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  1. Klarer Fall: Zum Rechtsanwalt gehen. Eigenbedarf muss leider meistens durchgeklagt werden, auch wenn er völlig berechtigt angemeldet wird. Leider ist das deutsche Rechtssystem da sehr vermieterfeindlich. Der Mieter kann erstmal munter irgendwelchen Bullshit behaupten und dich schön kostenpflichtig klagen lassen - vor allem, wenn er nicht pfändbar ist. Das ist der ungünstigste Fall (den ich schon hatte), denn dann bleibst du als Vermieter am Ende sogar auf allen Kosten sitzen, obwohl der Mieter in allen Punkten vor Gericht unterliegt und die Wohnung herausrücken muss. Man ist vom Anfang an völlig im Recht und trotzdem der gelackmeierte Verlierer am Ende - zumindest zeitlich und finanziell. Eigenbedarf ist oft ein nerviger Kampf.
  2. Ah ok, danke für den Hinweis, mit dem österreichischen Steuerrecht kenne ich mich als Deutscher nicht aus. [emoji6]
  3. Wieso bekommst du die MWSt. als Privatperson zurück?
  4. @Arminius: Ich bezog mich auch nicht zwangsläufig auf dich, sondern darauf, was allgemein gerade los ist. Jeder ahnungslose Depp kauft zur Zeit jeden Mist zu Mondpreisen, weil er gehört hat, dass man mit Immobilien schnell reich wird. Da werden viele auf der Strecke bleiben, wenn Wirtschaft und Immoboom einbrechen. Wohnen müssen die Mieter immer...fragt sich nur, zu welchem Preis.
  5. Was viele offensichtlich gar nicht auf dem Schirm haben in der heutigen Zeit: Die "Rendite" ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn es wirtschaftlich bergab geht und die C/D-Standortmieter reihenweise in die Arbeitslosigkeit rutschen, dann kann die Investition ganz böse in die Hose gehen, wenn Mieten plötzlich sinken, weil Mieter in spürbarem Umfang finanziell zusammenbrechen. Die Buzzwords "Finanzielle Unabhängigkeit" und "Do-it-yourself-Rente mit Immobilien" sind aktuell die Top-Scheißhausparolen, mit denen Kreti und Pleti geködert werden. Das wäre ja alles total einfach und jeder könne damit ganz leicht reich werden. Das wird wieder in einem Blutbad enden, wie in der Subprime-Krise...
  6. Ja, das ist einfach nur noch krankes "panic buying"...ich frage mich nur, wann die Zeiten mal wieder besser werden und ob das noch in absehbarer Zeit geschieht. Normal kennzeichnet so eine exponentielle Übertreibung das baldige Ende einer Blase, aber es scheint noch nicht extrem genug zu sein und es gibt noch zu viele Trottel, die man mit immer unfassbareren Fantasiepreisen so richtig krass ausnehmen und sich an ihnen die Taschen vollmachen kann.
  7. Ist im Münchner Raum genauso. Da wird selbst die überteuertste Sch***e brutal weggekauft innerhalb von Stunden. Beispiel: Baufällige DHH, 112qm auf 241qm Grundstück in Ismaning, weg für 790.000€ innerhalb von drei Tagen. Bodenrichtwert 1800€ pro qm, somit eigentlich mit gesundem Menschenverstand nur max. 241 x 1800 = ca. 440.000€ wert... völlig krank, da kaufen Leute offensichtlich zu beliebig verrückten Preisen für die Eigennutzung, denn es ist absolut unmöglich, damit jemals auf irgendeinen positiven Cashflow zu kommen, aber das interessiert anscheinend keinen. Keine Chance, da mit irgendeinem rationalen Angebot anzukommen, bevor es zum Mondpreis schon weggekauft wurde.
  8. Nachdem ich schon einen guten Tipp zwecks Hausverwaltung erhalten habe: Kann jemand einen guten und günstigen Hausmeisterservice für Düsseldorf (Kaiserswerth) empfehlen?
  9. Hallo zusammen, ich suche Empfehlungen für eine gute (und ggf. auch günstige) Hausverwaltung in Düsseldorf für die Verwaltung eines MFH im Düsseldorfer Norden. Wenn jemand eine Empfehlung aussprechen kann, immer her damit.
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