dir professionelle Beratung oder lass es.
  13. Ok, danke für die Einschätzung. Ich finde, aufgrund der deutlich gestiegenen Immopreise sowie aktuell hohen Vermietbarkeit (Hamburg hat laut Capital aktuell 0.7% Leerstand) sind wirklich gute Deals wie hier zum Teil beschrieben (Faktor 15 oder weniger) fast unmöglich.
  14. Kann mir jemand aus der aktuellen Angebotslage (Immoscout usw.) ein MFH in Hamburg zeigen, was einen Faktor von ca 15 hat? Aber bitte kein Angebot am Affenfelsen...
×
×
  • Create New...